Beitragvon Daniel_R » 27. Januar 2006, 15:59
>Vielleicht ist ja etwas an mir vorbeigegangen, aber wem wurde hier denn >verboten, seine Wünsche zu äußern? Wenn A eine andere Meinung als B hat, >heißt das noch lange nicht, daß B diese Meinung nicht haben darf. So etwas
>nennt man Diskussion.
Hallo Tim,
Unter einer Diskussion verstehe ich den Austausch von sachlichen Argumenten zw. Gleichgestellten Personen.
Ich hab den Thread begonnen mit einem ersten Eindruck, dass die Neuheiten eher leicht bis mittel-anspruchsvoll sind, und dass, wenn überhaupt, es nur ganz wenig anspruchsovlle Spiele geben wird. Diesen Eindruck stellte ich zur Diskussion, mit der *Frage* ob Ihr das auch so seht.
Tom reagierte etwas harsch:
"Ich muss wirklich sagen, dass mich diese immer wieder auftauchende Negativhaltung etwas nervt. Nie ist man mit etwas zufrieden.
Es sind noch nicht einmal alle Neuheiten bekannt und schon fängt das gemeckere an.
Man muss doch eines ganz klar sagen - wir "Vielspieler" sind leider nicht der Nabel der Welt für die Spieleverlage. Das Geld wird mit ganz anderen Produkten und Zielgruppen gemacht."
Interpretation:
Erstens, wenn er sich genervt fühlt, hätte ich dies also gescheiter nicht gesagt.
Zweitens gehöre ich zu der Gruppe der ewigen Meckerer
Drittens wird der Vorwurf der "Voreiligkeit" erhoben.
Viertens gehöre ich zu einer Minderheit und meine Bedürfnisse seien deshalb nicht besonders relevant.
-> Schlussfolgerung: ich hätte besser die Schnauze gehalten.
Im Abspann bietet er aber wieder Hilfe an, etwas passendes zu finden, falls die Neuheiten nicht ausreichen. Zuckerbrot und Peitsche halt.
-> Insgesamt fehlten mir halt in seiner Antwort positive Argumente wie
"warte die Messe doch erstmal ab und lese dann erste Rezensionen zu Spielen wie Bison, Mauerbauer, Thurn & Taxis, da wird sicher was für Dich dabei sein. Evtl. ist auch Shogun ganz anders als Wallenstein und nicht nur ne andere Landkarte. ".
Daniel