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1835

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Leander

1835

Beitragvon Leander » 18. Juni 2006, 22:04

Habe bei playme.de auf das Spiel 1835 für knappe € 40,-- entdeckt. Über dieses Spiel hab ich schon viel "gehört" und wollte jetzt mal aktuell wissen, kann das was oder nicht und ist es regeltechnisch schwierig? Luding hat auch nicht mächtig was verlinkt.

besten Dank

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Jürgen W.

Re: 1835

Beitragvon Jürgen W. » 18. Juni 2006, 22:19

Das ist halt ein klassisches 1800er. 1800er sind knallharte Aktienspiele mit Bau- und Fahrphasen für Eisenbahnfans.

1835 ist in Deutschland angesiedelt und wie es in D üblich ist, geht alles etwas regulierter zu als bei 1830. Das bremst aber durchaus nicht den Spielspaß.

Für ein komplettes 1835 braucht es allerdings schon ca. 8 Std. Zeit.

Wichtige Änderungen gegenüber 1830:

- Aktienmarkt etwas entschärft, weil Gesellschaften zu vordefinierten Erföffnungskursen eröffnet werden und Aktienkurde weniger dramatisch sinken, wenn Aktienpakete verkauft werden.

- Reihenfolge der startenden Gesellschaften liegt in Wesentlichen fest.

- Durch die Einführung einer Prußischen Eisenbahn als Nachfolger kleinerer Startbahnen ergibt sih ein neues Spielelement.

Für 40 EUR würde ich es auf jeden Fall kaufen, wenn man Aufbauspiele oder Aktieinspiele mag.

CU, Jürgen

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Ralf Rechmann

Re: 1835

Beitragvon Ralf Rechmann » 18. Juni 2006, 22:31

Hi,

die deutsche Version von 1835 ist die einfachste 18xx Version (die ich kenne), da etliche Spielhilfen dem Spiel schon beiliegen, die bei anderen 18xx Spielen fehlen oder von Fanhand selbst erstellt worden sind. Ausserdem ist es eben eine komplett eingedeutschte Version, was die Einstiegshürde eventuell minimiert.

Am besten spielst Du es aber das erste Mal mit einem 18xx Experten, da der Spielablauf im Vergleich zu anderen Brettspielen eher "anders" ist und deshalb leicht komplex werden kann, wenn man den Kern des Spielsystems nicht so recht überblickt und sich von den Details erschlagen lässt. Alternativ mit Hife der Rezensionen einlesen in die Thematik der 18xx Games.

Ich selbst habe es genau einmal gespielt - vor Jahren. Der Spielablauf ist eben einfach langwierig, wiederholt sich arg oft in seinen Spielphasen, ohne dass teilweise wirklich viel Neues für den Zeitaufwand passiert und artet in arge Optimierungsrechnerei aus, da es eben kein Zufall gibt. Mit PC-Unterstützung kann man das zwar alles abmildern, aber ein Brettspiel, das ein PC nötig hat, um es besser spielen zu können, bei dem stimmt irgendwas nicht! Ist aber trotzdem auf meiner "werd ich aber noch mal irgendwann spielen" Liste - wenn die Spielrunde dazu stimmt - weil es doch irgendwie fasziniert (zumindest mich)!

Mein Fazit: Der Kauf lohnt sich sicherlich, aber nicht Jeden wird das Spiel gefallen. Auch weil es knallhart ist und in der Anfangsphase keine Fehler verzeiht und der Reiche eben immer reicher wird und schnell davonziehen kann... und das Spiel dann noch eine halbe Ewigkeit dauert.

Cu/Ralf

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18xx

Re: 1835

Beitragvon 18xx » 18. Juni 2006, 22:59

Als 18xx Fan halte ich 1835 für schlecht - ist rein subjektiv. Die fetsgelegte Reihenfolge, in der die neue AGs kommen, macht keinen Spaß. Man kann nicht selbst entscheiden ob man AG x oder y eröffnet, sondern ist von den anderen Spielern abhängig. Mir gefällts gar nicht...

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Ralf Rechmann

Re: 1835 - Bessere Alternative?

Beitragvon Ralf Rechmann » 19. Juni 2006, 00:19

18xx schrieb:
>
> Als 18xx Fan halte ich 1835 für schlecht - ist rein
> subjektiv.

Was gibt es für bessere Alternativen?

1829 Mainline ist mir der Patience-Auslage bzw. zufälliges Ziehen des privaten Startpaketes zu glückslastig für die lange Spieldauer. Da kann schon direkt nach 10 Minuten feststehen, dass man in den kommenden 3 Stunden keine Chance mehr auf den ersten Platz hat. Wobei mir das Regelwerk ohne nervige Sonderregeln für Bahn X und Strecke Y schon recht gut gefällt, wenn mans erstmal verstanden hat. :)

Wenn nur das Zufallsfaktor nicht so extrem wäre und es gibt auch nichts, was den Führenden ausbremst - "the rich gets richer"... oder gibts da schon Hausregeln, die das ausbessern und eleganter lösen?

Cu/Ralf

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18xx

Re: 1835 - Bessere Alternative?

Beitragvon 18xx » 19. Juni 2006, 00:25

Der ausverkaufte Klassiker 1830. Da ist alles dabei. Ansonsten ist auch 1856 zu empfehlen, weil es nicht so lange dauert. Aber summa summarum würde ich zum 1830er raten.

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Fabian P.

Re: 1829 - Mainline

Beitragvon Fabian P. » 19. Juni 2006, 10:18

Ralf Rechmann schrieb:

> Was gibt es für bessere Alternativen?
>
> 1829 Mainline ist mir der Patience-Auslage bzw. zufälliges
> Ziehen des privaten Startpaketes zu glückslastig für die
> lange Spieldauer. Da kann schon direkt nach 10 Minuten
> feststehen, dass man in den kommenden 3 Stunden keine Chance
> mehr auf den ersten Platz hat. Wobei mir das Regelwerk ohne
> nervige Sonderregeln für Bahn X und Strecke Y schon recht gut
> gefällt, wenn mans erstmal verstanden hat. :)
>
> Wenn nur das Zufallsfaktor nicht so extrem wäre und es gibt
> auch nichts, was den Führenden ausbremst - "the rich gets
> richer"... oder gibts da schon Hausregeln, die das ausbessern
> und eleganter lösen?

Also ich bin sowohl von 1835 als auch von 1829 - Mainline fasziniert. 1830 habe ich leider noch nicht gespielt. An Mainline gefällt mir v.a. das entspeckte Regelwerk und die deutlich kürzere Spieldauer. Ich bin gerade dabei, ein Mittelding zwischen deutscher Regelübersetzung und Spielhilfe für Mainline anzufertigen.

Stichwort Hausregel Mainline: Mir ist auch schon aufgefallen, dass während der Aktienrunde (wie auch bei 1825) das Element fehlt, dass durch gezieltes Verkaufen von Aktien der Aktienkurs gedrückt werden kann und damit ein Führender evtl. ausgebremst werden kann. Dies gefällt mir z.B. bei 1835 sehr gut. Allerdings gibt es ja bei der Aktienkurstafel von Mainline nicht das Zeilen- und Spaltensystem sondern im Prinzip nur eine Zeile.
geplante Hausregel für Mainline: Durch Verkauf von Aktien sinkt der Aktienkurs um z.B. 2 Felder pro Aktie. Details muss ich allerdings erst noch testen: z.B. ob wirklich "pro Aktie", ob 1, 2 oder 3 Felder usw.

Gruß
Fabian

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Fabian P.

Re: 1835

Beitragvon Fabian P. » 19. Juni 2006, 10:22

Ralf Rechmann schrieb:

> Ausserdem ist es eben
> eine komplett eingedeutschte Version, was die Einstiegshürde
> eventuell minimiert.

Ich glaube, auch bei der Version, die bei playme angeboten wird, handelt es sich um die englische Version. Zumindest wird bei Verlag "Hans im Glück / Hartland Trefoil" angegeben. Die deutsche Version von HiG ist doch schon lange ausverkauft.

Gruß
Fabian

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Frank Biesgen
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Re: 1835

Beitragvon Frank Biesgen » 19. Juni 2006, 10:59

Fabian P. schrieb:

> Ich glaube, auch bei der Version, die bei playme angeboten
> wird, handelt es sich um die englische Version. Zumindest
> wird bei Verlag "Hans im Glück / Hartland Trefoil" angegeben.
> Die deutsche Version von HiG ist doch schon lange ausverkauft.

Es ist definitiv die deutsche Ausgabe. Anscheinend sind einige Exemplare re-importiert worden (aus Kanada?) und kursieren jetzt bei diversen Versendern. Bei All Games 4 You hatte ich das Spiel neulich in der Hand - eindeutig deutsch. ;)

Gruß FBI

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Fabian P.

Re: 1835 deutsch oder engl.?

Beitragvon Fabian P. » 19. Juni 2006, 11:36

Frank Biesgen schrieb:

> Es ist definitiv die deutsche Ausgabe. Anscheinend sind
> einige Exemplare re-importiert worden (aus Kanada?) und
> kursieren jetzt bei diversen Versendern. Bei All Games 4 You
> hatte ich das Spiel neulich in der Hand - eindeutig deutsch. ;)

Uii, das wäre ja toll!
Dennoch Nachfrage: Ein Spieleversender (war es Delayed reactions?) hatte mir mal gesagt, dass die amerikanische Ausgabe in der Original deutschen Schachtel von HiG geliefert würde, mit engl. Aufkleber darauf. Das Spielmaterial (Übersichten, Spielregel usw.) sei in englisch.

Konntest Du auch einen Blick auf das Spielmaterial werfen ? War das Material auch wirklich in Deutsch oder nur die Schachtel?

Gruß
Fabian

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Ralf Rechmann

Re: 1835 deutsch oder engl.?

Beitragvon Ralf Rechmann » 19. Juni 2006, 12:50

Tipp: Wenn Dir 1835 vom Prinzip her gefällt, würde ich es nicht davon abhängig machen, ob es die deutsche oder englische Ausgabe ist. Weil auf den Spielablagen und dem Spielmaterial stehen eh kaum Begriffe, die man nicht direkt zuordnen könnte und von der Originalregel gibt es inzwischen sowieso eine bessere, weil überarbeitete, zum download auf www.attila-products.de!

Cu/Ralf

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Marcus Segler
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Re: 1835

Beitragvon Marcus Segler » 19. Juni 2006, 13:05

Schlag zu, wenn Du bereit bist etwas Zeit zu investieren. Die Regeln sind durchaus zu bewältigen, auch wenn man einige Passagen mehrfach lesen muss.
Das Spiel selber dauert schon etwas länger (obwohl wir am Samstag noch 1835 & Coalfields in 4 1/2 Stunden zu dritt gespielt haben), aber ist meiner Meinung nach trotzdem eine gute Wahl für Einsteiger.

Gerade der statische Aktienmarkt ist für Anfänger gut zu managen und er kann sich so auf das Erlernen des Streckenbaus konzentrieren.

Andere 18xy Varianten kannst Du ja immer noch ausprobieren, wenn Du 1835 kennst. Dann wirst Du auch besser sagen können, ob Du eher Bau- oder Aktienspieler bist, oder vielleicht doch beides ausgewogen magst. Und nach den Kriterien kannst Du dann vielleicht Dein nächstes 18xy gezielt aussuchen/spielen.

Gruß Marcus

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Fabian P.

Re: 1835 deutsch oder engl.?

Beitragvon Fabian P. » 19. Juni 2006, 13:18

Hallo Ralf,

Ralf Rechmann schrieb:
>
> Tipp: Wenn Dir 1835 vom Prinzip her gefällt, würde ich es
> nicht davon abhängig machen, ob es die deutsche oder
> englische Ausgabe ist. Weil auf den Spielablagen und dem
> Spielmaterial stehen eh kaum Begriffe, die man nicht direkt
> zuordnen könnte und von der Originalregel gibt es inzwischen
> sowieso eine bessere, weil überarbeitete, zum download auf
> www.attila-products.de!

Danke für Deine Tipps. Die überarbeitete Regel habe ich schon.
Und Du hast natürlich völlig recht :-) Ob deutsch oder englisch wäre für mich daher nur ein i-Tüpfelchen bei einer möglichen Kaufentscheidung. Da ich 1835 bei einem Bekannten spielen kann und ich mir selber erst Mainline zugelegt habe, steht 1835 bei meiner Wunschliste nur in der 2. Kategorie. Aber mit dem i-Tüpfelchen rutscht es schon etwas höher ;-)

Ich dachte, die Frage (ob deutsch oder englisch) wäre vielleicht auch für Leander interessant.

Gruß
Fabian

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peer

Re: 1835 - Bessere Alternative?

Beitragvon peer » 19. Juni 2006, 14:21

Hi,
18xx schrieb:
>
> Der ausverkaufte Klassiker 1830. Da ist alles dabei.
> Ansonsten ist auch 1856 zu empfehlen, weil es nicht so lange
> dauert. Aber summa summarum würde ich zum 1830er raten.

Ich auch - wenn es nicht bei by das 3fache von dem kosten würde, für das man 1835 bekommt. 120 EUR ist für ein Spiel, dass man nicht kennt, doch etwas üppig ;-)

Ausserdem ist 1830 nicht unbedingt einsteigerfreundlich. Zwar weniger Sonderregeln, aber dafür kann man viel deutlicher auf die Nase fallen als bei 1835. Letzteres ist harmlos, ersteres brutal.

ciao
peer (mag 1830 aber nicht die ebaypreise desselben)

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Frank Biesgen
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Re: 1835 deutsch oder engl.?

Beitragvon Frank Biesgen » 19. Juni 2006, 14:49

Fabian P. schrieb:

> Konntest Du auch einen Blick auf das Spielmaterial werfen ?
> War das Material auch wirklich in Deutsch oder nur die
> Schachtel?

Sorry, keine Ahnung - das Spiel war leider eingeschweißt. Vielleicht rufst Du bei All Games an oder schreibst eine Mail; morgen früh ist das Büro wieder besetzt. (www.all-games.de)

Gruß FBI

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Ralf Arnemann
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Re: 1835 (Spiellänge)

Beitragvon Ralf Arnemann » 19. Juni 2006, 15:09

> Für ein komplettes 1835 braucht es allerdings
> schon ca. 8 Std. Zeit.
Um Gottes Willen, so lange haben wir noch nie für eine Partie gebraucht.
Selbst ohne PC-Unterstützung braucht man nur die Hälfte, mit PC (was aus diversen Gründen zu empfehlen ist) können zwei Stunden gut langen.

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Mike

Re: 1835 (Spiellänge)

Beitragvon Mike » 19. Juni 2006, 16:34

Hi
> > Für ein komplettes 1835 braucht es allerdings
> > schon ca. 8 Std. Zeit.
> Um Gottes Willen, so lange haben wir noch nie für eine Partie
> gebraucht.
> Selbst ohne PC-Unterstützung braucht man nur die Hälfte, mit
> PC (was aus diversen Gründen zu empfehlen ist) können zwei
> Stunden gut langen.

Also 1835 ohne Computer in 4h spielen schaffen wohl nur absolute Profis, die ohne ohne Überlegungspausen spielen. Dazu muß man natürlich genau wissen, welche Aktie man wann kaufen sollte und welche Bahn wann was bauen sollte. Wir haben letztens mit 1+2/2 Partien Erfahrung knapp 7h benötigt.

Mike

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Mike

Re: 1835

Beitragvon Mike » 19. Juni 2006, 16:38

Hi
Ist total Wurst, ob das die deutsche oder englische Version ist. Die Regeln findest du in deutsch und in erheblich besserer Qualität eh im Internet und der Rest ist doch sehr sprachneutral.
Mike

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Attila
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Re: 1835

Beitragvon Attila » 19. Juni 2006, 19:14

Hiho,

Gerüchten zurfolge soll Ur: 1830 BC von Splotter auch eine ganz gute 18xx "Variante" sein. (Ist ja wohl Geschmacksache)
Das ganze wäre sann in Deutsch, noch erhältlich (??) und das Material ist viel schicker als bei 1835.

Einzig "ungewöhnlich" ist, das es nicht Eisenbahnen als Thema hat! :-)

Atti

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Leander

Re: 1835

Beitragvon Leander » 19. Juni 2006, 19:40

überredet, ich glaub ich kauf es mir zu Weihnachten - Geschenke kann man nicht früh genug alle beisammen haben.

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Ralf Arnemann
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Re: 1835 (Spiellänge)

Beitragvon Ralf Arnemann » 20. Juni 2006, 09:51

Wir machen schon Überlegungspausen (vor allem dann, wenn gerade ein anderer Spieler am Zug ist ;-).

Sieben Stunden kommt mir wirklich sehr lang vor, ich muß aber zugeben, daß ich schon viele Jahre nicht mehr ohne PC gespielt habe und das vielleicht schlecht einschätzen kann.

Auf jeden Fall kann ich Euch dann nur dringend empfehlen, das Auswertungsprogramm zu benutzen. Nicht nur wegen der gesparten Zeit - von Verwaltung unbelastet sich aufs eigentliche Spielen konzentrieren zu können ist ein erheblicher Qualitätsgewinn.


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