Anzeige

[RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Regelfragen und Varianten: Wie geht Spiel XY?
Benutzeravatar
Gerald Rüscher

[RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Gerald Rüscher » 19. Juni 2005, 23:58

Hallo zusammen,

irgendwie bin ich zu blöd für die Regel von Fiese Freunde, fette Feten :-)
Mir ist immer noch nicht 100% klar, wie ich Mitspieler kennenlernen kann (im Gegensatz zu den neutralen Personen). Zunächst mal: Viele Freunde zu haben, scheint allgemein vorteilhaft zu sein, weil es die Chancen erhöht, bei Aktionen mitgenommen zu werden und so mit zu profitieren.

Den Regeln entnehme ich folgendes:

- Freundschaften (allgemein) schließt man *nur* durch Karten, auf denen unten ein rundes grünes Freundschaftssymbol als *Auswirkung(!)* steht (siehe Regel, S.3 oben)

- Wenn man eine neue Freundschaft schließt, so muss man standardmäßig zunächst *immer* eine neutrale Person wählen (S.7 Mitte)

- Wenn man einen *Mitspieler* kennenlernen will, *muss* man einen Einklagemarker verwenden (auch S.7 Mitte)

Frage: Wie sind die letzen beiden Regeln genau auszulegen? Wer darf wann einen Einklagemarker spielen?


Machen wir's mal ganz einfach und nehmen die Pubertätskarte "Einen besten Freund finden".
Voraussetzungen: keine
Auswirkung:eine neue Freundschaft.

Nehmen wir an, Spieler Rot spielt diese Karte.

1) Kann jetzt Rot einen grünen Einklagemarker spielen, um Spieler Grün kennenzulernen?

2) Kann umgekehrt Spieler Grün einen roten Marker spielen, um der Kennengelernte zu sein?

Möglichkeit (2) macht doch kaum Sinn, denn nach dieser Aktion hat Grün zwar Rot kennengelernt, kann sich aber nicht mehr bei ihm einklagen da der Marker ja futsch ist. Aber auch (1) ist doch unsinnig. Warum sollte ich mit Grün Freundschaft schließen wollen wenn ich mich anschließend nicht bei ihm einklagen kann? Klar, solange der andere keinen zweiten Freund hat *muss* er mich nehmen aber sobald er auch nur eine neutrale Person kennt, kann er doch immer die nehmen und mich außen vor lassen. Hilfe!

Noch interessanter wird es, wenn man mit Freunden neue Freunde macht. Nehmen wir die Karte "Mit Freunden zum Literaturkreis".
Voraussetzung: Ein Freund.
Auswirkung: Ein Punkt Weisheit & eine neue Freundschaft.

Nehmen wird an, Rot spielt diese Karte und nimmt seine Freund Grün mit. Soweit ich das sehe, profitiert Grün jetzt von der gemeinsamen Aktion und bekommt wie Rot einen Weisheitspunkt. Folgerichtig lernt jetzt auch jeder einen neuen Freund kennen, und bei diesen 2(!) neuen Freundschaften (eine für Rot & eine für Grün) wird wieder das volle Programm mit potenziellem Einklagen neuer Freunde durchgezogen.


Wow, so viel Text. Hm, das erinnert mich an die Frühzeit von "Magic - The Gathering" - da gabs auch zu jeder dritten Karte ein halbes Dutzend dummer Fragen :-)

Gruß & nice dice,
Jerry (trotz Konfusion voller Vorfreude auf die erste FFFF Partie)

Benutzeravatar
Ralf Becker

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Ralf Becker » 20. Juni 2005, 00:46

Hallo Gerald

> - Wenn man eine neue Freundschaft schließt, so muss man
> standardmäßig zunächst *immer* eine neutrale Person wählen
> (S.7 Mitte)
> - Wenn man einen *Mitspieler* kennenlernen will, *muss* man
> einen Einklagemarker verwenden (auch S.7 Mitte)

> Frage: Wie sind die letzen beiden Regeln genau auszulegen?
> Wer darf wann einen Einklagemarker spielen?

Wenn Du eine neue Freundschaft schließt mußt Du immer einen der neutralen Charaktere auswählen.
Nun können aber Deine Mitspieler Einklagemarker einsetzen um diese Freundschaft nicht zuzulassen, sondern stattdessen sich selber als Freund anbieten.
Wenn nur einer Deiner Mitspieler eine Marke einsetzt, so nimmst Du seinen Personenmarker und legst ihn in Dein Freundesfeld. Im Gegenzug erhält Dein Mitspieler natürlich Deinen Personenmarker und legt diesen ebenfalls auf sein Freundesfeld. Die Einklagemarke des Mitspieler wird aus dem Spiel genommen.

> Machen wir's mal ganz einfach und nehmen die Pubertätskarte
> "Einen besten Freund finden".
> Voraussetzungen: keine
> Auswirkung:eine neue Freundschaft.
> Nehmen wir an, Spieler Rot spielt diese Karte.
> 1) Kann jetzt Rot einen grünen Einklagemarker spielen, um
> Spieler Grün kennenzulernen?

Nein, da Rot als Kartenausspieler immer zuerst einen neutralen Charakter auswählen muß.

> 2) Kann umgekehrt Spieler Grün einen roten Marker spielen, um
> der Kennengelernte zu sein?

Ja, anschließend kommt der rote Einklagemarker aus dem Spiel.
Rote Personenmarke auf grünes Tableau, grüne Personenmarke auf rotes Tableau
Es sei denn, Spieler Rot spielt auf den von Grün gespielten Einklagemarker einen Einklagemarker einer anderen Farbe z.B. Blau.
Dann erhält Grün seinen Einklagemarker zurück, Rot verliert seinen blauen Marker ist aber dafür von nun an mit Blau befreundet (und Blau mit Rot)

> Möglichkeit (2) macht doch kaum Sinn, denn nach dieser Aktion
> hat Grün zwar Rot kennengelernt, kann sich aber nicht mehr
> bei ihm einklagen da der Marker ja futsch ist. Aber auch (1)

Grün muß sich auch nicht mehr bei Rot einklagen, da er ja automatisch schon mit Rot befreundet ist.

Lieben Gruß
Ralf

Benutzeravatar
Peter Gustav Bartschat

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 20. Juni 2005, 06:13

Ralf Becker schrieb:
> Nein, da Rot als Kartenausspieler immer zuerst einen
> neutralen Charakter auswählen muß.

Das habe ich zumindest anders verstanden. Und zwar so:

- Wenn der aktive Spieler jemanden kennen lernt und NIEMAND einen Einklagemarker spielt, dann kann er nur einen Dummy (neutralen Charakter) auswählen, den er kennen lernt.

- Wenn der aktive Spieler jemanden kennen lernt und EIN Spieler einen Einklagemarker spielt, dann lernt er den Spieler, zu dem dieser Einklagemarker gehört, kennen. Der EINE Spieler, der den Einklagemarker spielt, kann auch der aktive Spieler selbst sein; als Ergebnis lernt er dann den Spieler kennen, zu dem dieser Einklagemarker passt.

- Wenn der aktive Spieler jemanden kennen lernt und MEHRERE Spieler Einklagemarker spielen, darf der aktive Spieler seine Auswahl nur noch aus den Spielern treffen, zu denen die Einklagemarker passen (also: entweder einen anderen Spieler, der einen Einklagemarker in der Farbe des aktiven Spielers gespielt hatte, oder einen anderen Spieler, bei dem der aktive Spieler selbst einen Einklagemarker in dessen Farbe gespielt hatte).
In diesem Fall darf der aktive Spieler keinen Dummy mehr wählen. Wenn der aktive Spieler selbst einen Einklagemarker gespielt hat, wird er natürlich den dazu passenden Spieler auswählen, denn sonst wäre es sinnlos gewesen, diesen Marker überhaupt selbst zu spielen
Spielt der aktive Spieler selbst keinen Einklagemarker, wählt er aus den anderen Spielern, die welche gespielt haben.

Gerald Rüscher schrieb:
> Möglichkeit (2) macht doch kaum Sinn, denn nach dieser Aktion
> hat Grün zwar Rot kennengelernt, kann sich aber nicht mehr
> bei ihm einklagen da der Marker ja futsch ist.

Ob das Einklagen Sinn macht, muss der aktive Spieler selbst entscheiden:
- Will er einen bestimmten Spieler kennen lernen, dann macht es Sinn, den Einklagemarker dazu einzusetzen.
- Will er einen bestimmten Spieler nicht kennen lernen, dann macht es keinen Sinn, den Einklagemarker einzusetzen.

Aber entscheiden muss das nun mal jeder abhängig von der Spielsituation, den aktuellen Zielen und von seinen sonstigen persönlichen Kriterien für sich allein.

Mit einem lieben Gruß
Gustav

Benutzeravatar
Matthias Prinz

Re: [RF] A prospos Freunde kennenlernen....

Beitragvon Matthias Prinz » 20. Juni 2005, 08:36

Hallo Peter Gustav und alle anderen FFFF-Spieler,

Peter Gustav Bartschat schrieb:
> - Will er einen bestimmten Spieler nicht kennen lernen, dann
> macht es keinen Sinn, den Einklagemarker einzusetzen.

Habe das Spiel selbst noch nicht gespielt, sondern nur die Regel (und die Forumsbeiträge) gelesen und diese Sache ist mir einfach noch nicht klar:

In der Anleitung steht auf Seite 3 oben unter "Freunde gewinnen" und "Auswirkung":
"Der Spieler wählt entweder einen bestehenden Freund, der er mit zu dem Ereignis nimmt oder sucht sich eine Person aus, die er dort kennenlernt und legt deren Marker in die Box für normale Freunde[...]"

Unklar:
Wieso sollte ich überhaupt einen Freund, den ich schon kenne, als Auswirkung "kennenlernen"
1. ist es nicht gut, soviele Freunde wie möglich zu haben?
2. Ist es nicht unlogisch, wenn ich einen Freund kennenlerne, den ich schon kenne (?!)

Oder soll der Text vielleicht aussagen:
"Als Auswirkung lernt man entweder einen Freund kennen, den man durch die Vorraussetzung mitgenommen hat ODER jemanden, den man noch nicht kennt und NICHT mit zu diesem Ereignis genommen hat"

Oder denke ich einfach zu kompliziert?

Freundliche Grüße
- Matthias

Benutzeravatar
Thomas (EiNSTEiN)

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Thomas (EiNSTEiN) » 20. Juni 2005, 08:51

Ich habe es so einverstanden, daß jeder - auch der aktive Spieler - grundsätzlich immer Einklagemarker spielen kann. In dem beschriebenen Beispiel könnte als auch rot direkt den grünen Einklagemarker spielen, um grün kennenzulernen.

Bei unserer Runde in der Firma spielten wir zu sechst - davon nur eine Frau. Es gab also keine neutralen männlichen Charaktere im Spiel. Ohne selbst einen Einklagemarker spielen zu können, hätte ein Mann in der Runde so kaum eine Chance gehabt, das Ziel "Sich outen" (3 mal Sex mit männlichen Freunden) zu schaffen.

Und zum anderen Punkt: Ja, wenn man einen Freund auf eine Partie mitnimmt, dann lernt der dort natürlich auch einen neuen Freund kennen.

Benutzeravatar
Markus T

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Markus T » 20. Juni 2005, 12:54

Hallo,

hab das Spiel einmal gespielt und finde auch den Teil Freundschaften/Einklagen sehr verwirrend.

> > Machen wir's mal ganz einfach und nehmen die Pubertätskarte
> > "Einen besten Freund finden".
> > Voraussetzungen: keine
> > Auswirkung:eine neue Freundschaft.
> > Nehmen wir an, Spieler Rot spielt diese Karte.
> > 1) Kann jetzt Rot einen grünen Einklagemarker spielen, um
> > Spieler Grün kennenzulernen?
>
> Nein, da Rot als Kartenausspieler immer zuerst einen
> neutralen Charakter auswählen muß.

Das wurde ja schon von Marcel-Andre als Antwort auf eine Frage von SaM kommentiert:
> (SaM:)
> 2. Ich lerne als Auswirkung jemanden bei einem Ereignis
> kennen und möchte einen Mitspieler wählen, keine neutrale
> Person, kann ich dann automatisch durch Abgabe eines
> Einklagemarkers den von mir ausgewählten Mitspieler
> kennenlernen und bekomme seinen Spielemarker?
> (Marcel:)
> Jepp! (siehe Seite 7, Beispiel unten)

Ich denke man sollte zwar laut Regel zuerst einen neutralen Charakter wählen und wenn sich niemand einklagt, spielt man selber einen Einklagemarker.
Spielt man direkt einen Einklagemarker und es meldet sich niemand, kommt es aber auf's gleiche raus. Der unterschied wäre nur eine evtl. reaktion auf meinen Einklagemarker.

Die Regel ist meiner Meinung nach ein wenig unstrukturiert.
Ich versuche, es mal zusammenzufassen:

Es gibt Freunde als Voraussetzungen:
Dort nehme ich jemanden mit, der sich in meinem Freundeskreis befindet (gesamter unterer Tableaubereich).
Meine Freunde können sich wie oben beschrieben einklagen. Die ausgewählten können sich dann nicht mehr wehren und machen die Auswirkungen mit.

Dann gibt es als Auswirkungen neue Freunde:
Dies ist der Punkt, den ich auch nicht richtig verstehe!
Als Auswirkung geht es doch darum, nach dem Ereignis neue Freunde zu haben.
Wähle ich hier einen bestehenden Freund (s. Regel S. 3), kann der sich dann einklagen?
Das würde ja nur Sinn machen, wenn der "alte Freund" dann auch die Auswirkungen zu spüren bekäme.
Für mich wäre es uninteressant, einen alten Freund als Auswirkung mitzunehmen, es sei denn ich möchte keine weiteren mehr kennenlernen.

Klar ist, wenn ich mich entscheide, jemanden neu kennenzulernen, geht das wieder über das Einklagen.

Hab noch eine ganz andere Frage:
Wenn ich Ziele tausche, darf ich mir dann den ausgewählten Zielstapel ansehen?
Will ich nur eine Karte austauschen, macht das natürlch wegen der Kategorie keinen Sinn, aber wenn ich den Stapel sehe, würde ich evtl. noch weitere Karten tauschen wollen.
Ich denke, daß das nicht so ist.

Gruß
Markus

Benutzeravatar
Peter Gustav Bartschat

Re: [RF] FFFF - Zielkarte tauschen

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 20. Juni 2005, 13:36

Markus T schrieb:
> Wenn ich Ziele tausche, darf ich mir dann den ausgewählten
> Zielstapel ansehen?

Das wirst du wohl kaum vermeiden können, wenn du feststellen willst, welche von den Karten im Stapel die aus der von dir getauschten Kategorie ist.

Mit einem lieben Gruß
Gustav

Benutzeravatar
Peter Gustav Bartschat

Re: [RF] FFFF - Zielkarte tauschen

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 20. Juni 2005, 13:45

Huch! Das steht ja hinten drauf!

Ich muss mir wohl doch angewöhnen, bei Spielen meine Brille zu tragen.

Liebe Grüße
Gustav

Benutzeravatar
Friedemann Friese

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Friedemann Friese » 20. Juni 2005, 13:59

>
> Hab noch eine ganz andere Frage:
> Wenn ich Ziele tausche, darf ich mir dann den ausgewählten
> Zielstapel ansehen?
> Will ich nur eine Karte austauschen, macht das natürlch wegen
> der Kategorie keinen Sinn, aber wenn ich den Stapel sehe,
> würde ich evtl. noch weitere Karten tauschen wollen.
> Ich denke, daß das nicht so ist.
>
Also, wenn man Ziele tauscht, darf man sich den kompletten Stapel nehmen, ansehen und beliebig Spielziele tauschen. Dieses schließt auch ein, daß man nichts tauscht (4 zahlen muß man trotzdem) (Anleitung Seite 7 Absatz D) Ziel tauschen)

Also je früher man dies im Spiel macht, desto mehr Ziele kann man tauschen und aufeinander abstimmen, aber wenn man es früh im Spiel macht verliert man seine 4 Zeitmarkern und einen Zug. Man muß halt entscheiden, was besser ist.

Wenn man sich mit dem Spiel besser auskennt, ist es natürlich auch interessant zu sehen, welche Spielziele aus dem Spiel sind, um besser zu wissen, was die anderen wohl haben.

Gruß

friedemann

Benutzeravatar
Marcel-André Casasola Merkle

Re: [RF] Beliebige Personen

Beitragvon Marcel-André Casasola Merkle » 20. Juni 2005, 14:17

Hi,

das runde grüne Freundesymbol als Auswirkung steht im Grunde für eine beliebige Person. Ob sie durch das Ereignis erst zum Freund wird oder davor schon einer ist, ist egal.

Dass man bereits befreundete Personen mitnimmt, wird erst wichtig, wenn man das Spiel schon besser kennt, strategischer spielt und mehr auch auf die "vermeintlichen" Ziele der anderen achtet.

In meiner letzten Runde wurde beispielsweise Mirko großzügig als Drummer in die Neugründung einer Rockband mit einbezogen, obwohl sich die Spieler schon kannten. Der Vorteil: Mirko nahm Drogen und konnte sich von dem Mega-Ziel "Erwachsen" verabschieden, das strikte Abstinenz von dir verlangt…

Gruß
Marcel-André

P.S. Übrigens habe ich es über die gesamte Partie hinweg geschafft, keinerlei Sex zu haben. Bis auf das Spielende - da bin ich dann Spieleautor geworden…

Benutzeravatar
Ralf Becker

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Ralf Becker » 20. Juni 2005, 15:09

Hallo Peter!

Peter Gustav Bartschat schrieb:
> - Wenn der aktive Spieler jemanden kennen lernt und NIEMAND
> einen Einklagemarker spielt, dann kann er nur einen Dummy
> (neutralen Charakter) auswählen, den er kennen lernt.

Das haben wir auch so gespielt

> - Wenn der aktive Spieler jemanden kennen lernt und EIN
> Spieler einen Einklagemarker spielt, dann lernt er den
> Spieler, zu dem dieser Einklagemarker gehört, kennen. Der
> EINE Spieler, der den Einklagemarker spielt, kann auch der
> aktive Spieler selbst sein; als Ergebnis lernt er dann den
> Spieler kennen, zu dem dieser Einklagemarker passt.

Hatten wir nicht so gespielt.
Woran ich hängengeblieben bin ist: S.7 Details - [Wer kommt mit wenn mehrere Personen an einem Ereignis teilnehmen]
[...]
...Lernt er jemanden über eine Karte neu kennen, so muß er eine der neutralen Personen auswählen...
[...]

Du spielst es so:
Ich nehme als aktiver Spieler also einen neutralen Charakter, schaue fragend in die Runde, warte ob sich jemand einklagen möchte und darf dann einen Einklagemarker in der Farbe eines Mitspielers spielen?

S.7 Details - [Einklagen/Mitspieler kennen lernen]
[...]
...um Mitspieler kennen zu lernen oder in ein Ereignis zu zwingen, kann der aktive Spieler Einklagemarker in der Farbe des Betroffenen spielen...
[...]

Hier wiederum steht nichts davon dass ich zuerst einen neutralen Charakter auswählen muß. Ich kann also sofort einen Einklagemarker in der Farbe eines Mitspielers ausspielen?

Wiederspricht sich die Regel hier nicht selber?

Fragende, (nette) fiese Grüße
Ralf

Benutzeravatar
Ralf Becker

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Ralf Becker » 20. Juni 2005, 15:24

Hallo Thomas,

Thomas (EiNSTEiN) schrieb:
>
> Ich habe es so einverstanden, daß jeder - auch der aktive
> Spieler - grundsätzlich immer Einklagemarker spielen kann. In
> dem beschriebenen Beispiel könnte als auch rot direkt den
> grünen Einklagemarker spielen, um grün kennenzulernen.
>
> Bei unserer Runde in der Firma spielten wir zu sechst - davon
> nur eine Frau. Es gab also keine neutralen männlichen
> Charaktere im Spiel. Ohne selbst einen Einklagemarker spielen
> zu können, hätte ein Mann in der Runde so kaum eine Chance
> gehabt, das Ziel "Sich outen" (3 mal Sex mit männlichen
> Freunden) zu schaffen.

Angenommen einer deiner männlichen Mitspieler lernt eine neue Person kennen und dürfte nur einen neutralen (weiblichen) Charakter wählen.
Du hast das Ziel "Sich outen" auf der Hand.
Dann kannst Du doch deinen Einklagemarker spielen. Wenn kein anderer Mitspieler einen Marker spielt, wirst Du als Freund angenommen da Spielercharaktere in diesem Fall immer den Neutralen vorgezogen werden.

Lieben Gruß
Ralf

Benutzeravatar
Ralf Becker

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Ralf Becker » 20. Juni 2005, 15:31

Hallo Markus!

Markus T schrieb:
> Das wurde ja schon von Marcel-Andre als Antwort auf eine
> Frage von SaM kommentiert:
> > (SaM:)
> > 2. Ich lerne als Auswirkung jemanden bei einem Ereignis
> > kennen und möchte einen Mitspieler wählen, keine neutrale
> > Person, kann ich dann automatisch durch Abgabe eines
> > Einklagemarkers den von mir ausgewählten Mitspieler
> > kennenlernen und bekomme seinen Spielemarker?
> > (Marcel:)
> > Jepp! (siehe Seite 7, Beispiel unten)

Hatte ich auch schon gelesen
Die Frage wurde zwar mit Ja beantwortet, aber in dem angesprochenen Beispiel
wird gar kein neuer Freund kennergelernt, sondern ein Freund muß als Voraussetzung schon da sein?

Lieben Gruß
Ralf

Benutzeravatar
Peter Gustav Bartschat

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 20. Juni 2005, 15:46

Ralf Becker schrieb:
> Du spielst es so:
> Ich nehme als aktiver Spieler also einen neutralen Charakter,
> schaue fragend in die Runde, warte ob sich jemand einklagen
> möchte und darf dann einen Einklagemarker in der Farbe eines
> Mitspielers spielen?

Nein, ich spiele es so:
Ich entscheide mich als aktiver Spieler, ob ich einen Einklagemarker spielen will oder nicht. Dann tue ich das, wofür ich mich entschieden habe.

- Wenn ich mich FÜR den Einklagemarker entscheide, dann entscheide ich mich auch für den dadurch bestimmten Mitspieler, ganz egal, ob andere Spieler noch Einklagemarker spielen oder nicht.

Begründung: Ich muss einer Person aus dem Kreis derjenigen auswählen, für die Einklagemarker gespielt wurden. Da die Person, für die ich selbst einen Einklagemarker gespielt habe, ja zu diesem Kreis gehört, darf ich sie auswählen.

- Wenn ich mich GEGEN einen Einklagemarker entschieden habe, schaue ich fragend in die Runde, und nehme einen Dummy, wenn auch sonst niemand einen Einklagemarker spielt, oder wähle aus dem Kreis derjenigen, für die Einklagemarker gespielt wurden, einen aus, WENN Einklagemarker gespielt wurden.

Es spricht aber nach meinem Regelverständnis nichts dagegen, als aktiver Spieler erst mal abzuwarten, wie sich die Mitspieler entscheiden. Aber irgendwann muss sich irgendjemand als erster entscheiden ... und ich persönlich zögere Entscheidungen ungern lange hinaus, zumal man ja meist eine zumindest ungefähre Vorstellung davon hat, was man im aktuellen Zug eigentlich erreichen will.

Mit einem lieben Gruß
Gustav

Benutzeravatar
Ralf Becker

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Ralf Becker » 20. Juni 2005, 16:03

Peter Gustav Bartschat schrieb:
> Nein, ich spiele es so:
> Ich entscheide mich als aktiver Spieler, ob ich einen
> Einklagemarker spielen will oder nicht. Dann tue ich das,
> wofür ich mich entschieden habe.

Warum aber dann diese sich gegenseitig aufhebenden Regelpassagen auf Seite 7?
Einerseits das Muß einen neutralen Charakter zu wählen, andererseits die von Dir beschriebene Vorgehensweise.

der verwirrte Ralf

Benutzeravatar
Marcel-André Casasola Merkle

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Marcel-André Casasola Merkle » 20. Juni 2005, 16:23

Hallo Ralf,

> Warum aber dann diese sich gegenseitig aufhebenden
> Regelpassagen auf Seite 7?
> Einerseits das Muß einen neutralen Charakter zu wählen,
> andererseits die von Dir beschriebene Vorgehensweise.

Die Passage müsste vielleicht noch folgende Überschrift erhalten: [b]"Vorgehensweise, wenn keine Einklagemarker gespielt werden:"[/b]

Der Hinweis direkt unter der "muss er einen neutralen Charakter wählen" weist darauf auch hin:
"Um Mitspieler bei einem Ereignis neu kennen lernen (zu können), muss der Spieler Einklagemarker einsetzen." (die Klammer habe ich jetzt mal ergänzt, um den Sinn noch klarer rauszustreichen).

Später dann auch noch:
"Um [b]Mitspieler kennen zu lernen[/b] oder in ein Ereignis zu zwingen, kann der [b]aktive Spieler [/b] Einklagemarker in der Farbe des Betroffenen spielen."

Dieser Satz ergäbe ja keinen Sinn, wenn es nicht möglich wäre, dass der aktive Spieler auch einklagen kann.

Hoffe, den Nebel gelichtet zu haben.

Marcel-André

Benutzeravatar
Peter Gustav Bartschat

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 20. Juni 2005, 16:28

Ralf Becker schrieb:
> Warum aber dann diese sich gegenseitig aufhebenden
> Regelpassagen auf Seite 7?
> Einerseits das Muß einen neutralen Charakter zu wählen,
> andererseits die von Dir beschriebene Vorgehensweise.

Der Zwang zum Wählen eines neutralen Charakters besteht meinem Regelverständnis nach ausschließlich dann, wenn es KEINE modifizierenden Faktoren - in diesem Fall also konkret ausgespielte Einklagemarker - gibt.

GIBT es aber modifizierende Faktoren, dann setzen diese den Zwang außer Kraft. Genau genommen ersetzen sie den alten Zwang nur durch einen neuen, nämlich aus den Mitspielern zu wählen, für die Einklagemarker gespielt wurden.

Wie sagte schon Jean-Paul Sartre so treffend: "Freiheit ist der Zwang zum wählen."

Mit einem lieben Gruß
Gustav

Benutzeravatar
Peter Gustav Bartschat

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 20. Juni 2005, 16:36

Jetzt haben Marcel-André und ich auch gleichzeitig am selben Ereignis teilgenommen und sind Freunde geworden!

Liebe Grüße
Gustav

Benutzeravatar
Ralf Becker

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Ralf Becker » 20. Juni 2005, 16:49

Hallo Marcel-André,
> Hoffe, den Nebel gelichtet zu haben.

Bei Peters Antwort fing der Groschen, der fallen sollte, an zu rollen.
Nach deiner Antwort hat der Wind stark aufgefrischt und der Nebel beginnt sich zu verziehen :-)
Ich fasse mal mein neu gewonnenes "Fiese Freunde Fette Feten" Wissen zusammen:

Ich muß als neuen Freund zumindest eine neutrale Person auswählen.
Falls ich eine neutrale Person wähle darf sich jeder Mitspieler bei mir einklagen.
Sollte mir dieser jenige, bzw. diese jenigen aus den diversesten Gründen nicht zusagen, darf ich einen Einklagemarker einer anderen Farbe spielen und dieser Mitspieler ist mir auf Gedeih und Verderb als Freund ausgeliefert! ;-)

Falls es mich aber nach einem Mitspieler, bzw. einer Mitspielerin dürstet darf ich sofort einen Einklagemarker der entsprechenden Farbe spielen und der Mitspieler kann dagegen nichts unternehmen und ist mein neuer Freund.

Richtich?

Benutzeravatar
Andrea Meyer

Re: [RF] Beliebige Personen

Beitragvon Andrea Meyer » 20. Juni 2005, 16:53

Marcel-André Casasola Merkle schrieb:
>
>
> P.S. Übrigens habe ich es über die gesamte Partie hinweg
> geschafft, keinerlei Sex zu haben. Bis auf das Spielende - da
> bin ich dann Spieleautor geworden…

Und dabei wollte ich doch eigentlich immer nur dich "heiraten, weil's nicht anders geht". Aber Mirko war immer vor dir da ....

Andrea

Benutzeravatar
Ralf Becker

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Ralf Becker » 20. Juni 2005, 16:56

...ich danke Dir für die Erweiterung meines FFFF Wissens! :-),

lieben Gruß
Ralf

Benutzeravatar
Kudde
Kennerspieler
Beiträge: 436

Re: [RF] FFFF - Wie lerne ich Mitspieler kennen?

Beitragvon Kudde » 20. Juni 2005, 20:33

Markus T schrieb:
> Die Regel ist meiner Meinung nach ein wenig unstrukturiert.

Diesen Eindruck hab ich auch erst gehabt. Am WE hab ich FFFF zweimal gespielt und dabei auch beidesmal erklärt. Ich hatte schon vorher eine Partie gespielt und mir die Regel genau durchgelesen. Deshalb hab im beim ersten Mal das Spiel nach eigener, intuitiver Struktur erklärt. Folge: hat lange gedauert, hab einiges vergessen und war total chaotisch. Beim zweiten Spiel hab ich mich beim Erklären an der Regel orientiert. Folge: war schneller, effektiver (kaum Rückfragen) und hab nix vergessen.
Die Regel ist zwar ziemlich lang und zu Anfang vielleicht auch verwirrend, aber die Struktur ist meiner Meinung nach gut.

Kudde (sollte bisher in jeder Partie ein "Beziehungskrüppel" werden und hat es noch nicht geschafft)

Benutzeravatar
hanesen

Äusserst allgemeiner PEE

Beitragvon hanesen » 21. Juni 2005, 11:33

Salut liebe Spielbox-Forum-Freunde!!!

Also gleich vorneweg, ich war schon lange in äusserst froher Erwartung auf dieses Spiel!!!
...denn was vom Friedemann bisher kam, hat uns immer schwer begeistert
und die Spiele aus der C.M.-Schmiede scheinen ja auch durchweg hochwertige
Qualität aufzuweisen (blame on me, ich kenne leider noch Keines).
Gestern gab es nun endlich eine erste Partie zu dritt!

Alles was jetzt kommt beruht auf EINER Partie und ist daher (auch von von mir)
äusserst dürftig zu betrachten.


1. Knackpunkt: die Regel!!!

Ich kann mich nicht erinnern, bei welchem Spiel ich zuletzt derartige
Schwierigkeiten hatte, die Regel zu verinnerlichen. Man sollte sich ja immer erst
einmal selber an die Nase fassen, schliesslich hat ja jeder hier ab und
an ein gewisses hölzernes Etwas vorm Kopf, aber normalerweise stehe ich bei
der Grundlage der Regeln nicht derartig auf dem Schlauch.
...und wenn ich hier in das Forum schaue, welches für mich IMMER ein Garant
für präzise und inhaltlich richtige Regelklärung bedeutet, dann scheint es mir,
dass es noch einigen anderen Personen so ergeht, die eigentlich Regelbewandert sein sollten.
Wie es sich hier auch schon herauskristallisiert hat, schwebte unser
Fragezeichen ebenfalls hauptsächlich über den Passagen der "Freunde".
Ob es nun mitnehmen, kennenlernen oder einklagen betraf, der "Sinn",
bzw die Unterschiede, waren uns beim ersten Regelstudium gleicherweise
zu schwammig. Ich möchte hier keine Beispiele nennen, das wurde bereits
zu genüge getan, es verhält sich aber meiner Meinung nach tasächlich so,
dass die Regel erst einmal Wiedersprüche konstruiert!


2.Knackpunkt: Spieleranzahl

Unsere Runde gestern fand wie schon erwähnt zu dritt statt und wir sind uns schon nach dieser "Spielung" relativ einig, dass wir dieses Spiel nur noch mit
mehr als drei Spielern spielen möchten. Am Besten wahrscheinlich mit 5 oder 6.
Die Einklage-Marker ergaben für uns keinen Sinn, da man zu dritt ausreichend
neutrale Freunde erhalten kann, um gewisse Ziele zu erreichen.
Wenn ich meinen Einklage-Marker spiele um jmd kenenzulernen, ist er weg und
ich würde meinem Mitspieler lediglich ermöglichen von meinen "Events" zu
profitieren, da er ja seinen Marker für meine Person noch hat um widerum sich
dann einzuklagen. Wenn man nun mit mehreren spielt, gehe ich davon aus, dass dieser Punkt sich anders verhält, da ja folglich weniger neutrale Personen
im Spiel sind.
Der Bietmechanismus in Funkenschlag ist 1-A, sehr durchdacht, in sich stimmig
und extrem reizvoll. In FFFF ist es ein Standard-bieten, was bei drei Spielern
wenig Spannung aufkommen liess, da man meistens nur zu zweit (wenn
überhaupt) geboten hat, da einer der Mitspieler die Voraussetzung gar nicht
erfüllte, um sich beteiligen zu können.
Mir ist klar, dass gerade Versteigerungsmechanismen in Spielen IMMER von
der spielenden Gruppe abhängig sind. Da wir aber nun schon etliche dieser
Spiele (Funkenschlag, HvG, Goa, etc.) in gleicher Besetzung durchexerziert
haben, baut meine Meinung aber schon auf etwas Erfahrung. Hier also ebenfals
ein wichtiger Kritikpunkt, der für mehr Spieler spricht!


Sodala, um es aber klarzustellen, es hat uns aber schon noch Spass gemacht!
Aber unter Betrachtung der oberen Punkte, sind wir uns sicher, dieses Spiel
nimmer in einer 3er-Besetzung zu zoggeln.
Mit mehreren (5-6) macht es wahrscheinlich deutlich mehr Laune, da es
wahrscheinlich auch mehr Interaktion hervorbringt, für die es gestern halt
einfach zu wenig Sinn gab. Demnach würde dann auch nicht einfach jeder
stur seine Karten "raffen" bis einer fertig ruft, sondern es bedingt hoffentlich
eine gewisse Umsichtigkeit.

...es würde mich interessieren wie Ihr diese Punkte bewertet, bzw. ob sie Euch
überhaupt aufgefallen sind und ich total falsch liege!

Vielen Dank jedenfalls an die beiden Autoren, die sich sichtlich bemühen aktiv
auf Regelfragen einzugehen und sie zu beheben und ich trotz Verspätung
endlich mal wieder ein grünes-vielfach-F-Spiel bei mir im Regal platzieren kann.


Liebe Grüsse
hanesen

Benutzeravatar
Thomas (EiNSTEiN)

Re: Äusserst allgemeiner PEE

Beitragvon Thomas (EiNSTEiN) » 21. Juni 2005, 13:04

Ich finde, Du hast in beiden Punkten recht. Uns erging es zu viert ähnlich. Freundschaften mit Mitspielern haben uns auch nicht interessiert. Wir haben die Marker nicht benutzt. Es ist vielleicht für eine Aktion sinnvoll, sich bei einem Mitspieler einzuklagen, aber damit ist der dann dein Freund und kann dich überall hin mitnehmen und damit deine eigenschaften beeinflussen. Und es ist ja aufgrund des Zufalls, welche Karten pro Runde auf den Tisch kommen, ohnehin schon zufällig genug, ob man seine Ziele erfüllen kann oder nicht. Wenn da jetzt auch noch andere in die eigenen Eigenschaften reinpfuschen, ...

Ich bleibe nach 2 Spielen bei meiner ursprünglichen Meinung, die auch von 7 meiner 8 Mitspieler geteilt wird: Die Spielidee ist nett und interessant, die Karten sehr lustig, und das erste Spiel macht auch insofern Spaß, daß man sich eben die Karten anschaut und darüber lacht. Aber das ist beim zweiten Spiel schon weniger der Fall. Da fällt einem dann nur noch auf, daß man kaum Einfluß auf das Spiel hat und halt zufällig der gewinnt, für den die Karten am passendsten kommen. Schade irgendwie.


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 17 Gäste