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Imperial - Bewertungen

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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andre

Imperial - Bewertungen

Beitragvon andre » 7. November 2006, 11:14

Moin zusammen,

weiter unten konnte man ja schon etwas zu dem Spiel "Imperial" lesen. Da ich mich noch nicht zu einem Kauf des Spiels entschließen konnte, würde mich interessieren, wie Ihr dieses Spiel bewerten würdet (Noten 1-6).
Gibt es wirklich so lange Wartezeiten für manche Spieler (die bei nicht vielen nationen vertreten sind)?

Gruß
Andreas

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Ralph Bruhn

Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Ralph Bruhn » 7. November 2006, 11:53

Hallo Andreas,

ich habe es noch nicht gespielt, aber ein paar Noten findest Du schon mal bei Hall9000:

http://www.hall9000.de/php/messe_kommentar.php?rezi=2853&jahrgang=2006&messe=2

Gruß
Ralph

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Hendrik

Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Hendrik » 7. November 2006, 11:57

Hallo Andre

Für mich ist Imperial das Messehighlight für Leute die anspruchsvolle Spiele gerne haben. Aber: Imperial ist nicht sehr fehlertolerant. Vernachlässigst Du das wirtschaftliche, wird Dir früher oder später ein Mitspieler die Mehrheit "Deines" Landes abjagen. Der Wettbewerb ist hart.
Spürbare Wartezeiten gibt es eigentlich nur dann, wenn ein Spieler kein Land mehr hat, welches er Steuern darf. Dann muss er einige Runden zugucken, bis er wieder genug Geld bzw. Kredite zusammen hat. Ob dies zu 4 oder zu 6 schwieriger ist, hängt nicht nur von Imperial ab, sondern von der Art und Weise wie Deine Mitspieler spielen.
Kann sein, dass gewissen Leuten eine solche "Zuschauer-Situation" nichts ausmacht, andere sagen vielleicht "nie mehr wieder", so dass ich annehmen muss, dass Imperial die Meinungen polarisiert.
Insgesamt gefällt mir Imperial besser als Antike (aber ich habe es noch nicht so oft wie Antike gespielt). Momentan kriegte es von mir die Schulnote 1, vielleicht auf lange sicht aber nur ne 2, wenn der Reiz des Neuen etwas verflogen ist.

Cheers Hendrik

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Sven G

Partie zu viert !

Beitragvon Sven G » 7. November 2006, 14:08

Hallo,

ich habe eine komplette Partie am Sonntag auf dem Hamburger
Fest der Spiele gespielt. 2 Mitspieler sowie 2 Mitspielerinnen.
Die Meinungen aller Beteiligungen gingen von gut bis sehr gut.

Wartezeiten waren vorhanden, die sind zu erdulden. Ich habe mir
das Spiel nun gekauft, auf der Messe in Essen hatte ich noch Ab-
stand davon genommen.

Für meine Spielrunden könnte es ein ideales Spiel sein ...

Gruß
Sven

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Attila
Kennerspieler
Beiträge: 4715

Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Attila » 7. November 2006, 17:37

Hiho,

Ich les immer wieder diesen unsinn von Mehrheit "seines" Landes - das ist quark. Man hat bei Imperial kein "eigenes" Land. Und es ist ganz normal das man mal das Ruder eines Landes aus der Hand gerissen bekommt. Es ist auch ein fehler so zu denken, das man ja "sein" Land verloren hat. Man muss sich von dieser "mein Land, dein Land"-verfehlung lösen, und sich Fragen welches in welches Land das Geld am besten Investiert ist.

Atti

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Sven G

Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Sven G » 7. November 2006, 19:15

Da hst Du sicherlich recht Atti,

nur gibt es Leute, die es frustriert "Ihr" Land zu "Verlieren",
auch wenn dies gegen Spielidee und Spielmechanik ist.
Die wollen nun einmal die Geschicke eines Landes über die
gesamte Spielzeit hinweg leiten !

Ist in unserer Runde bei einem Spieler der Fall gewesen und
es ist die Frage, ob auch denen so ein Spiel wirklich gefällt !

Gruß
Sven

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andre

Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon andre » 7. November 2006, 19:58

...vom Spielgefühl her finde ich es auch angenehmer die Führung eines Landes zu übernehmen (als Kaiser oder gewählte Regierung etc...), als "außerhalb" über dem Geschehen zu stehen. Zum Spielen gehört für mich auch immer ein bischen realistisches Rollenspielgefühl (als Eisenbahnbaron, Baumeister, Heerführer oder wie auch immer). Imperial fällt daher aus meiner " muß ich haben" kategorie erstmal raus...auch weil mich Antike schon nicht sonderlich überzeugt hat (vom Mechanismus). Vielen Dank für die infos...

Gruß
Andreas

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achim

Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon achim » 7. November 2006, 20:25

Attila schrieb:
>
> Hiho,
>
> Ich les immer wieder diesen unsinn von Mehrheit "seines"
> Landes - das ist quark. Man hat bei Imperial kein "eigenes"
> Land. Und es ist ganz normal das man mal das Ruder eines
> Landes aus der Hand gerissen bekommt. Es ist auch ein fehler
> so zu denken, das man ja "sein" Land verloren hat. Man muss
> sich von dieser "mein Land, dein Land"-verfehlung lösen, und
> sich Fragen welches in welches Land das Geld am besten
> Investiert ist.
>
> Atti

Hallo Attila,
richtig.

Wie in einigen anderen Spielen auch, muss man handeln wie ein Vorstand. Zusammenraffen was geht, ob einem eine Firma oder wie hier ein Land gehört, ist dabei schnuppe.
Um das Spiel optimal zu spielen, muss der Spieler über oder gegen eigene anerzogene Werte handeln. Dies ist für viele nicht einfach, wie man aus mehreren Mails herauslesen kann.

Ein sehr gutes Beispiel ist vielleicht das Spiel 1830. Wer hier im entscheidenden Moment eine Gesellschaft, bei der er Direktor ist, ruiniert, und dabei rechtzeitig auf andere Companys abspringt, kann das Spiel positiv für sich gestalten und einen anderen aus dem Spiel werfen. Je schneller man dies begreift, umso eher wird man diese Spiele meistern können.

Gruß
achim

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Attila
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Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Attila » 7. November 2006, 21:01

Sven G schrieb:

> nur gibt es Leute, die es frustriert "Ihr" Land zu "Verlieren",
> auch wenn dies gegen Spielidee und Spielmechanik ist.
> Die wollen nun einmal die Geschicke eines Landes über die
> gesamte Spielzeit hinweg leiten !

War auch erst mein Plan, ich habe mit Russland schnell mächtig Druck gemacht. Österreich-Ungarn hat sich allerdings auch gut entwickelt, so das ich dort auch Investiert habe und habe es kurz auch mal selber Regieren dürfen. Dann habe ich sowohl mein heissgeliebtes Russland verloren wie auch Österreich-Ungarn nicht mehr an Land ziehen können, so habe ich mich am Schluss dann mit Frankreich begnügt, was zwar ziemlich gebeutelt war und auch nicht der Riesenhit, aber meine Anteile an Russland und Österreich-Ungarn waren so gewichtig (kein anderer Spieler hat in *beide* dieser Nationen so viel investiert wie ich), das der Sieg dann ziemlich locker war.

Atti

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Marten Holst
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RE: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Marten Holst » 7. November 2006, 23:38

Moin,

> ...vom Spielgefühl her finde ich es auch angenehmer die
> Führung eines Landes zu übernehmen (als Kaiser oder
> gewählte Regierung etc...), als "außerhalb" über dem
> Geschehen zu stehen. Zum Spielen gehört für mich auch immer
> ein bischen realistisches Rollenspielgefühl (als
> Eisenbahnbaron, Baumeister, Heerführer oder wie auch
> immer). Imperial fällt daher aus meiner " muß ich haben"
> kategorie erstmal raus...auch weil mich Antike schon nicht
> sonderlich überzeugt hat (vom Mechanismus).

Eventuell auch vom "Spielgefühl"? Beide Spiele haben ja die nicht unwesentliche Gemeinsamkeit, dass klassisches "Eroberungsdenken" schief läuft (vergleiche auch Zeitalter der Renaissance). Wenn man das so nicht schätzt, werden einem die Spiele nicht so sehr gefallen.

Und bei Imperial steht man vielleicht "außerhalb", aber das Rollenspiel des Esser-Ackermann-Komplexes kann man da schon haben. Schau nur, wie die doofen Deutschen sich verausgaben. Mir doch Banane, Hauptsache, ich habe meine Profite :-)

Ärgerlich nur, wenn man wenig lenkt, ist, dass man wenig zu tun haben kann und zwar gewinnt, aber die anderen hatten 2h lang Spielspaß, man selber saß mehr so rum und tat nix. Der Erben-von-Hoax-Effekt :-)

Tschüß
Marten

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Mike

Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Mike » 8. November 2006, 08:10

Hi

> Zum Spielen gehört für mich auch immer ein bischen
> realistisches Rollenspielgefühl (als Eisenbahnbaron,

Also bei Spielen aus der 18xx-Reihe ist es ja genauso. Man hat dort keine Gesellschaft, die "meine" ist, sondern maximal die Mehrheit an einer oder mehreren. Und wenn man die hat, kann bzw muß man die Geschäfte für sie erledigen.

> Heerführer

Herrführer können auch nicht sagen, dass ist meine Stadt, sondern maximal: die Stadt habe ich im Moment unter Kontrolle. Aber ist schon klar, wie du das gemeint hast ;-)

Mike, der Imperial noch ein Stück besser findet als Antike

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Christian Schnabel
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Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Christian Schnabel » 8. November 2006, 11:35

Hallo,
falls es sich bei der 1 um die Schulnote handelt, ist meine Note die "1".

Viele Grüße
Christian Schnabel

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Hendrik

Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Hendrik » 8. November 2006, 11:51

Andre wollte etwas über Imperial erfahren, eine Benotung, ein Eindruck über das Spielgefühl.
Rein formal hast Du natürlich recht, dass es kein [i]eigenes[/i] Land gibt, denn am Schluss zählen nur Siegpunkte, aber das ist nur eine [b]Wortklauberei[/b]. Vom Spielgefühl her kommt schon ein Eindruck von "mein Land" auf, wenn Du mehrere Runden die Mehrheit daran hast und somit die Geschicke lenkst.


Cheers Hendrik
(der das Gefühl hat, einige Leute nehmen ihm den Thread "dumme Fragen" immer noch übel.)

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Marten Holst
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RE: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Marten Holst » 8. November 2006, 14:45

Moin,

> Andre wollte etwas über Imperial erfahren, eine Benotung,
> ein Eindruck über das Spielgefühl.
> Rein formal hast Du natürlich recht, dass es kein
> [i]eigenes[/i] Land gibt, denn am Schluss zählen nur
> Siegpunkte, aber das ist nur eine [b]Wortklauberei[/b]. Vom
> Spielgefühl her kommt schon ein Eindruck von "mein Land"
> auf, wenn Du mehrere Runden die Mehrheit daran hast und
> somit die Geschicke lenkst.

jo, solche "Gefühle" hat man natürlich, kann ich ja auch verstehen - und zum Beispiel bei einem gelegentlichen Fußball-Manager am PC interessiert mich tendenziell auch die Karriere "meines" Vereins, welcher auch immer das sei, meist mehr als meine eigene, man kann ihn ja nicht für Barca "im Stich lassen". Nur, wenn man das Spiel gut spielen will, empfiehlt es sich, auch mal gegen seine Gefühle anzugehen. :-)

Tschüß
Marten

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Attila
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Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Attila » 8. November 2006, 18:14

Hendrik schrieb:

> Spielgefühl her kommt schon ein Eindruck von "mein Land" auf,
> wenn Du mehrere Runden die Mehrheit daran hast und somit die

Was ich für einen Spielfehler halte.

Atti

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Marten Holst
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RE: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Marten Holst » 8. November 2006, 19:15

Moin,

>> Spielgefühl her kommt schon ein Eindruck von "mein Land" auf,
>> wenn Du mehrere Runden die Mehrheit daran hast und somit die
>
> Was ich für einen Spielfehler halte.

Klar. Nur stimme ich Hendrik insoweit zu, als einige Spiele es einem schwerer machen, "richtig" zu spielen, weil es zu sehr gegen das Gefühl geht. Und Impi (es ist einfach an der Zeit für ne alberne Ferniedlichungsform) ist da nicht der übelste Fall, aber schon einer.

Tschüß
Marten

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Stephan

RE: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Stephan » 9. November 2006, 07:53

Hi

> Klar. Nur stimme ich Hendrik insoweit zu, als einige Spiele
> es einem schwerer machen, "richtig" zu spielen, weil es zu
> sehr gegen das Gefühl geht.

Bei uns war das eigentlich kein Problem, weil wir halt schon einige Spiele kennen, die sehr ähnlich ablaufen. Kann mich aber auch nicht erinnern, dass ich ein großes Problem mit dem System hatte, als ich zum ersten mal 18xx oder Kapitalisten(-Diplomacy) gespielt habe. Ganz im Gegenteil, ich fand es prima. Überall wo es gut läuft möglichst dabei zu sein. Da fiebert man ja auch mit den Zügen mit, selbst wenn man gerade direkt keine abzugeben hat.

Stephan

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Olivier Boss

Re: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Olivier Boss » 9. November 2006, 11:26

Hallo zämme,

Ich möchte meinen Senf auch noch dazugeben. Mir hat das Spiel sehr gut gefallen. Dadurch dass man keine eigene Länder hat, sondern sie "nur" steuert, macht der Reiz des Spiels aus. Im Gegensatz zu 18xx habe ich keine Möglichkeit die Darlehen zu verkaufen. Das ist ein wichtiger Punkt.

Das bedeutet, wenn ich die Mehrheit eines Landes an einem Spieler verliere, bin ich weiterhin daran interessiert, dass sich das Land gut entwickelt. Dadurch bleibt es "mein" Land. Wenn die neue Regierung in meinem Sinn regiert, so muss ich die Regierung nicht mehr übernehmen, es sei denn das Land entwickelt sich so gut, dass ich am besten dort investiere und dadurch u.U. die Regierung wieder übernehme. Wenn die neue Regierung das Land kaputt wirtschaftet oder wirtschaften will, muss man als Investor das Ruder übernehmen, um seine Investionen zu schützen.

Ich das sehe das so mit "mein" oder "dein" Land. Als Investor hat man an den investierten Ländern Interesse. Vor allem wenn es grössere Beträge sind und dass man die Investionen nicht zurücknehmen kann. So wird ein Land psychologisch "mein" Land.

Tschüss
Olivier

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Marten Holst
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Beiträge: 1787

RE: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Marten Holst » 9. November 2006, 12:52

Moin,

>> Klar. Nur stimme ich Hendrik insoweit zu, als einige Spiele
>> es einem schwerer machen, "richtig" zu spielen, weil es zu
>> sehr gegen das Gefühl geht.
>
> Bei uns war das eigentlich kein Problem, weil wir halt
> schon einige Spiele kennen, die sehr ähnlich ablaufen. Kann
> mich aber auch nicht erinnern, dass ich ein großes Problem
> mit dem System hatte, als ich zum ersten mal 18xx oder
> Kapitalisten(-Diplomacy) gespielt habe. Ganz im Gegenteil,
> ich fand es prima. Überall wo es gut läuft möglichst dabei
> zu sein. Da fiebert man ja auch mit den Zügen mit, selbst
> wenn man gerade direkt keine abzugeben hat.

Kapdip ist eh die ideale Vorbereitung auf das Spiel, denke ich mal. Wobei es da natürlich noch erheblich schneller hin- und hergeht. Und ich habe Kapdip noch nie am Tisch gespielt, ob einen da die Bedenkzeiten nicht auch störten, wenn man selber gerade "nix" tun kann - außer ein paar beinahe irrelevanten (hüstel) Devisenhandeln?

Tschüß
Marten

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Marco Aschwanden

RE: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Marco Aschwanden » 10. November 2006, 09:57

"Christian Schnabel" hat am 08.11.2006 geschrieben:
> Hallo,
> falls es sich bei der 1 um die Schulnote handelt, ist
> meine Note die "1".

Kommst du aus der Schweiz? ;)

Gruss,
Marco (kommt aus der Schweiz und eine 1 (= umgangsprachlich "Nagel") gibt es für katastrophale Zensuren.)

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Christian Schnabel
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RE: Imperial - Bewertungen

Beitragvon Christian Schnabel » 11. November 2006, 19:42

Hallo Marco,
komme von der Nordseeküste.

viele Grüße
Christian Schnabel


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