Beitragvon achim » 13. Dezember 2006, 15:49
ferdinand köther schrieb:
>
erhalten.
>
> Um Himmels willen, nein! (Es hagelt Tomaten!). Absolut nix
> gegen EP, eine tolle, witzige Idee für Insider und immer
> gerne gesehen, und auch absolut nix gegen den diesjährigen
> und alle vorjährigen "Preisträger", im Gegenteil!
> EP war der erste mit der Idee, seinen persönlcihen Favoriten
> quasi "öffentlich" zu küren, und sollte das in diesem Rahmen
> auch bleiben, das ist Klasse! Aber wo kämen wir hin, wenn nun
> jeder sich berufen fühlte, seinen jährlichen "Spielepreis" (=
> aktuelles Lieblingsspiel) zu vergeben und auch noch zu
> veröffentlichen? Ich (mit mindestens genau solcher
> "Kompetenz" wie EP, sorry, und einmal mehr, nicht böse oder
> abwertend gemeint), du (vermutlich auch mit ebensolcher
> "Kompetenz" ....) und der und die und Hinz und Kunz oder
> sonst ein Hansl.
>
> EP's "Spielepreis" ist ein netter kleiner Gag innerhalb der
> Szene, nicht mehr und nicht weniger und dafür gebührt ihm ein
> freundlicher Schulterklaps!
Hallo Ferdinand,
ich stimme dir voll zu. Diese Preisvergaben sind wirklich eine nette Unterhaltung, sollten jedoch nicht unbedingt als Werbeträger herhalten. Mich nerven schon die "blöden Kommentare" auf den Umschlagseiten von Büchern. Da geben Schreiberkollegen auch immer ihren Senf dazu, wie toll doch dieses oder jenes Buch sei. Diese Werbung erscheint mir zu blöde.
Sollte aber jemand Werbung mit solchen vergebenen Preisen wie "Portner", "Sylvester", "Ludicus", "Spiel Fein", " My first game", "Spiel viel", "Spiel mit Niveau", "Design im Spiel", "High Price", "Spieltisch", "Schwarz-Rot-Goldener Peter", "Counter" oder "Literatur im Spiel" machen wollen, für 675 Euro vergebe ich jedem Spiel einen entsprechenden Preis. Auf Wunsch sogar schon vor Fertigstellung des Produktes, dann kann ein Logo noch mit eingearbeitet werden. Für weitere 498 Euro stelle ich dann noch ein Exclusiv-Logo zur Verfügung.
Gruß
achim