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Ab wann fangen die richtigen Strategien an ?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Robert Vötter

Ab wann fangen die richtigen Strategien an ?

Beitragvon Robert Vötter » 30. Mai 2006, 11:04

Hallo an alle,

mich würde interessieren,ab wann man richtige Strategien bei einem Spiel anwendet.

Ist das schon beim ersten Spiel,obwohl man die Spielregel nicht so kennt oder erst viel später in einem Bereich,wo man schon mehrere Partien gespielt hat (Hier wäre eine ungefähre Anzahl der Spiele interessant)

Oder kommt es prinzipell auf die Art des Spiels an ?

z.b. Puerto Rico braucht man viel länger als bei Verflixxt

Ich selbst möchte mir gerne einmal eine Art Liste machen,in welchem Bereich der Spieler sich gerade befindet (Anfänger , Spieler, Profi)

Gruß
Robert

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Tyrfing

"richtige" Strategien?

Beitragvon Tyrfing » 30. Mai 2006, 20:56

Was meinst du mit "richtige" Strategien?

"Richtig" im Sinne einer guten Strategie für das Spiel?
Das ist meist erst nach ein paar (mehr oder minder vielen) Spielen der Fall, wenn man die Regeln verstanden hat. Vorher probiere ich zwar immer etwas, "richtig" sind die Strategien aber nicht, da meine Mitspieler (dann meist erfahrener) mir diese als "falsch" herausstellen, indem sie mich gnadenlos abzocken ^^

"Richtig" im Sinne von:
Hab ich das Spiel erst dreimal gespielt, fang ich an mir ernsthafte Gedanken zum Spiel zu machen, höre auf "vor mich hin zu daddeln" und überlege mir, wie ich das Spiel effektiv gewinnen könnte?
Da muss ich dich dann enttäuschen, meine Überlegungen zu Taktiken fangen beim Regel lesen / erklärt bekommen an.
Ich spiele von anfang an mit "richtiger Strategie", auch wenn sie anfangs meist etwas falsch oder zu einseitig ist.

Und wie willst du welche Spieler einteilen?
Dafür bräuchtest du am besten eine objektive Beurteilung der Spielerqualitäten. Da viele Spiele Glückselemente beinhalten, brauchst du also eine enorme Anzahl von Spielen, damit sich diese im Erwartungswert rausstreichen und du nah an der jeweiligen "Spielerqualität" bist.
Doch auch Spiele wie Schach (ohne Glück) kann man nicht an 2 Partien abmessen...

Insgesamt versteh ich deinen Beitrag nicht so ganz, kannst du die Frage vielleicht etwas präzisieren oder etwas mehr zum Hintergrund schreiben?

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Robert Vötter

Re: "richtige" Strategien?

Beitragvon Robert Vötter » 30. Mai 2006, 22:47

Du hast eigentlich alles schon beantwortet,was ich wissen wollte ;)

Ich wollte so eine Art Spielerqualität machen,aber im großen und ganzen wußte ich eigentlich schon,das dies ein ziemlich schweres Unterfangen ist.

Gruß
Robert

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Claude Théato

Re: "richtige" Strategien?

Beitragvon Claude Théato » 31. Mai 2006, 10:36

Ciao Robert

Zuerst zur Beantwortung Deiner zuerst gestellten Frage: Auch ich versuche, wenn ich ein neues Spiel spiele, schon eine Strategie auszuprobieren. Oft habe ich das Spiel halt zu wenig verstanden/durchblickt, und die Strategie ist entsprechend erfolgreich/-los. Oft habe ich das Spiel auch wirklich zu wenig durchblickt, zu dass ich kaum fähig wäre, mir eine Strategie zu überlegen. Dann spiel ich halt mal drauf los.

Zu Deinem eigentlichen Unterfangen. Ich frage mich, ob man bei einem Versuch die Spieler einzuteilen nach ihrer Qualität (wobei man bei dem Wort Qualität aufpassen muss, dass es nicht falsch verstanden wird: gut-mittel-schlecht oder gar dumm-gescheit ... Vielleicht könnte man einfach von Spielerkategorien oä reden) nicht einfach sie nach den Spielen, die sie spielen einzuteilen. Diese Spiele kann man dann vielleicht noch nach verschiedenen Gesichtspunkten gewichten (zB Glücksanteil, Bluffanteil, ...) um danach auch die Spieler zu gewichten. Dass dann weitergehend Spieler, die v.a. Spiele mit hohem strategischem Anteil bevorzugen auch eher tiefergehende Strategien einsetzen ist zu vermuten (aber auch noch zu überprüfen). Wobei eben die Tiefe der Strategie immer auch mit dem jeweiligen Spielmechanismus verknüpft ist.

Alles in allem ist halt die Frage, auf was Du hinaus willst. Ich denke schon, dass eine entsprechende Klassifizierung möglich ist. Es gibt halt dann vermutlich diejenigen, die einer bestimmten Klasse klar zuzuordnen sind, vermutlich aber viele derer, die eher in die Kategorie Fastallesspieler gehören.

Klassifizerende Grüsse,

Claude (der gerne in die Kategorie der Allesspieler-solange-es-nicht-zu-kriegslastig-ist-oder-einen-zu-grossen-Funfaktor-hat-oder-zu-grusige-Plastikteilen-enthält-bei-einem-nicht-wirklich-total-gutem-Mechanismus-es-sei-denn-es-wurde-von-Doris-Matthäus-gezeichnet eingeteilt werden würde)

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Jan Mirko Lüder

[OT] Pervertierte Klammeranhängsel

Beitragvon Jan Mirko Lüder » 31. Mai 2006, 13:31

Carsten,

was hast du nur getan! :mad:

Da kriegt man ja Angst, dass das normal wird...

Mirko (der Carstens Anhängsel eigentlich ganz gerne mag)

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Claude Théato

Re: [OT] Pervertierte Klammeranhängsel

Beitragvon Claude Théato » 31. Mai 2006, 13:42

Ciao Jan Mirko

> Da kriegt man ja Angst, dass das normal wird...

Ich glaube nicht, dass der vorige Klammeranhängsel das Prädikat "normal" verdient.

Claude (der allerdings darauf hinweisen möchte, dass es sehr schwierg ist zu definieren, was überhaupt "normal" bedeutet - die meisten Leute würden vermutlich solche, die sich im spielbox-Forum intensivst mit Spielen auseinandersetzen, auch nicht unbedingt als sehr normal bezeichnen, geschweige denn überhaupt irgendeine Art von Klammeranhängseln von besagten Personen - und der daher empfiehlt, dass man auch für Klammeranhängsel mal eine Kategorisierung vornehmen sollte, um die normalen von den weniger normalen zu unterscheiden, und der sich selbst gern in beiden Kategorien vertreten sehen möchte)

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: [OT] Pervertierte Klammeranhängsel

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 31. Mai 2006, 14:55

Jan Mirko Lüder schrieb:
>
> Carsten, was hast du nur getan! :mad:
> Da kriegt man ja Angst, dass das normal wird...

Das habe ich schon extremer gesehen.

Anderschartige Grüße, Carsten (der auch ganz andersch kann)


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