Beitragvon Ina-spielbox » 31. Mai 2006, 20:41
Wir fanden Augsburg 1520 ähnlich gut. Allerdings ist hier noch ein Versteigerungsmechanismus eingebaut - während man bei St. Petersburg die Karten ja kauft.
Versteigerungen muss man halt mögen, dann kann man mit Augsburg 1520 ein Spiel bekommen, das in allen Besetzungen funktioniert (zu zweit habe ich noch nicht probiert, wurde aber auch empfohlen und ich kann es mir auch gut vorstellen) und den Spannungsbogen über die ganze Partie hält. Für mich eines der besten Spiele dieses Jahrgangs, das aber für die Nominierung zum SdJ zu spät erschienen ist.
Caylus ist auch ein wunderschönes Spiel, dauert aber wesentlich länger. Nur zu zweit schafft man es in einer Stunde. Es ist aber deutlich komplexer als St. Petersburg und m. E. nicht wirklich vergleichbar.
Gruß Ina