Und mit Recht! Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum dieses 'Spiel' soviel Zuspruch findet. Über die Hälfte der Spielzeit hat man meist nur eine Karte(nart), die spielbar ist. Es ist allenfalls als Beispiel zu brauchen, wie man ein Spiel NICHT entwickeln sollte. Die Intention, ein lockerflockiges Kartenspiel zu entwickeln, in allen Ehren, aber so geht es nicht. Hat die Redaktion das nicht gemerkt?
Ich muss sagen,dass ich das Spiel dennoch lustig und gelungen fand,auch wenn man phasenweise selbst etwas gespielt vorkommt,wenn die Kartenauswahl so eingeschränkt wird. Aber das Ballern und die Schadenfreude machen dabei halt doch erheblichen Spaß und zu dem Preis erhält mein ein sehr gutes Spiel - auch wenn mein Mitspieler frustriert die eigene Ente abballern musste - @!#$ happens.
Aber woran liegt es denn, wenn viele Spaß bei diesen Spiel haben, und Du nicht.
Deine Forderung an die Redaktionen, besser funktionierende Spiele zu entwickeln, wird von der Allgemeinheit eben nicht unterstützt. Auch wenn sie es nicht direkt sagen.
Und man achte stets auf die ;-) <--
Alles im Allem: wieder mal ein gutes Spiel von Amigo (nach einer langen Dürreperiode).
wenn Euch die Auswahl zu gering ist, erhöht doch enfach die Handkartenzahl auf vier oder fünf. Ich denke allerdings, dass in der Tat ein Teil des Spielreizes von oben genannten Zwängen abhängt und es ist nun mal kein Strategiespiel... ...ich mag's jedenfalls...
Beitragvon Heinrich Tegethoff » 4. Januar 2007, 00:54
freak schrieb: > Aber irgend jemand wird schon dafür büssen (muss ja jemand > meine Ente oder das Fadenkreuz bewegt haben) :)
Nicht zwingend: Ich mußte auch schon "Billy the Duck" opfern, um meine eigene Ente abzuknallen - mangels Alternativen. Bei diesem Spiel kann Frust so viel Spaß machen!