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Kleopatra- Kaufempfehlung Kontra?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Marc

Kleopatra- Kaufempfehlung Kontra?

Beitragvon Marc » 29. März 2006, 10:41

Hallo zusammen,

nach den anfänglich überaus positiven Meldungen über dieses Spiel, kommen mittlerweile immer mehr "negative" Meinungen dazu. Sprich: eher enttäschend, wenig Einfluss, Kinderspielt etc.
Mich würde interessieren, ob diese Kritiker Spiele wie z.B. Um Krone und Kragen, Mauerbauer oder sogar Heckmeck auch ablehnen bzw. in die Kategorie: "geht so" stecken.
M.E. sind das Beispiele für Spiele, die selbst ohne großen Handlungsspielraum und obwohl die auch von Kindern gespielt werden können immer wieder Spass unter Erwachsenen bringen können!

Sich fragende Grüße eines Vielspielers, der Kleopatra noch nicht spielen durfte :-(
und sich auf diese Weise doch noch eine Kaufempfehlung geben lassen möchte - und dass nicht nur des Materials wegen!

MFG Marc

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Michael Andersch

Unterjährige Neuheiten - Initialer Hype...

Beitragvon Michael Andersch » 29. März 2006, 11:49

Hallo Marc,

vorab: ich kenne das Spiel nicht, und das folgende bezieht sich daher in keinster Weise direkt auf Kleopatra!

> nach den anfänglich überaus positiven Meldungen über dieses
> Spiel, kommen mittlerweile immer mehr "negative" Meinungen
> dazu.

Das ist ein Phänomen, das hier schon häufiger aufgetreten ist. Ein neues Spiel ist verfügbar (schon Tage oder Wochen vorher wurde immer wieder gepostet, wann es denn nun endlich verfügbar sei - so, als hätten die hier schreibenden Personen nicht schon zig andere gute Spiele zu Hause und wären absolut auf dieses Spiel angewiesen), und der erste, der es dann hat postet dann auch gleich, wie gut und wie toll und wie grün und gelb das Spiel doch ist.
Ob dem wirklich so ist bleibt mal dahin gestellt. Möglicherweise klingt da im ersten Überschwang einfach auch noch die Freude über ein neues Spiel mit, die so manche Schwäche dieses Spiels überdeckt. Außerdem möchte man es ja mögen, denn so lange hat man sich drauf gefreut, nun hat man es endlich - irgendwie MUSS es doch brilliant sein. Zudem habe ich fast immer den Eindruck, dass in diesen Postings immer auch ein großer Teil "Haha, ich hab es schon und Ihr noch nicht" mitschwingt. Da sieht es einfach doof aus, wenn man schreiben müsste "ich war ganz geil drauf, hab's jetzt auch endlich (und zwar vor Euch), nur leider war's voll der Griff ins Klo...".

Von daher denke ich, dass man Postings dieser Art immer mit einer gewissen Portion Skepsis begegnen sollte.
Wenn sich dann ein Spiel tatsächlich als Perle entpuppt: Um so besser. Nur, seien wir mal ehrlich: In 3 Wochen wird vermutlich niemand wer großartig über Kleopatra sprechen. Nicht weil es ein schlechtes Spiel wäre, sondern schlicht und einfach, weil dann eine neue Sau durch's Dorf getrieben wird, die noch besser, noch grüner oder noch gelber ist.

Viele Grüße,
Micha


Sorry für dieses etwas bissige Posting

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Niccolo
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Beiträge: 1333

Re: Kleopatra- Kaufempfehlung Kontra?

Beitragvon Niccolo » 29. März 2006, 11:57

Marc schrieb:

> Mich würde interessieren, ob diese Kritiker Spiele wie z.B.
> Um Krone und Kragen, Mauerbauer oder sogar Heckmeck auch
> ablehnen bzw. in die Kategorie: "geht so" stecken.

Mauerbauer kenne ich nicht.

Um Krone und Kragen
'auch' ein Spiel, wo ich bedauere, dass es meine Erwartungen nicht erfüllte.
Also Basiserwartung war: ein flottes Spielchen, was man gern auch so "nebenbei" (z.B. zur Jause, einem guten Glas und Geplauder - eben ein klassisches Würfelspielchen) spielt...
In dieser Sparte habe ich echt nicht viel. Also Ziel: ein "anderes" Würfelpokern.
UKuK klang sehr vielversprechend.

Aus dem Probespiel ging ich mit einem "Geht gerade so" heraus.

Die Uridee - CCG trifft Würfelpoker - gefiel!
Dass das Spiel aber mehr und mehr von einem Würfeln zu einem 'Drehen' verkommt, gefiel mir weniger. Während ich bei Würfelpoker ja durchaus mit Spannung zugucke, wenn ein Gegenüber würfelt, verlier ich hier schnell das Interesse zuzugucken wie mein Gegenüber Karten einsetzt, dadurch Würfel mal dahin, mal dorthin dreht... Und beim eigenen Zug haut es mich auch nicht von den Socken.


Heckmeck
hingegen gefällt mir sehr gut. Es ist genaus das!: ein flottes, unterhaltsames Würfelspiel.



> M.E. sind das Beispiele für Spiele, die selbst ohne großen
> Handlungsspielraum und obwohl die auch von Kindern gespielt
> werden können immer wieder Spass unter Erwachsenen bringen
> können!

Hm... einfachere Spiele die ich auch mag, sind z.B.: Carcassonne, Take it Easy, Digit, Finstere Flure, Zug um Zug, Yellowstone Park, ...

Haben alle unterschiedlichsten Handlungsspielraum (Heckmeck ist ja ein gutes Beispiel, für einen ziemlich eingeschränkten)...

Wichtig ist mir, dass ich Entscheidungen treffen kann/muß. Vor allem Entscheidungen, wo nicht zwangsläufig beurteilt werden kann, ob diese Entscheidung jetzt gut oder schlecht war...

Bleiben wir bei Heckmeck - würfel ich weiter? Tu ich es nicht? Nehme ich das Risiko weiter zu würfeln, ist das a priori keine falsche Entscheidung.

Bei Kleopatra fällt mir jetzt eigentlich nichts ein, wo ich eine *Entscheidung* treffen muß. Mit den Mitteln die man zur Verfügung hat, kann man nur das Richtige, oder eben das Suboptimale machen.


> und sich auf diese Weise doch noch eine Kaufempfehlung geben
> lassen möchte - und dass nicht nur des Materials wegen!

Also ich würde sagen: Probespielen, oder es sich sehr gut im Spieleladen vorzeigen lassen.

Es ist halt recht schwer, so auf ein oder ein paar Spiele, einen Geschmacksabgleich zu fahren.

Ich fand Im Zeichen des Kreuzes ein nettes Spiel - fiel 'hier' ja deutlich durch;

Ich kann mit dem Herr der Ringe "Kooperations"spiel so gar nix anfangen - wird von vielen geliebt;
BTW: ich hab mir Keep Cool zugelegt - will noch nix dazu sagen, aber bzgl. Kooperationsspiel sicher interessanter -- es verlieren alle, oder es gewinnt einer! SO gehört ein Kooperationsspiel! Ein alle gewinnen oder alle verlieren, fühlt sich für mich nach aufgesplittetem Solospiel an.

Ich finde El Grande abgespielt (aus der Sparte kommt maximal San marco am Tisch) - manche packen es noch immer gerne aus;

Ich ziehe Battle Cry einem Memoire'44 vor... fürchte nach 2 Partien, dass auch Command and Colours Ancients, trotz einiger guter Ideen, diese Hürde nicht schafft;

usw, usw...

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Michael Schlepphorst
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Beiträge: 793

Re: Kleopatra- Kaufempfehlung Kontra?

Beitragvon Michael Schlepphorst » 29. März 2006, 11:58

Hallo Marc,

ob ich zu den Kritikern gehöre weiß ich jetzt gar nicht mal. Aber das Problem liegt wohl darin, dass die meisten bei einem Spiel wie Heckmeck wohl mit anderen Erwartungen da herangehen als jetzt z.B. bei Kleopatra.
Bei Heckmeck hat jeder ein kurzweiliges lockeres Würfelspiel erwartet und auch bekommen. Bei Kleopatra war vielleicht auch die Erwartungshaltung, auch aufgrund der klugen Marktstrategie von DoW, um einiges höher. Man war einfach gespannt auf das Spiel (ich zumindest). Nach jetzt nur einer Partie möchte ich nicht von einer Enttäuschung sprechen.
Für ein solches Urteil müssen schon noch ein paar Partien her. Aber klar scheint mir schon zu sein, dass es nicht ein Spiel für Hardcore-Strategen sein wird. Die Möglichkeiten sind schon etwas begrenzt. So wird man in der Regel wohl immer zunächst versuchen die punkteträchtigsten Palastteile zu bauen, was aber nur wieder geht wenn man die richtigen Karten bekommt.
Man ist in seinen Handlungen also schon ein wenig eingeschränkt und wird etwas "gelenkt". Aber dafür hat es auch einige durchaus interessante Aspekte die einen gewissen Reiz auf mich ausgeübt haben. Aber wie gesagt, dass muss zunächst noch durch weitere Partien untermauert oder widerlegt werden ;-)
Und selbst wenn es sich "nur" als Familienspiel herausstellen sollte, hätte ich da kein Problem mit. Denn es dürfte zumindest sehr gut dazu geeignet sein auch Wenigspieler mehr für das Thema Spielen zu begeistern. Und alle Spiele die das schaffen, sind für rmich auch empfehlenswert. Außer man sucht nur Spiele für Vielspieler-Runden. In diesem Fall würde ich es bislang nicht empfehlen.

Grüße

Michael

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Niccolo
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Beiträge: 1333

Re: Unterjährige Neuheiten - Initialer Hype...

Beitragvon Niccolo » 29. März 2006, 12:04

Michael Andersch schrieb:
> Da sieht es einfach doof aus, wenn
> man schreiben müsste "ich war ganz geil drauf, hab's jetzt
> auch endlich (und zwar vor Euch), nur leider war's voll der
> Griff ins Klo...".

Hm - zwar mit eigenen Worten und auch nicht so grob... aber so hab ich es geschrieben... 8o]


> Nur, seien wir mal ehrlich: In 3 Wochen wird
> vermutlich niemand wer großartig über Kleopatra sprechen.
> Nicht weil es ein schlechtes Spiel wäre, sondern schlicht und
> einfach, weil dann eine neue Sau durch's Dorf getrieben wird,
> die noch besser, noch grüner oder noch gelber ist.

Ist korrekt, aber doch egal. Oder wollen wir uns auf dashinauf das: 'über ein Spiel plaudern' einsparen? :)

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Neo

Re: Unterjährige Neuheiten - Initialer Hype...

Beitragvon Neo » 29. März 2006, 12:05

hallo Marc,
ich bin voll deiner meinung! Und wuerde mir wuenschen, dass die leute nicht einfach rein schreiben "das spiel ist suuuuupper" oder "sehr schoen bunt" sondern einfach die spiele relativ zu/untereinander vergleichen. wie z.B. XY ist für KINDER komplexer als XZ jdeoch dauert es nicht so lange wie YZ usw. So kann sich jeder ein Bild davon machen. das ist auch der grund das viel leute, obwohl sie etwas ahnung von brettspiele haben, eher zurück halten und nichts schreiben, nur leise mitlesen (dazu gehoere ich auch!). jedoch muss man auch die kleine freude nicht direkt kaput machen und wie du es geschrieben hast alles mit etwas vorsicht geniessen.

mfg

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peer

Re: Kleopatra- Kaufempfehlung Kontra?

Beitragvon peer » 29. März 2006, 13:03

Hi,
Niccolo schrieb:
> Ich kann mit dem Herr der Ringe "Kooperations"spiel so gar
> nix anfangen - wird von vielen geliebt;
> BTW: ich hab mir Keep Cool zugelegt - will noch nix dazu
> sagen, aber bzgl. Kooperationsspiel sicher interessanter --
> es verlieren alle, oder es gewinnt einer! SO gehört ein
> Kooperationsspiel! Ein alle gewinnen oder alle verlieren,
> fühlt sich für mich nach aufgesplittetem Solospiel an.

Das hat aber dafür einen anderen Nachteil: Alle müssen das "Alle verlieren" auch als schlimmer einschätzen. Herrscht die Meinung vor "Wenn ich nicht gewinne, dann keiner!" verlieren immer alle...
Wie bei Supremacy: Em Ende regiert der nukleare Winter, wenn der letzte denkt "Alleine letzter sein ist schlimmer als wenn alle verlieren, also löse ich den nuklearen Winter aus".

Da sowas in unserer Runde funktioniert, funktionirt auch Keep cool - aber das ist auch nicht immer der Fall!

ciao
peer (würde Kleopatra auch mal probespielen wollen)

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Bernd

Re: Unterjährige Neuheiten - Initialer Hype...

Beitragvon Bernd » 29. März 2006, 13:10

Hallo Neo,

ich denke nicht, dass dein Vorschlag etwas bringen würden.
Stell dir einmal vor ich hätte Kleopatra gespielt und hier folgende Meinung geschrieben:

Wir haben Kleopatra gespielt. Es hat uns nicht so gut gefallen wie "Puerto Rico".
Es war aber spannedner als "Um Kopf und Krone". Unsere Kinder kamen damit besser zurecht wie bei "Die Macher" - "Die Geistertreppe" war aber Kindgerechter.
Der Spannungsbogen verlief etwas schwächer als bei "Calyus" brach aber icht so sehr ab wie bei "Kniffel" ...

Gruß

Bernd

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Frank Schaubrenner

sorry meins auch nicht ganz toppic

Beitragvon Frank Schaubrenner » 29. März 2006, 13:12

och wieso bissig,
denke mal es trifft es ziemlich gut,
alleine die Quote von 4-5 Kleothreads (wobei mir oft der Sinn eines neuen Threads verschlossen bleibt) + peep in der letzten Woche deuten die Richtigkeit an.

Insbesondere da es bei Hart an der Grenze und es davor bei TuT und Mauerbauer und davor.... nicht anders war und bei anderen Spielen sicher nicht anders werden wird, bisher fehlen nur noch die Regelfragen, die sich an die Threads im Allgemeinen anschliessen.

Glücklich der, der etwas Zeit mitbringt und nicht alles sofort gespielt haben muss bzw. haben muss :-).

Diesen Thread finde ich in sofern interessant, weil Marc wie es mir scheint wahrnimmt, dass einige Kritiken aufgekommen sind und trotzdem eine Kaufempfehlung haben will. Hier hilft wohl nur 1-2 mal Spielen :-), um zu sehen inwiefern die Kritikpunkte stören.

Werde wohl auch am WE auf einem Spielewochenende mal ein paar Neuheiten spielen (TuT und Times Up die einzigen bisher) und wenn es wieder mal schöne Altheiten werden, auch gut :-).

Gruss
Frank

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Michael Andersch

RE: Unterjährige Neuheiten - Initialer Hype...

Beitragvon Michael Andersch » 29. März 2006, 13:16


> Ist korrekt, aber doch egal. Oder wollen wir uns auf
> dashinauf das: 'über ein Spiel plaudern' einsparen? :)

Nein, natürlich nicht.
Nur würde ich mir manchmal etwas mehr Nüchternheit wünschen (ist jetzt nicht auf Dich bezogen!). Nur weil ich ein Spiel als erster habe bzw. der erste bin, der hier im Forum darüber berichtet, muss ich nicht so tun als hätte dieses eine neue, göttergleiche Spiel bereits beim Abziehen der Plastikfolie alle bislang dagewesenen Spiele meilenweit in den Schatten gestellt.

Nichts gegen Emotionen beim und Begeisterung über ein Spiel: Die finde ich klasse, und ich denke, ein klasse Spiel sollte auch alle Ehren bekommen, die es verdient hat. Nur muss ich ein Spiel nicht über den grünen Klee loben, um Aufmerksamkeit für meine eigentliche Aussage zu erhalten, die da lediglich lautet: "Seht alle her, ich hab's schon...".

Mir persönlich ist ein sachliches PEEP da viel lieber, kurze (gerne auch lange ;-) ) Beschreibung von Material und Mechanismen, was hat gefallen, was weniger.

Viele Grüße,
Micha

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Michael Andersch

RE: Unterjährige Neuheiten - Initialer Hype...

Beitragvon Michael Andersch » 29. März 2006, 13:31

Hi Bernd,

: LOL: - Das wäre zumindest mal was Neues... ;-)

Viele Grüße,
Micha

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Michael Andersch

RE: sorry meins auch nicht ganz toppic

Beitragvon Michael Andersch » 29. März 2006, 13:31

"Frank Schaubrenner" hat am 29.03.2006 geschrieben:
> och wieso bissig,

Das ist mir nur so rausgerutscht - die Zeile stammt noch vom Editieren meines Postings und ich habe nur übersehen, sie zu löschen... ;-)
Zunächst war ich nämlich der Meinung, dass sich garantiert irgend jemand maasiv auf den Schlips getreten fühlen wird, und wollte gleich mal proaktiv die Flammen etwas löschen. Aber beim Überarbeiten des Textes dachte ich mir dann, dass ich diesen Text genau so meine wie er da geschrieben steht und auch voll dazu stehe ;-) !

> Insbesondere da es bei Hart an der Grenze und es davor bei
> TuT und Mauerbauer und davor.... nicht anders war und bei
> anderen Spielen sicher nicht anders werden wird, bisher
> fehlen nur noch die Regelfragen, die sich an die Threads im
> Allgemeinen anschliessen.

Wobei letzteres ja prinzipiell ok ist. Aber es gibt ja auch die Spezialisten, die das Spiel quasi druckwarm in den Händen halten und gleich mal mit einer (meist mehr oder weniger dussligen) Regelfrage starten um zu zeigen, dass sie das Spiel schon besitzen. Und anstatt gleich ein Posting abzusetzen lieber die Regel mal in Ruhe durchlesen und einfach mal loszuspielen.

> Glücklich der, der etwas Zeit mitbringt und nicht alles
> sofort gespielt haben muss bzw. haben muss :-).

Gut, auch ich bin scharf auf Neuheiten und immer dran interessiert, diese auszuprobieren. Aber schon wochenlang vorher rumheulen, wann denn nun Spiel XY ausgeliefert werden wird - das finde ich bei dem uns zur Verfügung stehenden Spieleangebot gelinde gesagt leicht krank.

Viele Grüße,
Micha

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Marc

Re: Kleopatra- Rückmeldung

Beitragvon Marc » 29. März 2006, 13:43

Hallo zusammen,

mich hat es halt nur gewundert, dass ich positive Kritiken von "renomierten" Leuten lesen habe, die es m.e. bestimmt nicht nötig haben kund zu tun, dass sie als erster dieses Spiel besitzen. Außerdem sind diese Leute seit Jahres in der Spieleszene, da hatte ich Objektivität erwartet. Da ist man dann schon erstaunt, dass jetzt so viele durchschnittliche Bewertungen hin bis zur völligen Qualitätsabsprache folgen...

Gruss Marc

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Michael Andersch

RE: Kleopatra- Rückmeldung

Beitragvon Michael Andersch » 29. März 2006, 13:51

Hallo Marc.

mein Posting war auch nicht auf Dich und Deine Frage gemünzt. Die hat nur auf den Punkt gebracht, was hier regelmäßig zu beobachten ist.

> mich hat es halt nur gewundert, dass ich positive Kritiken
> von "renomierten" Leuten lesen habe, die es m.e. bestimmt
> nicht nötig haben kund zu tun, dass sie als erster dieses
> Spiel besitzen.

Bist Du da sicher ;-) ?
Wir alle sind doch ein bisschen eitel, jeder auf seine Weise...
Oder?

Viele Grüße,
Micha

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daville

Re: Kleopatra- Kaufempfehlung Kontra?

Beitragvon daville » 29. März 2006, 14:19

Michael Schlepphorst schrieb:
>
> Nach jetzt nur einer
> Partie möchte ich nicht von einer Enttäuschung sprechen.
> Für ein solches Urteil müssen schon noch ein paar Partien
> her...

Schön, dass Du (noch) über soviel Enthusiasmus verfügst... Für mich sind die Zeiten vorbei, wo ich mich erst nach 3-4 Partien zu einem Urteil durchringen konnte. Allerdings habe ich mit der Zeit auch gemerkt, dass meine erste Einschätzung in ca. 99% der Fälle richtig war (warum also mich - und meine Mitspieler - noch weiter quälen... :)).

Und so verbringe ich meine Zeit lieber mit dem Spielen von Spielen, die mir gleich beim ersten Mal ein erstauntes OOOOH abringen. Davon erscheinen gottseidank immer noch mehr als genug! ;)

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Heinrich Tegethoff

Re: Unterjährige Neuheiten - Initialer Hype...

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 29. März 2006, 14:38

Hallo Michael,

ich stimme Deinem Posting durchaus zu und lege noch einen obendrauf.
Etwas, was mir zunehmend auffällt ist die Frage nach "Kaufempfehlung",
was mE den Hype um ein Spiel schürt.

Ich gebe gerne einmal eine Kaufempfehlung ab, aber nur an Leute,
die ich auch einschätzen kann. Aber hier im Forum fällt dies doch
schon schwer. Es hilft mir dann auch nicht weiter, welche Spiele die
Fragenden denn gerne spielen - die Bandbreite ist meist groß und ich
sehe nicht, was denn an diesen Spielen konkret gefällt (auch wenn mir
die Spiele gefallen). Ich kann mit "Kaufempfehlung!" nur sagen: ja, ich
spiele es gerne, und meine Mitspieler auch. Aber wer kennt mich denn
gut genug dafür, um für sich ein Urteil daraus zu bilden?

Geduld ist sicher nicht im Interesse des Verlages. Aber wenn schon nach
Spielen gefragt wird, so muß ein Antrieb dafür im Hintergrund sein. Und DoW
hat sicher eine gite Marketingstrategie. Schatten-über-Camelot kam sicher
auch schon deshalb besser an, weil es das einzige "große" Spiel in dem
Monat war, und Schritt-für-Schritt eingeführt wurde. Das nährt Hype, ist
ganz gut für Verlag, Spiel und Spieler - aber diese Aufgeregtheit hier im
öffentlichen Raum verwundert mich schon. Als wenn es denn das einzige
Spiele wäre, mit dem ich mich beschäftigen müßte. Aber es ist wie
im "richtigen" Leben: wer nicht die Trommel rührt, der geht erst beiseite
und dann unter.

Insofern ist dieser Thread schon bemerkenswert: weil der eine Thread kein
allgemeines "Kaufen!" ruft, so gilt nicht mehr so sehr "bitte probespielen
wo geht" oder "warten auf Rezis" sondern "wohl besser nicht kaufen!?".
Klar, mein erstes Kleopatra ging in die Hose, aber daraus für andere
zu schliessen "nicht kaufen!" geht doch zu weit. Besser ist hier, in meinen
Augen, ist schlicht "Geduld!".

Servus,
Heinz

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peer

Re: sorry meins auch nicht ganz toppic

Beitragvon peer » 29. März 2006, 14:39

Hi,
Frank Schaubrenner schrieb:
> Diesen Thread finde ich in sofern interessant, weil Marc wie
> es mir scheint wahrnimmt, dass einige Kritiken aufgekommen
> sind und trotzdem eine Kaufempfehlung haben will. Hier hilft
> wohl nur 1-2 mal Spielen :-), um zu sehen inwiefern die
> Kritikpunkte stören.

Ja, das finde ich auch interessant. Wenn ihn das Spiel interessiert muss er gucken, ob ihn Kritikpunkte potentiell stören könnten. Letztlich muss er sowieso eine Entscheidung treffen - ein Thread "Bitte, gebt mir einen Grund, das Spiel zu kaufen!" finde ich etwas merkwürdig, aber jedem wie er mag (bin da flexibel ;-) )

Interessanter schon welche Spiele große Emotionen hervorrufen, z.T. sogar bevor die gespielt worden: Tempus ist natürlich groß (auch wenns noch gar nicht erschienen ist) und Kleopatra (komisch nur, dass noch nicht nach dem Erscheidnungsdatum von Bison gefragt wurde)...
Dafür fallen jedes Jahr zahlreiche Spiele durchs Raster, ohne das jemand so richtig weiss warum.

Versteht mich nicht falsch. Kleopatra interessiert mich auch, ebenso Hart an der Grenze, aber letztlich hätt ich auch nix dagegen mehr Colossal Arena oder Cannes oder Material World zu spielen oder endlich mal mein Friedrich oder mein Vertigo auszuprobieren ;-)

ciao
peer (der sich von den gespielten Neuheiten bislang höchstens Mauerbauer kaufen würde)

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Bernd Schlüter

Re: Kleopatra- Kaufempfehlung Kontra?

Beitragvon Bernd Schlüter » 29. März 2006, 14:40

Hallo Marc,

Du schriebst

> nach den anfänglich überaus positiven Meldungen über dieses
> Spiel, kommen mittlerweile immer mehr "negative" Meinungen
> dazu. Sprich: eher enttäschend, wenig Einfluss, Kinderspielt
> etc.

Das hat auch damit zu tun, dass einige Leute sich sagen "Hey, das Spiel sieht klasse aus, hat jede Menge Material und ein ansprechendes Thema - da ist es nur recht und billig, wenn es ein Strategiekracher für mich Hardcorestrategen ist. Schließlich spiele ich viel und da hat der Verlag die verdammte Pflicht, es so zu designen, dass es mir gefällt". Genügt es diesem Anspruch nicht, sondern entpuppt sich als (lockeres) Familienspiel, haben Autor und Verlag versagt und man kann dann lauthals hier sein Leid klagen... Das war schon damals bei "Im Zeichen des Kreuzes" so: Ein toll ausgestattetes Spiel mit dem Thema Kreuzzüge und dann noch dieser Würfelturm - das musste doch einfach ein Fest für alle Strategen sein. Tja, war es dann doch nicht (sondern eher locker flockig), worauf das Geschrei dann groß war. Interessanterweise ging das Theater (will sagen: Hype) dann ein Jahr später wieder los, als "Wallenstein" angekündigt wurde: Toll ausgestattet, Würfelturm, Thema - diesmal waren aber glücklicherweise alle begeistert.

Aber jetzt mal zu Kleopatra: Es kam in unserer Runde wesentlich besser an als Thurn und Taxis, welches am gleichen Abend gespielt wurde. Kleopatra ist halt kein taktisches oder strategisches Schwergewicht sondern ein Familienspiel, dass sich nahtlos in das restliche Brettspielprogramm von Days of Wonder einfügt (OK, Memoir 44 mal ausgenommen). Die Spiele machen in geselliger Runde, die gerade mal keine Lust auf schwere Kost hat, einfach Spaß!

Ich finde auch nicht, dass der Handlungsspielraum so eingeschränkt ist. Sicher, man kann nur zwischen Markt und Steinbruch wählen, aber es ist ja schon entscheidend, welchen Stapel ich vom Markt nehme! Durch geschickte Wahl kann ich z.B. Korruptionskarten loswerden. Zu sagen, "Entweder einfach Karten nehmen oder bauen" wird dem Spiel nicht gerecht, da verpasst man einiges. Aber vielleicht will der ein oder andere ja auch gar nicht mehr, sobald er das Spiel auf "Karten nehmen oder Bauen" reduziert hat und sein Expertenurteil somit gefällt hat. Und Kinderspiel? Da fallen mir eher "World of Warcraft" oder "Descent" ein.

Meiner Meinung nach kann man mit einem Kauf nichts falsch machen - wenn man nicht nur "Anspruchsvolles" spielt sondern auch einfach mal Spaß in netter Runde oder auch mit Anfängern haben möchte.

Bernd
(der sich fragt, warum die Säulenwände oben offen sind)

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peer

Re: Kleopatra- Rückmeldung

Beitragvon peer » 29. März 2006, 14:45

Hi,
Marc schrieb:
>
> Hallo zusammen,
>
> mich hat es halt nur gewundert, dass ich positive Kritiken
> von "renomierten" Leuten lesen habe, die es m.e. bestimmt
> nicht nötig haben kund zu tun, dass sie als erster dieses
> Spiel besitzen. Außerdem sind diese Leute seit Jahres in der
> Spieleszene, da hatte ich Objektivität erwartet. Da ist man
> dann schon erstaunt, dass jetzt so viele durchschnittliche
> Bewertungen hin bis zur völligen Qualitätsabsprache folgen...

Tja daraus lässt sich ein Schluß ziehen: Das Spiel ist Geschmackssache (ach was), sogar mehr als andere Spiele. Natürlich gibt es immer jemanden, der ein Spiel letztlich doch nicht mag bzw. mag, aber meistens lässt sich eines von drei Trends ablesen:
1) Das Spiel ist eher gut (Caylus, Schatten über Camelot)
2) Das Spiel ist eher schlecht (Drachenreiter)
3) Das Spiel ist Geschmackssache.

Hier ists klar 3), wobei durch das Material und durch den ersten Eindruck natürlich die Erwartungshaltung (und damit ggf. eine Enttäuschung) größer war, als z.B. bei "Heckmeck im Bratwurmeck" (bei dem die potentielle Nicht-Zielgruppe das Spiel auch gar nicht erst probiert hat).
Ich würde aus den Postings keine generelle Strömung ablesen können - dem einen gefällts, dem anderen nicht. Ich werde es auf jedem Fall vor einem etwaigen Kauf probespielen, denn aus den Postings kann ich mir nicht ableiten, ob ichs mögen könnte...

ciao
peer

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Frédéric Nebel

Re: Kleopatra- Kaufempfehlung Kontra?

Beitragvon Frédéric Nebel » 29. März 2006, 14:47

Ich klink mich jetzt mal mit einer ganz anderen Frage ein: Wie gross ist die Schachtel ? Ich überleg mir einen Kauf, hab aber gerade ein neues Regal gezimmert, so hat jedes Spiel seinen festen Platz. Ist es die gleiche Grösse wie Zug um Zug? Nee, sieht eher länglich aus. Ich bitte also um die Angaben in Zentimeter. Höhe, Länge, Breite. Vielen Dank im Voraus!

Frédéric Nebel

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Michael Schlepphorst
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Ausdauer

Beitragvon Michael Schlepphorst » 29. März 2006, 14:49

daville schrieb:
>
> in ca. 99% der Fälle richtig war (warum also mich - und meine
> Mitspieler - noch weiter quälen... :)).

Na, weil auf diese Weise mir schon ganz andere Perlen durch die Lappen gegangen wären ;-)
So war ich z.B. nach den ersten Partien von San Juan, Im Schatten des Kaisers und Zug um Zug auch nicht sonderlich angetan. Aber mit jeder weiteren Partie stieg die Begeisterung erheblich an weil man doch tiefer in das Spiel kam. Und heute gehören diese 3 auch mit zu meinen Lieblingsspielen.

Klar hat man einfach nicht immer die Zeit die Spiele merhmals zu spielen, aber bei denjenigen bin ich froh es getan zu haben ...

Hartnäckige Grüße

Michael

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Frédéric Nebel

Re: Kleopatra- Kaufempfehlung Kontra?

Beitragvon Frédéric Nebel » 29. März 2006, 14:49

Hab jetzt grad die Rezi nochmals angeschaut. Ist es doch ZuZ-Grösse?

Gruss

Frédéric

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Bernd

Halb (OT) Steckbrief

Beitragvon Bernd » 29. März 2006, 14:50


> Mich würde interessieren, ob diese Kritiker Spiele wie z.B.
> Um Krone und Kragen, Mauerbauer oder sogar Heckmeck auch
> ablehnen bzw. in die Kategorie: "geht so" stecken.
> M.E. sind das Beispiele für Spiele, die selbst ohne großen
> Handlungsspielraum und obwohl die auch von Kindern gespielt
> werden können immer wieder Spass unter Erwachsenen bringen
> können!

Hallo Marc,

allein an deiner Aufzählung merke ich, wie schwer man eine Meinung
einschätzen kann. Mir gefällt "Heckmeck" sehr gut, "Um Krone und Kragen" ist bei uns durchgefallen. Und "Mauerbauer" hat uns ganz gut gefallen.
Allein das Spiel "Um Krone und Kragen" würde ich ganz anders einschätzen als du. Die große Anzahl an unterschiedlichen Charaktären (die alle andere Voraussetzungen haben und etwas anderes "können") plus die Tatsache, dass die Charaktäre die ich vor mir liegen haben unterschiedlich einsetzen und kombinieren kann, machte das Spiel für uns unübersichtlich und bot einen sehr schweren Einstieg.

Aber so ist das eben bei Spielen. Wenn wir zu viert ein Spiel spielen, kann es eben auch vier unterschiedliche Meinungen geben (obwohl es sicherlich auch Spiele gibt, die allen vier am Tisch Spaß machen).
Wer Kniffel nicht mag, kann trotzdem Cincinetti lieben ...

Wenn man die einzelnen Personen besser kennt und ihre Spielvorlieben gut einschätzen kann, macht eine Empfehlung bzw. Negativmeinung erst richtig Sinn.

Deshalb ein ernstgemeinter Vorschlag:
Wie wäre es mit einem freiwilligen "Steckbrief" für Interessierte. In diesem könnte jeder der mag z.B. seine Top 10 und seine Flop 10 eintragen. Sollte man dann eine Meinung von ihm lesen könnte man kurz nachschauen um diese Meinung eventuell besser einschätzen zu können.
Das macht natürlich nur Sinn, wenn diese Steckbriefe nicht in einem Posting sondern separat auf dieser Homepage angelegt wäre, so dass man schnell zugreifen und nachlesen kann.

Wenn beispielsweise jemand in seiner Flop 10 sieben Spiele auflistet die mir ganz gut gefallen, kann ich davon ausgehen das unser Spielegeschmack sehr unterschiedlich ist.

Gruß

Bernd
PS: Ich von meiner Seite würde so einen Steckbrief ausfüllen ...

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Niccolo
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Re: Kleopatra- Kaufempfehlung Kontra?

Beitragvon Niccolo » 29. März 2006, 14:50

Frédéric Nebel schrieb:

> Ich klink mich jetzt mal mit einer ganz anderen Frage ein:
> Wie gross ist die Schachtel ? Ich überleg mir einen Kauf, hab
> aber gerade ein neues Regal gezimmert, so hat jedes Spiel
> seinen festen Platz. Ist es die gleiche Grösse wie Zug um
> Zug? Nee, sieht eher länglich aus. Ich bitte also um die
> Angaben in Zentimeter. Höhe, Länge, Breite. Vielen Dank im
> Voraus!

lol?

So aus dem Kopf - Ja - Zug um Zug Size.

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Bernd Schlüter

Re: Kleopatra- Kaufempfehlung Kontra?

Beitragvon Bernd Schlüter » 29. März 2006, 14:51

Es ist die Zug um Zug Größe


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