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Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Robert Vötter

Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Robert Vötter » 6. Oktober 2005, 09:54

Situation:

Man will eine komplette Spielesammlung am schnellsten verkaufen.
Derjenige,der das ganze verkaufen will,hat wenig Ahnung von der Preissituation bei den Spielen (Noch kennt er den Wert von einzelnen Spielen).
Bei den Spielen sind wenig Sammlerstücke dabei (Das teuerste Spiel ist Meisterdiebe).
Die Kenntnisse für Versteigerungen ist bei der Person sehr gering.

Zu wem würdet ihr die Person schicken bzw. was würdet ihr der Person empfehlen,das sie machen muß ?
Hat es überhaupt einen Sinn,eine Spielesammlung zu verscherbeln,wenn wenig Sammlerstücke dabei sind ? (Spieleanzahl ist ca. 200,Zustand sehr gut - gut. Keine verrauchten Spiele)

Sonstige Ideen sind gerne gesehen

Gruß
Robert (Der hofft,das so ein Fall nie eintreffen wird)

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Attila
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Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Attila » 6. Oktober 2005, 10:12

Robert Vötter schrieb:

> Zu wem würdet ihr die Person schicken bzw. was würdet ihr der
> Person empfehlen,das sie machen muß ?

Also ich würde empfehlen sich bei mir via eMail/Tel zu melden! :-)

Wenn eBay keine Option ist, dann muss man sich halt anderweitig um einen Abnehmer kümmer - hier im Forum, im bekanntenkreis via Werbezeitung ...

> Hat es überhaupt einen Sinn,eine Spielesammlung zu
> verscherbeln,wenn wenig Sammlerstücke dabei sind ?

Wieso nicht? - Wenn es sowieso nur rumsteht und man kein Spass daran hat, würde ich den Platz besser nutzen wollen (nimmt ja einiges an Platz weg). Und "totes Kapital" ist es auch.

Atti

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DOtt
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Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon DOtt » 6. Oktober 2005, 10:17

Hallo,

gibt es dazu eine Liste? Denn hier würde bestimmt der ein oder andere (ich auch) eine vorsichtige Schätzung abgeben können.
Allerdings kann ich jetzt schon voraussagen, dass ein Komplettverkauf der Sammlung wahrscheinlich weniger Geld bringt als ein Einzelverkauf.

Grüße
Daniel

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Robert Vötter

Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Robert Vötter » 6. Oktober 2005, 10:33

DOtt schrieb:
>
> Hallo,
>
> gibt es dazu eine Liste? Denn hier würde bestimmt der ein
> oder andere (ich auch) eine vorsichtige Schätzung abgeben
> können.
> Allerdings kann ich jetzt schon voraussagen, dass ein
> Komplettverkauf der Sammlung wahrscheinlich weniger Geld
> bringt als ein Einzelverkauf.
>
> Grüße
> Daniel


Hallo Daniel,
nein,es gibt keine Liste. Aber ich glaube,das eine Liste sicher keine schlechte Idee ist. Das würde sicher alles erleichtern.

Was sollte am besten auf einer Liste obenstehen ?

Gruß
Robert

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DOtt
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Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon DOtt » 6. Oktober 2005, 10:49


> Was sollte am besten auf einer Liste obenstehen ?

Praktisch wäre natürlich eine Excel-Liste, da sich der jeweilige Interessent die Liste selbst nach Verlag, Namen o.a. sortieren kann.
Neben Angabe des Namens und des Verlags, ist es auch von Vorteil den Zustand zu beschreiben. Folgende Einteilung ist dabei gebräuchlich:

0 = noch in Folie
1 = fast wie neu, ausgepackt vielleicht ein paar Mal gespielt
2 = Gebrauchsspuren, wurde schon häufiger gespielt
3 = da bin ich mir nicht mehr sicher, aber wahrscheinlich starke Gebrauchsspuren, vielleicht Fehlteile usw.

Grüße
Daniel

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Thomas Berg
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Beiträge: 312

Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Thomas Berg » 6. Oktober 2005, 11:49

Hallo Robert,

grundsätzlich würde ich alle Spiele einzeln über Ebay verkaufen. Das hat drei Vorteile:

1. In der Gesamtsumme ergibt sich höchstwahrscheinlich ein höherer Gesamtbetrag.

2. Durch die vielen einzelnen Pakete bzw. Päckchen, läßt sich u. U. etwas an den Versandkosten verdienen (sofern einem kostenlos genügend Kartons zum Verpacken zur Verfügung stehen (z. Bsp. für Päckchen anstatt 4,30€ dann 5,00€ oder kleinere Spiele als Warensendung verschicken; bis 500gr. für 1,65 € möglich).

3. Letztendlich jede Menge Bewertungen, die sich in deinem Bewertungsprofil niederschlagen, was wiederum zu einem besseren Auftritt von dir bei Ebay führt (vorausgesetzt du erhälst nur positive Bewertungen; wovon ich mal ausgehe ;-).

Natürlich steht dem der erhöhte Arbeitsaufwand gegenüber. Aber mit ein bißchen Organisation läßt sich das in einem verträglichem Rahmen halten. So habe ich bisher schon sehr viele CD's, Spiele, Videos und vieles mehr über Ebay verkauft.

Bevor du aber diese Spiele über Ebay anbietest, solltest du natürlich die Kleinanzeigen und das Forum hier über Spielbox nutzen. Dafür ist natürlich eine ordentliche Aufstellung aller Spiele per Excel notwendig. Diese Tabelle kann dann später auch zur Übersicht aller Verkäufe herangezogen werden. Dann erkennst du auch, wieviel du wirklich verdient hast.

Gruß
Thomas (aka mad-tikigod bei Ebay)

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Robert Vötter

Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Robert Vötter » 6. Oktober 2005, 11:55

Hallo Thomas,

danke einmal für den Rat. An Ebay hatte ich auch einmal gedacht,nur würde ich selbst das ja nicht machen,sondern jemand,der in diesen Belangen
1) keine Ahnung hat
2) wahrscheinlich auch nicht die Nerven und die Zeit,das alles zu organisieren

Gruß
Robert

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Robert Vötter

[ot]Erklärung

Beitragvon Robert Vötter » 6. Oktober 2005, 11:59

Hier einmal noch eine Erklärung zu dem ganzen:

Zuallererst einmal herzlichen Dank für die guten Tipps und Mails,die ihr mir geschickt habt.

Ich selbst habe jetzt aber noch nicht vor,die ganzen Spiele von mir zu verkaufen.
Wie vielleicht ein paar Wissen,war/bin ich krank und ich wollte mich informieren,was ich am besten machen sollte.

So kann ich alles einmal herrichten (In Form von Listen etc),damit dann die Person,die alles verkauft,wenig arbeit hat.

Ich hoffe aber persönlich,das dieser Fall nicht so schnell eintreffen wird

Gruß
Robert (Der zurzeit mehr Spiele gekauft als verkauft hat ;) )

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Frank Schaubrenner

Re: [ot]Erklärung

Beitragvon Frank Schaubrenner » 6. Oktober 2005, 13:11

Option wäre auch, sich in etwa schlau zu machen was die Spiele einzeln (oder Serien, bei zusammengehörigen Spielen) z.B. bei Ebay einbringen,
es gibt hier einige um nicht zu sagen viele Leute die bei Ebay aktiv sind.
(kann z.B aus dem Stegreif denke ich mal bei >200-300 Spielen sagen wie ca. die Ebayspanne ist, mal abgesehen von Uhrzeiten/Wochentagen/Urlaubszeit etc.,
will auch niemandem zu nahe treten, ein starker Kaufwilliger ist evtl. nicht unbedingt der beste Preisberater,
meine dies ganz Allgemein ohne jemand anzusprechen, aber habe über die Jahre schon einiges mitgemacht *g*, oder kurz, jeder freut sich über Schnäppchen)

Frage ist, was ist Priorität?
schnell?
Dann evtl. einem aktiven Verkäufer alle auf einmal anbieten, denke aber nicht, dass du da mehr als max. 30-40 % der evtl. eintretenden Gesamtpreise erlöst.
(ein paar Wochen früher wäre evtl. auch der eine oder andere Händler, der in Essen verkauft interessiert gewesen, dies zu kaufen oder in Kommision mitzunehmen,... wobei ich keiner diese Händler bin, ergo das nur eine Vermutung ist.) Alternativ umgucken wer dauerhafte Spielelisten hat und dort anbieten.

Alternativ bei schnell, wäre die Rosinen einzeln Verkaufen, sonst thematische bzw. Spielart (2er, Strategie, SDJ.... ) Pakete schnüren und diese dann in 5er/10er Paketen für einen günstigen Preis hier oder bei Ebay anbieten.

Wenn es nicht ums Geld geht und die "Rosinen" aussortiert sind, finden sich auch Einrichtungen, die sich sehr über beliebte Spiele freuen.
Wenn etwas Budget frei ist kann es gut sein, dass eine Bücherei in der Gegend einiges abnimmt.
Ansonsten gibt es oft Schulen, die auch einen Spielebestand haben, welcher nicht unbedingt up to date ist, daneben gibt es einige wenige Spielekneipen, die auch immer wieder den Bestand erweitern.
In der Schweiz hingegen gibt es richtige Ludotheken, evtl. wäre hier auch ein Ansprechpartner.

Wenn Priorität Geld ist, wird es schwer, selbst eine Vorabliste wird deine Sammlung evtl. nur um 10, je nachdem was für Spiele dabei sind, vielleicht 20 verkleinern, die Rosinen sind dann weg, in Folge wird es u.U. unschön den Rest zu versilbern.
Wobei wenn mal die "wertvolleren" Sachen raussortiert sind, gibt es auch die Möglichkeit den Rest zu einem Standartpreis anzubieten, entweder mit Liste oder mit Auktion, z.B.
7 Euro ein Spiel, 13 zwei Spiele, 18 drei Spiele dann immer + 4 oder 5 Euro für weitere, Auswahl frei aus Liste.

ETC.
was nun am Erfolgreichsten sein wird ist schwer zu sagen, ich hau auch immer wieder extrem daneben (falscher Auktionsendtag, oder Europapokalspiel bei Auktionsauslauf... oder ...)und ein andermal läuft es extrem gut...

Spielekäufer sind unberechenbar :-))

Evtl. ist eine Option, jemanden in deiner räumlichen Nähe mit den Verkäufen zu betrauen, der öfter mit Ebay hantiert und ihm einen Teil der Umsätze anzubieten.

Gruss
Frank
eben das letzte Paket aus letzer Ebayaktion verpackt und vom Paketepacken für die nächsten Wochen die Sch... voll :-)

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Marten Holst
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Beiträge: 1787

RE: [ot]Erklärung

Beitragvon Marten Holst » 6. Oktober 2005, 14:28

Moin,

nachdem mein Vater und ich gerade erst ähnliches (wenn auch in einem anderen Themenbereich) vorbereitet haben - für einen Fall, der gerne noch ein paar Jahrzehnte warten darf - sind wir zu dem Schluss gekommen, dass man mit "geringwertigen aber nutzbaren" Dingen wirklich am besten spenden sollte. Ein Euro pro Stück auf ebay würde die entstehende Arbeit wohl nicht rechtfertigen. Bei einigen Dingen wird sich der Altbesitzer schmerzlich eingestehen müssen, dass es "Müll" ist, und einfach weg kann und sollte. Museumsreife Stücke sollen in ein Museum (das wird bei Dir wohl nicht der Fall sein), fallen somit auch noch unter spenden.

Verkaufen für ein wenig Geld würde ich nur wenige ausgesuchte Stücke "zumuten" wollen. So richtig viel Lust auf stundenlanges Beschäftigen mit "fremdem" (inhaltlich/thematisch) Kram hätte ich nicht. Das Meisterdiebe zum Beispiel, ein Wasser des Lebens, etc. Eventuell einfach mal herausfinden, ob solche Dinge vielleicht auch von "Spieleläden in der Nähe" gebraucht gekauft werden (die das dann mit nem eigenen Obelix weiterverkaufen können, zum Beispiel Essen-Messe).

Von daher halt eine Dreiteilung grob vorbereiten, in regelmäßigen Abständen eine Liste aus dem Computer auf zellstoffbasierten Datenträger umschichten und in einen Ordner "für den Fall der Fälle" heften. Wenn alle Stricke reißen kommt alles anders, und es wird ein völlig unvorbereiteter mit der Sammlung konfrontiert.

Ansonsten wünsche ich noch viel Zeit für derartige Überlegungen und Listenerstellungen :-)

Tschüß
Marten

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Andreas Keirat

Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Andreas Keirat » 6. Oktober 2005, 14:35

Robert Vötter schrieb:
>
> Situation:
>
> Man will eine komplette Spielesammlung am schnellsten
> verkaufen.
> Derjenige,der das ganze verkaufen will,hat wenig Ahnung von
> der Preissituation bei den Spielen (Noch kennt er den Wert
> von einzelnen Spielen).
> Bei den Spielen sind wenig Sammlerstücke dabei (Das teuerste
> Spiel ist Meisterdiebe).
> Die Kenntnisse für Versteigerungen ist bei der Person sehr
> gering.
>
> Zu wem würdet ihr die Person schicken bzw. was würdet ihr der
> Person empfehlen,das sie machen muß ?
> Hat es überhaupt einen Sinn,eine Spielesammlung zu
> verscherbeln,wenn wenig Sammlerstücke dabei sind ?
> (Spieleanzahl ist ca. 200,Zustand sehr gut - gut. Keine
> verrauchten Spiele)
>
> Sonstige Ideen sind gerne gesehen
>
> Gruß
> Robert (Der hofft,das so ein Fall nie eintreffen wird)

Hallo Robert!

Auch ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Ein Einzelverkauf ist über eBay sicherlich das Beste, wenn du den Zeitaufwand aufbringen kannst. Der große Nachteil dabei, der dir die Preise sicherlich drücken wird, du wohnst (soweit ich das in Erinnerung habe) in Österreich und bist damit für die meisten Deutschen wegen der Portokosten zu teuer. Das würde sich dann nur bei großen Paketen lohnen, die aber wieder wohl kaum zustande kommen werden, weil Du ja sagst, die Sammlung hat eher wenig Besonderes zu bieten.

Eine Liste zu erstellen ist daher wohl die beste Alternative. Denn ob du einen Freund findest, der alles für Dich bei eBay verkauft, ist fraglich, weil er schlußendlich mit allem haftet (unvollständige Spiele, falsche Beschreibung etc.).

Wenn du eine Liste machst, ist eine Kleinanzeige hier sicherlich optimal. Bei den Preisvorstellungen kannst Du dich ja in etwa an eBay-Spiele halten (das Auktionshaus bietet die Möglichkeit, Auktionen zu beobachten und so festzustellen, für wieviel Geld was weggegangen ist... Bei nicht außergewöhnlichen Titeln wirst du wohl in 3-4 Wochen Preise für das meiste in der Sammlung finden).

Meine letzten Erfahrungen beim Auktionshaus in Sachen Verkauf von Spielen:

Scotland Yard (1 Euro)
Hugo das Schlossgespenst (2 Euro)
Das verrrückte Labyrinth (4 Euro)
Edison & Co (1 Euro)
Games Workshop-Spiele (ca. 50% des VK)
Siedler von Catan (7 Euro)

Gut gehen eigentlich immer "gute" Kleinverlagsspiele und Sachen von Haba. Andere Kinderspiele sind eher wie Blei.

Das gibt vielleicht schon einige kleine Anhaltspunkte, welche Spiele man nur mit weinendem Auge verkaufen wird...

Dein Meisterdiebe dürfte je nach Auflage (1. Version, 2. Version) wohl 40-50 Euro bringen.


Ciao,

Andreas Keirat
www.spielphase.de

(Der auch mal verkaufen muß wegen Platzmangel... Meist mit weinenden Augen wegen der schönen Spiele, weniger wegen des Geldes).

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Robert Vötter

Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Robert Vötter » 6. Oktober 2005, 15:00

Andreas Keirat schrieb:
>
> . Der große Nachteil dabei, der
> dir die Preise sicherlich drücken wird, du wohnst (soweit ich
> das in Erinnerung habe) in Österreich und bist damit für die
> meisten Deutschen wegen der Portokosten zu teuer. Das würde
> sich dann nur bei großen Paketen lohnen, die aber wieder wohl
> kaum zustande kommen werden, weil Du ja sagst, die Sammlung
> hat eher wenig Besonderes zu bieten.
>
> > Ciao,
>
> Andreas Keirat
> www.spielphase.de
>
> (Der auch mal verkaufen muß wegen Platzmangel... Meist mit
> weinenden Augen wegen der schönen Spiele, weniger wegen des
> Geldes).


Tja,diese Problematik ist sogar noch ärger,besonders weil ich an das gar nicht mehr gedacht habe.
Eigentlich bleibt hier dann fast nur noch das verschenken,da alles andere ein zu großer Mehraufwand mit hohen Kosten wäre (Man hätte fast keinen Gewinn).

Herzlichsten Dank für deine Info

Gruß
Robert

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Spielerabe

Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Spielerabe » 6. Oktober 2005, 17:04

Hallo,

sag ihm, er soll sich bei mir per Mail melden....
Eine Liste an mich und ich kaufe ihm alles zusammen ab.....

Über den Preis lässt sich reden....

Wir haben einen Spieleverleih und ein SecondHand Spieleladen.....
Also Abnehmer finden sich genug


spielerabe@aol.com

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Niccolo
Kennerspieler
Beiträge: 1333

Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Niccolo » 6. Oktober 2005, 17:14

Robert Vötter schrieb:

> Eigentlich bleibt hier dann fast nur noch das verschenken,da
> alles andere ein zu großer Mehraufwand mit hohen Kosten wäre
> (Man hätte fast keinen Gewinn).

Dem ist so - ich würd generell eine Liste mal machen... hier gibt es sicher genug gute Seelen, die dir schreiben können, welche es "wert" sind auf ebay zu landen.
Das ist nicht mal ein Qualitätsmerkmal fürs Spiel selbst. Da machen Spiele Höchstpreise, weil "man die haben muß", seien sie noch so mau.

Es tat mir schon weh, für wie wenig Geld ich manches Spiel auf eBay bekam. Wo die Relation so überhaupt nicht mehr stimmte. Verkäufer zahlt dann noch brav die eBay-Gebühren - also im Grunde ist's fast so, als schenkt er das Spiel her - gerade die Portokosten trägt der Käufer.

Den Rest würd ich wirklich auf Vollständigkeit und Zustand prüfen;
passt's, dann in ein Kinderheim bringen;
passt's nicht => einstampfen und eventuell Spielmaterial verschachern ;)

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Peter Gustav Bartschat

Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 7. Oktober 2005, 06:31

Robert Vötter schrieb:
> Was sollte am besten auf einer Liste obenstehen ?

"Liste der zum Verkauf stehenden Spiele"

MfGPGB

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Martin Menke

Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Martin Menke » 7. Oktober 2005, 07:47

Praktisch wäre eine OpenOffice-Liste, die würde Linux-Nutzer nicht ausschließen ;-)
Grüße
Martin

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Robert Vötter

Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Robert Vötter » 7. Oktober 2005, 07:58

Peter Gustav Bartschat schrieb:
>
> Robert Vötter schrieb:
> > Was sollte am besten auf einer Liste obenstehen ?
>
> "Liste der zum Verkauf stehenden Spiele"
>
> MfGPGB

SUPER :) :lol: :P :D

Ich war schon ganz beim verzweifeln,was ich als Titel schreiben sollte B-]

Gruß
Robert (Der hofft,das er Gustav nächstes Jahr einmal treffen kann,da es dieses Jahr leider nicht möglich war)

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Anonym

Re: Spielesammlungsverkauf - Was am besten machen ?

Beitragvon Anonym » 7. Oktober 2005, 14:36

Man kann auch einen Ebay-Agenten engagieren. So mache ich es seit Jahren. Der holt die Sachen ab, schreibt die Beschreibung, regelt den Versand und den Geldverkehr. Kostet zwar ein paar Prozente, d.h. gibt insgesamt weniger Geld, ist aber _deutlich_ stressfreier. Mir geht's ja vor allem darum die Sachen loszuwerden. Habe aber auch das Glück, einen wirklich zuverlässigen Ebay-Agenten gefunden zu haben.


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