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Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

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VolkiDU

Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon VolkiDU » 11. September 2006, 00:01

Hallo Spielergemeinde,

immer wieder stoße ich bei Rezensionen auf stark abweichende Bewertungen (z. B. Würfelpunkte), die sich aufgrund der unterschiedlichen Spieleranzahl für die Benotung erklären. Bei 'hall9000' ist immer wieder bei den Kommentaren zu lesen ist, dass man bei einer bestimmten Anzahl von Spielern eine bessere/schlechtere bzw. andere Note vergeben würde, und so gibt es 'nur' eine Gesamtnote.

Beispiel:

3 Spieler = 5 Würfelpunkte

4 Spieler = 4 Würfelpunkte

5 Spieler = 3 Würfelpunkte

Im Schnitt also 4 Würfelpunkte (die dann auch so i.d.R. vergeben wird), und somit geht ein Spiel unter der Vielzahl von Neuerscheinungen unter, weil eben nur 'durchschnittlich', wenngleich bei 3 Spielern es sich doch um ein überdurchschnittliches bzw. gutes und empfehlendes Spiel handelt.

Fast alle von uns haben doch auch schon die Erfahrung gemacht: "Das Spiel spiele ich lieber zu viert, nicht zu zweit" oder "Das Spiel ist ein ideales Spiel zu zweit, würde ich aber nie zu fünft spielen" usw. usw.

Wäre da nicht langfristig eine Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl vorteilhafter? Würde das nicht die Transparenz fördern? Sozusagen eine Diversifikation bei den Noten?

Dagegen spricht wohl der größere Aufwand.

Nach einigen aktuellen Spielekäufe - die diese Thematik treffen - werde ich mal hier meinen Vorschlag posten.

Nachdenkliche Grüße

Volker
(hofft, nicht allzu viel einstecken zu müssen)

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Volker L.

Re: Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon Volker L. » 11. September 2006, 01:52

VolkiDU schrieb:
>
> Fast alle von uns haben doch auch schon die Erfahrung
> gemacht: "Das Spiel spiele ich lieber zu viert, nicht zu
> zweit" oder "Das Spiel ist ein ideales Spiel zu zweit, würde
> ich aber nie zu fünft spielen" usw. usw.
>
> Wäre da nicht langfristig eine Notenaufschlüsselung nach
> Spieleranzahl vorteilhafter? Würde das nicht die Transparenz
> fördern? Sozusagen eine Diversifikation bei den Noten?
>
> Dagegen spricht wohl der größere Aufwand.

Dagegen spricht außerdem, dass die ohnehin schon unterschiedlichen
Ansichten zu Spielen (es gibt Spiele, die werden von einigen heiß geliebt
und von anderen gehasst) noch weiter differieren, weil auch noch
unterschiedliche Ansichten über die beste Spielerzahl hinzukommen.
Beispiel: 6nimmt - zu zweit ein knallhartes Taktikspiel, zu zehnt ein
chaotisches Glücksspiel - je nachdem, wie sehr man Glücksanteil und
Planbarkeit mag, würden dann die Urteile extrem unterschiedlich
ausfallen.

Gruß, Volker (mag San Juan nur zu viert und steht damit ziemlich alleine)

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Maddin

Re: Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon Maddin » 11. September 2006, 08:23


> Beispiel: 6nimmt - zu zweit ein knallhartes Taktikspiel, zu
> zehnt ein
> chaotisches Glücksspiel - je nachdem, wie sehr man
> Glücksanteil und
> Planbarkeit mag, würden dann die Urteile extrem unterschiedlich
> ausfallen.

Nööö, ein GLÜCKsspiel wird es damit nicht; schließlich wird nicht gewürfelt oder so. Es steigt eben nur der Anteil der ist Kalkül zu ziehenden unsicheren Aktionen der Mitspieler. Dass das aber nicht GLÜCK ist, sollte unter uns doch aber klar sein, oder? Da gab es doch schon diverse Diskussionen drüber (an alle: bei Bedarf packt hier gerne ein paar Links dazu...).

> Gruß, Volker (mag San Juan nur zu viert und steht damit
> ziemlich alleine)

Da grüß ich doch gerne zurück und versichere Dir, dass Du damit alles andere als alleine bist. Ich würde mich sogar so weit vor wagen und behaupten, dass SAN JUAN zu zweit wesentlich glücksbetonter ist als mit mehr Mitspielern: in einer großen Zahl an Partien entscheidet hier schlicht das Kartenziehglück (z.B. die frühe Bibliothek).

Trostreiche Grüße,
Maddin = : - )

(der noch viele andere Spiele aufzählen könnte, die seiner Sicht nach z.B. in der BSW regelmäßig NICHT mit der optimalen Spielerzahl gespielt werden)

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Michael Weber

Re: Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon Michael Weber » 11. September 2006, 12:58

VolkiDU schrieb:
> Wäre da nicht langfristig eine Notenaufschlüsselung nach
> Spieleranzahl vorteilhafter? Würde das nicht die Transparenz
> fördern? Sozusagen eine Diversifikation bei den Noten?


Was du willst, stärkt nur den Notenwahn weiter (Noten halte ich ja - wie inzwischen jeder hier weiß - für absolut überflüssig).

Im Grunde darfst du ja nicht einmal Topnoten für ein Kartenspiel mit "simplen" Stichspiel vergeben, wenn Schwergewichte wie Caylus oder Puerto Rico diese ebenfalls verdienen. Denn die Vergleichbarkeit ist ja eigentlich nicht gegeben.

Dein Vorschlag führt dazu, dass nur immer mehr Schubladen aufgemacht werden und das bedeutet langfristig nichts anderes, als dass Noten immer stärker ihre eh schon geringe Aussagekraft verlieren. Denn was willst du am Ende denn bitte alles vergleichen? Vielleciht auch noch die Farbe des unbedruckten Schachtelbodens bei Kleinverlagen? (Bambus soll ja ekelig grün-weiße haben). Ich kann keinen Vorteil erkennen, ein Spiel mit zig Noten zu überschwämmen, wenn am Ende eh keiner weiß, warum diese Noten gegeben werden.

Verabschiedet euch mal vom Zwang, alles in Zahlen fassen zu wollen, das wird der Komplexität eines Spieles einfach nicht gerecht. Lest lieber aufmerksamer, warum ein Spiel gut oder schlecht ist und für wen geeigent und in welchen Runde besonders kritisch oder super.

Michael
(der, so lange er da ist, keine Noten auf seiner Webseite zulassen wird)

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Hendrik

Re: Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon Hendrik » 11. September 2006, 19:29

Warum hackt Ihr alle auf Volkers Wunsch nach mehr Information in Rezensionen herum? Ich finde diesen Diversifikations-Wunsch durchaus legitim für Personen, welche sich intensiv mit dem Thema Brettspiele auseinandersetzen.
Jede Person, welche kein Interesse hat, darf die zusätzliche Information gerne ignorieren.

Diese Situation kennen wir aus von verschiedenen Produkten, bspw. Elektronik.
Kauf sich einer einen PC, reicht ihm vielleicht die Angabe "ist schnell". Der andere möchte dann aber doch wissen mit wievielen Megahertz er getaktet ist. Und wieder ein anderer will wissen auf welchem Motherboard die CPU steckt und was für RAM genutzt wird, usw. etc.

Warum sollen uninteressierte Leute nun den Interessierten vorschreiben dürfen, mit welchen Informationen sie sich über ein Spiel informieren wollen? Das ist typisches "war schon immer so, brauchen wir nicht anders"-Denken, welches in die Mülltonne gehört.

Cheers
Hendrik

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Michael Weber

Re: Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon Michael Weber » 11. September 2006, 19:33

Hendrik schrieb:
> Diese Situation kennen wir aus von verschiedenen Produkten,
> bspw. Elektronik.
> Kauf sich einer einen PC, reicht ihm vielleicht die Angabe
> "ist schnell". Der andere möchte dann aber doch wissen mit
> wievielen Megahertz er getaktet ist. Und wieder ein anderer
> will wissen auf welchem Motherboard die CPU steckt und was
> für RAM genutzt wird, usw. etc.

Ne, ne, das sollen Rezensionen ja bringen. Aber wie soll das bitte benotet werden???

> Warum sollen uninteressierte Leute nun den Interessierten
> vorschreiben dürfen, mit welchen Informationen sie sich über
> ein Spiel informieren wollen? Das ist typisches "war schon
> immer so, brauchen wir nicht anders"-Denken, welches in die
> Mülltonne gehört.

Im Gegenteil: Ich finde, dass mehr Noten zu weniger echten Vergleichsmöglichkeiten (man könnte auch sagen: nur zu vorgegaukelten) führen und am Ende nichts mehr aussagen. Nicht weil es schon immer anders war, sondern weil es inzwischen immer schlechter wird ;-)

Bitte Lesefaulheit nicht mit Informationswunsch verwechseln.

Michael

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Olav Müller
Kennerspieler
Beiträge: 638

RE: Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon Olav Müller » 11. September 2006, 19:52

"Hendrik" hat am 11.09.2006 geschrieben:
> Diese Situation kennen wir aus von verschiedenen Produkten,
> bspw. Elektronik.
> Kauf sich einer einen PC, reicht ihm vielleicht die Angabe
> "ist schnell". Der andere möchte dann aber doch wissen mit
> wievielen Megahertz er getaktet ist. Und wieder ein anderer
> will wissen auf welchem Motherboard die CPU steckt und was
> für RAM genutzt wird, usw. etc.

Weil die Daten eines PC (RAM, CPU, ...) tatsächlich in einem vernünftigen Maße messbar sind. Es gibt nun mal ein objektives Kriterium, ob der entsprechende Prozesser 1 GHz oder 1,3 GHz hat. Aber bei Noten im weitesten Sinne?

Wie Michael schon schrieb, ich lese lieber die Meinung der Autoren der Rezension und "bewerte" das Spiel dann für mich selbst. Ich finde eine Rezension besser, wenn der Autor etwas zur Möglichkeit der unterschiedlichen Spieleranzahlen schreibt. Aber dafür Noten verteilen? Ich brauch das nicht.

Du hast aber Recht, wenn irgendein Rezensent sich die Mühe machen will und irgendwelche Noten für unterschiedliche Spieleranzahlen verteilen möchte, wäre ich der letzte, der ihm das verbieten möchte. Solange seine restliche Rezension diesen Aspekt auch anspricht, brauch ich es ja nicht lesen.

CU,
Olav

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Roman Pelek

Re: Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon Roman Pelek » 12. September 2006, 04:49

Hi Hendrik,

Hendrik schrieb:

> Diese Situation kennen wir aus von verschiedenen Produkten,
> bspw. Elektronik.
> Kauf sich einer einen PC, reicht ihm vielleicht die Angabe
> "ist schnell". Der andere möchte dann aber doch wissen mit
> wievielen Megahertz er getaktet ist. Und wieder ein anderer
> will wissen auf welchem Motherboard die CPU steckt und was
> für RAM genutzt wird, usw. etc.

Ja, aber wie fasst man selbst diese objektiven Messwerte genau in Zahlen für eine Kaufempfehlung ? Ist nun der PC besser, der den schnelleren Prozzi hat, aber nur 512 MB statt 1024MB Ram? Oder die DirectX 9-Grafikkarte im Laptop, die man sich mit einer 4.200 U/Min-Harddisk erkauft? Ist die Olympus-Digitalkamera mit 8 Megapixeln und den wärmeren Farben wirklich für jeden besser als die Nikon mit 6,1 MP und der Optik, die schärfere, dafür farblich unterkühltere Bilder macht? Und wieso höre ich lieber Musik mit einem CD-Player, der messtechnisch teils miserabel abschneidende Röhren verwendet und lebe mit einer klassische Gitarre spielenden Physikerin zusammen, die mir sagt, ich hätte Recht, dass es ungeachtet mancher Messwerte besser, naturgetreuer klänge?

> Warum sollen uninteressierte Leute nun den Interessierten
> vorschreiben dürfen, mit welchen Informationen sie sich über
> ein Spiel informieren wollen? Das ist typisches "war schon
> immer so, brauchen wir nicht anders"-Denken, welches in die
> Mülltonne gehört.

Wer wirklich informieren will, spielt nicht zuviel mit Zahlen, sondern beschreibt im Text, wieso was für wen in welchen Situationen wieso geeignet ist. Natürlich kann man versuchen, selbiges in Zahlen zu fassen. Und gegen den Abdruck der entsprechenden Messwerte spricht auch nix. Aber das ist kein Allheilmittel. Der Text ist m. E. das Wichtige bei einer Rezension, denn er interpretiert das Erfahrene.

Ciao,
Roman

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VolkiDU

Re: Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon VolkiDU » 12. September 2006, 23:10

Roman Pelek schrieb:
> > Warum sollen uninteressierte Leute nun den Interessierten
> > vorschreiben dürfen, mit welchen Informationen sie sich über
> > ein Spiel informieren wollen? Das ist typisches "war schon
> > immer so, brauchen wir nicht anders"-Denken, welches in die
> > Mülltonne gehört.
>
> Wer wirklich informieren will, spielt nicht zuviel mit
> Zahlen, sondern beschreibt im Text, wieso was für wen in
> welchen Situationen wieso geeignet ist. Natürlich kann man
> versuchen, selbiges in Zahlen zu fassen. Und gegen den
> Abdruck der entsprechenden Messwerte spricht auch nix. Aber
> das ist kein Allheilmittel. Der Text ist m. E. das Wichtige
> bei einer Rezension, denn er interpretiert das Erfahrene.

Hallo Roman,

irgendwie bin ich von manchen falsch verstanden worden. Ob nun eine Würfelnote, ein Stern oder sonst was, es wird nie den Text ersetzen. Das habe ich auch nicht geschrieben.

Ich habe in den letzten 4 - 6 Wochen etwa 25 Spiele gekauft. Und davor habe ich viel Zeit mit dem Lesen von Rezensionen verbracht. Nicht nur das Spielen, sondern auch das Lesen von Rezensionen ist seit längerer Zeit mein Hobby geworden ;-) Da bin ich ein großer Leser. Ich möchte nicht die literarische Leistung missen. Die meisten Websites haben auch eine 'Note' angegeben.

Aber warum sollte nicht bei der "Würfelnote" differenziert werden? Würde sich z. B. bei "Im Schatten des Kaisers" so etwas anbieten? Nicht weniger Text, sondern nicht nur eine Würfelnote? Keinem würde was weggenommen werden.

Das ist natürlich ein Vorschlag, ich will da keinem zu Nahe treten :-))

Im Gegensatz dazu: Warum haben die meisten Websites überhaupt eine "Note"? Könnte man dann nicht ganz darauf verzichten?

Spielegrüße
Volker
(mag Grundsatzfragen)

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VolkiDU

Re: Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon VolkiDU » 12. September 2006, 23:23

Michael Weber schrieb:
> Was du willst, stärkt nur den Notenwahn weiter (Noten halte
> ich ja - wie inzwischen jeder hier weiß - für absolut
> überflüssig).

Da hat jeder so seinen Geschmack.

> Im Grunde darfst du ja nicht einmal Topnoten für ein
> Kartenspiel mit "simplen" Stichspiel vergeben, wenn
> Schwergewichte wie Caylus oder Puerto Rico diese ebenfalls
> verdienen. Denn die Vergleichbarkeit ist ja eigentlich nicht
> gegeben.

Dafür ist der Text und bleibt der Text :-)

> Verabschiedet euch mal vom Zwang, alles in Zahlen fassen zu
> wollen, das wird der Komplexität eines Spieles einfach nicht
> gerecht.

Der Zwang diesen Thread zu eröffnen, war einfach zu stark ;-)

> Lest lieber aufmerksamer, warum ein Spiel gut oder
> schlecht ist und für wen geeigent und in welchen Runde
> besonders kritisch oder super.

Daran ändert sich nichts, auch nicht durch meinen Vorschlag.

> Michael
> (der, so lange er da ist, keine Noten auf seiner Webseite
> zulassen wird)

Volker
(hofft, das Michael noch sehr sehr lange da ist)

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Michael Weber

Re: Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon Michael Weber » 13. September 2006, 10:52

VolkiDU schrieb:
> Im Gegensatz dazu: Warum haben die meisten Websites überhaupt
> eine "Note"? Könnte man dann nicht ganz darauf verzichten?
>
> Spielegrüße
> Volker
> (mag Grundsatzfragen)


Wenn sich daraus eine Grundsatzdiskussion um dieses Thema mit verhärteten Fronten entwickelt, mische ich mich gerne wie gehabt ein. Im Sinnd eines ungefähren Roman-Zitats könnte es ja sein, dass sich daraus neue Impulse für die Beantwortung diser Frage entwickeln.

Michael
(findet Diskussionen zu diesem durchaus Thema wichtig)

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VolkiDU

Re: Notenaufschlüsselung nach Spieleranzahl?

Beitragvon VolkiDU » 15. September 2006, 20:10

Michael Weber schrieb:
>
> VolkiDU schrieb:
> > Im Gegensatz dazu: Warum haben die meisten Websites überhaupt
> > eine "Note"? Könnte man dann nicht ganz darauf verzichten?
> >
> > Spielegrüße
> > Volker
> > (mag Grundsatzfragen)
>
>
> Wenn sich daraus eine Grundsatzdiskussion um dieses Thema mit
> verhärteten Fronten entwickelt, mische ich mich gerne wie
> gehabt ein. Im Sinnd eines ungefähren Roman-Zitats könnte es
> ja sein, dass sich daraus neue Impulse für die Beantwortung
> diser Frage entwickeln.

Hier und heute nicht mehr. Da liegen wir schon zu weit zurück in den Seiten. :-/

> Michael
> (findet Diskussionen zu diesem durchaus Thema wichtig)


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