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Wer gewinnt den DSP?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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achim

Re: Wie wärs: Jury für den DSP?

Beitragvon achim » 25. Juli 2006, 13:46

peer schrieb:
> Fazit: Der DSP ist eine Umfrage, kein Preis.

Hallo Peer,
da stimme ich dir hundertprozentig zu. Der DSP ist die Bekanntmachung eines Umfrageergebnisses. Ausgelobt wird da auch nichts, das bedeutet man kann da nichts gewinnen, zumindest nicht von den Verantwortlichen dieser Umfage. Und ich möchte mich da nochmal wiederholen: der DSP beruht auf ein Umfrageergebnis von Insidern. Fragt doch mal in euerem Bekanntenkreis rum, ob sie schon mal was vom DSP gehört haben, geschweige denn, jemals mit abgestimmt haben. Einige wenige tausend Stimmen sind halt nun mal nur von ein paar Insiderabgegeben, sozusagen ein Fliegenschiss auf der Landkarte. Würde ich die 150.000 Besucher auf der Spiel nach DSP fragen, käme wahrscheinlich auch kein signifikant anderes Ergebnis raus, obwohl hier fast nur spielinteressierte Menschen sind. Die meisten davon wollen aber nur spielen. DSP ist denen doch wurscht. Ich gehe noch etwas weiter: das interessiert hauptsächlich Leute, die Spielezeitschriften lesen oder hier im Netz rumhängen. Alle anderen spielbegeisterten Menschen interessiert nur das Spiel an sich, vielleicht noch der Aufkleber DSP auf der Schachtel aber nicht wie der zustande kam oder sonst irgendwas, was damit zu tun hat.

Bei SDJ liegt der Fall etwas anders, da steht journalistische Medienmacht dahinter. SDJ wird von der Bevölkerung imo so wahrgenommen, dass hier ein Spiel von Fachkundigen auserwählt wurde, das das Spiel des Jahres sei, und damit eine klare Kaufentscheidung ausgesprochen wurde. Würde der DSP die gleiche Medienaufmerksamkeit erfahren, würden die Käufer hier keinen Unterschied zwischen den Auszeichnungen feststellen.

Trotzdem finde ich den DSP als eine willkommene Abwechslung. Man kann ja nicht nur den ganzen Tag spielen, als Interessierter muß sich auch über Spiele unterhalten können.

Gruß
achim

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Eine völlig abwegige Idee

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 25. Juli 2006, 15:52

Franz-Benno Delonge schrieb:
>
> In
> diesem Sinn wird es wirklich interessant sein, zu sehen, ob
> "Thurn und Taxis" oder "Caylus" die Nase vorn haben.

TuT braucht nicht noch einen Preis - und schon gar nicht einen Preis, den außer den 2ooo Wählenden des letzten Jahres niemand kennt. Aus diesem Grund habe ich für nur ein einziges Spiel gestimmt - und das macht nicht TuT.


> Wenn der Deutsche Spielepreis wirklich eine echte
> Alternativaussage zum "Spiel des Jahres" machen will, dann
> wäre es vielleicht eine bedenkenswerte Idee, auch hier eine
> Art Jury zu installieren - vielleicht 50 anerkannte
> Spielefreaks,

http://www.spielbox.de/phorum4/top.php4?f=1&top=50


> Oder haltet ihr das für eine völlig abwegige Idee?

Es gibt Dinge zwischen Himmel & Erde, die sind noch viel abwegiger.

Gruß Carsten (der das Wetter aktuell ziemlich abwegig findet)

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wolfgang

Re: Wer gewinnt den DSP?

Beitragvon wolfgang » 25. Juli 2006, 15:56

Den DSP gewinnt meiner Meinung nach TuT mit sichtbarem Abstand vor Caylus. Caylus wird mehr Vorsprung auf den Drittplatzierten haben als Rückstand auf TuT, der Drittplatzierte könnte aus meiner Sicht Blue Moon City heißen.

Als Kinderspiel des jahres erwarte ich Nacht der Magier.

Mal schauen, ob es so kommt ...

Wolfgang

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Wer gewinnt den DSP?

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 25. Juli 2006, 15:59

Ein schöner Tipp

Gruß Carsten (der kein Kinderspiel getippt hat, weil seine Mitspieler sich zu den Spielen noch ausschweigen)

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Steffen S.

Re: Eine völlig abwegige Idee

Beitragvon Steffen S. » 25. Juli 2006, 17:29

Hi Carsten,

ich habe für mehrere Spiele gestimmt. Aber weder Caylus noch TuT waren auf den forderen Plätzen (eines davon sogar nicht mal dabei). Bin ich ein Opportunist?

Vive la révolucion!

Steffen

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Steffen S.

Re: Wer gewinnt den DSP?

Beitragvon Steffen S. » 25. Juli 2006, 17:31

Hi Wolfgang,

die Nacht der Magier sollte eigentlich eine Bank sein.

Grüße,
Steffen (der für diesen DSP PLatz 1 bei den Kinderspielen sogar Geld verwetten würde)

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achim

Re: Wer gewinnt den DSP?

Beitragvon achim » 25. Juli 2006, 17:49

Da beim DSP die Hardcore-Spieler entscheiden, wird als Kinderspiel

entweder
"MY FIRST 1830"
oder
"CIVI FOR BEGINNERS"

beide diesjährig im Selbstverlag erschienen, das Rennen machen. :wink:

Gruß
achim

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Steffen S.

Re: Wer gewinnt den DSP?

Beitragvon Steffen S. » 25. Juli 2006, 17:53

:D :D :D

Das erinnert mich an 2002, als in der allgemeinen Puerto-Rico Euphorie hier im Forum nach einer KARTENspieleempfehlung für zwei KINDER im Alter von 7 und 9 Jahren gefragt wurde, und einige Antwortgebenede in ihrer PR-Begeisterung völlig überzeugt davon waren, dass Puerto Rico für diese Zielgruppe genau das richtige Spiel sei ;-)

Grüße,
Steffen

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Heinrich Tegethoff

Re: Wer gewinnt den DSP?

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 25. Juli 2006, 18:07

Hallo Daniel et al,

eine vergleichbare Diskussion gab es bereits nach der Bekanntgabe des
Pfefferkuchls nach der Oberhof-Woche (nach Ostern).
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=136098&t=136098
Denn zur allgemeinen Überraschung gewann TuT vor Caylus (und weit,
weit vor allen anderen).

Daraus bleibe ich bei meinen Thesen:
Aufgrund der Punktevergabe wird es viele geben, die Caylus 5 oder 4 Punkte
geben, wenn sie denn überhaupt Caylus spielen. Denn es gibt weit mehr
Spieler, die ihren Abend nicht mit "harten" Sachen verbringen, als eben
intensive 2-Stünder oder dichte 3-Stünder.
Bei TuT gibt's es von viel mehr Leuten ein paar Punkte, wenn auch nicht
gleich 5. Wenn der DSP-Sieger 2005 aber im Schnitt nur 1,2 Punkte pro
Stimmzettel bekam, so macht dies TuT vor Caylus zum DSP 2006.

Gegenpunkt: Der DSP hat heuer nicht so viel Zeit nach der SdJ-Bekanntgabe
gehabt wie in den letzten Jahren. Da fehlt gut die Hälfte der Zeit, der
SdJ-Effekt wird sich 2006 abschwächen.

Im Thread gefunden:
Essen schon vergessen? Wie alt seit Ihr, Leute?
Dümmer ist, dass Spiele wie Camelot in 2005, Funkenschlag in 2004 und
heuer vielleicht Augsburg 1520 zu kurz auf dem Markt sind. Die kommen gar
nicht oder weiter hinten zum Zuge. Im Jahr drauf dürfen sie nicht mehr
teilnehmen, während Funkenschlag noch 2005 SdJ-empfohlen wurde.

Wieso nähert sich der DSP dem SdJ an? Gibt es mehr Breitenspieler unter den
Hardcoren? Letztes Jahr gab es sogar weniger Stimmen als 2004. Es stimmen
doch nicht nur Spieler mit anspruchsvollem Anspruch ab, sondern auch
diejenigen, die viele Spiele kennen und sich unterhalten lassen wollen.
Meine 3 Punkte für Heckmeck in 2005 waren ernst gemeint, dürften aber
die Ausnahme gewesen sein. Trotzdem ist Heckmeck in meinem Umfeld
immer noch das Zockerspiel Nummer 1. Die 3 Punkte waren also richtig.

Warum auf Niagara herumgehackt wird, ist mir immer wieder rätselhaft.
Und offensichtlich hat es genügend Leuten gefallen. Wenn einige Niagara
als langweilig abtun, dann sind es die 100 Spiele dahinter im DSP dann
auch, oder?
Sprich: Im DSP drückt sich auch der unterschiedlichste Spielegeschmack
aus. Nur nicht von 10, sondern von 2000 Leuten.

Servus,
Heinz

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Steffen S.

Re: Wer gewinnt den DSP?

Beitragvon Steffen S. » 25. Juli 2006, 18:18

Hi Heinrich,

das finde ich einen ganz wichtigen Einwand, den du mit dem Veröffentlichungszeitpunkt bringst. Mir scheint, dass Spiele, die in einem gewissen "Zeitfenster" vor dem DSP erscheinen, deutlich im Vorteil sind. Andere hingegen sind schon fast vergessen oder noch nicht ausreichend im Bewusstsein. Schatten über Camelot ist ein gutes Beispiel für dieses Jahr, Funkenschlag für das letzte ein noch viel besseres. Für 2006 (2005? Erstauflage...?) könnte ich auch noch Oltre Mare anbringen (Neuauflage, aber wozu gehörte eigentlich die Ursprungsauflage?).

Grüße,
Steffen (der bei seiner Abstimmung Oltre Mare auf Platz 1 gesetzt hat)

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achim

Re: Wer gewinnt den DSP?

Beitragvon achim » 25. Juli 2006, 18:20

Heinrich Tegethoff schrieb:
>> Im Thread gefunden:
> Essen schon vergessen? Wie alt seit Ihr, Leute?
> Dümmer ist, dass Spiele wie Camelot in 2005, Funkenschlag in
> 2004 und
> heuer vielleicht Augsburg 1520 zu kurz auf dem Markt sind.

Hallo Heinz,
habe ich das jetzt falsch verstanden? Camelot zählt doch schon zu 2006 und nicht mehr 2005. Camelot war doch Neuerscheinung in Essen 2005 und ist somit für 2006 zu werten, oder nicht? :???:

Gruß
achim

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Tom

DSP - Kinderspiel

Beitragvon Tom » 25. Juli 2006, 18:22

Hallo Steffen,

nach deinen lautstarken Bemerkungen weiter unten zum Kinderspiel des Jahres, hätte ich auch keinen anderen Tipp von dir erwartet :-D

Ich möchte aber auf etwas anderes Hinweisen. Wenn man den Kinderspielepreis der letzten Jahre so ansieht, gab es beim Kinderspiel fast immer einen eindeutigen Favoriten der dann auch gewonnen hat. Oft wurde dieser Favorit im Vorfeld hier im Forum "heiß" diskutiert.

2001 Zapp Zarapp:
Wer erinnert sich nicht an den Aufstand als dieses Spiel für das "Spiel des Jahres" nominiert wurde und prompt da landete, wo es die "wahren Spieleexperten" schon immer gesehen haben - als gutes Spiel - aber eben ein Kinderspiel.

2002 Höchst verdächtig
Hier war die Verwunderung, dass dieses Spiel nicht das Spiel des Jahres geworden ist im Forum sehr groß. Ergebnis: Deutscher Kinderspielpreis

2003 Schloss Schlotterstein
Ähnlich wie in diesem Jahr gab es viele Diskussionen, warum dieses Spiel nicht Spiel des Jahres wurde. Das Unverständis wurde mit dem Deutschen Kinderspielpreis belohnt.

2004 Dicke Luft in der Gruft
Schon wieder dieses Zoch Problem. Ist es nun ein Kinder- oder ein Familenspiel (bzw. Erwachsenenspiel)? Die Jury meint Familienspiel - die Spielefreaks sind sich einig - Kinderspiel.

2005 Akaba
Das Spiel das noch nicht einmal auf der Empfehlungsliste kam - ein Skandal - meinten die Spielefreakt und wählten es zum Deutschen Kinderspiel 2005.

2006 ???
Die Vorzeichen sind deutlich. Wenn die Regel bestand hat, müsste das diesjähreige, deutsche Kinderspiel ein leuchtendes Vorbild werden.

Was meint ihr?

Tom

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Steffen S.

Re: Wer gewinnt den DSP?

Beitragvon Steffen S. » 25. Juli 2006, 18:25

Hi Achim,

da sieht man mal, wie unsicher man bei Spielen ist, die terminlich "an der Grenze" veröffentlicht wurden. Da reicht u.U. allein die "das hatte ich schon wieder vergessen" oder "ich dachte das gehört gar nicht mehr zum Kandidatenkreis"-Quote schon aus, um für völlige Chancenlosigkeit zu sorgen...

Grüße,
Steffen (der sich fragt, ob eine üppig gestaltete Vorauswahl, aus denen die 2000 Leutz dann ihre(n) Favoriten auswähen, vielleicht eine nachdenkenswerte Variante wäre)

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Steffen S.

Re: DSP - Kinderspiel

Beitragvon Steffen S. » 25. Juli 2006, 18:28

Hi Tom,

genau, der DSP hat den Akaba-Fauxpas ja schon letztes Jahr korrigiert und insofern keinen dahingehenden "Wiedergutmachungsbedarf" ;-) (um mal mit den Worten des geschätzten Kollegen Michael W. zu antworten) :D

Grüße,
Steffen (der damit keineswegs den schwarzen Piraten und seinen Autor angegriffen wissen will)

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Frank Schaubrenner

danke für die Erinnerung :-)

Beitragvon Frank Schaubrenner » 25. Juli 2006, 22:38

ui danke,

hatte mir fest vorgenommen Oltre zu wählen und durch deine Erinnerung gerade wieder dran gedacht :-), thnx

zum anderen Teil des Threads

denke mal, man kann es nie allen recht machen, entweder die Jury hat Tomaten auf den Augen, oder knapp 2000 Spieler machen irgendwas falsch, oder Stimmen nur taktisch oder ,oder, oder,

Denke mal nen Sample von 2000 Leuten ist schon aussagekräftig, dabei ist es unabhängig, ob nun die Spieler ihre Lieblingsspiele, die besten Spiele (aus ihrer Sicht), die Spiele die am Besten in der Runde ankommen, das meistgepielte Spiel etc. benennen. Dies insbesondere im Bereich 1-5, ich denke dahinter wird es relativ eng zugehen.

Klar gibt es Spiele die gehen in den ganzen Diskussionen/Abstimmungen unter ,oder werden dort zerrieben
(habe schon lange nichts mehr von Kleo und den anderen Spielen gelesen die hier sehr viele Threads verursacht haben),
.Spiele also die merkwürdigerweise trotzdem bei Vielen gut ankommen,.. evtl. zum falschen Zeitpunkt (zu früh zu spät)erschienen waren, nicht spektakulär genug sind , zu einfache Regeln(keine RF *g*), zu wenige Regelfehler(dito) haben, oder einfach falsche Mitspieler hatten, zu teuer, zu billig, zu wenig verbreitet, zu klein, zu groß sind......
denke mal es gibt 100 Gründe warum Spiele nicht ganz oben sein werden
und fast ebenso viele
warum sie in den Top 5 mitspielen, also werden es wohl Spiele, bei denen irgendetwas richtig gemacht wurde,...


Nen Freakkritikerpreis klingt in meinen Ohren gruselig, 50 spielegeschmacklich wieauchimmerausgerichtete Freaks werden irgendwas wählen, was dann sicher auch nicht das ist was man "das beste Spiel" nennen kann.
Zumindest werden es viele der 1950 Leute denken die nicht mitstimmen durften,... hmmm doch ne gute Idee, hätte man wieder wen zum drauf rumhacken :-)

Gruss
Frank
dem gerade mit entsetzten auffällt, dass er RoboR nu doch vergessen hat :-/

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Gerhard Passler
Kennerspieler
Beiträge: 554

Re: Wer gewinnt den DSP?

Beitragvon Gerhard Passler » 25. Juli 2006, 23:08

Hallo Achim!

> habe ich das jetzt falsch verstanden? Camelot zählt doch
> schon zu 2006 und nicht mehr 2005. Camelot war doch
> Neuerscheinung in Essen 2005 und ist somit für 2006 zu
> werten, oder nicht? :???:

Also, ich habe Schatten über Camelot keine Punkte gegeben, da es meiner Einschätzung nach Nürnberg 2005 erschienen ist und deshalb heuer nicht mehr wählbar ist.
Sollte ich da tatsächlich falsch liegen, tut es mir jetzt sehr leid, denn ein paar Punkte hätte das Spiel von mir mit Sicherheit erhalten.

Verspielte Grüße

Gerhard

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Roman Pelek

Re: Wie wärs: Jury für den DSP?

Beitragvon Roman Pelek » 26. Juli 2006, 01:02

Hi OMI,

OMI schrieb:

> Endlich hat der Deutsche Spielepreis eine große Anzahl an
> Spielern, die sich an der Abstimmung beteiligen. Endlich ist
> es ein aussagekräftiger Preis.

Das ist auch gut so, denn man hat zumindest mengenmäßig eine vernünftige Datenbasis.

> Kommt dann aber ein Ergebnis raus, was dem "eingefleischten
> Elite-Spielfreak" (man verzeih mit diese Übertreibung) nicht
> entgegenkommt, muss man wieder etwas ändern?
>
> Genau das eben nicht!
> Es ist ein reiner Publikumspreis - und wenn die Mehrzahl der
> Spieler eben kein Hardcore-Taktikspiel bevorzugt, dann ist es
> gut so!

Das geht etwas am Kern der Sache vorbei. Das eigentliche Problem sind die Verzerrungseffekte, die durch das zuvor bekannt gegebene SdJ entstehen, die Korrelation zwischen beiden. Ein Spiel, dass auf der Nominierungsliste vorhanden ist oder gar SdJ wurde, hat beim DSP einen Chancenvorteil gegenüber mitunter gleichwertigen, aber dort nicht genannten Titeln. Da dort dem Sinn der Sache gemäß keine reinen Freaktitel auftauchen, verlagert sich die Geschichte in Richtung der familientauglichen SdJ-Kandidaten - und das natürlich auch zum Nachteil anderer familientauglicher Titel.

> Das sollte man nicht ändern - sondern einfach akzeptieren.

Kann man durchaus - aber dann bleibt bei den SdJ-Kandidaten oder gar dem SdJ immer ein dickes Fragezeichen hinter ihrer Platzierung. Und dieses will fragen: "Wären diese Spiele dort platziert, wo sie sind, wenn keiner um das SdJ gewusst hätte?" Und ich bin ziemlich klar der Meinung, dass dies nicht der Fall wäre.

Ciao,
Roman

P.S.: Ganz persönliches Beispiel: Nach der Nominierungsliste hatte ich recht fluchs auch die dort genannten Titel zu Hause, die ich zuvor nicht besaß. Zum einen aus Interesse, was die Jury für Familien empfiehlt, um mir eine eigene Meinung zu bilden. Zum anderen in der Hoffnung, mir bis dato unbekannte Spiele zu finden, die ich bei Familienabenden einbringen kann und die auch in meinen eingefleischten Runden Spaß machen, wenn der Sinn nicht grade nach einem "Caylus" steht - was bei dieser Hitze in letzter Zeit eh selten der Fall war ;-) )

Und damit haben diese fünf Titel halt die Chance, von mir auch beim DSP gewählt zu werden, während ich wohl locker über 300 andere dieses Spielejahrgangs gar nicht kenne.

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Roman Pelek

Praxisnahe und praxisferne Ideen

Beitragvon Roman Pelek » 26. Juli 2006, 01:41

Hi Günter,

Günter Cornett schrieb:

> Ja, wobei der DSP dadurch beeinflussbar ist, dass Clubs und
> Läden vor allem die Spiele wählen, über die sie verfügen. Wer
> ein gutes Vertriebsnetz hat, schafft daher schon mal mehr
> Stimmen.

Ja, auf jeden Fall.

> > Wenn der Deutsche Spielepreis wirklich eine echte
> > Alternativaussage zum "Spiel des Jahres" machen will, dann
> > wäre es vielleicht eine bedenkenswerte Idee, auch hier eine
> > Art Jury zu installieren - vielleicht 50 anerkannte
> > Spielefreaks, natürlich ohne Autoren und Verlagsvertreter. Da
>
> Wo willst du die hernehmen?
> Und wie willst du da eine kontinuierliche Arbeit leisten?
> Alles ist mit Arbeit verbunden.

Nun, der "á la carte"-Preis der Fairplay schafft dies auch. Man muss sich aber ganz klar vom Gedanken verabschieden, über die Jahre eine kontinuierlich gleichbleibende Jury zu haben. Aber das ist beim SdJ ja auch nicht der Fall. Menschen kommen und gehen nunmal aufgrund ihrer sich stetig wandelnden Lebensumstände.

> > könnte man sogar ein Mordsbrimborium draus machen -
>
> So wie beim ALEX, dem unbekannten Medienpreis?

Damit kann ich ja in meiner bis dato geheim gehaltenen Forums-Checkliste jetzt beruhigt ein weiteres Häkchen im Kästchen "Posting von Günter: Sarkasmus vorhanden?" machen ;-)

> Wenn schon noch ein Preis, dann ich fände es aus Autorensicht
> sinnvoller einzelne Leistungen von Autoren auszuzeichnen, die
> die Spieleentwicklung weitergebracht haben, die deutlich
> machen, was in einem guten Spiel stecken kann. Nicht die
> Frage Vielspieler oder Massenkompatibilität sondern ist es
> künstlerisch wertvoll?

Das mag 'ne schöne Idee sein, aber Du lässt ja selbst bewusst aus, mit welcher halbwegs praxisnahen Methode dies im Gegensatz zu obigem geschehen soll.

> Francis Treshams 1830, Civilization fällt mir da als erstes
> ein. Das sind richtige Meisterwerke, sowohl von der
> Spielmechanik als auch inhaltlich. Als Autor staune ich da
> immernoch: wie kann ein Mensch sich soetwas ausdenken? [...]

Geht mir durchaus ähnlich, bei manchen Spielen staune ich einfach, steh' wie ein kleines Kind mit großen Augen davor: Wie kann man sich sowas Komplexes und/oder Innovatives ausdenken? Oder auch: wieso ist auf diese vordergründig so simple Idee noch nie jemand vorher gekommen? Aber die Antwort auf solche Fragen kennt wohl niemand wirklich.

> Soetwas besonderes sehe ich weder bei Caylus noch Antike noch
> Thurn und Taxis, obwohl dies alles hervorragende Spiele sind
> und sicher viel häufiger auf den Spieltisch kommen, allein
> aufgrund des Spielspasses.

Auch hier mag ich zustimmen: bahnbrechend ist keines, jede Menge Spielspaß in der passenden Runde bereiten können aber beide.

> Eine Auszeichnung wäre da rückblickend über einen
> 5-Jahres-Zeitraum sinnvoll nach einer Wartezeit von 1-2 Jahren.

Wenn es denn irgendwie machbar wäre, wäre das mein Traum, um Spiele halbwegs fair bewerten zu können. Die Probleme, dass das zum einen dann keine Sau mehr interessiert und etliche Spiele bis dahin längst vom Markt verschwunden sind, kennen wir aber sicher beide ziemlich gut :-))

> Aber ich sehe niemanden, der einen solchen Preis organisieren
> könnte, weder deinen noch meinen Vorschlag.

Eine fünfzigköpfige - aber wohl wechselnde - Jury wie von Benno eingeworfen, hielte ich für machbar, den Rest nicht. Aber natürlich hat auch eine solche Idee ihre Nachteile (Wer wird wieso ausgewählt? Ist die Auswahl auch nur halbwegs repräsentativ für die Zusammensetzung der Szene? Und wer urteilt über selbiges, wer bestimmt die Juroren? Und wieso darf die/darf der/dürfen die das eigentlich?)

Ciao,
Roman (ist reif für die Insel, muss aber zum Glück nur noch gut einen Tag warten - das nur als Vorwarnung/Anlass zur Vorfreude, dass ich ab morgen vorübergehend nicht mehr mitposte :-) )

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VolkiDU

Re: Praxisnahe und praxisferne Ideen

Beitragvon VolkiDU » 26. Juli 2006, 01:47

Roman Pelek schrieb:
> Eine fünfzigköpfige - aber wohl wechselnde - Jury wie von
> Benno eingeworfen, hielte ich für machbar, den Rest nicht.
> Aber natürlich hat auch eine solche Idee ihre Nachteile (Wer
> wird wieso ausgewählt? Ist die Auswahl auch nur halbwegs
> repräsentativ für die Zusammensetzung der Szene? Und wer
> urteilt über selbiges, wer bestimmt die Juroren? Und wieso
> darf die/darf der/dürfen die das eigentlich?)

Roman, warum nehmen wir nicht unsere Top 50? Ob das repräsentativ wäre?

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Roman Pelek

Re: Praxisnahe und praxisferne Ideen

Beitragvon Roman Pelek » 26. Juli 2006, 02:29

Hi VolkiDU,

VolkiDU schrieb:

> Roman, warum nehmen wir nicht unsere Top 50? Ob das
> repräsentativ wäre?

Never ever, außer man definiert ein klares Profil namens "Die 50 größten Dummschwätzer des sb-Forums stimmen ab" daraus ;-) [i]Dafür[/i] wäre es dann repräsentativ, aber sicher nicht für die Spieleszene im Allgemeinen.

Um ehrlich zu sein habe ich keinen blassen Schimmer, wie man eine auch nur halbwegs repräsentative Jury für sowas zustande bringen soll. Man kann eine zusammenstellen, die müsste dann doch einer/ein paar nach Gutdünken auswählen, in der Art eines Kochs. Doch bekanntlich schmeckt nicht jedem jede Zusammenstellung von Zutaten. Und somit ist dieses Vorgehen auch hochgradig angreifbar...

Ciao,
Roman (...und nur weil man etwas vielleicht scharf würzt, heiß das ja noch lange nicht, dass das Ergebnis auch eine scharf umrissene Erkenntnis bringt)

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Günter Cornett

Re: Praxisnahe und praxisferne Ideen

Beitragvon Günter Cornett » 26. Juli 2006, 02:35

Roman Pelek schrieb:
>
> > > Wenn der Deutsche Spielepreis wirklich eine echte
> > > Alternativaussage zum "Spiel des Jahres" machen will, dann
> > > wäre es vielleicht eine bedenkenswerte Idee, auch hier eine
> > > Art Jury zu installieren - vielleicht 50 anerkannte
> > > Spielefreaks, natürlich ohne Autoren und
> Verlagsvertreter. Da
> >
> > Wo willst du die hernehmen?
> > Und wie willst du da eine kontinuierliche Arbeit leisten?
> > Alles ist mit Arbeit verbunden.
>
> Nun, der "á la carte"-Preis der Fairplay schafft dies auch.

Hi,
als Beispiel taugt dieser Preis nicht.
Die werden nicht jedes Jahr gewählt.
Im Gegenteil, man weiss noch nicht mal, wer die sind.
Man kann noch nicht mal wissen, ob die Rezensenten, die gleichzeitig Verlagsmitarbeiter sind, mit abstimmen dürfen. Und ob da irgendwie multi ... ;-)

Die kritischen Fairplay-Redakteure sollten sich doch mal ein wenig dieses Skandals annehmen. :D

Da schon lieber den Portvester oder Syltner ...


> Man muss sich aber ganz klar vom Gedanken verabschieden, über
> die Jahre eine kontinuierlich gleichbleibende Jury zu haben.
> Aber das ist beim SdJ ja auch nicht der Fall. Menschen kommen
> und gehen nunmal aufgrund ihrer sich stetig wandelnden Lebensumstände.

Ja, aber bei 50 leuten ist der Organisationsaufwand zehnmal höher als bei 10.
Und gewählt werden sollen die Leute auch noch.

Aus einem kreis von wieviel Kandidaten?

> > > könnte man sogar ein Mordsbrimborium draus machen -
> > So wie beim ALEX, dem unbekannten Medienpreis?
>
> Damit kann ich ja in meiner bis dato geheim gehaltenen
> Forums-Checkliste jetzt beruhigt ein weiteres Häkchen im
> Kästchen "Posting von Günter: Sarkasmus vorhanden?" machen ;-)

Naja, wenn man sich jahrelang drum bemüht, dass man das Ganze so gestaltet, dass über journalistische Beiträge diskutiert wird ... - aber die Macher mögen lieber ganz diskrete Öffentlichkeitsarbeit ...

Naja, ein wenig tut sich da jetzt, aber es ist immernoch eine entsetzliche Bürokratie. Und bis wir dahin kommen, dass mal inhaltlich über vorgeschlagene texte diskutieren, ... naja, du bist jung, du wirst es vielleicht noch erleben ... :-/

> > Wenn schon noch ein Preis, dann ich fände es aus Autorensicht
> > sinnvoller einzelne Leistungen von Autoren auszuzeichnen, die
> > die Spieleentwicklung weitergebracht haben, die deutlich
> > machen, was in einem guten Spiel stecken kann. Nicht die
> > Frage Vielspieler oder Massenkompatibilität sondern ist es
> > künstlerisch wertvoll?
>
> Das mag 'ne schöne Idee sein, aber Du lässt ja selbst bewusst
> aus, mit welcher halbwegs praxisnahen Methode dies im
> Gegensatz zu obigem geschehen soll.

Da es nur alle fünf Jahre eine Jury braucht, kann man die tatsächlich wählen oder sie kann sich selbst ernennen, sollte darauf achten, dass unterschiedliche Fähigkeiten zusammenkommen.


> > Francis Treshams 1830, Civilization fällt mir da als erstes
> > ein. Das sind richtige Meisterwerke, sowohl von der
> > Spielmechanik als auch inhaltlich. Als Autor staune ich da
> > immernoch: wie kann ein Mensch sich soetwas ausdenken? [...]
>
> Geht mir durchaus ähnlich, bei manchen Spielen staune ich
> einfach, steh' wie ein kleines Kind mit großen Augen davor:
> Wie kann man sich sowas Komplexes und/oder Innovatives
> ausdenken? Oder auch: wieso ist auf diese vordergründig so
> simple Idee noch nie jemand vorher gekommen? Aber die Antwort
> auf solche Fragen kennt wohl niemand wirklich.
>
> > Soetwas besonderes sehe ich weder bei Caylus noch Antike noch
> > Thurn und Taxis, obwohl dies alles hervorragende Spiele sind
> > und sicher viel häufiger auf den Spieltisch kommen, allein
> > aufgrund des Spielspasses.
>
> Auch hier mag ich zustimmen: bahnbrechend ist keines, jede
> Menge Spielspaß in der passenden Runde bereiten können aber beide.
>
> > Eine Auszeichnung wäre da rückblickend über einen
> > 5-Jahres-Zeitraum sinnvoll nach einer Wartezeit von 1-2 Jahren.
>
> Wenn es denn irgendwie machbar wäre, wäre das mein Traum, um
> Spiele halbwegs fair bewerten zu können. Die Probleme, dass
> das zum einen dann keine Sau mehr interessiert und etliche
> Spiele bis dahin längst vom Markt verschwunden sind, kennen
> wir aber sicher beide ziemlich gut :-))

Ja, wobei marktfähigkeit nicht so eine große Rolle spielen sollte.
Ich würde die künstlerische Leistung in den Vordergrund stellen, zeigen was möglich ist, wie Spiele gemacht werden, nicht: wie man gut verkauft.

> > Aber ich sehe niemanden, der einen solchen Preis organisieren
> > könnte, weder deinen noch meinen Vorschlag.
>
> Eine fünfzigköpfige - aber wohl wechselnde - Jury wie von
> Benno eingeworfen, hielte ich für machbar, den Rest nicht.
> Aber natürlich hat auch eine solche Idee ihre Nachteile (Wer
> wird wieso ausgewählt? Ist die Auswahl auch nur halbwegs
> repräsentativ für die Zusammensetzung der Szene? Und wer
> urteilt über selbiges, wer bestimmt die Juroren? Und wieso
> darf die/darf der/dürfen die das eigentlich?)

Ich denke, dass die Jury da schon recht optimal arbeitet.
Es ist zwar so, dass ein Dutzend Leute mit großer Macht entscheidet, aber sie hat Kriterien, an denen sie sich eben auch messen lässt.


> Ciao,
> Roman (ist reif für die Insel, muss aber zum Glück nur noch
> gut einen Tag warten - das nur als Vorwarnung/Anlass zur
> Vorfreude, dass ich ab morgen vorübergehend nicht mehr
> mitposte :-) )

Hab ich da etwa Chancen, dich aus den Top Ten zu verdrängen?

Gruß, Günter

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VolkiDU

Re: Praxisnahe und praxisferne Ideen

Beitragvon VolkiDU » 26. Juli 2006, 02:38

Roman Pelek schrieb:
> Roman (ist reif für die Insel, muss aber zum Glück nur noch
> gut einen Tag warten - das nur als Vorwarnung/Anlass zur
> Vorfreude, dass ich ab morgen vorübergehend nicht mehr
> mitposte :-) )

Dann gibt es hier kein Nachtprogramm mehr :(

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Volker L.

Re: Praxisnahe und praxisferne Ideen

Beitragvon Volker L. » 26. Juli 2006, 02:43

VolkiDU schrieb:
>
> Roman Pelek schrieb:
> > Roman (ist reif für die Insel, muss aber zum Glück nur noch
> > gut einen Tag warten - das nur als Vorwarnung/Anlass zur
> > Vorfreude, dass ich ab morgen vorübergehend nicht mehr
> > mitposte :-) )
>
> Dann gibt es hier kein Nachtprogramm mehr :(

sagt wer? :-?

nächtliche Grüße, Volker ;-)

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Günter Cornett

Re: Praxisnahe und praxisferne Ideen

Beitragvon Günter Cornett » 26. Juli 2006, 02:44

VolkiDU schrieb:
>
> Roman Pelek schrieb:
> > Roman (ist reif für die Insel, muss aber zum Glück nur noch
> > gut einen Tag warten - das nur als Vorwarnung/Anlass zur
> > Vorfreude, dass ich ab morgen vorübergehend nicht mehr
> > mitposte :-) )
>
> Dann gibt es hier kein Nachtprogramm mehr :(

Welch Umbruch in der Spielelandschaft!

Gruß, Günter

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VolkiDU

Re: Praxisnahe und praxisferne Ideen

Beitragvon VolkiDU » 26. Juli 2006, 02:46

Volker L. schrieb:
> VolkiDU schrieb:
> > Roman Pelek schrieb:
> > > Roman (ist reif für die Insel, muss aber zum Glück nur noch
> > > gut einen Tag warten - das nur als Vorwarnung/Anlass zur
> > > Vorfreude, dass ich ab morgen vorübergehend nicht mehr
> > > mitposte :-) )
> > Dann gibt es hier kein Nachtprogramm mehr :(
> sagt wer? :-?

Wann bist Du denn schon mal hier? :-/ :P

Ist meine Mail eigentlich angekommen?


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