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Schatten über Camelot ausbalancieren?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Dietrich Lichtenfeld

Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Dietrich Lichtenfeld » 29. Dezember 2006, 02:45

Liebe Mitspieler,

ich möchte zum ersten Mal Schatten über Camelot (zu viert) spielen. Im Internet wird bei diesem Spiel "bemängelt", dass die Siegchancen stark von der Spieleranzahl abhängig sind. Gerade mit 3 oder 4 Spielern soll es (auch ohne Verräter) deutlich schwieriger sein, als mit 6 oder 7 Spielern. Gibt es da Regelungen, wie das Spiel mit jeder Spieleranzahl etwa gleich schwer zu gewinnen ist (wie z.B. bei 3 oder 4 Spielern mehr Karten am Anfang zu verteilen) ?

Gruß
Dietrich (der schon sehr gespannt auf das Spiel ist)

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Funfairist

Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Funfairist » 29. Dezember 2006, 10:20

Hallo,

also, das kann ich gar nicht verstehen. Schatten über Camelot gehört mit zu unseren meist gespielten und auch zu den besten und beliebtesten Spielen, die wir in unseren Runden spielen. Und schon oft haben wir das Spiel auch zu 3. oder 4. gespielt. Und ich kann Dir aus der Erfahrung nur sagen, dass die Balanz auch bei geringen Spielern ausgeglichen ist. Zwar wird nicht an jeder Front gekämpft, aber es ist machbar!!!

Zwei Alternativen:

1) Ohne Verräter spielen!
2) Jeder beginnt mit 2 Merlinkarten

Gruß

KK

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Ralf Arnemann
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Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Ralf Arnemann » 29. Dezember 2006, 10:52

Camelot balanciert sich eigentlich automatisch auf die Spieleranzahl ein: In jedem Spielerzug wird ja automatisch sowohl ein Schritt für den Feind als auch einer für die Tafelrunde gemacht.

Spielt erst einmal einige Runden, es ist zweifelhaft, ob Ihr danach noch Änderungsbedarf seht.

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Axel Bungart

Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Axel Bungart » 29. Dezember 2006, 11:12

Hallo Ralf,

das sehe ich nicht ganz so, da bei weniger Spielern und gleicher Anzahl an Questen die Ritter mehr von einer Queste zur anderen reisen müssen. Das bedeutet aber in fast jedem Fall, das auf eine schlechte Aktion keine gute folgt.
Je öfter dies geschieht, desto stärker wird das Böse.

Wenn man also etwas balancieren will, kann man bei weniger Spielern evt. eine Queste weglassen. Aber ob ich das machen würde.... :-\

Gruß
Axel

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Braz
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Beiträge: 6431

Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Braz » 29. Dezember 2006, 11:43

...jup...sehe ich genauso, aber vielleicht kann "Atti" ja was dazu sagen, der hat sich doch mal "exzessiv" mit diversen Strategien diesbezüglich beschäftigt....? ...oder irre ich mich da ;)

Also Atti: Was meinst du dazu....? ;)

Gruß
Braz

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Blup667

Achtung: Verräter!

Beitragvon Blup667 » 29. Dezember 2006, 12:21

Hallo Dietrich,

dazu fällt mir folgendes ein:
Wir haben in unserer 4er Spielrunde das erste mal SüC ohne Verräter gespielt und gewonnen.
Die zweite Partie mit eventuell vorhandenem Verräter haben wir verloren, und zwar nur weil wir einander zu sehr Misstrauten. Am Ende stellte sich heraus, dass gar kein Verräter unter uns war (was ja bei der 4er Besetzung nicht unwahrscheinlich ist).

Der vielmals bemängelte "zu starke Verräter" bei kleiner Besetzung ist sicherlich nicht zu unterschätzen. Deshalb spielt ihr am besten erstmal ohne Verräter und lernt zu kooperieren, dann dürfte das Spiel zu viert auch sehr gut spielbar sein, selbst mit Verräter (später!!)

Vielleicht hilft dir das ja ein wenig.
Gruß, Daniel.

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Wolfram Püchert alias WeePee

Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Wolfram Püchert alias WeePee » 29. Dezember 2006, 12:22

Schatten über Camelot ist ausbalanciert .... Punkt.

Alles andere ist Quatsch.

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Ralf Arnemann
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Beiträge: 2447

Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Ralf Arnemann » 29. Dezember 2006, 14:00

> da bei weniger Spielern und gleicher Anzahl an
> Questen die Ritter mehr von einer Queste zur
> anderen reisen müssen.
Eher nicht.
Es ist ja grundsätzlich so, daß man Reisen minimieren sollte: Ausrüsten, hinreisen, Queste erledigen, zurückreisen - mehr sollte nicht sein.
Und dieses Schema ist eigentlich unabhängig von der Spielerzahl, man braucht ja bei mehr Spielern auch nicht mehr Questen.

Dagegen sehe ich bei höheren Spielerzahlen eher das Problem, daß ein/zwei Spieler etwas unschlüssig abwarten, und sich dann bei irgendwelchen Questen ranhängen, die kurz vor Abschluß stehen.
Tendenziell wird da mehr rumgereist, weil nicht jeder dringend bei seiner Queste gebraucht wird.

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Braz
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Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Braz » 29. Dezember 2006, 14:48

Amen :))

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2late

Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon 2late » 29. Dezember 2006, 15:28

Also es wurde ja schon viel geschrieben, ich will aber trotzdem auch noch meinen Senf dazu geben:
1. Es gibt drei Dinge die das Spiel mit hoher Spielerzahl leichter machen, erstens kann der Verräter in kleinen Runden mehr Schaden anrichten, als in großen, zweitens (dieser und der folgende Punkt wurde hier noch nicht erwähnt, wiegen aber eigentlich noch schwerer) können die Ritter ihre Spezialfähigkeiten meist effektiver nutzen (beispielsweise ist Sir Galahads Fähigkeit ziemlich wertlos, wenn der entsprechende Spieler keine Sonderkarten hat, wenn aber auch der König am Tisch sitzt, dann sollte es ihm an Nachschub nicht mangeln) und drittens befinden sich mehr weiße Karten im Spiel, weshalb der zugehörige Nachzugstapel häufiger neu gemischt wird, dies läßt sich für die Ritter in sofern effektiv nutzen, als das man versucht inbesondere die Sonderkarten zu spielen bevor der Stapel neu gemischt wird und sie so schnell wieder nachziehen zu können, auf diesem Wege lassen sich diese Karten locker 3 Mal in einer Partie nutzen, ev. sogar öfter.
2. Das eben gesagte sollte euch aber erstmal nicht weiter kümmern, das Spiel läßt sich auch zu viert gut gewinnen, ich würde sogar ehr sagen, dass es mir mit 6 oder 7 Leuten zu einfach wird. Am Anfang ist es aber natürlich trotzdem schwer zu gewinnen weil man das Spiel und die besten Taktiken noch nicht kennt, wenn ihr euch also das Leben erleichtern wollt, dann würde ich euch ebenfalls dazu raten, de erste Partien ohne Verräter zu spielen (das lohnt sich sowieso mehr, wenn der Verräter eine Ahnung hat, was er tun muss oder tun kann um den anderen zu schaden) und zweitens würde ich die Ritter mit denen ihr spielt nicht zufällig ziehen sondern auswählen, hier empfehlen sich auf jeden Fall König Artus und Sir Galahad, das sollte euch euer Leben erheblich vereinfachen.
3. Viel Spaß mit diesem tollen Spiel und viel Erfolg auf der Suche nach guten Taktiken. :)

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Attila
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Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Attila » 29. Dezember 2006, 21:49

Hiho,

Es stimmt das mit steigender Spielerzahl die Chancen für den Verräter immer schlechter werden - zumindest wenn alle Spieler vernünftig spielen! ;-)

Das es unbedingt ausbalanciert sein muss, ist aber absolut nicht nötig! - Bei dem Spiel versucht eine ganze Gruppe zu gewinnen. Möglicherweise gibt es ja gar keinen Verräter (das diese Möglichkeit existiert ist ein wichtiger Punkt!!)!

Spielt es einfach und ihr werdet sehen: Es ist völlig wurscht wer jetzt welche "Siegchancen" hat!

Atti

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Dietrich Lichtenfeld

Dankeschön für eure Meinungen

Beitragvon Dietrich Lichtenfeld » 29. Dezember 2006, 23:57

Hallo,

na da bin ich ja beruhigt. Nach dem Lesen einiger Rezensionen und Stöbern in diesem Forum hatte ich die Besorgnis, dass es zu viert zu schwierig werden könnte - und ich will natürlich nicht, dass unsere erste Partie katastrophal endet. Wir werden es also zunächst mit den Original-Reglen (ohne Verräter) probieren.

Ein schönes neues Jahr wünscht
Dietrich

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Attila
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Re: Dankeschön für eure Meinungen

Beitragvon Attila » 30. Dezember 2006, 09:28

Hiho,

Es ist schon schwerer zu 4 - allerdings ist die Chance ja auch "nur" 4/8 das es einen Verräter gibt!

Das die erste Partie gnadenlos verloren wird ist aber eher normal - sogar ohne Verräter - keine sorge, die macht aber trotzdem spass! ;-)

Atti

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Attila
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Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Attila » 30. Dezember 2006, 14:33

Axel Bungart schrieb:
>

Erstmal vorweg: Es gibt nichts auszubalancieren!

EIn Verräter unter 4 Leuten hat es natürlich leichter als mit 7 Leuten. Allerdings ist er bei 4 Leuten auch leichter enttarnt, und er muss viel mehr aufpassen was er tut und was nicht! ;-)

Unabhängig von der Spielerzahl werden immer im selben Tempo gute bzw. schlechte Aktionen durchgeführt, d.h. es ist erstmal völlig egal ob man zu 4 oder zu 7 spielt. Anders ist es allerdings mit der Kartenhand, welche ja unabhängig von der Spielerzahl immer gleich ist: 5 + 1 Merlinkarte. Bei 7 Leuten sind also 42 Karten im Spiel! - Alleine diese reichen in der Regel völlig aus um alle Queste zu schaffen, die Karten müssen nur richtig verteilt und eingesetzt werden (Arthus). Ein Verräter hat "nur" 6 dieser Karten unter "Kontrolle" und kann diese dem Spiel vorenthalten (bzw. es versuchen). Bei 4 Spielern sind nur 24 Karten im Spiel - da sieht es schon schlechter aus - bzw. man ist stark von der Verteilung der Karten abhängig. Ich gehe in einem 7er Spiel immer davon aus das genug Karten entsprechende in den Händen der Spieler sind - für jeden Quest - wer in der ersten Runde Karten zieht ist in einer 7er Gruppe eindeutig verdächtig!!! - 'ne 7er Gruppe knackt den Gral in der 2ten Runde - wenn man denn will.
Bei 4 Leuten muss jeder Spieler seine Kartenhand kritisch betrachten und entscheiden ob's so gehen kann oder erstmal eine Runde Karten auffüllen angesagt ist.

Fazit: Dadurch das bei mehr Spielern auch mehr Karten in den Spielerhänden sind, ist das Spiel einfacher.

Ähnlich verhält es sich bei den Lebenspunkten. Bei 4 Spielern gibt es 16 "Bonusaktionen" - bei 7 sind es 28 ! - Das ist enorm (wird aber leider immer wieder vergessen) - und damit kann man Effektiv "schwere Zeiten" sicher überbrücken!

Fazit: Durch die grössere Anzahl an Lebenspunkten wird das Spiel mit mehr Spielern einfacher.

Wenn man das Spiel bei mehr Leuten schwerer machen möchte, dann spielt man einfach mit 3 anstatt 4 Lebenspunkten! - Mehr ist gar nicht notwendig! Würde ich aber nur empfehlen wenn die Gruppe wirklich gut zusammen funktioniert! ;-)

Mit notorischen Eingenbrödlern hat man es wohl auch so schon schwer genug! ;-)

Atti

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Attila
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Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Attila » 30. Dezember 2006, 14:44

Hiho,

Achso, zum Tempo:

4 Spieler:

Wenn man davon ausgeht das ein Verräter dabei ist und dieser seine gute Aktion geschickt neutralisiert, sind in einer Runde 3 gute Aktionen und 4 Böse. Wär dann ein Fortschritt des Bösen von 1 Aktion pro Runde (pro Runde wird eine Böse aktion mehr gemacht als Gute). - Ist also ein Fortschritt des Bösen pro Spieler von 0.25 Aktionen.

7 Spieler:

6 gute und 7 Böse aktionen, macht ebenso einen Fortschritt des Bösen von 1 Aktion pro Runde, aber nur von 0,14 pro Spieler!

Mit sinkender Spielerzahl ist das Tempo des Spiels höher, da das Böse schneller vorran schreitet.

Der direkte Einfluss des Verräters auf das Spiel via Spielmechanik sinkt also, im gegenzug steigt die Wahrscheinlichkeit das einer dabei ist und die kooperation zwischen den Spielern wird schwieriger und das Misstrauen grösser.

Atti

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Markus Barnick

Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Markus Barnick » 5. Januar 2007, 13:13

Du irrst. Mit 3 oder 4 Spielern ist es überhaupt nicht spielbar.

Selbst bei 7 oder 8 Spielern hat man noch massive Probleme .. grade mit der Gralssuche - die ist ja fast nicht zu schaffen. Dauernd kommt Morgana dazwischen.
Selbst wenn man den Verräter rauslässt.

Wir hatten nicht mal zu 8 ne Chance - weil wir um 2 Punkte bei dem Drachen daneben lagen und ich zu bald ne hohe Drachenkarte gezogen habe.

Wir habens bisher 2-3 mal gewonnen, weil die Karten günstig lagen. Allerdings hätte uns beim letzten Sieg die nächste Karte das Genick gebrochen.

Strategie:
sich zuerst auf den Gral stürzen, Schwert und Angreifer nicht außer Acht lassen.
Wen man ignorieren kann ist der schwarze Ritter. Ziemlich ungefährlich der Mann ;-)

Aber diese Morgana-Hexe ... :-(

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Christian Hildenbrand

Re: Schatten über Camelot ausbalancieren?

Beitragvon Christian Hildenbrand » 5. Januar 2007, 13:17

Markus Barnick schrieb:
>
> Du irrst. Mit 3 oder 4 Spielern ist es überhaupt nicht
> spielbar.


Warum? Bei uns klappte es problemlos...


> Selbst bei 7 oder 8 Spielern hat man noch massive Probleme ..
> grade mit der Gralssuche - die ist ja fast nicht zu schaffen.
> Dauernd kommt Morgana dazwischen.
> Selbst wenn man den Verräter rauslässt.


"Fast" nicht ... auch hier ist es uns schon gelungen ...


Zugegeben, es ist "idealer" in Spielerzahlen 5 und 6, aber ein Spiel als "nicht spielbar" zu bezeichnen in diesem Fall ist schlicht unsinnig.


Spielbare Grüße,

Christian

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Dietrich Lichtenfeld

Unsere ersten Spielerfahrungen

Beitragvon Dietrich Lichtenfeld » 20. Januar 2007, 23:01

Hallo,

als Feedback hier noch unsere ersten Spielerfahrungen

1. Spiel zu viert ohne Verräter: Haushoch verloren, da wir uns auf mehrere Questen aufteilten.

2. Spiel zu viert ohne Verräter: Knapp gewonnen; den Gral ließen wir links liegen und abgesehen von Lancelot erledigten wir Excalibur und dann Sachsen/Pikten mehrmals gemeinsam. Zwischendurch haben wir noch den Drachen besiegt, wodurch es aber ziemlich knapp wurde (Katapulte).

3. Spiel zu viert ohne Verräter: Deutlich gewonnen, gleiche Strategie; aber diesmal den Drachen ignoriert.

4. und 5. Spiel zu viert mit einem zusätzlichen Dummy-Verräter, der nur Katapulte setzt. 4. Spiel verloren, das 5. Spiel aber deutlich gewonnen, indem wir immer Doppelzüge machten, wenn möglich und so das Spiel schnell beenden konnten.

6. und 7. Spiel nach normalen Regeln zu viert: Gewonnen, da kein Verräter mitspielte.

Gruß Dietrich


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