Beitragvon Roman Pelek » 19. Juli 2006, 13:50
Hi Gregor,
Gregor schrieb:
> Mit meinem Nachnamane könntest du vermutlich wenig anfangen,
> wo ich mich doch selbst nicht zur Szene-Prominenz zählen
Ja, mag sein. Dennoch ist es für mich eine Form der Ehrlichkeit, des menschlichen Respekts, die m. E. in diesen Kontext gehört. Ich bin da als bekennender Internet-Aficionado durchaus etwas altmodisch, ich weiß :-)) Aber schließlich kann, was noch nicht ist, ja immer noch kommen ;-)
Außerdem muss man sich hier nicht verstecken, wenn man inhaltlich etwas Gutes beizusteuern hat. Sicher, ein paar Federn kostet es einen von Zeit zu Zeit, aber nicht unbedingt den eigenen Kopf. Um sich zumindest temporär um Kopf und Kragen zu reden, dafür braucht es schon die Kategorie "Jeff". Vielleicht sollte man für ihn eine neue Sportart erfinden, in der er beleidigt und selbstvoreingenommen nachtreten darf, wie er möchte.
> darf. :D email-Adresse ist wegen möglichen Spams nicht
> angegeben, wird bei Bedarf natürlich rausgerückt ! Solange
> ich hier mitlese und mich ggfs. melde geht das aber schon in
> Ordnung.
Alles eine Frage des gut trainierten Spamfilters respektive des Zweit-, Dritt, Viertaccounts :-) Ich für mich persönlich kann jedoch nicht entdecken, dass das langjährige Schreiben in diesem Forum unter immer der gleichen E-Mail-Adresse mir unbehebbaren Schaden zugefügt hätte (sicher, ich kenne auch die Fakepostings unter eigenem Namen wie bei Heinz jüngst. Und auch so manch persönliche Beschimpfung. Aber das geht auch wieder vorbei).
Den meisten Mist, der meine Mailbox als gelungenen Nistplatz zur Vermehrung von Blödfug ansieht, habe ich mir selbst anderswo eingehandelt. Wenn ich von Außenstehenden gezwungen würde, darüber zu jammern, wäre die Spieleszene in dieser Hinsicht einer der allerletzten Punkte, die ich einbeziehen würde.
Ciao,
Roman ("And if I could play all the memories on the neck of my guitar / I would write a song called 'Senorita with a necklace of tears' / and every tear a sin I committed / all those many years / that's who I was", Paul Simon)