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Card Driven Games - Beispiel

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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ingo

Card Driven Games - Beispiel

Beitragvon ingo » 6. Dezember 2006, 08:17

morgen,

wie manche hier vielleicht schon mitbekommen haben, überleg ich mir nen sogenanntes "card driven game" anzuschaffen.

konkret wären da momentan hannibal, twilight struggle oder paths to glory zu nennen. nu hab ich mich schonmal nen bisschen bei bgg umgeschaut und in den geeklists zu "card driven games" taucht immer wieder commands&colors: ancients auf )das hab ich zuhaus).

nu zu meiner frage: ist c&c:a nen "klassisches" card driven game? oder nur ne "abgespeckte" version eines solchen? hab mal nen paar rezi's und die anleitung zu twilight struggle überflogen und hab den eindruck, dass sich das nicht mit z.B. c&c:a vergleichen läßt sondern das das spiel (wie soll ich mich ausdrücken) sehr viel mehr, dominanter oder fast ausschließlich über die karten gespielt wird.

vielleicht können ja mal nen paar cdg-freunde nen kurzen ablauf oder erfahrungen zu den oben genannten spielen geben, damit ich mir mal nen bild machen kann.

der ingo

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Franz Hrdlicka

Re: Card Driven Games - Beispiel

Beitragvon Franz Hrdlicka » 6. Dezember 2006, 10:24

Heast oida!

wah echt supa, wennst des nexte moi deine aunfrogn in an deitsch schreim kenntast, des olle vastengan (eventö sogoa mit groß- und klaschreibung und ohne scheiß-obkürzungen). sunst is des lesn nämlich fia olle, de dein dialekt NED kennan a bissl sea aunstrengend.

an herzlich'n im vuraus
Franz

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richard sivel

Re: Card Driven Games - Beispiel

Beitragvon richard sivel » 6. Dezember 2006, 11:21

franz,

die abkürzung z.B. ist in der tat sehr ungewöhnlich. Was das nur heißen mag?

:cry:

eigentlich traurig, daß in der letzten zeit derartige beiträge immer mehr überhand nehmen. Auf eine sachliche anfrage, kommt gemecker weil dem antwortenden irgendwas nicht paßt ...

:cry:

und ich mag jetzt auch schon mit. das ist das allertraurigste. Werde wohl in zukunft dies forum meiden.

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richard sivel

mag = mach

Beitragvon richard sivel » 6. Dezember 2006, 11:22

sollte heißen : "und ich mach jetzt auch schon mit ..."

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Dietrich

Re: mag = mach

Beitragvon Dietrich » 6. Dezember 2006, 11:34

Moin, moin,
das Meiden des Forums ist keine gute Idee!
Du brauchst es ja nicht vollständig zu meiden - lesen ist in Ordnung.
Nur wenn Du schreibst, hat es der Leser leichter, wenn Du Dich an die (Rechtschreib- ) Regeln hältst. So schwer sind die doch gar nicht - jedenfalls im Vergleich zu manchen Spielregeln!
Obwohl in letzter Zeit auch in den Spielregel-Texten etliche Rechtschreibfehler auftauchen (neue Rechtschreibung?)

Mit freundlichem Gruß
Dietrich

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richard sivel

Re: mag = mach

Beitragvon richard sivel » 6. Dezember 2006, 11:47

.... wenn der blödsinn in beiträgen überhand nimmt, ist lesen nicht in ordnung, sondern zeitverschwendung ...

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Michael Blumöhr
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Re: Card Driven Games - Beispiel

Beitragvon Michael Blumöhr » 6. Dezember 2006, 11:48

Hallo ingo,

Commands & Colors ist zwar ein Spiel, bei dem die Karten die Aktivierung der Einheiten steuert, ist aber kein CDG im speziellen Sinn.

Als "card driven game" ist im engeren Sinn ist ein Spiel gemeint, dessen Grundmechanismus auf dem Prinzip von "We the People", dem ersten Spiel das dieses System nutzte, basiert. Dabei werden Karten i.d.R. mit zwei Funktionen ausgestattet, von denen der ausspielende Spieler nur eine nutzen kann: entweder der Verbrauch von Aktionspunkten oder das Aktivieren des auf der Karte angegebenen Ereignisses.

Im weitesten Sinn "card driven" sind letztendlich alle Kartenspiele ;-)

Michael (der zwar kein Spezialist für CDG ist, aber hier mal eine einigermassen passende Antwort geben wollte)

http://www.brettspiel-blog.de
http://www.amt-fuer-oeffentliche-unordnung.de
http://spielekreis-darmstadt.de

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Thomas O.

(OT) Dialekt

Beitragvon Thomas O. » 6. Dezember 2006, 12:52

Franz Hrdlicka schrieb:
>
> sunst is des lesn nämlich fia olle, de dein dialekt NED
> kennan a bissl sea aunstrengend.
>
> an herzlich'n im vuraus
> Franz

Welchen Dialekt liest du denn aus Ingos Posting raus? Und mit welchem Wort oder Satz wird ein solcher deutlich??

:-?

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Franz Hrdlicka

Re: (OT) Dialekt

Beitragvon Franz Hrdlicka » 6. Dezember 2006, 13:15

Hallo Thomas!

Thomas O. schrieb:

>
> Welchen Dialekt liest du denn aus Ingos Posting raus? Und mit
> welchem Wort oder Satz wird ein solcher deutlich??
>
> :-?


Meine Bemerkungen bezogen sich natürlich NICHT auf den Inhalt des Schreibens, der ja durchaus konkrete und in keiner Weise anrüchige Fragen enthielt; ich meinte damit Formulierungen wie:

überleg ich mir nen sogenanntes "card driven game" anzuschaffen.

nu hab ich mich schonmal nen bisschen bei bgg umgeschaut

nu zu meiner frage: ist c&c:a nen "klassisches" card driven game?

hab mal nen paar rezi's und die anleitung zu twilight struggle überflogen

damit ich mir mal nen bild machen kann

Diese Formulierungen sind für die meisten Leser südlich von Frankfurt schon relativ schwerer Tobak. Es steht selbstverständlich jedermann frei, sich dieser Umgangssprache zu bedienen - ich drückte lediglich meine Bedenken dahingehend aus, dass auf Grund der nicht für jeden Leser leicht zu verstehenden Ausdrucksweise eine Beantwortung erschwert werden könnte (was letztendlich dem Fragensteller am meisten schadet). Auch wollte ich natürlich nicht Abkürzungen wie "z.B." anprangern (wie mir von Deinem "Vorschreiber" unterstellt wurde), sondern die Unsitte, Spieletitel nach amerikanischem Muster zu verunglimpfen (c&c:a, TuT, ZuZ, PR, etc. etc.), was ebenfalls für eine Beantwortung und damit mehr oder weniger einer Hilfestellung eher kontraproduktiv ist.

Quintessenz: Weder wollte ich, noch habe ich mit meiner Meldung irgendjemanden beleidigt; es ist jedoch offensichtlich die Situation eingetreten, dass Ironie nur mehr als solche erkannt wird, wenn ein Beitrag mit möglichst vielen Smilies geschmückt ist. Ich ersuche also all jene, denen der ironische Aspekt meines Beitrags verborgen blieb, sich hier ganz ganz viele dieser o.a. Smilies vorzustellen.

Spiele Grüße
Franz

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ingo

[Korrektur] Card Driven Games - Beispiel

Beitragvon ingo » 6. Dezember 2006, 13:40

Morgen,

wie manche hier vielleicht schon mitbekommen haben, überleg ich mir, ein sogenanntes "Card Driven Game" anzuschaffen.

Konkret habe ich da momentan Hannibal, Twilight Struggle oder Paths To Glory im Auge. Ich habe mich schon ein bisschen bei www.BoardGameGeek.com umgeschaut und in den "Geek-Listen" zu "Card Driven Games" taucht immer wieder Commands&Colors: Ancients auf (das hab ich Zuhause und auch schon ein paarmal gespielt).

Nun zu meiner Frage: ist Commands&Colors: Ancients ein "klassisches" Card Driven Game? Oder nur eine "abgespeckte" Version eines Solchen? Ich habe mal ein paar Rezensionen und die Anleitung zu Twilight Struggle überflogen und habe den Eindruck, dass sich diese Spiele nicht mit z.B. Commands&Colors: Ancients vergleichen lassen, sondern dass diese Spiel (wie soll ich mich ausdrücken) sehr viel mehr bzw. dominanter bzw. fast ausschließlich über die Karten gespielt wird.

Vielleicht können ja mal ein paar "Card Driven Game"-Freunde einen kurzen Ablauf oder Erfahrungen zu den oben genannten Spielen geben, damit ich mir ein Bild machen kann.

Der Ingo

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richard sivel

Re: (OT) Dialekt

Beitragvon richard sivel » 6. Dezember 2006, 14:04

hallo franz,

> Quintessenz: Weder wollte ich, noch habe ich mit meiner
> Meldung irgendjemanden beleidigt; es ist jedoch
> offensichtlich die Situation eingetreten, dass Ironie nur
> mehr als solche erkannt wird, wenn ein Beitrag mit möglichst
> vielen Smilies geschmückt ist. Ich ersuche also all jene,
> denen der ironische Aspekt meines Beitrags verborgen blieb,
> sich hier ganz ganz viele dieser o.a. Smilies vorzustellen.


ironie hin oder her ... ich habe sie schon verstanden ... und viele smilies machen deinen beitrag in meinen augen auch nicht besser,d enn das grundproblem bleibt: Er ist eine antwort, die nichts mit der ausgangsfrage zu tun hat, sondern sich (belehrend) mit der art und weise wie dieses verfaßt wurde beschäftigt.

So ein posting nenne ich datenmüll (verzeih dies harte wort). Mich ärgert einfach meine verlorene zeit sowas zu lesen. (und genau im moment erzeuge auch ich datenmüll).

hinzu kommt, daß ich deine kritikpunkte nicht gerechtfertigt finde (egal ob mit oder ohne ironie). Die benutzten abkürzungen wurden (fast alle) zuerst ausgeschrieben, dann taucht später die abkürzung auf. Sicherlich, es wäre sauberer gewesen hinter der ersten namensnennung die abkürzung in klammern zu nennen ... Aber ich denke, ein halbwegs intelligenter leser wird die abkürzungen in diesem zusammenhang auch so deuten können.

Die einzigen abkürzungen die nicht im posting referenziert werden sind bgg und z.B.

Was den vorwurf des englischen betrifft: welchen sinn macht es, einen spieltitel (den es nur in englisch gibt (paths of glory)) zu übersetzen? -- Wer weiß, was mit "streberlisten" gemeint ist? (geeklists)

================

daß dich meine reaktion nun traf, ist leider nur zufall. In letzter zeit haben hier im forum derartige antworten einfach überhand genommen. Mir tut meine zeit leid ... deswegen mußte ich meinen unmut äußern.

richard

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Franz Hrdlicka

Re: [Korrektur] Card Driven Games - Beispiel

Beitragvon Franz Hrdlicka » 6. Dezember 2006, 15:01

ingo schrieb:
>
> Morgen,
>
> wie manche hier vielleicht schon mitbekommen haben, überleg
> ich mir, ein sogenanntes "Card Driven Game" anzuschaffen.
>
> Konkret habe ich da momentan Hannibal, Twilight Struggle oder
> Paths To Glory im Auge. Ich habe mich schon ein bisschen bei
> www.BoardGameGeek.com umgeschaut und in den "Geek-Listen" zu
> "Card Driven Games" taucht immer wieder Commands&Colors:
> Ancients auf (das hab ich Zuhause und auch schon ein paarmal
> gespielt).
>
> Nun zu meiner Frage: ist Commands&Colors: Ancients ein
> "klassisches" Card Driven Game? Oder nur eine "abgespeckte"
> Version eines Solchen? Ich habe mal ein paar Rezensionen und
> die Anleitung zu Twilight Struggle überflogen und habe den
> Eindruck, dass sich diese Spiele nicht mit z.B.
> Commands&Colors: Ancients vergleichen lassen, sondern dass
> diese Spiel (wie soll ich mich ausdrücken) sehr viel mehr
> bzw. dominanter bzw. fast ausschließlich über die Karten
> gespielt wird.
>
> Vielleicht können ja mal ein paar "Card Driven Game"-Freunde
> einen kurzen Ablauf oder Erfahrungen zu den oben genannten
> Spielen geben, damit ich mir ein Bild machen kann.
>
> Der Ingo

Hallo Ingo!

Dein Eindruck täuscht Dich nicht: Commands& Colors kann man strenggenommen nicht mit den anderen von Dir genannten Beispielen für Card Driven Games vergleichen. Ich würde es als viel mehr verwandt zu Battle Cry bzw. Memoir 44 bezeichnen, allerdings noch mit einer guten "Prise" der sogenannten "Klötzchenspiele"; d.h., Du siehst nicht immer WELCHE Einheiten Dir gegenüberstehen.

Wie Michael Blumöhr richtig geschrieben hat, basieren "Twilight Struggle", "Hannibal" und "Paths of Glory" alle auf "We the People", unterscheiden sich allerdings beträchtlich bezüglich Komplexität bzw. der entsprechenden Epochen. Gemein ist allen, dass sie reine Zweierspiele sind, zum Unterschied zu "Here I Stand" bzw. "Napoleonic Wars". Es gibt darüberhinaus von GMT noch zahlreiche weitere Beispiele in diesem Genre (wie z.B. Wilderness War, For the People). Etliche dieser Spiele gibt es allerdings nur auf Englisch (wenn das für Dich ein Kriterium wäre).

Persönlich würde ich - als "Einstieg" - "We the People", "Hannibal" bzw. "Twilight Struggle" empfehlen. Paths of Glory ist sowohl von der Komplexität wie auch von der Spieldauer beträchtlich deftiger.

Zusammenfassend würde ich sagen, durch die Qualität des Spielsystems kannst Du bei jedwedem Kauf fast nichts falsch machen.

Viel Spaß jedenfalls, welche Entscheidung auch immer Du triffst.
Franz

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Volker Scheinert

Re: [Korrektur] Card Driven Games - Beispiel

Beitragvon Volker Scheinert » 6. Dezember 2006, 15:21

Hallo Ingo,

zu den Card Driven Games gehört Comman&Colors: Ancients nicht. Die Gemeinsamkeit ist zwar sicherlich, dass abwechselnd jeder Spieler grundsätzlich eine Karte ausspielt und dann die dadurch ausgelösten Aktionen auf dem Spielbrett umsetzt. Bei CDG´s gibt es aber viel mehr mögliche Aktionen, die Du mit einer ausgewählten Karte durchführen kannst: Will ich etwa den Kartentext oder die Aktionspunkte benutzen, um Einheiten zu bewegen, Verstärkungen zu erhalten, Belagerungen durchzuführen etc. ?) Du hast dabei in der Regel die Qual der Wahl, welche Funktion Du nun gerne benutzen möchtest. Ich kenne aus der C&C-Serie nur Battle Cry + Memoir´ 44, glaube aber aus Rezensionen verstanden zu haben, dass sich C&C: Acients nicht Galaxien enfernt spielt. Für meinen Geschmack verbietet sich ein Vergleich von Hannibal, Twilight Struggle + Path of Glory (habe ich alle gespielt) einerseits und der C&C-Serie andererseits. Der Spielablauf von C&C ist viel einfacher, die Enscheidungen begrenzter, die Strategie offensichtlicher, die Spielzeit viel kürzer, die Handlung beschränkt sich auf eine bloße Schlacht.
Wie bereits ein "Vorredner" bemerkt hat, hat sich das Spielkonzept von den von Dir genannten CDG´s Hannibal, Twilight Struggle und POG von dem Spiel "We the people " ausgehend weiterentwickelt (z.B. Gemeinsamer/getrennter Kartenstapel, Kampfsystem, Einsetzbarkeit von Aktionspunkten). Einzelne Konzepte wurden übernommen, verfeinert oder rausgeworfen. In der Praxis erkennt man deutlich die "Verwandschaft" dieser Spiel untereinander. Damit hat das C&C-System nichts zu tun. Aus meiner Sicht kannst Du nicht aus Deinem C&C: Ancients ableiten, ob Du die von Dir genannten CDG´s gerne spielen wirst. Ich persönlich spiele die CDG´s sehr gerne, Battle Cry und Memoir ´44 finde ich nach ein paar Partien relativ langweilig und werde mir weitere Spiele aus der Reihe nicht mehr zulegen.

Gruß Volker

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Werner Bär
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Re: (OT) Dialekt

Beitragvon Werner Bär » 6. Dezember 2006, 15:39

> So ein posting nenne ich datenmüll (verzeih dies harte wort).
> Mich ärgert einfach meine verlorene zeit sowas zu lesen. (und
> genau im moment erzeuge auch ich datenmüll).

Dann mach's wie ich normalerweise: Ignorier einfach unlesbare Beiträge. Vom Original-Beitrag habe ich die ersten 4-5 Zeilen gelesen, dann wurde es mir zu anstrengend. Bei deinem Beitrag höre ich hier auch auf und ignoriere den Rest.

Gruß, Werner.

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Michael Blumöhr
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Commands & Colors

Beitragvon Michael Blumöhr » 6. Dezember 2006, 15:56

Franz Hrdlicka schrieb:
> Dein Eindruck täuscht Dich nicht: Commands& Colors kann man
> strenggenommen nicht mit den anderen von Dir genannten
> Beispielen für Card Driven Games vergleichen. Ich würde es
> als viel mehr verwandt zu Battle Cry bzw. Memoir 44
> bezeichnen, allerdings noch mit einer guten "Prise" der
> sogenannten "Klötzchenspiele"; d.h., Du siehst nicht immer
> WELCHE Einheiten Dir gegenüberstehen.

1. Ist "Commands & Colors" ein Spielsystem von Richard Borg und damit nicht nur verwandt, sondern eher der Oberbegriff. (Ich weiss, gemeint war "Commands & Colors: Ancients", das genauso dazu gehört wie BattleCry, Memoir'44 und BattleLore. Von Richard gibt es noch weitere bisher nicht veröffentlichte Varianten zu Napoleon, dem Amerik. Unabhängigkeitskrieg).

2. Hat C&C:Ancients zwar Klötzchen, die aber auf beiden Seiten Bildchen haben und damit sieht man immer, was da einem gegenübersteht. Die Klötzchen wurden genommen, da sie besser aussehen als Pappständer aber deutlich günstiger als Plastikfiguren sind. (Es sei Dir natürlich ungenommen, nur mit einseitig beklebten Klötzchen um den oben erwähnten "Fog of War"-Effekt zu erzielen, auch wenn der bei antiken Schlachten eigentlich nicht viel Sinn macht, denn in diesem Masstab haben die immer gesehen, wer da angerannt kommt. Das ist bei den Block-Games von Columbia anders, da diese meist eher strategisch in einem größeren Massstab angelegt sind, man also weiss, dass in der zig Kilometer entfernten Stadt zwar/wahrscheinlich Einheiten sind, aber eben nicht genau welche.)

Michael

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Franz Hrdlicka

Re: Commands & Colors

Beitragvon Franz Hrdlicka » 6. Dezember 2006, 16:11

Hi Michael!

Michael Blumöhr schrieb:
>
> 2. Hat C&C:Ancients zwar Klötzchen, die aber auf beiden
> Seiten Bildchen haben und damit sieht man immer, was da einem
> gegenübersteht. Die Klötzchen wurden genommen, da sie besser
> aussehen als Pappständer aber deutlich günstiger als
> Plastikfiguren sind.

Du hast natürlich recht; das habe ich - wie man in Wien zu sagen pflegt: - mit dem Radetzkymarsch verwechselt.

Sorry und danke für Deinen Hinweis
Franz


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