Beitragvon ingo » 11. Dezember 2006, 09:09
Guten morgen,
meine Freundin und ich haben gestern ein paar Runden Battlelore gespielt. Nach der 2 Runden hatte meine Freundin fast schon keine Lust mehr, da sie Pech beim Kartenziehen hatte und fast nur Bereichskarten auf der Hand hatte, mit denen sie nichts anfangen konnte. Daher haben wir für die restlichen Spiele den Kartenstapel wie folgt aufgeteilt:
Die eindeutigen Bereichskarten in 3 Haufen aufgeteilt (11, 14, 11). Die Bereichskarten, mit denen man mehrere Bereiche gleichzeitig aktivieren kann, zu gleichen Teilen in die bestehenden Haufen gemischt (2, 2, 2). Alle anderen Karten zu gleichen Teilen in die bestehenden Haufen gemischt (6, 6, 6).
Nun konnte man sich als aktiver Spieler aussuchen, aus welchem 'Bereich' man eine Karte nachziehen wollte.
Vorteil war natürlich, dass das Pech beim Kartenziehen minimiert wurde, Nachteile haben wir bisher eigentlich nicht feststellen können.
Welche 'Taktik' der jeweilige Spieler verfolgt, war durch die Haufenbildung nicht unbedingt sehr viel ersichtlicher. Das einer der Haufen komplett aufgebraucht wurde, ist bei uns noch nicht passiert, könnte aber vielleicht ein kleines Problem darstellen (da sind wir uns noch nicht ganz einig).
Beim Spielen der Karte 'Ich komm nicht auf den Namen', nach der der Kartenstapel neu gemischt wird, haben wir den Ablagestapel so wie anfangs beschrieben aufgebaut und einfach in die bestehenden eingemischt.
also - probieren und meinung äußern
der ingo