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Schatten über Camelot- Verräter

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Attila
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Re: Schatten über Camelot- Verräter

Beitragvon Attila » 27. Juli 2005, 18:16

Ilka schrieb:

> irgendwann dadurch dann verloren geht. Habt ihr das nicht
> selbst mal ausprobiert, dass der Verräter nur Katapulte baut?
> Letzendlich verliert das Spiel dadurch leider viel an Reiz.

Klar, wenn die getreuen kein Mittel finden ist das klar - aber es IST schaffbar man muss es nur mal richtig versuchen! :-)

Atti

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Attila
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Re: Verräter- Strohmann

Beitragvon Attila » 27. Juli 2005, 18:21

Hiho,

Hatten wir doch alles schon hier im Forum!

Das haut ziemlich sicher (für den Dummy) mit 3 Leuten (2 + Dummy) hin (deswegen die Regelanpassung), weniger gut ist die Chance bei 4 Leuten (3 + Dummy) und nahe 0% Siegchance ab 5 (4 + Dummy).

Atti

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Bernd Geiges

Re: Verräter- Strohmann

Beitragvon Bernd Geiges » 27. Juli 2005, 18:45

Attila schrieb:
>
> Hiho,
>
> Hatten wir doch alles schon hier im Forum!


Echt? Das war mir nicht bekannt, hab ich wohl nicht gelesen, weil`s diskutiert worden ist, bevor wir SüC gespielt haben.
>
> Das haut ziemlich sicher (für den Dummy) mit 3 Leuten (2 +
> Dummy) hin (deswegen die Regelanpassung), weniger gut ist die
> Chance bei 4 Leuten (3 + Dummy) und nahe 0% Siegchance ab 5
(4 + Dummy).

Aha, merci für die Info.

Gruss, Bernd

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Michael Weber

Verräter - so geht's besser

Beitragvon Michael Weber » 27. Juli 2005, 20:30


Als Verräter spielt man inkognito ;-)

Der Trick für den Verräter ist, zwischen den Gereuen Unfriede zu stiften, indem man ganz sachte Anschuldigungen formuliert, die aber nur ganz ungefähr. Irgendwann wird sich ein Mitspieler schon bereit erklären, seinen Mitgetreuen fälschlicherweise anzufeinden und schön hagelt es schwarze Schwerter vor lauter Misstrauen. Allerdings darf man dazu nicht zu offensichtlich vorgehen, denn sonst wird man selbst enttarnt, was meiner Meinung nach ein Nachteil ist (nicht nur wegen der fehlenden Schwerter am Spielende). Denn merke: es ist in Wahrheit ein Kommunikationsspiel. Das Spiel wird nicht allein auf dem Brett gewonnen!

Ein wirkliche hervorragende und kaum zu schlagende Taktik ist die - neben den oben genannten Verbreiten von Misstrauen -, statt Katapulte zu setzen, lieber mal ab und zu was ganz offensichtlich Gutes zu tun, sich aufopferungsvoll an die Lancelot-Queste zu machen, dort wenn nötig mit Merlinkarten den Gegner zu bezwingen und dann die Rüstung dazu zu benutzen, die schwachen schwarzen Karten unter den Stapel zu legen und die starken ins Spiel zu bringen. Dagegen ist die stumpfsinnige und durchsichtige Katapult-Orgie ein Witz, der erfahrenen Getreuen nur ein müdes Lächeln abzwingt. Ich bin wie viele andere hier der Meinung, dass die Katapult-Strategie ohne größere Probleme abzuwehren ist.

Anders als andere (Wolfgang zum Beispiel) glaube ich aber auch, dass das Spiel für die Getreuen nicht "immer einfach mal so" zu gewinnen ist. Da muss man eventuell die Spielstärke des Verräterspielers hinterfragen ...

Der Verräter hat meiner Meinung nach schlechte Karten, wenn er entdeckt wird, aber sehr gute Gewinnchancen, wenn er bis zum Schluss/kurz vor Spielende unerkannt bleibt. Und das geht nur, wenn er sich entsprechend verhält (und zum Beispiel mal einen Lebenspunkt für das Gute opfert ...)

Michael
(hat schon mehrfach gegen einen gut spielenden Verräter verloren, aber noch nie gegen einen nur Katapulte setzenden)

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Michael Schlepphorst "Suko"

Re: Schatten über Camelot- Verräter

Beitragvon Michael Schlepphorst "Suko" » 28. Juli 2005, 08:10

Bernd Geiges schrieb:
>
> ...naja, eigentlich MUSS er keine gute Tat vollbringen, da er
> ja auf seine Enttarnung pfeifen und konsequent auf seinem
> Sessel in Camelot sitzen bleiben kann...
>
... naja, eigentlich kann er das auch nicht pausenlos, da er dann ja zumindest weisse Karten ziehen muss und da gibt es ja auch ne Grenze. Also muss er irgendwann auch mal von dort verschwinden (zumindest kurz). Aber sicherlich ist das auch eher für den Verräter dienlich als für die Getreuen. Daher ist es auch viel sinnvoller für den Verräter nicht so schnell enttarnt zu werden. Und gerade gegen eine erfahrene Gruppe hätte er mit einer frühen Enttarnung nur geringe Chancen (Ausnahme bei 3 o. 4 Spielern)

Gruß

Michael

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Marcel Anacker

Re: Verräter- Strohmann

Beitragvon Marcel Anacker » 28. Juli 2005, 10:49

Bernd Geiges schrieb:
>
> Ralf Arnemann schrieb:
> > Während Sir Kay in Ruhe ein Katapult nach dem anderen wieder
> > wegputzt.
> >
> Au, an den hab ich noch gar nicht gedacht. Was sagt denn da
> die Regel, der darf beim Katapulteplätten nachkarten, wenn er
> schlecht gewürfelt hat, oder?

Er darf. Sir Kay ist der Mann fürs Grobe und gegen Katapulte besonders wertvoll.

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Horst Kannenmüller

Re: Schatten über Camelot- Verräter

Beitragvon Horst Kannenmüller » 28. Juli 2005, 17:40

Bernd Geiges schrieb:
> ist der enttarnte Verräter also sogar
> stärker als der nicht-enttarnte? Das kann doch eigentlich
> nicht sein, oder wie sind euere Erfahrungen?

zum Glück sind wir schon im Urlaub und dank moderner Technik ist man auch in Spanien nicht vom Netz. Bis gestern hatte ich noch nicht das Vergnügen eine Runde Camelot gespielt zu haben, meine Mitstreiter hier am Strand behaupten von sich Profis der Tafelrunde zu sein. Diesen Thread haben ich jetzt zum Anlass genommen Camelot in Spanien zu spielen, das Umpacken der Spiele in flugfähige Transportschachteln muss sich ja gelohnt haben. Sitzt man mit Profis am Tisch ist das Spiel überraschend schnell erklärt, man legt praktisch fast aus dem Stand los. Als Neuling wollte ich unbedingt das mit dem Verräter ausprobieren, gerade weil ein großer Teil der Mitreisenden die Meinung vertrat, das die hier im Thread angesprochene Vorgehensweise mit den Katapulten bei korrektem Gegenspiel doch chancenlos für den Verräter ist. Wir haben jetzt 4 Spiele hinter uns, davon die ersten 2 in voller Besetzung, das letzte wurde von den Rittern aufgegeben. Es ist schon recht langweilig nur den Verräter zu spielen aber doch sehr gewinnträchtig. So ziemlich alle Vorschläge die hier gemacht wurden haben wir beachtet oder auch verworfen, die Ritter haben immer verloren! Gegen 2 Uhr heute Nacht haben wir noch eine ganz normale Partie gespielt, da waren wir nur noch zu viert und ein fünfter bis dato Unbekannter gesellte sich dazu. Diese Partie war recht vergnüglich, jeder Katapult wurde mit einem Kommentar bedacht und es war kein Verräter unter uns.
Es ist möglicherweise reines wunschdenken Vieler, die hier andere Meinungen vertreten, dass ein Verräter im Spiel für Überraschungen gut sein sollte. Ich war auch nicht so ganz überzeugt, dass ein Spiel so einfach zu durchkreuzen ist, musste mich jetzt aber eines Besseren belehren lassen.
Ich bin jetzt der festen Überzeugung, wie auch (fast) alle unsere Mitspieler, dass ein Verräter der nur Katapulte spielt immer gewinnt, egal welche Charaktäre im Spiel sind!
nach verpenntem Tag am Pool (der hat noch Wasser), zum Glück mit teilweiser Überdachung
Horst Kannenmüller

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TRH
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Re: Schatten über Camelot- Verräter

Beitragvon TRH » 28. Juli 2005, 20:16

Moin!

Horst Kannenmüller schrieb:
> Es ist möglicherweise reines wunschdenken Vieler, die hier
> andere Meinungen vertreten, dass ein Verräter im Spiel für
> Überraschungen gut sein sollte. Ich war auch nicht so ganz
> überzeugt, dass ein Spiel so einfach zu durchkreuzen ist,
> musste mich jetzt aber eines Besseren belehren lassen.
> Ich bin jetzt der festen Überzeugung, wie auch (fast) alle
> unsere Mitspieler, dass ein Verräter der nur Katapulte spielt
> immer gewinnt, egal welche Charaktäre im Spiel sind!
> nach verpenntem Tag am Pool (der hat noch Wasser), zum Glück
> mit teilweiser Überdachung
> Horst Kannenmüller

Mmm, also ich denke, wenn es euch in voller Besetzung (!) nicht gelungen ist, einen derart stumpf spielenden Verräter wegzuhauen, habt ihr vielleicht doch etwas zu lange in der Sonne gebraten ;-))) .
Mal Spaß beiseite; bei sieben Spielern: Wenn zwei bis drei der Getreuen (unter ihnen Sir Kay) die Katapulte wegwürfeln und die übrigen drei bis vier auf Questen gehen bzw. Karten nachladen, sollte sich die Katapultstrategie wohl problemlos erledigen lassen.
Bei drei und vier Spielern kann ich mich deiner Meinung weitgehend anschließen, aber bei voller (!) Besetzung gewiss nicht. Damit wähne ich mich durchaus in trauter Gesellschaft einiger anderer SüC-Spieler, wenn ich diesen Thread betrachte. Vielleicht nochmal an der Taktik schrauben?

Gruß Tom
der erst im September Gelegenheit hat, an Spaniens Stränden SüC zu spielen...

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Horst Kannenmüller

Re: Schatten über Camelot- Verräter

Beitragvon Horst Kannenmüller » 28. Juli 2005, 20:56

TRH schrieb:
>
> Mal Spaß beiseite; bei sieben Spielern: Wenn zwei bis drei
> der Getreuen (unter ihnen Sir Kay) die Katapulte wegwürfeln
> und die übrigen drei bis vier auf Questen gehen bzw. Karten
> nachladen, sollte sich die Katapultstrategie wohl problemlos
> erledigen lassen.

"Sollte", genauso wurde hier auch kalkuliert, bis diese Vermutungen im Test dahinsichten! Hier im Thread schrieb noch keiner, dass er es ausprobiert hat, so wie wir. Aber gehen wir doch dahin konform, das in kleineren Besetzungen ein Verräter für das Spiel tödlich ist.
Leider müssen wir morgen überraschend das schöne Hotel wechseln (liegt wohl doch am mangelnden Wasser?, keiner sagt etwas), mal sehen welche Anschlüsse mein Laptop im neuen Quartier findet.
Restliche Mannschaft quält schon, heute wird nicht gespielt, wir lassen es . .
Horst

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Attila
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Re: Schatten über Camelot- Verräter

Beitragvon Attila » 28. Juli 2005, 21:22

Horst Kannenmüller schrieb:

> Hier im Thread schrieb noch keiner, dass er es ausprobiert hat, so wie wir.

Doch schrieb ich - sogar in diesem Thread - deien Aussage würde ich für 3 Spieler unterschreiben, wobei das auch nur für die Version vor der offiziellen Korrektur gilt! - 4 Leute (also 3 Getreue) haben gute Chancen so einen Verräter "zu packen" (auf jedenfall > 50% !!!)

Atti

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Michael Schlepphorst "Suko"

Re: Schatten über Camelot- Verräter

Beitragvon Michael Schlepphorst "Suko" » 29. Juli 2005, 08:17

Horst Kannenmüller schrieb:
>

> Vermutungen im Test dahinsichten! Hier im Thread schrieb noch
> keiner, dass er es ausprobiert hat, so wie wir. Aber gehen

Doch, ich habe es auch schon probiert und weiter oben auch schon gesagt ;-) In meinen ersten Partien habe ich auch gedacht es ist unmöglich gegen diese "Strategie". Aber die letzten vier Runden wurde alle problemlos gegen die Katapult-Strategie gewonnen! Ich schwöre! ;-) Wichtig ist natürlich dabei auch die Eroberung von Lanzelots Rüstung.

Grüße

Michael

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TRH
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Re: Schatten über Camelot- Verräter

Beitragvon TRH » 29. Juli 2005, 09:36

Moin!

Horst Kannenmüller schrieb:

> "Sollte", genauso wurde hier auch kalkuliert, bis diese
> Vermutungen im Test dahinsichten! Hier im Thread schrieb noch
> keiner, dass er es ausprobiert hat, so wie wir. Aber gehen
> wir doch dahin konform, das in kleineren Besetzungen ein
> Verräter für das Spiel tödlich ist.

"Sollte" natürlich deshalb, weil es natürlich keine Sicherheit gibt (sonst wärs ja auch langweilig). Wir habens auch probiert und es klappt durchaus.
Ob die ersten vier Spiele bei euch als adäquater "Test" gelten können, sei mal dahingestellt. Ich denke mit ein wenig Erfahrung sollte das schon hinhauen.
Für die 3-Runde gibts ja hier im Forum wenig Dissenz darüber, dass die Verräter-Katapulte-Strategie (vor Regeländerung) tödlich für die Getreuen ist. Für die 4er-Runde hat m.E. der Verräter bessere Chancen, aber darüber lässt sich streiten. Ab 5 Spieler sieht das ganze anders aus, aber ingesamt ist natürlich in der Besetzung von 4-7 Spielern das Zusammenspiel und die Spielerfahrung der Getreuen wichtig. So gesehen würde ich dazu raten, nochmal die ein oder andere Runde mit Verräter zu probieren, ich denke es lohnt sich auf jeden Fall (nicht: es "sollte" sich lohnen ;-) )

Gruß Tom

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Michael Weber

Wie spielen eigentlich die Getreuen

Beitragvon Michael Weber » 29. Juli 2005, 14:20

Bei der ganzen Diskussion sollte man offensichtlich mal einen ganueren Blick auf die Getreuen werfen. Wie spielen die denn gegen eine Katapulttaktik?

Denn, wenn der Verräter nur Katapulte setzt, verliert er schwarze Karten. Wenn er damit durchkommt, muss die Frage erlaubt sein, ob sich die Getreuen nicht besser spielen lassen?

Spätestens ab dem zweiten Spieldrittel oder wenn es offensichtlich wird, muss einer in Camelot den Kämpen machen, besser zwei. Die anderen Questen sind nach Möglichkeit fix gemeinsam anzugehen - und zwar mehrere Ritter an einer Queste. Währnend man auf Excalibur meiner Meinung nach gut verzichten kann, ist Lancelots Rüstung Pflicht und der Gral entscheidet oft genug das Spiel. Wenn bei der Gralsqueste nur einer steht oder bei der Lancelot-Queste nicht alle mal eine Merlinkarte spielen, dann hat der Verräter natürlich gute Chancen. Aber nicht, weil seine Katapulttaktik so gut wäre ...

Michael
(der das Spiel im Kopf schon mal rezensiert)

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TRH
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Re: Wie spielen eigentlich die Getreuen

Beitragvon TRH » 29. Juli 2005, 14:45

Moin!

Michael Weber schrieb:
>
> Bei der ganzen Diskussion sollte man offensichtlich mal einen
> ganueren Blick auf die Getreuen werfen. Wie spielen die denn
> gegen eine Katapulttaktik?

-> Also, eins steht mal fest: Wenn sie zu sechst dreimal in Folge verlieren, dann
a) spielen sie gewiss nicht optimal oder
b) haben verdammt viel Pech... ;-)

Gruß Tom

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Christoph

Re: Schatten über Camelot- Verräter

Beitragvon Christoph » 9. August 2005, 23:29

Hallo,
die Regel schreibt vor, dass Artus eine Karte "rüberschiebt" und dann vom Empfänger eine erhält. Hatte der zuvor keine Karte muss er also die Artuskarte wieder abgeben. Hat Artus keine Karte, kann er keine "rüberschieben", also auch die Tauschaktion nicht durchführen.

Gruß, Christoph


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