Hallo Leute,
also wenn ich die Beschreibung des Spiels "Bonaparte at Marengo" oder das neue "Napoleon's Triumph" sehe (www.simmonsgames.com oder www.histogame.de), dann fange ich unkontrolliert zu zittern und sabbern an. :razz: (War zuletzt der Fall bei Friedrich).
Die Spielpläne sind eine Augenweide und das gesamte Spielprinzip einfach genial. Alte historische Karten als Spielbrett und die Stellungen direkt eingezeichnet... warum ist da noch niemand drauf gekommen? Und die Armeen als längliche Balken... grandios.
Soviel Lob zum Design. Aber wie spielt es sich? Jedenfalls würde mich interessieren, wer von Euch B@M schon gespielt hat, wie der Eindruck war und wie groß der Wiederspielreiz ist. Verliert B@M seinen Reiz nach mehrmaligem/häufigem Spiel? Ist der vollständige Verzicht auf ein Zufallselement nicht ein Risiko diesbezüglich? Was empfandet Ihr als negativ?
Friedrich, welches zwar ein anderes aber ebenfalls geniales Spielprinzip hat, ist jedenfalls keine Eintagsfliege. Hier kommt bei mir auch nach zig Partien keine Langeweile auf.
Feldherrliche Grüße
Martin L. Beiwerk
P.S. Ich bin ja mal gespannt auf den "großen Bruder" von B@M: Napoleon's Triumph. Das Ding sieht nur lecker aus...