Beitragvon Heinrich Tegethoff » 5. Juli 2005, 18:45
Hallo Bernd,
nun, anscheinend geht der Trend zum offenen Geld bei Manila.
Aber für einen, dem das "haptische Erlebnis" beim Spiel sehr wichtig
ist: Manila ist gerade wegen des Geldes in der Hand sehr schön!
Kein anderes Spiel gibt mir das Gefühl, ich würde in einer verruchten
philipinnischen Hafenkneipe hocken und dort zocken!
Dafür muß man dieses wunderbare Geld einfach in der Hand halten
und fühlen - und welcher einigermassen überlebensbewußte Typ würde
unter diesen Umständen sein Geld offen herzeigen?
Zoch hat da einfach gute Arbeit geleistet, auch wenn wir letzte Woche
über Geldmangel fluchten (5 bis 10 Zwanziger mehr hätten Reserven
geschaffen, und nicht jeder kann 20 Münzen Kleingeld halten).
Nein, bei Manila gehört die Kohle in die Hände. Das es dabei verdeckt
wird, mag manche stören, aber bei einem Versteigerungsspiel muß auch
der Bluff drinsitzen, zweimal sein hart "erarbeitetes" Geld durchzuzählen
und mehr zu bieten...
Servus,
Heinz (der von "eisiger" Benno's Reaktion auf die Ignorierung seitens der Jury
aus erster Hand hörte)