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Spiel des Jahres - Nominierten

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Helmut Lehr

Re: Toller Erfolg!

Beitragvon Helmut Lehr » 28. Mai 2006, 20:52

Ja, ein toller Erfolg für Queen-Games und Kosmos.
Alle Achtung und Glückwunsch!
Selbstverständlich auch für HiG.

SG
Helmut

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peer

Gerichtsverhandlung?

Beitragvon peer » 28. Mai 2006, 21:13

Hi,
Hendrik schrieb:
>
> Hallo Heinrich,
>
> Manchmal werde ich das Gefühl nicht los, dass das Forum hier
> mit einer [b]Gerichtsverhandlung[/b] verwechselt wird. Es
> wird auf Biegen und Brechen darauf hingearbeitet RECHT zu
> bekommen, der Diskussionsinhalt scheint zweitrangig zu sein.
> (...)
> ganz andere Kriterien... darum, mit Verlaub, ist El Grande
> von 1996 noch kein Beweis, dass meine obige Aussage
> betreffend 2006 totaler Quatsch sei. Die Zeiten ändern sich
> nunmal.
>
Mit Verlaub: Er hat nirgendwo geschrieben, dass deine Aussage totaler Quatsch sei. Heinrich hatte sich auch bislang nicht zu diesem Thema zu Wort gemeldet, also musste er sich nicht rechtfertigen. ER wollte lediglich daruf hinweisen, dass es einige Dinge gibt, die gegen deine These sprechen könnten. Wenn du das als Rechthaberei empfindest, ist das dein Problem. In einem Diskussionsforum werden nunmal Argumente ausgetauscht.

Das war nur ein Hinweis, kein Angriff.

Ich persöhnlich bin der Meinung, es liegt eher am kriegerischen Thema.

ciao
peer

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Günter Dömer

Re: Seeräuber und Co.

Beitragvon Günter Dömer » 28. Mai 2006, 21:15

Wir (Eltern mit fast 10-jährigem Sohn) haben heute unser erstes "Seeräuber" gespielt, und ich kann mich dem Lob für dieses Spiel nur anschließen. Sehr schönes Material, eine eingängige und schnell zu erfasende Regel und jede Menge Spielspaß.
Kein Kracher wie "Caylus" oder "Antike" (die wir auch sehr mögen!), aber genau die Sorte Spiel, die einer breiteren Gruppe das Spielen nahebringen kann - und das soll ja angeblich der Sinn des Spieles des Jahres sein!
Gruß
Günter

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Heinrich Tegethoff

Re: Spiel des Jahres - Gerichtsverhandlung?

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 28. Mai 2006, 23:56

Hendrik schrieb:
> Falls Du eine andere Theorie hast, warum Antike nicht mal
> empfohlen wird, sind wir gespannt, diese zu lesen. 8)

Hallo Hendrik,

das habe ich, einschliesslich der Wiederholung letzte Woche, bereits
unter http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=132911&t=132849
getan. Summa: Einstiegsalter und Spieldauer. Zwar galt dies genauso
für Funkenschlag in 2005, aber Prioritäten ändern sich halt (Sonderpreis Caylus)

Und im nebenbei: Der gleiche Laden, welcher mir El Grande für 36€ verkaufte,
der verkauft das zumindest mit Sonderpreis versehene Schatten über
Camelot für 50€. Geiz ist geil scheint nicht bis zur Jury durchzudringen, oder so.

Servus, and keep :cool:
Heinz

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Braz
Kennerspieler
Beiträge: 6431

Re: Spiel des Jahres - Antike übergangen?

Beitragvon Braz » 29. Mai 2006, 02:23

Hendrik schrieb:
>> Ich verstehe Dein Gegenbeispiel nicht. :???:

Fische, Fluppen, Frikadellen wählte ich, da ich davon ausgehe, daß 2F ein Verlag ist...nun ja...ich würde ihn schon als Kleinverlag bezeichnen -> von daher wählte ich das Spiel als Gegebeispiel zur Verfügbarkeit nach Nominierung oder das nur "große Verlage" nominiert werden könnten.....

"Rumis" wählte ich wegen beider Punkte "Verfügbarkeit" UND "Preis". Es ist:
1. ein kleiner Verlag
2. kostet das Spiel 39€

..und wurde trotzdem nominiert!
Klingt komisch - ist aber so!

Du schriebst"Rumis ist da das bessere Gegenbeispiel, aber auch dies bekräftigt nur das Sprichwort: "Ausnahmen bestätigen die Regel". Die Jury behält sich schliesslich vor, zu wählen was sie will (berücksichtigt aber meistens ihre selber aufgestellten Voraussetzungen und falls nicht, ist dies nicht mein Problem)."

Das verstehe ich jetzt nicht: Nur weil es nicht in dein gedankliches Schema paßt willst du mein Gegenbeispiel jetzt mit einem "Ausnahmen bestätigen die Regel" entkräften.

Hier bin ich ganz und gar Heinrichs und Peers Meinung (ein paar Zeilen weiter unten) und möchte dem noch hinzufügen: Hendrik, dies hier ist keine Gerichtsverhandlung und jeder hat mal eine andere Meinung als der andere -> deswegen diskutiert man. "Verreitet" man sich aber oder hat man mal Unrecht (soll`s geben ;) ), so kann man ruhig mal "klein besteuern" und einfach andere Meinungen, welche in diesem Fall mE richtig sind, einfach annehmen oder einfach akzeptieren.

Schatten über Camelot - welches Heinrich zudem anführt- ist ein weiteres Gegenbeispiel deiner These: Es ist nun nicht gerade billig und sogar doch ausgezeichnet. Eine weitere Ausnahme? :???:

Es ist auch so, daß wenn ein Spiel nominiert wird es erst recht in großer Stückzahl hergestellt wird. Nun ist es bei Firmen so, daß gerade wenn etwas in größerer Stückzahl hergestellt wird, der Preis gesenkt werden kann -> hat z.B. was mit Besorgung von Ausgangsstoffen in größere Menge und dadurch bessere Preiskonditionen zu tun! z.B. vielleicht weil ich mehr Pappe brauche und dadurch schon mit dem Papphersteller o.ä. bessere Konditionen aushandeln kann.

Ich könnte dir -zig Beispiel aus der Spiel-des-Jahres-Historie nennen, bei denen entweder die Verfügbarkeit und/oder der hohe Preis kein Hindernisgrund für die Nennung waren:

Arbos
M+A Spiele (nicht der größte Verlag - man möge mir verzeihen -zudem war damals der anfängliche Preis noch 60 DM)

Dimenticato
Dr. F. Hein Spiele (nicht der größte Verlag - man möge mir verzeihen)

Troia
Zeitstein Spiele (nicht der größte Verlag - man möge mir verzeihen zudem kostete das Spiel anfänglich noch knapp 60 DM)

Carabande
Goldsieber (mit 70 DM doch sehr teuer)

usw
usw


also sieh`s ein -> in diesem Fall hast du mE Unrecht ;)

Besten Gruß
Braz

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Spiel des Jahres - Nominierten

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 29. Mai 2006, 02:42

Hendrik schrieb:
>
> Michael Schlepphorst schrieb:
> > Ausser Seeräuber wohl keine wirkliche Überraschung
>
>
> Wie bitte?! Wenn man Just 4 Fun nominiert, hätte man auch
> gleich Maumau nomieren können :(

1) Ja
2) MauMau ist - so glaube ich - keine aktuelle Neuerscheinung.


> Positiv zu würdigen ist aber wirklich der Sonderpreis für ein
> komplexes Spiel.

1) Ja
2) siehe 1)

Gruß Carsten (der auch keine Neuerscheinung ist)

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Seeräuber und Co.

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 29. Mai 2006, 02:45

Braz schrieb:
>
> Michael Weber schrieb:
> > Wenn Knizia ausgerechnet mit diesem Spiel den Pöppel gewinnt,
> > beiße ich in die Tischkante ;-)
>
> Massiv Eiche oder doch eher ein Weichholz (z.B. Birke)? :))
>
> Besten Gruß
> Braz (, der gerne ein Bild von dem Foto haben möchte, sollte
> der Fall eintreten... ;) )

...ein Gemälde würde ich zur Not auch nehmen

Gruß Carsten (der ja noch nicht mal Ostereier ordentlich anmalen kann)

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freak
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Beiträge: 1105

Re: Seeräuber und Co.

Beitragvon freak » 29. Mai 2006, 11:05

Ich komm hier echt ins grübeln,
bei uns will das Spiel von denen, die es gespielt haben, keiner mehr anfassen und hier sind die Lobeshymnen ohne Ende......

daraus folgere ich einfach mal: WIR haben da was falsch gemacht.:(
Nicht regeltechnisch, sondern spielerischer Natur.

Bei uns lief das so ab, dass jeder, sobald es ging, mit dem Piratenstapel gekapert hat, weil es sich eigentlich immer für den Kapitän gelohnt hat (bis auf einen Stapel),
Jeder hat versucht, in die Stapel reinzukommen, aber richtig prickelnd war es nicht, weil kein Ärgerfaktor hochgekommen ist, es war immer zu lohnend.

Wir wollten es nochmal versuchen und den Preis für die Schiffe hochsetzen.
Aber nach der Resonanz hier, stelle ich mal die helfende Bitte an die Leser:
Was haben wir da übersehen?

Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen?

Viele Grüße
freak

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Michael Weber

Wie man Seeräuber spielen kann

Beitragvon Michael Weber » 29. Mai 2006, 13:00

freak schrieb:
> daraus folgere ich einfach mal: WIR haben da was falsch
> gemacht.:(
> Nicht regeltechnisch, sondern spielerischer Natur.

Nicht unbedingt. In manchgen Besetzungen klappen manche Spiele einfach nicht so gut wie andere.

> Bei uns lief das so ab, dass jeder, sobald es ging, mit dem
> Piratenstapel gekapert hat, weil es sich eigentlich immer für
> den Kapitän gelohnt hat (bis auf einen Stapel),

Das scheint mir bereits der erste "Fehler" zu sein. Denn entscheident ist ja auch a) das richtige Schiff zu entern (warten lohnt wegen der Bonusplättchen mitunter) und noch wichtiger b) auf den Spieler oben im Stapel noch mal draufzuspringen. Man muss ja niemanden den Kapitänsposten lassen. Ein bisschen Risiko gehört dazu. Das geht sicher nur begrenzt, ist aber ein super fieses Feature des Spiels. Und man darf ja nicht vergessen, dass auch kleinere Stapel auf größere Springen können. Am schönsten ist es aber, einen so gewachsenen Großstapel auf ein Schiff zu zwingen, dass nur 2-4 Seeleute erfordert, denn wenn der Kapitänsspieler keinen anderen freien Stein hat, muss er ja entern.

> Jeder hat versucht, in die Stapel reinzukommen, aber richtig
> prickelnd war es nicht, weil kein Ärgerfaktor hochgekommen
> ist, es war immer zu lohnend.

Der nächste "Fehler": Es lohnt nicht, auf Teufel komm raus, in jedem Stapel vertreten sein zu wollen. Im Gegenteil sollte man versuchen, lieber in größeren Stapeln häufiger vertreten zu sein, denn das schreckt sowohl die Mitspieler ab, drauf zu springen, als es auch die Auszahlungssumme minimiert.
>
> Wir wollten es nochmal versuchen und den Preis für die
> Schiffe hochsetzen.

??? Warum?

> Aber nach der Resonanz hier, stelle ich mal die helfende
> Bitte an die Leser:
> Was haben wir da übersehen?
>
> Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen?

Vielleicht klappt es so besser, vielleicht spielt ihr aber auch zu defensiv. Seeräuber muss man offensiv, risikoreich und mit dem Auge für das scheinbar unwesentliche spielen, dann macht es am meisten Spaß. Und ganz oft auf den höchsten Stapel springen, wenn man selbst nicht entern kann ;-)

Michael

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Charles

Re: Wie man Seeräuber spielen kann

Beitragvon Charles » 29. Mai 2006, 13:19

> Uns allen ist klar, dass sowohl "Schatten über Camelot" als auch "Caylus" eine Würdigung verdienen und diese hiermit auch erhalten haben.

Ach ja? Camelot ist m.E. ganz nett, aber kein Überflieger. Wäre schön, wenn die Allgemeinheit nicht von Postern in Anspruch genommen werden würde.

Antike find' ich absolut öde. Da lob' ich mir doch Mare Nostrum mit den neuen optionalen Regeln (die Pflicht sind).

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Michael Schlepphorst
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Beiträge: 793

Re: Spiel des Jahres - Nominierten

Beitragvon Michael Schlepphorst » 29. Mai 2006, 14:40

Hendrik schrieb:
>
> Michael Schlepphorst schrieb:
> > Ausser Seeräuber wohl keine wirkliche Überraschung
>
>
> Wie bitte?! Wenn man Just 4 Fun nominiert, hätte man auch
> gleich Maumau nomieren können :(
>

Nun ja, Ansichtssache. Ich finde jetzt Just 4 Fun auch nicht so den Brüller. Aber irgendwie hatte ich schon damit gerechnet, dass so ein Leichtgewicht es auf die Nominierungsliste schafft. Und Tatsache ist nun mal, zumindest aus eigener Erfahrung, dass viele Wenigspieler sich sehr schnell mit diesem Spiel anfreunden können.
Also ist es aus meiner Sicht nicht soooooo überraschend. Und über Geschmäcker ...

Grüße

Michael, der sich über BMC und T&T auf der Liste sehr freut

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freak
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Beiträge: 1105

Re: Wie man Seeräuber spielen kann

Beitragvon freak » 29. Mai 2006, 15:04

Hallo Michael,

vielen Dank für die Hinweise.
Am Donnerstag werde ich das Spiel einfach nochmal auf den Tisch bringen.

Mal schauen, wie es da ankommt.

Ich gebe dann im Forum Bescheid :)

Viele Grüße
freak

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Miriam

Re: Spiel des Jahres - Nominierten

Beitragvon Miriam » 29. Mai 2006, 15:19

"Just 4 Fun" hat vielleicht nicht unbedingt die Auszeichnung "Spiel des Jahres" verdient, aber ich denke dennoch, dass es ein tolles Spiel ist - insbesondere auch für Familien und Wenigspieler.

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Hendrik

SdJ: keine aggressiven Themen

Beitragvon Hendrik » 29. Mai 2006, 15:21

peer schrieb:
> Das war nur ein Hinweis, kein Angriff.


Hatte mit Deinem (die Gemüter beruhigendem) Posting kein Problem.

peer schrieb:
> Ich persöhnlich bin der Meinung, es liegt eher am kriegerischen Thema.


Das ist ein guter Ansatz.
Einige meiner Gaming-Buddies waren enttäuscht, dass Ca$h'n'Guns weder eine Nomination noch Empfehlung erhalten hat.
Ich entgegnete, dass es wohl kaum einen Preis gäbe, der [i]mehr[/i] auf ethical correctness wert legt als das SdJ. Mit Pistolen aufeinander zeigen? No way in den Augen der Jury.
Die Werwölfe von Düsterwald stand zwar 2003 auf der Auswahlliste, aber dort zeigt man ja auch nur mit den Fingern auf einander.
Da Risiko (thematisch verwandt) ein solcher Klassiker ist, dachte ich, dass die Jury mit Antike kein Problem haben wird. Aber eben, man wird immer wieder eines Besseren belehrt.

Cheers
Hendrik

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K.Mustermann

Re: Seeräuber <> gut

Beitragvon K.Mustermann » 29. Mai 2006, 15:28

ich kann mich dem freak nur anschliessen.
Das Spiel ist beliebig. Da spiele ich doch lieber Räubern, das ist einfacher.

Klaus

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: SdJ: keine aggressiven Themen

Beitragvon Attila » 29. Mai 2006, 16:48

Hendrik schrieb:

> [i]mehr[/i] auf ethical correctness wert legt als das SdJ.
> Mit Pistolen aufeinander zeigen? No way in den Augen der Jury.

Woher weisst du dass das der ausschlaggebende Grund war?

> Die Werwölfe von Düsterwald stand zwar 2003 auf der
> Auswahlliste, aber dort zeigt man ja auch nur mit den Fingern
> auf einander.

Ja, es muss ja nur einer ausgwählt werden den man dann gemeinsm umbringt. Na klar das ist ja viel besser ! ;-)

Atti

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Hendrik

Re: SdJ: keine aggressiven Themen

Beitragvon Hendrik » 29. Mai 2006, 17:15

Attila schrieb:

> > [i]mehr[/i] auf ethical correctness wert legt als das SdJ.
> > Mit Pistolen aufeinander zeigen? No way in den Augen der
> Jury.
>
> Woher weisst du dass das der ausschlaggebende Grund war?

Reine Spekulation, aber gar nicht mal so abwegig, gelle ;)


> > Die Werwölfe von Düsterwald stand zwar 2003 auf der
> > Auswahlliste, aber dort zeigt man ja auch nur mit den Fingern
> > auf einander.
>
> Ja, es muss ja nur einer ausgwählt werden den man dann
> gemeinsm umbringt. Na klar das ist ja viel besser ! ;-)
>

Endlich jemand, der meinen Zynismus versteht... und das ist gleich ein weiteres Beispiel, warum es mit der Glaubwürdigkeit der SdJ Jury nicht allzuweit her ist :razz:

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Volker L.

Re: SdJ: keine aggressiven Themen

Beitragvon Volker L. » 30. Mai 2006, 15:48

Attila schrieb:
>
> Hendrik schrieb:
>
> > [i]mehr[/i] auf ethical correctness wert legt als das SdJ.
> > Mit Pistolen aufeinander zeigen? No way in den Augen der
> Jury.
>
> Woher weisst du dass das der ausschlaggebende Grund war?
>
> > Die Werwölfe von Düsterwald stand zwar 2003 auf der
> > Auswahlliste, aber dort zeigt man ja auch nur mit den Fingern
> > auf einander.
>
> Ja, es muss ja nur einer ausgwählt werden den man dann
> gemeinsm umbringt. Na klar das ist ja viel besser ! ;-)
>
> Atti

Das ist doch gerade der besonders tiefsitzende Schwachsinn, der
schon immer in dieser unsäglichen Anti-Kriegsspiel(zeug)-Kampagne
drinsteckte, dass es gar nicht so sehr um [i]Inhalte[/i], sondern viel mehr
um die [i]Symbole[/i] ging... :-|
Oder wieso sonst war ein Spiel, das mit "[i]Erobern[/i] Sie Australien,
Nordamerika und einen dritten Kontinent Ihrer Wahl/24 Länder Ihrer Wahl/
die ganze Welt" ganz furchtbar [i]pfuibäh[/i] war, nach der Umdefinierung
in "[b]Befreien[/b] Sie Australien, Nordamerika und einen dritten Kontinent
Ihrer Wahl/24 Länder Ihrer Wahl/die ganze Welt" dann wieder [b]salonfähig[/b]? :roll:

riskante Grüße, Volker


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