Beitragvon Heinrich Tegethoff » 28. Dezember 2005, 13:03
Olav Müller schrieb:
> 1) Es wurde schonmal diskutiert (unter anderem hier:
> http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=123383&t=122778
> ) ob die Anzahl der Steine bei einem Zwei-Personenspiel ein Problem für denjenigen darstellt, der nicht früh genug sein Manamaximum auf 7/8 puscht. Dazu hatte Uli ebenda geschrieben, dass das genau kein Problem ist, weil man (nachdem man das maximale Maximum erreicht hat) nicht mehr Tempelbauen darf. Was bedeutet dann der letzte Satz unter "Tempelbau" auf Seite 4 der Regel?
Im Gegensatz zu Ulis Antwort habe ich mit diesem Satz schon einmal
gewonnen, da ich mir mein letztes fehlendes Mana durch einen "unnötigen"
Tempelbau holte.
Auch im 3-Personenspiel (ggf. auch 4er) ist die Situation denkbar, vor allen
Dingen, wenn zB 3 der 7 Steinbrüche ziemlich zum Schluss kommen. Für
jeden Spieler gibt es 7 Steine. Nun, 2 Kultstätten baut vielleicht jeder (muß
aber nicht sein). Das Manamaximum können 2 Spieler von 3 auf 8 hoch-
schrauben. Bleiben 5 Steine für den Dritten. Kommen die Steinbrüche gegen
Ende, dann kommen die Steine spät, und die Versuchung, sein Mana damit
siegreif zu puschen ist hoch. Die Steine können aber tempelnah abgelegt
werden, und 2 weniger ist der Tod des Dritten. Wer da nicht passend steht
ist draussen. Kein Horrorszenario, aber siegentscheidend.
Und zudem könnte bei 2-3 Steinbrüchen gegen Stapelende ohnehin schon
jemand Schluss machen, der 7 Mana max hat, während die anderen
sehnsüchtig auf Steine warten. Tja, besser gespielt...
Servus,
Heinz (der nach bisher 4x Mesopotamien sich das schöne Spiel kauft, wenn
er entweder einmal nicht gewinnt oder aber dabei nicht Startspieler war - muß
mich vom Startspielernichtvorteil noch spielerisch überzeugen lassen)