Beitragvon achim » 7. November 2006, 20:25
Attila schrieb:
>
> Hiho,
>
> Ich les immer wieder diesen unsinn von Mehrheit "seines"
> Landes - das ist quark. Man hat bei Imperial kein "eigenes"
> Land. Und es ist ganz normal das man mal das Ruder eines
> Landes aus der Hand gerissen bekommt. Es ist auch ein fehler
> so zu denken, das man ja "sein" Land verloren hat. Man muss
> sich von dieser "mein Land, dein Land"-verfehlung lösen, und
> sich Fragen welches in welches Land das Geld am besten
> Investiert ist.
>
> Atti
Hallo Attila,
richtig.
Wie in einigen anderen Spielen auch, muss man handeln wie ein Vorstand. Zusammenraffen was geht, ob einem eine Firma oder wie hier ein Land gehört, ist dabei schnuppe.
Um das Spiel optimal zu spielen, muss der Spieler über oder gegen eigene anerzogene Werte handeln. Dies ist für viele nicht einfach, wie man aus mehreren Mails herauslesen kann.
Ein sehr gutes Beispiel ist vielleicht das Spiel 1830. Wer hier im entscheidenden Moment eine Gesellschaft, bei der er Direktor ist, ruiniert, und dabei rechtzeitig auf andere Companys abspringt, kann das Spiel positiv für sich gestalten und einen anderen aus dem Spiel werfen. Je schneller man dies begreift, umso eher wird man diese Spiele meistern können.
Gruß
achim