Beitragvon Heinrich Tegethoff » 20. Juli 2006, 09:36
Hallo Tyrfing,
Du hast bei der Gegenüberstellung zwar wohl die Ironie (bzw. meinen
Sarkasmus) bei "elitäre Grruppe" gesehen, aber damit fehlt, dass sich das
Wort "Entscheidungstransparenz" auf diejenigen bezieht, die eben jenes
einfordern - faktisch ein Bezug auf das, was [i]Du[/i] wolltest, nicht ich.
Zudem habe ich in der Einleitung bereits zwischen Transparenz der
Kriterien und der Entscheidung unterschieden. Du stellst genau diese
beiden bereits von mir getrennten Worte gegenüber. Lies doch bitte noch
einmal nach, bevor Du erst beides wieder in einen Topf wirfst und meinst,
ich widerspreche mich.
Ich verstehe aber auch nicht, was Dir eine öffentliche Wahl, also sogar mehr
als offene Wahl, bringt. Die Punkte der Jury? Schon jetzt ist die Wahl intern
geheim, ohne Zuordnung. Glaubst Du ernsthaft, dies wird sich ändern, um
die [i]Neugier[/i] der Spieleszene zu befriedigen?
Denn einen Erfolgsvorteil für die SdJ-Zielsetzung sehe ich in Deiner
Forderung nicht.
Ganz abgesehen davon, dass der Punktschlüssel dann solange hinterfragt
wird, bis mehr Transparenz gefordert wird, also ein Kommentar jedes
Jurymitglieds zu jeder "Note". Außer fetten Diskussionsstoff - was bringt das?
Servus,
Heinz