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Kritiken schreiben = Kurs ?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Robert Vötter

Kritiken schreiben = Kurs ?

Beitragvon Robert Vötter » 12. Juni 2006, 12:15

Hallo an alle,
ich selbst würde gerne ein paar Kritiken über verschiedene Sachen schreiben,nur fehlt mir leider dazu ein bischen das Talent.

Gibt es eigentlich irgendwo Kurse,wo man so etwas lernen kann ?
Oder soll man einfach einmal anfangen (Try and Error System ? )

Herzlichen Dank
Robert (Der gerne Metaphern verwendet,wenn er ein Spiel erklärt)

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Attila
Kennerspieler
Beiträge: 4715

Re: Kritiken schreiben = Kurs ?

Beitragvon Attila » 12. Juni 2006, 12:18

Hiho,

Also ich denke wenn du dich hinsetzt und dir erstmal überlegst was du mit deiner Kritik rüber bringen willst, dann kommt da bestimmt auch was brauchbares raus.

08/15 Kritiken ("Spielregeln in eigenen Worten") gibt es zu genüge.

Atti

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Kritiken schreiben = Kurs ?

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 12. Juni 2006, 12:59

Robert Vötter schrieb:
>
> nur fehlt mir leider dazu ein bischen das Talent.

Wenn der Wille schon mal da ist, ist das doch ein erster Schritt.
Wenn ich heute meine ersten Rezis lese ... OK, sprechen wir nicht drüber.


> Oder soll man einfach einmal anfangen (Try and Error System? )

So hab' ich's auch gemacht, wobei ich schon immer ein Faible für Sprache hatte.


> (Der gerne Metaphern verwendet, wenn er ein Spiel erklärt)

Das ist doch auch schon mal ein Stück "eigener Stil".

Gruß Carsten (der mal einen Schreibmaschinen-Kurs gemacht hat)

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Bernd

Re: Kritiken schreiben = Kurs ?

Beitragvon Bernd » 12. Juni 2006, 13:06

Hallo Robert,

es kommt darauf an, für welchen Zweck du die Kritiken brauchst.
Es gibt genügend Kurse über das Schreiben. Angefangen von den Volkshochschulkursen bis hin zu professionellen Vortbildungen
(ist natürlich alles eine Zeit und Geldsache).

Wenn du nur für den "Hausgebrauch" Kritiken schreiben möchtest, würde ich dir empfehlen einfach einmal anzufangen.
Mach dir einen groben Aufbau (Einleitung - Kurzbeschreibung - Fazit).
Mach dir Gedanken für wenn du die Kritik schreiben möchtest
(Anfänger - Profis usw). Denke darüber nach, für welches Medium und wie lange die Kritik sein soll. Schau dir eventuell Kritiken (die dir gefallen) noch einmal genau an und analysiere sie.
Lass deine Kritik vorher von einer unabhängigen Person durchlesen (die das Produkt noch nicht kennt).

Wünsch dir auf alle Fälle viel Spaß

Bernd

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Hendrik

Re: [OT] Die Millionenfrage

Beitragvon Hendrik » 12. Juni 2006, 13:16

Hallo Bernd,

Wie gelungen war denn nun der Abend mit dem Spiel "Wer wird Millionär - Sonderthema Brettspiele", für welches wir Dir Fragen vorbereitet haben?

Viele Grüße
Hendrik (der sich einen Kommentar zu den "professionellen Vortbildungen" verkneift)

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Michael Weber

Re: Kritiken schreiben = Kurs ?

Beitragvon Michael Weber » 12. Juni 2006, 13:18

Robert Vötter schrieb:
> Hallo an alle,
> ich selbst würde gerne ein paar Kritiken über verschiedene
> Sachen schreiben,nur fehlt mir leider dazu ein bischen das
> Talent.

Schließt sich das nicht ein bisschen aus? ;-)
Im Ernst: Warum willst du unbedingt etwas machen, was du nicht gut genug kannst? Gut schreiben zu lernen, ist ein langer und je nach Person mühevoller Prozess. Aber es kann natürlich klappen.

> Gibt es eigentlich irgendwo Kurse,wo man so etwas lernen kann ?
> Oder soll man einfach einmal anfangen (Try and Error System ? )

Sagen wir mal so: Gerade beim Schreiben macht die Übung den Meister. Was Rezensionen angeht, gibt es sicherlich Eckwerte, die berücksichtigt werden müssen, aber das ist eher inhaltlich. Wichtiger ist, dass der Stil stimmt. Dann kannst du über alles oder nichts schreiben. Ohne einen verständlichen und angenehm lesbaren Stil wird es aber schwer, gute Texte zu liefern. Egal, wie gut der eigentliche Inhalt ist. Deshalb glaube ich auch nicht, dass jeder journalistisch arbeiten kann (oder sollte).

Für den Bereich der Spielebesprechungen kann ich dir einen Mini-Leitfaden von Reich der Spiele zusenden, den alle Rezensenten vor ihrem ersten Text bei uns bekommen. Mail mich bitte an, dann schick ich ihn dir heute Abend zu. Vielleicht hilft er auch für andere Bereiche.

Michael
(freut sich über die stilistische Entwicklung seiner Mitschreiber)

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Bernd

Re: [OT] Die Millionenfrage

Beitragvon Bernd » 12. Juni 2006, 13:31

Hallo Hendrik,

der Abend war ein voller Erfolg.
Der Moderator (nicht ich) hat die Fragen super gestellt und
das Geburtstagskind so richtig schön verunsichert.
Es gab zwei Stühle - einen (sehr hellen) Spot und zwei Gläser
Wasser.

Wir haben mit realen "Telefonjokern" gearbeitet. Er durfte eine
Person seiner Wahl anrufen (die sogar zu Hause war).
Die Publikumsfrage wurde an alle (die die Fragen noch nicht kannten)
gestellt und prozentual ausgewertet.
Es gab (an der spannendsten Stelle) sogar eine Werbeunterbrechung
(das Geburtstagskind hätte uns fast gelüncht :)

Wir haben, damit es spannender wird, um echtes "Geld" in Form von Spielegutscheinen gespielt (natürlich nicht bis 1 Millionen).
Dadurch musste er schon ziemlich überlegen, ob er wirklich die Frage noch beantwortet und seine Gutscheine aufs Spiel setzt.
Letztendlich hat er bei der 7. Frage aufgegeben.

Schön war, das keiner Vorgesagt. nach 30 Minuten war alles vorbei und das Geburtstagskind glücklich, dass es sich nicht blamiert hatte (es hatte bei der ersten Frage schon fast gestrauchelt).

Gruß und Danke an alle

Bernd
PS: Ich stelle die Fragen heute oder am Wochenende zum allgemeinem raten hier ins Forum.

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Bernd

(OT) Re: Kritiken schreiben = Kurs ?

Beitragvon Bernd » 12. Juni 2006, 13:33

Uiiiijuiiijuiii ... ich sollte wohl einmal einen Rechtsschreibkuhrs belegen ...
Aber jetzt muss ich vort ...

Berd

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Joachim-spielbox

Re: Kritiken schreiben = Kurs ?

Beitragvon Joachim-spielbox » 12. Juni 2006, 14:00

Hallo Robert,

die Hauptfrage, die im Raum steht, ist doch erst einmal: Für wen willst Du die Kritiken schreiben? Für Foren im Internet, für Zeitungen und Zeitschriften oder nur für Deine Freunde.

Deine Freunde werden sicher die geringsten Ansprüche an die Qualität Deiner Kritiken ansetzen. In Foren im Internet dagegen solltest Du bereits gut strukturierte Kritiken einstellen. (siehe die Tipps oben). Sprich: Vorher solltest Du Dir genau überlegt haben, was die Kernaussage Deiner Kritik sein soll. Die solltest Du dann mit guten Argumenten rüberbrigen.

Bei Zeitungen und Zeitschriften wirst Du schnell feststellen, dass hier der Anspruch meist noch höher ist, weil nicht nur Begeisterung für Spiele, sondern eben auch noch journalistisches Talent gefragt ist. Natürlich muss es nicht das Genie des leider gerade gestorbenen Michael Knopf sein, der auch noch das drögeste Spiel in seinen Kritiken wunderbar beschreiben konnte, aber auch sonst ist Schreiben hartes Handwerk.

Falls Du Dir aber die Mühe machen willst, die Grundlagen des Journalismus zu lernen, kann ich Dir nur sämtliche Ratgeber von Wolf Schneider empfehlen. ("Deutsch für Profis" "Neues Handbuch des Journalismus"...)

Viel Glück dabei

Joachim
(der auch noch nach zehn Jahren mit seinen eigenen Kritiken hadert.)

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Niccolo
Kennerspieler
Beiträge: 1333

Re: [OT] Die Millionenfrage

Beitragvon Niccolo » 12. Juni 2006, 14:05

Das klang nach einem saugenialen Geburtstagsfest!

Machte Spaß, es sich beim Lesen vorzustellen :)

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Fabian Pfitzenmaier

Re: [OT] Die Millionenfrage

Beitragvon Fabian Pfitzenmaier » 12. Juni 2006, 16:03

Hallo Bernd,

einfach klasse, wie Ihr das gemacht habt! Solche "Coups" sind wohl für alle Beteiligten Lebensfreude pur :-) Und dank Deiner schönen Beschreibung können wir uns hier im Forum auch mitfreuen :-)

Vielen Dank
Fabian

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Richard van Vugt | GAMEPACK.nl
Kennerspieler
Beiträge: 557

Re: [OT] Die Millionenfrage

Beitragvon Richard van Vugt | GAMEPACK.nl » 12. Juni 2006, 20:42

Habt ihr diese Werbung selber 'geschauspielt'?

Das alles hört sich alles nach einer sehr gelungener Geburtstagsfeier an!

Mit freundlichen Grüßen,
Richard van Vugt

www.gamepack.nl

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Peter Gustav Bartschat

Re: Kritiken schreiben = Kurs ?

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 13. Juni 2006, 06:04

Robert Vötter schrieb:
> ich selbst würde gerne ein paar Kritiken über verschiedene
> Sachen schreiben,nur fehlt mir leider dazu ein bischen das
> Talent.

Hallo, lieber Robert,

fehlendes Talent kann dir natürlich kein Kurs bringen, aber eine Menge schriftstellerisches Handwerkszeug kann man dabei lernen. Ich glaube, man kann selbst gar nicht sicher beurteilen, ob einem das Talent, die Erfahrung oder das Fachwissen fehlt. An deiner Stelle würde ich bis zum Beweis des Gegenteils davon ausgehen, dass du das Talent besitzt und die Erfahrung und das Fachwissen schon noch dazu kommen werden.

> Gibt es eigentlich irgendwo Kurse,wo man so etwas lernen kann ?

Ja, massenweise, und in sehr unterschiedlicher Seriösität.

Du solltest als erstes die Angebot der Volkshochschule an deinen Wohnort oder in der nächsten Stadt darauf überprüfen. Die dortigen Kurse sind immer die preisgünstigsten, ohne dass sie deshalb weniger wert sein müssen. Es kommt jetzt natürlich auch auf die Stadt an, in der du wohnst. In München zum Beispiel gibt es in jedem Semester mehrere Schreibkurse - oft zu sehr speziellen Themen - in Augsburg fast nie.

Hier zwei Beispiele aus der Volkshochschule München (noch mehr findest du, wenn du dort auf der Homepage unter Kultur -> Literatur -> Schreibwerkstätten suchst):

http://www.mvhs.de/3.1/mvhs.de/index.php?StoryID=1814&show=TeilBereich&TeilBereichID=20058

http://www.mvhs.de/3.1/mvhs.de/index.php?StoryID=1814&show=TeilBereich&TeilBereichID=20072

Wovon du die Finger lassen solltest, sind die Fernkurse von Privatschulen, die in Zeitschriften und Romanheften inserieren. Da kannst du eine Menge Geld auf den Kopf hauen und bist zusätzlich noch in einem langfristigen Vertrag gebunden, während du dich bei einem Volkshochschulkurs höchstens für ein Semester verpflichtest, und das zu moderaten Kosten.

> Oder soll man einfach einmal anfangen (Try and Error System ? )

Auch eine gute Idee!

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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Norman Bates
Kennerspieler
Beiträge: 207

FINGER WEG!

Beitragvon Norman Bates » 13. Juni 2006, 07:21

Robert Vötter schrieb:
>
> Hallo an alle,
> ich selbst würde gerne ein paar Kritiken über verschiedene
> Sachen schreiben,nur fehlt mir leider dazu ein bischen das
> Talent.

Dann LASS ES! :-O

Widme Dich lieber anderen Hobbys, Synchronschaukeln oder Schattenhäkeln zum Bleistift. :D



> Gibt es eigentlich irgendwo Kurse,wo man so etwas lernen kann ?

nennt sich Schule, präziser: Deutschunterricht. :-x





> Herzlichen Dank
> Robert (Der gerne Metaphern verwendet,wenn er ein Spiel
> erklärt)

Gott zum Gruss,
NB (der keine Metoughern zum Spielerklären braucht) :))

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Bernd

Re: [OT] Die Millionenfrage

Beitragvon Bernd » 13. Juni 2006, 09:28

Ja, wir haben vier Werbespots verulkt (natürlich mit Spielethemen).
Ein Werbespot hatte z.B. die schreckliche Calgonwerbung zum Vorbild
("Maschine verkalkt? Dann hätten Sie Calgon nehmen müssen")
Bei uns hieß es ungefähr ("Kopf verkalk? Dann hätten Sie Caylus spielen müssen!").

Die ganze Stimmung kam aber auch durch die tollen Anmerkungen unseres Moderators. Er hat immer wieder gefragt "Sicher? Soll ich wirklich einloggen? Nicht vielleicht doch einen Joker?"). Oder er hat Zwischenfragen gestellt "Was würden Sie denn mit so vielen Spielegutscheinen machen? Vielleicht ein neues Autospiel? Welch Autospielmarke spielen Sie denn zur Zeit so?")

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andreas

Re: FINGER WEG!

Beitragvon andreas » 13. Juni 2006, 09:46

...vielleicht solltest du auch nochmal einen Kurs besuchen, denn auf Beiträge wie deinen können wir wohl alle hier im Forum gern verzichten...

Gruß
Andreas

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Bernd

(OT) Re: FINGER WEG!

Beitragvon Bernd » 13. Juni 2006, 09:55

Hallo Andreas,

wie oben bei einem anderem Beitrag schon geschrieben, gefällt dem ein oder anderen Leser Normans Art.
Es ist wohl schwer eine allgemeingültige Aussage bezüglich wünschenswerter und unerwünschten Posting zu treffen (von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen).

Hier zitiere ich gerne unseren Professor der immer gesagt hat:
"Sprechen Sie nie im 'wir' oder 'Wir sind alle der Meinung, dass ...'.
Sagen Sie immer 'Ich' und 'Meiner Meinung nach...' ".
Er hat uns aber auch nette Totschlag-Tipps für Diskussionen gegeben: "Früher war ich auch dieser Meinung. Jetzt aber kann ich aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass ..." :)))

Ach ja, das waren noch Zeiten!

Gruß

Bernd

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Franz-Benno Delonge
Kennerspieler
Beiträge: 277

Beschimpfungen?

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 13. Juni 2006, 10:19

Lieber Bernd, hallo Norman,
auch mich nerven Beiträge ganz furchtbar, die sich im wesentlichen darin erschöpfen, einen anderen für blöd zu erklären.
Es gab hier im Forum mal eine Zeit, da war das allgemeiner Konsens. Wenn das jetzt nicht mehr so ist, und tatsächlich viele Teilnehmer solche Beiträge wie diese speziellen Norman-schen Beschimpfungen gut finden, dann nehme ich das erstaunt zur Kenntnis; ich denke aber, dass es nicht stimmt.
Schönen Gruß
Benno

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Bernd

Re: Beschimpfungen?

Beitragvon Bernd » 13. Juni 2006, 10:24

Hallo Franz-Benno,

ich bezog mich konkret auf die Aussage von Simon. Er findet Normans Beiträe "klasse". Eine Aussage die ich nicht teile aber ebenfalls verwundert zur Kenntnis und zum Anlass nahm.

Gruß

Bernd

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Steffen S.

Re: Beschimpfungen?

Beitragvon Steffen S. » 13. Juni 2006, 11:55

Hi Franz-Benno,

voll d'accord (schreibt man das so?)

Grüße,
Steffen (der schon voll im Sonnenmatt-Spielwochenend-Fieber ist)

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Simon-spielbox
Kennerspieler
Beiträge: 589

Re: Beschimpfungen?

Beitragvon Simon-spielbox » 13. Juni 2006, 11:57

Es ist halt mal wieder die feine Linie von (bissigem) Humor auf der einen Seite und sich angegriffen gefühlt auf der anderen Seite..
So wie ich Normans Beiträge empfinde sind sie alle mit einer starken Prise scharzen Humors gespickt und Norman tritt dabei schon mal auf die ein oder anderen Füße.
Für mich ist diese offene Art, also ruhig auch mal bissig die Meinung sagen, sehr erfrischender und vor allem auch aufrichtig.

Früher fand ich auch, dass man in Foren nicht so direkt auf Konfrontation gehen sollte, heute weiß ich aus Erfahrung, dass diese Art (bei mir) besser ankommt als stinksauer und verbissen noch "liebe Grüße" oder ähnliches zu wünschen ;)
(soll kein direkter Angriff sein sondern nur eine generelle Aussage)

Ciao,
Simon

p.s. die Smilies bei Norman nicht übersehen! :)

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Richard van Vugt | GAMEPACK.nl
Kennerspieler
Beiträge: 557

Re: [OT] Die Millionenfrage

Beitragvon Richard van Vugt | GAMEPACK.nl » 13. Juni 2006, 11:58

Haha! Es ist alles also sehr 'ernst' (=spielerisch) genommen! Klasse! :-)

Gruß,
Richard

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Eric

Re: Beschimpfungen?

Beitragvon Eric » 13. Juni 2006, 12:18

Es kommt allerdings auch immer auf die Ausgangsbeiträge an. Der Beitrag von Volker sieht für mich eher nach einer Art Sommerloch-Beitrag aus und beinhaltet einige Besonderheiten, die seltsam erscheinen:

- Hintergrund ist die Frage, ob man Kurse besuchen muss, um Kritiken schreiben zu können, was wohl die Mehrheit hier verneinen würde
- Volkers Formulierung erzeigt den Eindruck, dass er das "Talent" lernen möchte.
Kann man Talent wirklich lernen? Das ist der erste Punkt über den man schmunzeln kann.
- Volkers "Try and Error" heißt korrekt "Trial and Error" auch über diese falsch aufgeschnappte Redewendung kann man schmunzeln.

Und dann ist es nicht mehr so weit hin mit einer doch nicht ganz so ernst gemeinten Antwort auf Volkers Beitrag.

Ich persönlich finde ernst gemeinte und weniger ernst gemeinte Beiträge gleich lesenswert. Außerdem lebt auch ein Forum von unterschiedlichen Charakteren, so sind Gustavs amüsante Entgegnungen und Exkurse sehr lesenswert. Explizit eingestreute provokante Thesen oder einfach nur Scherzbeiträge und die Reaktionen darauf sind es aber ebenfalls. Wenn sich dann dauern jemand auf die Füße getreten fühlt oder glaubt dass jemandem auf die Füße getreten wurde, oder glaubt jemanden zu kennen der glaubt ihm wäre auf die Füße getreten worden, dann klappt das mit dem Humor in diesem Forum einfach nicht. Wer hier alles bierernst nimmt, kann sich sicherlich über sowas aufregen, aber lohnt sich das wirklich?

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Eric

Re: Beschimpfungen?

Beitragvon Eric » 13. Juni 2006, 12:18

Upps, meinte natürlich "Robert"....

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Robert Vötter

Re: Beschimpfungen?

Beitragvon Robert Vötter » 13. Juni 2006, 12:23

Eric schrieb:
>
> Es kommt allerdings auch immer auf die Ausgangsbeiträge an.
> Der Beitrag von Volker sieht für mich eher nach einer Art
> Sommerloch-Beitrag aus und beinhaltet einige Besonderheiten,
> die seltsam erscheinen:
>
> - Hintergrund ist die Frage, ob man Kurse besuchen muss, um
> Kritiken schreiben zu können, was wohl die Mehrheit hier
> verneinen würde
> - Volkers Formulierung erzeigt den Eindruck, dass er das
> "Talent" lernen möchte.
> Kann man Talent wirklich lernen? Das ist der erste Punkt über
> den man schmunzeln kann.
> - Volkers "Try and Error" heißt korrekt "Trial and Error"
> auch über diese falsch aufgeschnappte Redewendung kann man
> schmunzeln.
>
> Und dann ist es nicht mehr so weit hin mit einer doch nicht
> ganz so ernst gemeinten Antwort auf Volkers Beitrag.
>
> Ich persönlich finde ernst gemeinte und weniger ernst
> gemeinte Beiträge gleich lesenswert. Außerdem lebt auch ein
> Forum von unterschiedlichen Charakteren, so sind Gustavs
> amüsante Entgegnungen und Exkurse sehr lesenswert. Explizit
> eingestreute provokante Thesen oder einfach nur
> Scherzbeiträge und die Reaktionen darauf sind es aber
> ebenfalls. Wenn sich dann dauern jemand auf die Füße getreten
> fühlt oder glaubt dass jemandem auf die Füße getreten wurde,
> oder glaubt jemanden zu kennen der glaubt ihm wäre auf die
> Füße getreten worden, dann klappt das mit dem Humor in diesem
> Forum einfach nicht. Wer hier alles bierernst nimmt, kann
> sich sicherlich über sowas aufregen, aber lohnt sich das
> wirklich?

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