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Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Dieter Niehoff

Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Dieter Niehoff » 5. November 2005, 10:09

Nach zwei sehr feinen Partien ELASUND zu dritt, bestritten wir zuletzt erstmals eine Partie mit vier Spielern. Und zwar vier ziemlich "gleichstarke", will sagen, erfahrene Spieler (von denen keiner dem anderen was göönt ...) . Stets und ständig kamen wir uns durchaus absichtsvoll ins Gehege. Machtkarten waren überaschend viele und fix im Spiel. Sie wurden gerne eingesetzt um andere zu ärgern. So wurde gebaut, überbaut und die Siegpunkte des Führenden wurden somit fix wieder von den anderen vom Brett geholt. Jeder Siegpunktvorsprung eines Einzelnen wurde von der Macht der ständig wechselnden Koalitionen der drei Anderen erdrückt.

Das Spiel schleppte sich trotz gelegentlicher Kirchenbauten und Handelspunktbesetzungen (und dortiger Verluste) dahin. Und nach 2,5 Stunden war der Stand: 6-5-5-5 Siegpunkte.

Ist bei ELASUND diese Spieldauerewigkeit bei vier gleichstarken Spielern normal?

Dietere Niehoff
(etwas enttäuscht)

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Sönke Weidemann
Kennerspieler
Beiträge: 531

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Sönke Weidemann » 5. November 2005, 10:32

Hi,

Dieter Niehoff schrieb:

>Das Spiel schleppte sich trotz gelegentlicher Kirchenbauten dahin.<

Kann es sein, daß es sich dahinschleppte, weil Ihr nur gelegentlich an der Kirche gebaut habt? Der Bau der Kirche bringt ja nicht nur feste Siegpunkte, sondern macht auch den Bauplatz für attraktive Gebäude knapp.

Wir haben uns zwar auch immer kräftig um die größten Gebäude gestritten, aber sobald alle drei großen Gebäude - außerhalb der Reichweite der Kirche - lagen, wurde der Platz auf dem Feld schnell knapp, daß es gar nicht mehr so leicht war, die mittleren Gebäude zu überbauen. Dazu beigetragen haben übrigens auch die Brunnen - teuer zwar, aber in der richtigen Kombination mit einem Baubrief können die eigenen Gebäude recht gut geschützt werden.

Gruß Sönke

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Gabi Goldschmidt
Kennerspieler
Beiträge: 290

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Gabi Goldschmidt » 5. November 2005, 11:47

Hallo Dieter,

vielleicht hast Du mir jetzt eine plausible Antwort auf meine Anfrage von Mitte Oktober gegeben, als wir zu viert "Elasund" mit gleichstarken Spielern spielten und uns ständig ins Gehege kamen und kein Spielende in Sicht kam.
Genau das gleiche Gefühl der Enttäuschung über den schleppenden Spielverlauf hatten wir auch...
Vielleicht sollte ich es mal zu dritt mit zwei unerfahrenen Spielern spielen, um meine Freude dran zu haben ;-).

Ciao Gabi

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Lorion

genau wie Siedler zu 6.?

Beitragvon Lorion » 5. November 2005, 12:53

Ich kenn das Gefühl... wenn man Siedler (am besten noch mit der Städte und Ritter Erweiterung) zu 6. spielt, schafft es oftmals keiner ansatzweise über 9 Punkte zu kommen. Bei dem einen Spiel war ich die meiste Zeit in Führung (hatte 11 Punkte) - aber keine Chance mehr eine der Metropolen zu bauen. Städte hatte ich auch schon auf Maximum und zudem war ich noch so umzingelt, dass ich mich nicht weiter ausbreiten konnte... sowas ist total frustrierend!

Der Mechanismus bis zu einer bestimmten Punktzahl zu spielen, hat große Nachteile und ich mag solche Spiele ohnehin nicht... (vorgegebene Anzahl an Runden ist aber auch nicht ideal)

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Peter Gustav Bartschat

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 5. November 2005, 12:56

Dieter Niehoff schrieb:
> [...] So wurde gebaut,
> überbaut und die Siegpunkte des Führenden wurden somit fix
> wieder von den anderen vom Brett geholt.

Mit anderen Worten: Ihr habt die Möglichkeiten außer Acht gelassen, eigene Gebäude vor Überbauung zu schützen?

Zu den wichtigen Überlegungen gehört ja auch, eigenen Gebäuden durch unmittelbar benachbarte Gebäude "Flankendeckung" zu geben, so dass die erforderliche Anzahl von Baubriefen nicht mehr innerhalb der potenziellen "Überbauungszone" ausgelegt werden können.

Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, ein eigenes Handwerker-Gebäude zu überbauen, dass man ja unmittelbar nach dem Überbauen wieder kostenlos einsetzen kann - und das sich möglicherweise ganz hervorragend als Flankendeckung für ein eigenes 6er-Gebäude macht.

Auch ein eigener Baubrief, auf einen einzelnen freien Platz gelegt, hat sich da schon manches Mal als nützlich erwiesen, weil ein anderer Spieler so gezwungen werden kann, seine Baubriefe etwas weiter abseits zu platzieren, wodurch sich die für ihn überbaubare Zone verschieben kann.

Wenn man diese Möglichkeiten nicht nutzt, kann es in der Tat passieren, dass man auf keinen grünen Zweig - bzw. auf keinen zehnten Siegpunkt kommt. Aber wie bei so vielem im Leben kommen auch solche Erkenntnisse erst mit der Erfahrung mehrerer Spiele: Niemand sollte von sich oder anderen verlangen, alle Aspekte eines Spiels schon nach ein paar Partien erfasst zu haben.

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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Attila
Kennerspieler
Beiträge: 4715

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Attila » 5. November 2005, 13:20

Dieter Niehoff schrieb:

> Ist bei ELASUND diese Spieldauerewigkeit bei vier
> gleichstarken Spielern normal?

Nein, absolut nicht!
Das ist bei gleich-schlechten Spielern so!

Gleichstarke kommen sich nicht so oft ins gehege!

Atti

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Peter Gustav Bartschat

Kleine Korrektur: "Arbeiter" statt "Handwerker"

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 5. November 2005, 13:28

Peter Gustav Bartschat schrieb:
> Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, ein eigenes
> Handwerker-Gebäude zu überbauen, das man ja unmittelbar nach
> dem Überbauen wieder kostenlos einsetzen kann [...]

Statt "ein eigenes Handwerker-Gebäude" muss es richtig heißen: "eine eigene Arbeiter-Hütte".

MfGPGB

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Dieter Niehoff

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Dieter Niehoff » 5. November 2005, 14:42

Peter Gustav Bartschat schrieb:
>> Mit anderen Worten: Ihr habt die Möglichkeiten außer Acht
> gelassen, eigene Gebäude vor Überbauung zu schützen?

Nein - aber wie mach man es, wenn die anderen Zerstörer lustvoll mit Machtkarten sogar gleichgroße Gebäude überbauen dürfen ...
>
>> Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, ein eigenes
> Handwerker-Gebäude zu überbauen, dass man ja unmittelbar nach
> dem Überbauen wieder kostenlos einsetzen kann - und das sich
> möglicherweise ganz hervorragend als Flankendeckung für ein
> eigenes 6er-Gebäude macht.

Stimmt. Gute Idee. Ich hoffe, meine Spielgegner lesen hier z. Zt. nicht mit. Werde es alsbald ausprobieren.
>
> Auch ein eigener Baubrief, auf einen einzelnen freien Platz
> gelegt, hat sich da schon manches Mal als nützlich erwiesen,
> weil ein anderer Spieler so gezwungen werden kann, seine
> Baubriefe etwas weiter abseits zu platzieren, wodurch sich
> die für ihn überbaubare Zone verschieben kann.

Im Spiel zu viert passiert so viel bis zur nächsten Runde ..... Manchmal geht das Vorgeschlagene ja, aber zumeist gibt es Dringenderes oder Gleichwertiges zu erledigen.
>
> Wenn man diese Möglichkeiten nicht nutzt, kann es in der Tat
> passieren, dass man auf keinen grünen Zweig - bzw. auf keinen
> zehnten Siegpunkt kommt. Aber wie bei so vielem im Leben
> kommen auch solche Erkenntnisse erst mit der Erfahrung
> mehrerer Spiele: Niemand sollte von sich oder anderen
> verlangen, alle Aspekte eines Spiels schon nach ein paar
> Partien erfasst zu haben.

Stimmt natürlich. Aber mich hat ja vor allem interessiert, ob die Partien zu viert häufiger sich wie Kaugummi in die Länge ziehen. Das kann bekanntlich schnell passieren, wenn der Abbau von Siegpunkten ("alle auf den Führenden") zum Spielsystem gehört.

>
> Mit einem lieben Gruß
> Gustav


Gerne zurück
Dieter Niehoff

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peer

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon peer » 5. November 2005, 16:29

Hi,
Dieter Niehoff schrieb:
> Stimmt natürlich. Aber mich hat ja vor allem interessiert, ob
> die Partien zu viert häufiger sich wie Kaugummi in die Länge
> ziehen. Das kann bekanntlich schnell passieren, wenn der
> Abbau von Siegpunkten ("alle auf den Führenden") zum
> Spielsystem gehört.

Ich denke da sprichst du das generelle "Problem" mit dem Spiel an: In einer konstruktiv gestimmten Runde wird jeder versuchen die 10 Siegpunkte schneller zu bekommen, im wesentlichen dadurch, dass man schneller baut, als der andere. Natürlich wird mal was abgerissen, aber im wesentlichen wird mit allen Mitteln gebaut. Machtkarten werden benutzt um Geld zu bekommen und um überall auf dem Plan bauen zu können (was natürlich auch die Möglichkeit bietet, "versteckte" Bauplätze zu besetzten- etwa zwischen zwei großen Gebäuden.

Herrscht die Meinung vor "Egal wie ich stehe, DER DA steht vor mir" und sich alles auf den Führenden schmeisst, stecken die Energien (sprich: Machtkarten) in den Angriffen und das Spiel kann sich dahinschleppen.

Bei vielen Spielen ist es günstiger, wenn man auf sich selbst schaut, als auf den (vermeinlich) Führenden (strategisch steht man besser da), ob dass auch auf Elasund zutrifft, vermag ich nicht zu sagen.
Allerdings ist es bei vielen Spielen so, dass wenn alle nur auf den aktuell Führenden spielen, es letztlich Zufall ist, wer denn nun gewinnt. DAS ist mit Sicherheit bei Elasund so...

ciao
peer (spielte Elasund bislang immer in einer konstruktiven gruppe)

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ferdinand köther

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon ferdinand köther » 5. November 2005, 21:46

Unser erstes Spiel hat fast 3 Stunden gedauert, und es hat allen Spaß gemacht und gut gefallen - mit der Bemerkung, daß es beim nächsten Mal sicher etwas schneller geht.

Wo ist das Problem? Ist ein Spiel besser, wenn es "schnell" geht? Ich will doch ein Spiel nicht möglichst schnell hinter mich bringen, sondern Spaß beim Spielen haben (wenn's nach mir geht, je länger je lieber), und so lange es spannend bleibt, und das war (ist) bei Elasund durchaus der Fall, ist doch alles geritzt, findet

Ferdi

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Peter Steinert

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Peter Steinert » 5. November 2005, 22:14

Hi,

Attila drückt es "deftig" aus, aber ich stimme hier voll zu.
In einer Gruppe von geübten Spielern gibt es nicht wirklich viele Möglichkeiten, gegnerische Gebäude zu überbauen.
Mich überraschen die Vorwürfe im Forum, Elasund würde sich schleppen, doch sehr. Keine der hier geschilderten Situationen ist bei uns je aufgetreten.

Gruß
Peter

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Achim Zänkert
Brettspieler
Beiträge: 64

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Achim Zänkert » 5. November 2005, 23:47

Attila schrieb:
> Nein, absolut nicht!
> Das ist bei gleich-schlechten Spielern so!
> Gleichstarke kommen sich nicht so oft ins gehege!
>
Dem ist allerdings nichts hinzuzufügen!

Achim Zänkert

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Helmut Lehr

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Helmut Lehr » 6. November 2005, 06:03

ferdinand köther schrieb:
> Wo ist das Problem? Ist ein Spiel besser, wenn es "schnell"
> geht? Ich will doch ein Spiel nicht möglichst schnell hinter
> mich bringen, sondern Spaß beim Spielen haben (wenn's nach
> mir geht, je länger je lieber), und so lange es spannend
> bleibt, und das war (ist) bei Elasund durchaus der Fall, ist
> doch alles geritzt, findet
>
> Ferdi

100 % Zustimmung.
Die geschilderten Probleme hatten wir jedenfalls auch nicht.

SG
Helmut

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Florian-spielbox

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Florian-spielbox » 6. November 2005, 20:31

Hi!

Wir haben endlich zwei super coole Partien spielen können (wir saßen als "mehr als normal"-Spieler ca. 6-7 h an den zwei Parteien :) ), jedoch kann ich mich nicht erinnern, daß irgendwelche Gebäude wieder kostenlos eingesetzt werden können... . Wenn du / ihr die Startgebäude meint: Nun, die haben wir nach dem ersten mal überbauen aus dem Spiel genommen. Da auf diesen Gebäuden auch keine "Preise" stehen, erscheint mir das auch mehr als gerechtfertigt. Die blockien später nur das Spielfeld... . Ich schau nachher mal in die Regeln; aber ich meine mich daren erinnern zu können, hier nichts von einem kostenlosen "wieder einsetzen" gelesen zu haben.

Florian, dem seine hohen Erwartungen mehr als übertroffen wurden!

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Florian-spielbox

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Florian-spielbox » 6. November 2005, 20:50

Jup!

Ich denke auch! Lange Partien haben keinen Nachteil.
Wir haben zuerst zu dritt und dann zu viert gespielt, wobei beide Partien im etwa gleichen Zeitrahmen verliefen. Wir geben uns auch gerne mal etwas Zeit zum grübeln (Zeit für die Anderen zum quatschen :) ).

Bitte keine Hektik am Brett. (Aber auch nicht einschlafen) ;)

F.

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Ina-spielbox
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Beiträge: 810

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Ina-spielbox » 6. November 2005, 20:55

Florian schrieb:
Wenn du / ihr die Startgebäude meint: Nun, die
> haben wir nach dem ersten mal überbauen aus dem Spiel
> genommen. Da auf diesen Gebäuden auch keine "Preise" stehen,
> erscheint mir das auch mehr als gerechtfertigt. Die blockien
> später nur das Spielfeld... . Ich schau nachher mal in die
> Regeln; aber ich meine mich daren erinnern zu können, hier
> nichts von einem kostenlosen "wieder einsetzen" gelesen zu
> haben.

Da habt Ihr aber falsch gelesen, denn es ist genauso, dass die Gebäude kostenlos wieder eingesetzt werden können.

Gruß Ina (die Elasund bisher nur zu zweit spielen konnte, aber auch begeistert war)

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Attila
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Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Attila » 6. November 2005, 20:58

Florian schrieb:

> Bitte keine Hektik am Brett. (Aber auch nicht einschlafen) ;)

Japp, gegen lange Partien hat keiner was (zumindest ich nicht), aber gegen Partien die unnötig in die länge gezogen werden! .-)

Das ist ein unterschied! - Ein grosser!

Atti

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Attila
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Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon Attila » 6. November 2005, 21:00

Florian schrieb:

> später nur das Spielfeld... . Ich schau nachher mal in die
> Regeln; aber ich meine mich daren erinnern zu können, hier
> nichts von einem kostenlosen "wieder einsetzen" gelesen zu

Da musst du nochmal genauer nachlesen! :-)
Die Startgebäude darf - nein MUSS - man direkt wieder einsetzen (wäre ja sonst auch ziemlich brutal). Man darf sie nur nicht auf WIndmühlen oder Baugenehmigungen legen!

Atti

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RedPiranha
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Beiträge: 357

Re: Elasund ... und kein Sieg in Sicht

Beitragvon RedPiranha » 6. November 2005, 22:04

Florian schrieb:
>
> Hi!
>
> Wir haben endlich zwei super coole Partien spielen können
> (wir saßen als "mehr als normal"-Spieler ca. 6-7 h an den
> zwei Parteien :) ),

Dann macht ihr irgendwas falsch. Ich habe am WE 3 Spiele gegen einen Neuling gespielt, der aber sehr gerne Strategie-Spiele spielt und von daher sich schnell in ein neues Spiel eindenken kann. Das erste Spiel dauerte natürlich etwas länger, das letzte hat knapp 45 Minuten gedauert. Dabei wurden auch mehrmals große Gebäude überbaut. Alle 3 Spiele verliefen total anders, waren aber immer spannend.



jedoch kann ich mich nicht erinnern, daß
> irgendwelche Gebäude wieder kostenlos eingesetzt werden
> können... . Wenn du / ihr die Startgebäude meint: Nun, die
> haben wir nach dem ersten mal überbauen aus dem Spiel
> genommen. Da auf diesen Gebäuden auch keine "Preise" stehen,
> erscheint mir das auch mehr als gerechtfertigt.

Da liegt auch schon der Fehler, denn wenn die weg sind, bekommt man natürlich deutlich weniger Einnahmen und wenn man dann noch 0er-Baubriefe wild in der gegend herumbaut, statt sich 2 Gold zu nehmen und in der der nächsten Runde einen bessern Baubrief zu bauen dauert es noch länger.

> Die blockien später nur das Spielfeld... .

Das ist ja der Sinn der Sache, das es irgendwann auch Platz-Probleme für große Gebäude und sichere Nischen für Brunnen gibt.


> Ich schau nachher mal in die Regeln; aber ich meine mich daren erinnern zu können, hier nichts von einem kostenlosen "wieder einsetzen" gelesen zu
> haben.
>
> Florian, dem seine hohen Erwartungen mehr als übertroffen
> wurden!

Falls du es noch nicht gefunden hast, dann hast du wahrscheinlich das falsche Spiel.

Dr. Reiner Düren, Siedeln.de-FAQ-Redaktion
www.encyclopaedia-catanica.com


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