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Battlelore vs. CC: Ancients

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Dirk Piesker
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Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Dirk Piesker » 17. Januar 2007, 17:01

Hallo Gemeinde,

ich habe überraschend noch etwas Weihnachtsgeld zu verpulvern und
denke gerade über einen der beiden Titel nach.

Es gab ja schon diverse Diskussionen darüber, trotzdem bin ich unentschlossen.

Vielleicht kann mir der eine oder andere noch ein Feedback geben:

- Welches der beiden ist von den Regeln her komplexer?
- Wie viele unterschiedliche Einheiten gibt es?
- spielen sich die unterschiedlichen Einheiten auch ausreichend unterschiedlich?
- CC:A gibts nur auf englisch, oder? Ist das überhaupt noch lieferbar?
- Da Battlelore ja nach CC:A herauskam: Gibt es Dinge (Regeln, Spielgefühl, etc.) die
in CC:A besser sind als bei Battlelore (Stichwort verschlimmbessert)
- Wie ist die Qualität der Komponenten bei CC:A? Spielplan ordentlich gemountet?
Qualität der Karten?
- sonstige Unterschiede, die relevant sind?

Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe.

Dirk

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Wolfram Püchert alias WeePee

wurde erst vor kurzem diskutiert

Beitragvon Wolfram Püchert alias WeePee » 17. Januar 2007, 17:23

siehe http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=161457&t=161457

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Dirk Piesker
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Re: wurde erst vor kurzem diskutiert

Beitragvon Dirk Piesker » 18. Januar 2007, 07:05

das habe ich ja schon geschrieben und daher eine Reihe konkreter
Fragen gestellt.

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Michael Blumöhr
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Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Michael Blumöhr » 18. Januar 2007, 09:06

Hallo Dirk,

auch wenn vieles schon darüber geschrieben wurde, hier noch einmal eine kurze Antwort

Dirk Piesker schrieb:
> - Welches der beiden ist von den Regeln her komplexer?

Nachdem ich ein Lore-Szenario gespielt habe, halte ich keines der beiden für wesentlich komplexer als das andere. BattleLore ist durch die Lore-Karten bestimmt "farbiger", damit aber auch unberechenbarer. C&C:A ist wesentlich taktischer, das wird durch die Zusammensetzung der Kommandokarten erreicht, durch die Ausweichregel und vor allem durch die Anführer.

> - Wie viele unterschiedliche Einheiten gibt es?

Bei C&C:A sind es (mit Erweiterung) etwa 19 (wenn ich mich jetzt einigermassen korrekt erinnere), BL hat etwas weniger, was sich aber durch die angekündigten Erweiterungen sicher bald ändert.

> - spielen sich die unterschiedlichen Einheiten auch
> ausreichend unterschiedlich?

Eigentlich gibt es nur 3 Haupttypen: Infanterie, Kavallerie und Fernkämpfer, so was wie Elefanten mal außer Acht gelassen) In erster Linie unterscheiden sie sich innerhalb der Gruppen durch die Anzahl der Angriffswürfel. Aber: die fienen Unterschiede machen sich durchaus bemerkbar.

> - CC:A gibts nur auf englisch, oder? Ist das überhaupt noch
> lieferbar?

Von C&C:A gibt es eine Ausgabe mit deutschem Regelheft (allerdings Schwarz-Weiss, das Original ist farbig) und deutschen Karten. Allerdings ist die Übersetzung sprachlich nicht gerade gelungen.

> - Da Battlelore ja nach CC:A herauskam: Gibt es Dinge
> (Regeln, Spielgefühl, etc.) die
> in CC:A besser sind als bei Battlelore (Stichwort
> verschlimmbessert)

Es ist zwar später erschienen, aber das Spielsystem und beide Varianten sind schon ziemlich alt, d.h. wurden von Richard Borg schon vor über 10 Jahren entwickelt und ausgetestet. Es ist also durchaus Absicht, wenn es in dem einen Spiel zB einen sofortigen Gegenangriff gibt im anderen nicht, wenn sich die Rückzugsregel in Details unterscheidet, etc.

> - Wie ist die Qualität der Komponenten bei CC:A? Spielplan
> ordentlich gemountet?

C&C:A hat keine Plastikfiguren sondern hunderte von Holzklötzchen. Da ist auf jeden Fall vor dem ersten Spiel einige Stunden Klebearbeit angesagt, denn auf jedes Klötzchen müssen erst noch die Einheiten aufgeklebt werden. Mir gefallen die Holzklötze, sie sind übersichtlich und gut zu handhaben.
Der Plan ist auf dünne Pappe gedruckt, das ist immerhin besser als Papier, was bei amerik. Cosims sonst üblich ist. Er liegt aber flach.

> Qualität der Karten?

Die Karten sind gut, allerdings etwas steif. Da empfiehlt sich ein Kartenständer.

> - sonstige Unterschiede, die relevant sind?

Letztendlich kommt es auf den Geschmack an, ob man lieber BattleCry, Memoir'44, C&C:Ancients oder BattleLore mag. Mir gefallen sie alle. Such' Dir jemand in Deiner Nähe, der die Spiele hat und probiere sie einfach mal aus ;-)

Grüße,
Michael

http://www.spielekreis-darmstadt.de
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Hendrik

Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Hendrik » 18. Januar 2007, 11:19

Hallo Dirk
Du stellst einige Fragen, die zeigen, dass Du Dich mit diesen Produkten auseinandersetzt und Du das inhaltlich bessere Spiel kaufen möchtest.
Erstaunlicherweise basieren aber die meisten Käufer Ihre Entscheidung auf der Ausstattung, also Holzklötzchen vs. Plastikfiguren, nüchterne Grafik vs. aufwändig und bunt.
Das heisst, dass Wargamer eher zu CC:A greifen, während die anderen Spieler Battlebore bevorzugen, unabhängig davon welches Spiel die komplexeren Regeln oder eine grössere Einheitenvielfalt bietet.

Wenn es Dir um den Kauf einer Weiterentwicklung von Memoir'44 geht, würde ich auch Tide of Iron (von FFG) in Betracht ziehen. Da bist Du thematisch am gleichen Ort, bei entsprechend erhöhter Komplexität und taktischer Vielfalt. Der GMT-Rivale hiezu ist Combat Commander: Europe, welcher wieder viel nüchterner gestaltet ist, aber eben auch gute Kritiken auf BGG bekommt.

Cheers Hendrik

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Dirk Piesker
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Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Dirk Piesker » 18. Januar 2007, 11:27

Hallo Hendrik,

Fragen wie Thematik spielen eine nicht unerhebliche Rolle,
in der Reihenfolge Antike, gleichberechtigt mit (historischem) Mittelalter, dann
erst Fantasy und zum Schluss WW1+2.
Das brauche ich hier aber nicht zur Diskussion stellen, da kann ich mich
selbst entscheiden :-)


Viele Grüße,
Dirk

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Hendrik

Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Hendrik » 18. Januar 2007, 11:30

Dirk Piesker schrieb:
> und erst zum Schluss WW1+2.

Dann kommen Tide of Iron oder Combat Commander: Europe definitiv nicht in die engere Wahl.
Hätte ja sein können.

Grüße Hendrik

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Kai Peters

Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Kai Peters » 18. Januar 2007, 11:49

> - Welches der beiden ist von den Regeln her komplexer?

Von der komplexität der Regeln her geben sich die beiden Spiele nicht viel. Auf der einen Seite hast du Spezialregeln wie Elefanten, Anführer und Rückzug. Auf der anderen Kreaturen und Lore.

> - Wie viele unterschiedliche Einheiten gibt es?

Kommt darauf an, was für die Unterschiedliche Einheiten sind. In beiden gibt es Infanterie und Kavallerie in leicht, mittel und schwer, was sich in der Kampfstärke (Würfelanzahl) und Beweglichkeit niederschlägt. Zusätzlich kann ein Teil schießen.
Bei C&C:A hast du zusätzlich Spezialeinheiten wie Elefanten, Streitwagen, Kamele, Warriors, die teilweise sehr spezielle taktische Einsatzgebiete haben und auch bedingt mit Sonderregeln ausgestattet sind.
BL bietet dafür Goblins und Zwerge (und später wohl auch noch weiter Fantasy Rassen mit Spezialitäten).

> - spielen sich die unterschiedlichen Einheiten auch
> ausreichend unterschiedlich?

Bei C&C:A durchaus. Vor allem haben dort die leichten Einheiten den Vorteil, immer den Rückzug antreten zu können und sich damit auch tatsächlich von den schweren Truppen gleichen Typs zu unterscheiden. Abgesehen von den Bow/Sling, die tatsächlich exakt identisch sind haben alle Truppentypen ihre Einsatzbereiche, die mal mehr und mal weniger gut zur Geltung kommen.
Bei BL sind die leichten Einheiten nur schwache Versionen der schweren, dafür hast du eben die Kreaturen, die völlig anders arbeiten.

> - CC:A gibts nur auf englisch, oder? Ist das überhaupt noch
> lieferbar?

Es gibt eine deutsche Version in der sowohl deutsche als auch englische Regeln und Karten liegen. Zudem sind die Regeln in aktualisierter Form bei GMT herunterzuladen.

> - Da Battlelore ja nach CC:A herauskam: Gibt es Dinge
> (Regeln, Spielgefühl, etc.) die
> in CC:A besser sind als bei Battlelore (Stichwort
> verschlimmbessert)

Meine Meinung: Die Rückzugsregel fehlt, die Anführer fehlen und das Battle Back ist nicht so gut umgesetzt. Bei BL wird Klümpchenbildung belohnt, bei C&C:A die Kampflinie. Lore macht das Spiel chaotisch.

> - Wie ist die Qualität der Komponenten bei CC:A? Spielplan
> ordentlich gemountet?
> Qualität der Karten?
> - sonstige Unterschiede, die relevant sind?

Spielplan is OK, aber eben nicht wie der von BL. Ansonsten gibt's nichts zu beklagen. Klar muss man die Blöcke bekleben, aber die BL-Figuren muss man erst einmal begradigen, das gibt sich nichts.
Die Optik ist eben sehr unterschiedlich (BL ist quietschig bunt, C&C:A sehr schlicht).

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Braz
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Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Braz » 18. Januar 2007, 12:06

Hallo Kai,

kleine Anmerkung von meiner einer ;)

Kai Peters schrieb:
> Spielplan is OK, aber eben nicht wie der von BL. Ansonsten
> gibt's nichts zu beklagen. Klar muss man die Blöcke bekleben,
> aber die BL-Figuren muss man erst einmal begradigen, das gibt
> sich nichts.
> Die Optik ist eben sehr unterschiedlich (BL ist quietschig
> bunt, C&C:A sehr schlicht).

Bei BL sind die Figuren grau. Unter quietschig bunt würde ich eher Figuren von Hersoscape o.ä. zählen!

..und zum Geradebiegen: Die Anleitung kennst du ja bereits, dennoch eine kleine Anmerkung: Die Figuren biegen sich von slebst in heißem Wasser gerade -> es reicht also, wenn man in einem Wasserkocher Wasser erhitzt und danach die Figuren (könne ruhig alle auf einmal sein, wenn der Kocher groß genug ist ;) ) reinschmeißt. sie biegen sich von alleine wieder gerade und sind -nach dem Abschreckbad in kaltem Wasser- voll einsatzfähig. Geschätzte Dauer der Ganzen Aktion 15 Minuten bei minimalem Aufwand!


Gruß
Braz

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Kai Peters

Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Kai Peters » 18. Januar 2007, 12:17

Die Kommando-Karten sind bunt, die Lore-Karten sind bunt, der Spielplan ist bunt, die Plättchen für den Council sind bunt. Das einzige nicht farbige sind ausgerechnet die Figuren.
Und mit bunt meine ich nicht farbig sondern bunt.

Was das geradebiegen angeht: Nee, das braucht länger als eine Viertelstunde. Erstens werden nicht alle Figuren von alleine gerade, zweitens muss man ziemlich viele Figuren begradigen und drittens muss man darauf achten, dass sie Figuren nicht beim einheizen aufeinanderliegen, sonst verdrücken sie sich wieder gegenseitig.

Eines vergaß ich noch: Warum zum Henker haben sie nicht mehr die unterschiedlichen Symbole zusätzlich zu den Farben der Einheiten? Blau/Grün ist bei suboptimalem Licht kaum zu unterscheiden - blaue Dreiecke und grüne Kreise dagegen schon.

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Braz
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Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Braz » 18. Januar 2007, 13:07

Kai Peters schrieb:
>
> Die Kommando-Karten sind bunt, die Lore-Karten sind bunt,

naja - schwarz-weißte Spielkarten wären ja auch doof

> Und mit bunt meine ich nicht farbig sondern bunt.

nun denn...alles Geschmackssache..... der Spielplan ist in meinen Augen z.B. nicht quietsche bunt, sondern grün (stellt ja auch Wiesenlandschaft dar...)



> Was das geradebiegen angeht: Nee, das braucht länger als eine
> Viertelstunde.

Ne, brauchts def. nicht -> Habe es ja so gemacht!


> Eines vergaß ich noch: Warum zum Henker haben sie nicht mehr
> die unterschiedlichen Symbole zusätzlich zu den Farben der
> Einheiten? Blau/Grün ist bei suboptimalem Licht kaum zu
> unterscheiden - blaue Dreiecke und grüne Kreise dagegen schon.

Darin stimme ich hingegen mit dir überein: Blau und grün ist def. schlecht (will sagen: Bei mir nahezu fast gar nicht) bei Zimmerlicht voneinander zu unterscheiden......das hätte in der Tat besser sein können!

Gruß
Braz

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Michael Schlepphorst
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Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Michael Schlepphorst » 18. Januar 2007, 14:11

Kai Peters schrieb:
>
> Eines vergaß ich noch: Warum zum Henker haben sie nicht mehr
> die unterschiedlichen Symbole zusätzlich zu den Farben der
> Einheiten? Blau/Grün ist bei suboptimalem Licht kaum zu
> unterscheiden - blaue Dreiecke und grüne Kreise dagegen schon.

In diese Kerbe will ich dann auch mal reinhauen! ;-) Auch ich habe bei Kunstlicht große Schwierigkeiten die Farben zu unterscheiden ...

Grüße

Michael, der Battlelore aber wider Erwarten sehr mag bisher ...

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Ralf Arnemann
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Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Ralf Arnemann » 19. Januar 2007, 10:25

> Erstaunlicherweise basieren aber die meisten
> Käufer Ihre Entscheidung auf der Ausstattung,
> also Holzklötzchen vs. Plastikfiguren, ...
Bei zwei inhaltlich doch recht ähnlichen Spielen finde ich das gar nicht erstaunlich.
Wurde ja schon öfters hier diskutiert: Graphik, Thema, Aufmachung bilden einen großen Teil des Spielspasses.

Eigentlich war ich schon fast entschlossen, mir wg. Weihnachten mal eine Ausgabe für Battlelore zu gönnen. Das Spielprinzip ist ja bekannt und grundsätzlich interessant, und ich erhoffte mir von der Fantasy-Beimischung ein bißchen mehr Lebendigkeit als bei den Ancients-Schlachten.

Und dann habe ich das Spiel zum ersten Mal gesehen - und war ziemlich abgeschreckt: Lauter graue Masse, dicht gedrängt, auf normale Entfernung die Figuren nicht sehr unterschiedlich, brrrr.

Ich habe einfach keine Lust mehr, mit so etwas zu spielen.

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Braz
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Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Braz » 19. Januar 2007, 11:07

Ralf Arnemann schrieb:
> Und dann habe ich das Spiel zum ersten Mal gesehen - und war
> ziemlich abgeschreckt: Lauter graue Masse, dicht gedrängt,
> auf normale Entfernung die Figuren nicht sehr
> unterschiedlich, brrrr.

Hallo Ralf,

das stimmt allerdings: Obwohl die Figuren (roter/blaue Schwertträger) anders sind, sind sie als Figuren doch recht schwer voneinander zu unterscheiden, ABER jede Einheit hat ja deshalb zudem ihre Fahne (Standarte/Wimpel) und von daher finde ich, dass sie sehr wohl sehr gut unterscheidbar sind. Wären die Figuren zudem in unterschiedlichen Farben (und sei es nur grau/braun-Tönen) -> es wäre dann zu unruhig für mich auf dem Feld. Von daher finde ich die unterschiedl. Formen einzelner Einheiten nett und dezent -> und die schnelle Unterscheidung mittels Fahnen einfach gut. Aber ist mein persönliches Empfinden!

> Ich habe einfach keine Lust mehr, mit so etwas zu spielen.
Schade, denn dir entgeht mE ein schönes Spielchen.


Besten Gruß
Braz

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Ralf Arnemann
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Re: Battlelore vs. CC: Ancients

Beitragvon Ralf Arnemann » 19. Januar 2007, 14:10

> ABER jede Einheit hat ja deshalb zudem ihre
> Fahne (Standarte/Wimpel) und von daher finde
> ich, dass sie sehr wohl sehr gut unterscheidbar sind.
Das ist völlig richtig.
Funktional ist das völlig ok und man kann spielen - es ging mir nur um den Wohlfühl-Aspekt ;-)

> Wären die Figuren zudem in unterschiedlichen
> Farben (und sei es nur grau/braun-Tönen) -> es
> wäre dann zu unruhig für mich auf dem Feld.
Das ist nicht zu befürchten.
Siehe "echte" Tabletop-Armeen, da gibt es auch keine Übersichtsprobleme durch die Bemalung.

>> Ich habe einfach keine Lust mehr, mit so
>> etwas zu spielen.
> Schade, denn dir entgeht mE ein schönes Spielchen.
Ein schönes Spielchen - ja.
Aber auch kein wirklich erstklassiges Spiel.

Wenn man das Regal voll hat mit wirklich guten Spielen, dann greift man auch gerne mal zur Entspannung zu einem schönen Spielchen mit hohem Glücksfaktor.
Aber das sollte dann auch wirklich "schön" im Sinne von ansprechend sein. Gerade bei einem solchen Preis.


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