Anzeige

Gesellschaftsspiele im Film und in der Serie (TV)

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
Benutzeravatar
Andreas Last

OT Serien

Beitragvon Andreas Last » 17. Januar 2007, 10:30

Dafür wieder die ganzen Comedyklassiker :-D

Benutzeravatar
Andreas Last

Re: Weibsbilder spielen Catan

Beitragvon Andreas Last » 17. Januar 2007, 10:32

Wenn mal ein Mal lachen reicht :-)

Benutzeravatar
Andreas Last

Re: Gesellschaftsspiele in Star Trek

Beitragvon Andreas Last » 17. Januar 2007, 10:33

> Gruß Carsten (der sich ansonsten mit [b]Tripples[/b] auch
> prima Softball vorstellen könnte)

Der war gut :-)

Benutzeravatar
Hendrik

Re: Gesellschaftsspiele in Star Trek [OT]

Beitragvon Hendrik » 17. Januar 2007, 12:41

Carsten Wesel | FAIRspielt.de schrieb:
>
> Gruß Carsten (der sich ansonsten mit [b]Tripples[/b] auch
> prima Softball vorstellen könnte)

Als führendes Mitglied einer intergalaxiären Tierschutzorganisation muss ich mich entschieden dagegen verwehren, auch wenn diese [b]Tribbles[/b] (korrekte Schreibweise) nur fiktive Weltraum-quasi-Hamster darstellen. :wink: :razz:

Hendrik
(der gerne Paintball mit Klingonen spielen würde)

Benutzeravatar
Andreas Last

Re: Gesellschaftsspiele in Star Trek

Beitragvon Andreas Last » 17. Januar 2007, 12:50

Bei DS9 fällt mir gerade das ferengische Handelsspiel ein. Mist, wie hieß das noch? Dax spielte das gern mit Quark. Ich weiß nur noch, dass die ständig "Konfrontieren" oder "Ausweichen" gerufen haben. Die Serie kam definitiv schon zu lange nicht mehr.

Benutzeravatar
Peter Gustav Bartschat

Re: Schach-Filme

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 17. Januar 2007, 13:58

Noch ein paar Ergänzungen zur Abteilung "Schach":

Schach spielt auch eine Rolle in der Columbo-Episode "Schach dem Mörder" (The Most Dangerous Match), 1973, in der ein amerikanischer Schachmeister seinen russichen Rivalen vor dem Beginn der Weltmeisterschaft ermordet.

In der britischen Fantasy-Thriller-Serie "Nummer Sechs" spielt Schach durchgehend eine wichtige Rolle: Praktisch in jeder Folge taucht ein großes Schachbrett im Park des namenslosen Dorfes, in dem alle Folgen spielen, auf, auf dem sich Menschen als Schachfiguren bewegen. In der Episode "Schachmatt" (Checkmate), 1967, steht dieses Life-Schachspiel im Zentrum der Handlung.

Als Spielfilm kann ich noch "Geheimnisse" (Uncovered), 1994, ergänzen. Eine Restauratorin findet auf einem mittelalterlichen Gemälde, das zwei Schachspieler und eine Zuschauerin zeigt, die nachträglich übermalte Inschrift "Quis necavit equitem?", die sich zunächst auf ein auf dem Bild dargestelltes Schachproblem zu beziehen scheint ("Wer hat den Springer geschlagen?") sich dann aber als verschlüsselter Hinweis auf einen im Mittelalter begangenen Mord entpuppt ("Wer hat den Ritter erschlagen?"). In dieser knappen Zusammenfassung klingt das wesentlich interessanter, als es tatsächlich im Film umgesetzt ist. (In "Sakrileg" werden übrigens einige sehr ähnliche Motive - auch im weiteren Verlauf der Handlung - verwendet ... aber den fand ich auch ziemlich langweilig. Na ja, war beides halt nicht mein Geschmack.)

Und dann kann man noch den James Bond-Film "Liebesgrüße aus Moskau" (From Russia With Love), 1963, erwähnen, in dem der Schach-Weltmeister Kronsteen auf der Seite der Schurken-Organisation "Phantom" (Spectre) steht; er wird in einer Szene während einer Schach-Meisterschaft in die Handlung eingeführt.

Mit einem lieben Gruß
Gustav

Benutzeravatar
peer

Re: Schach-Filme

Beitragvon peer » 17. Januar 2007, 14:00

Hi,
Peter Gustav Bartschat schrieb:
>
> Noch ein paar Ergänzungen zur Abteilung "Schach":
>
> Schach spielt auch eine Rolle in der Columbo-Episode "Schach
> dem Mörder" (The Most Dangerous Match), 1973, in der ein
> amerikanischer Schachmeister seinen russichen Rivalen vor dem
> Beginn der Weltmeisterschaft ermordet.

Da erinner ich mich gleich an "Knight Moves" mit "Highlander" Christoph Lambert.

ciao
peer

Benutzeravatar
Stefan B.
Kennerspieler
Beiträge: 115

Re: Gesellschaftsspiele im Film und in der Serie (TV)

Beitragvon Stefan B. » 17. Januar 2007, 15:39

Hallo

ich weiss nicht ob das schon genannt worden ist, bei Sieben Zwerge kommt das Spiel Schach vor naja eine etwas veränderte Version. grins

Gruss Stefan B.

Benutzeravatar
Andreas Last

Re: Gesellschaftsspiele im Film und in der Serie (TV)

Beitragvon Andreas Last » 17. Januar 2007, 16:44

Jaja, da werden viele BRETTspiele gespielt...

Benutzeravatar
Andreas Last

Re: Schach-Filme

Beitragvon Andreas Last » 17. Januar 2007, 16:47

Mir fallen noch folgende Filme ein:

Harry Potter, glaube Teil 1, da muss doch Ron Schach spielen

Star Wars, Teil 1, was dann also Episode 4 wäre, wo C3PO mit Chubaka eine Art Schach auf einem runden Spielfeld spielt, und ihn lieber gewinnen lässt, weil Chuy ein ganz ganz schlechter Verlierer ist

Benutzeravatar
Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Gesellschaftsspiele in Star Trek

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 17. Januar 2007, 17:43

Andreas Last schrieb:

> Bei DS9 fällt mir gerade das ferengische Handelsspiel ein.
> Mist, wie hieß das noch? Dax spielte das gern mit Quark. Ich
> weiß nur noch, dass die ständig "Konfrontieren" oder
> "Ausweichen" gerufen haben. Die Serie kam definitiv schon zu
> lange nicht mehr.

Du meinst nicht etwa "Darbo"?

Gruß
Roland

Benutzeravatar
Andreas Last

Re: Gesellschaftsspiele in Star Trek

Beitragvon Andreas Last » 17. Januar 2007, 17:58

Nein. Darbo ist diese Art ferengisches Roulette, nur dass viele hübsche Alienfrauen eine wichtige Rolle dabei spielen *g* Ok, sie sollen die zahlungsfähige Kundschaft zum Spielen animieren. Nein, ich meine wirklich ein ferengisches Gesellschaftsspiel, mit Spielbrett und Spielkarten. Und, weil es ja ein ferengisches Spiel ist, mit goldgepresstem Latinum.

Benutzeravatar
Marten Holst
Kennerspieler
Beiträge: 1787

RE: Star Trek

Beitragvon Marten Holst » 17. Januar 2007, 18:31

(a) Ich mochte Voyager nicht so. Wir trafen uns mit 6 "Fans" der vorigen Serien zur Pilotfolge, und nach der Hälfte hatten wir keine Lust mehr. Späteres "mal reinschauen" begeisterte keinen, lediglich Frau Ryan erhob sehr viel später des einen oder anderen Hormonspiegel, was wohl auch ihre Hauptaufgabe war.

(b) Wesley Crusher... verzogener Bengel, darf auf die Brücke und bekommt ein "Du Du Du". Statt direttamente zurück zur Erde oder in Ermangelung der Erde zum nächsten bewohnbaren Planeten oder in Ermangelung eines bewohnbaren Planeten irgendwie sonst raus gekegelt zu werden. Dafür ist er aber so genial, dass er in 5 Minuten Dinge löst, für die selbst McGyver eine Viertelstunde und ein Extrastreichholz gebraucht hätte. Und dann kehrt er zurück als ein Halbgott.

(c) Charakterorientierte Drehbücher müssen aber nicht schlecht sein. Insbesondere weil einige Abenteuer einfach Auswirkungen haben müssen. Das weitestgehende "zurück auf Null" der meisten Serien, angefangen bei klassischen Krimireihen, hat natürlich auch Vorteile, gerade für Gelegenheitsseher. Aber es geht im ST-Universum eben nichts über Deep Space 90210. Nicht mal Käpt'n Glatze, wenngleich nur knapp nicht.

Benutzeravatar
Marten Holst
Kennerspieler
Beiträge: 1787

RE: Weibsbilder spielen Catan

Beitragvon Marten Holst » 17. Januar 2007, 18:31

Also bitte nix gegen Lila Hexen per se... oller Provokatör ;-)

Benutzeravatar
Andreas Last

RE: Star Trek

Beitragvon Andreas Last » 17. Januar 2007, 20:25

Marten Holst schrieb:
>
> (a) Ich mochte Voyager nicht so. Wir trafen uns mit 6 "Fans"
> der vorigen Serien zur Pilotfolge, und nach der Hälfte hatten
> wir keine Lust mehr. Späteres "mal reinschauen" begeisterte
> keinen, lediglich Frau Ryan erhob sehr viel später des einen
> oder anderen Hormonspiegel, was wohl auch ihre Hauptaufgabe
> war.

Am Anfang, als ich noch jung und unbedarft war, mochte ich Voyager sogar ganz gerne. Irgendwann hab ich dann aber doch gemerkt, dass kaum was erwähnenswertes passiert, es sei denn, man steht eben auf GZSZ oder ähnliche Serien. Und Siebte von Dreiunddrölfzich war nun wirklich nur als Blickfang da. Das hat aber doch schon Tradition bei Star Trek.
Uhura auf der ersten Enterprise. Ok, damals wussten die es noch nicht besser. Da warens dann eher die Frauen, die Kirk jede Folge abgeschleppt hat.
Troi auf der Enterprise D. Wobei Crusher sicherlich auch nett ausschaut, aber Troi dürfte da eher die Mehrheit ansprechen.
Dax, Jadzia und Ezri auf der DS9. Kira ist da eher die Crusher der DS9.
Kes und ihre Nachfolgerin 7of9 auf der Voyager.
T'Pol auf der Enterprise vor der kirkschen Enterprise.

> (b) Wesley Crusher... verzogener Bengel, darf auf die Brücke
> und bekommt ein "Du Du Du". Statt direttamente zurück zur
> Erde oder in Ermangelung der Erde zum nächsten bewohnbaren
> Planeten oder in Ermangelung eines bewohnbaren Planeten
> irgendwie sonst raus gekegelt zu werden. Dafür ist er aber so
> genial, dass er in 5 Minuten Dinge löst, für die selbst
> McGyver eine Viertelstunde und ein Extrastreichholz gebraucht
> hätte. Und dann kehrt er zurück als ein Halbgott.

Es gibt ja auch ganzer Foren nur zu dem Thema, wie sehr man diesen Rotzbengel hasst. Hätte es den nicht in der Wolshek-Sternennova (oder wie die hieß) drauf gehen können? Naja, man kann eben nicht alles haben. So war er wenigstens einmal der dumme. Auch wenn am Ende doch wieder sein über alles erhabene Gewissen gesiegt hat und er das richtige tat. Wurgs.

> (c) Charakterorientierte Drehbücher müssen aber nicht
> schlecht sein. Insbesondere weil einige Abenteuer einfach
> Auswirkungen haben müssen. Das weitestgehende "zurück auf
> Null" der meisten Serien, angefangen bei klassischen
> Krimireihen, hat natürlich auch Vorteile, gerade für
> Gelegenheitsseher. Aber es geht im ST-Universum eben nichts
> über Deep Space 90210. Nicht mal Käpt'n Glatze, wenngleich
> nur knapp nicht.

Nein, ich sage auch nicht, dass die schlecht sein müssen. Eine Weiterentwicklung der Chahraktere macht durchaus Sinn und bindet die Fans. Aber wenn es fast nur noch darum geht, wirds dröge. Ich zieh mir keine Sience Fiction rein, um durchweg die menschlichen Schicksale zu erleben, die auf so einem Raumschiff passieren können. Hier würde auch niemand Milliarden dafür ausgeben, einige Astronauten und Astronautinnen in den Weltraum zu schießen, nur um herauszufinden, welche der Astronautinnen zuerst schwanger wird, oder wer zuerst wieder nach Hause möchte.

Aber ich stimme mit dir überein. DS9 war eindeutig die beste aller ST Serien. Auch wenn zum Ende einiges von Babylon 5 abgekupfert wurde.

Benutzeravatar
Helmut R.

Re: Gesellschaftsspiele in Star Trek

Beitragvon Helmut R. » 18. Januar 2007, 00:24

Apropos, gibt es nicht eine Episode von DS9, in der Fremde durch
das Wurmloch kommen und, nachdem sie von Quark im Darbo
betrogen wurden, einige der Crew-Mitglieder in ein "Virtual-Reality-
Game" versetzen, aus dem Quark sie dann wieder befreien muss,
indem er von ausserhalb Entscheidungen zu treffen hat ?!

Gruß aus Frankfurt, Helmut

PS: An die Experten: Bei welchem Versender kann man das
Spiel beziehen ? ;-) :-))

Benutzeravatar
Andreas Last

Re: Gesellschaftsspiele in Star Trek

Beitragvon Andreas Last » 18. Januar 2007, 00:56

Stimmt. Das gabs auch mal. Wobei die Crewmitglieder auch Rätsel lösen mussten. War ziemlich strange :-) Glaub aber nicht, dass du das innerhalb dieses Quadranten bekommen kannst.

Benutzeravatar
Helmut R.

Re: Gesellschaftsspiele in Star Trek

Beitragvon Helmut R. » 18. Januar 2007, 01:00

Und nochmal apropos: Gab es nicht auch bei "Next Generation" eine
Folge,bei der Data in einem Nebenhandlungsstrang in einem Spiel
zweimal gegen einen Großmeister angetreten ist ? Die erste Partie
hat er verloren! Die zweite gewann Data, weil er konsequent nicht
versuchte sie zu gewinnen, sondern von Anfang an auf ein Unentschieden
aus war; eine Taktik, mit der der Großmeister nicht klar kam. Zitat
Data (nachdem ihm seine Kollegen zu dem Erfog beglückwünscht hatten):
"Ich habe ihn fertig gemacht !!!".
Hallo Roland, vielleicht kannst du als bekennender Star Trek Fan das
ja einordnen und erinnerst dich noch an die Episoden und den Namen der
Spiele !!

Gruß aus Frankfurt, Helmut

PS: Ich persönlich halte immer noch Raumpatrouille für die beste SF-Serie

Benutzeravatar
Helmut R.

Re: Gesellschaftsspiele in Star Trek

Beitragvon Helmut R. » 18. Januar 2007, 01:04

Och schade, und ich dachte im Alpha-Quadrant sollte das kein
Problem sein !! :-D

Gruß aus Frankfurt, Helmut

Benutzeravatar
Helmut R.

Re: Gesellschaftsspiele im Film und in der Serie (TV)

Beitragvon Helmut R. » 18. Januar 2007, 01:46

Hallo Volker,

ich glaube der Film "Tron" wurde noch nicht genannt, da geht's
aber auch mehr um Computerspiele. In die gleiche Richtung geht
der Film "Der Rasenmähermann", in dem ein etwas zurückgebliebener
Hilfsarbeiter mit Hilfe eines vom Militär gesponserten Programms
sich zu einem superintelligentem Wesen entwickelt (und dabei auch
mehrmals gegen den Sohn des Wissenschaftlers, der das Projekt
betreut, irgendein Rennspiel spielt). Und dann gibt es noch einen
sehr bekannten Film, auf dessen Titel ich gerade nicht komme,
in dem sich der jugendliche Held auf einem Server einhackt, auf dem
er zum Spielen das schöne Programm: " Weltweiter thermonuklearer
Krieg" auswählt. Das Programm startet leider wirklich einen Angriff
und kann nur durch ein programmiertechnisches Hintertürchen
gestoppt werden (Das Hintertürchen hat übrigens mit dem Spiel
"Tic Tac Toe" zu tun).

Gruß aus Frankfurt, Helmut

PS: Ich habe gerade meinen Doppelkopfabend hinter mich gebracht.
Was soll ich sagen, in der Diktion der Bork wurde ich "Vierter von Vier"
:-| :roll:

Benutzeravatar
Simon-spielbox
Kennerspieler
Beiträge: 589

Re: Gesellschaftsspiele im Film und in der Serie (TV)

Beitragvon Simon-spielbox » 18. Januar 2007, 02:54

Wargames von '83 mit Matthew Broderick (steht bei mir im Schrank ;) )
Ciao,
Simon

Helmut R. schrieb:
> Und dann gibt es noch einen
> sehr bekannten Film, auf dessen Titel ich gerade nicht komme,
> in dem sich der jugendliche Held auf einem Server einhackt,
> auf dem er zum Spielen das schöne Programm: " Weltweiter
> thermonuklearer Krieg" auswählt. Das Programm startet leider wirklich einen
> Angriff und kann nur durch ein programmiertechnisches Hintertürchen
> gestoppt werden (Das Hintertürchen hat übrigens mit dem Spiel
> "Tic Tac Toe" zu tun).

Benutzeravatar
Andreas Last

Re: Gesellschaftsspiele in Star Trek

Beitragvon Andreas Last » 18. Januar 2007, 11:45

Das lief bei mir unter: Spiele, die nur in der Serie existieren :-) Zuerst hatte da Riker gegen den Großmeister Sima Kolrami gespielt und jämmerlich versagt. Was aber auch kein Wunder war.

Ich erinner mich auch noch, wie das ganze Funktionierte:
Man bekam an jeden Finger einen Fingerhut, der mit der Spielekonsole verkabelt war. Dann erschien zwischen den Spielern eine Spielumgebung bestehend aus 3 Spielfeldern, die hochkant parallel nebeneinander stehen und sich drehen. Die Spielebenen sind in Felder unterteilt, deren Katen man versucht, mit seinen "Steinen" zu markieren und so die Felder für sich zu erobern. Ich glaub mich zu erinnern, dass außerdem die Zahl der einzelnen Felder mit der Zeit ansteigt.

Hab jetzt auch den Namen herausgefunden: Strategema

Naja, ob es sowas mal wirklich geben wird, bezweifel ich mal. Mr sah es damals ziemlich unübersichtlich aus. Für die Trekkies: das ganze war in Folge 47 "Galavorstellung", Vorletzte Folge der 2. Staffel :-)

Der Vollständigkeit halber. Bei Next Generation gibt es auch eine Art Billard, das sich Dong Jot oder so nennt. Bei einer Partie dieses Spiels hat sich Picard in jungen Jahren eine Herzverletzung zugezogen, weil sein Gegner ein schlechter Verlierer war.

Das Spiel auf DS9, das Quark spielen musste und bei dem die Crewmitglieder direkt ins Spiel integriert waren hieß Chula. Folge 10 "Chula das Spiel", 1. Staffel.
Das Ferengi Spiel heißt Tongo: http://memory-alpha.org/en/wiki/Tongo

Benutzeravatar
Hendrik

RE: Star Trek

Beitragvon Hendrik » 18. Januar 2007, 11:45

Andreas Last schrieb:
>
> Und Siebte von
> Dreiunddrölfzich war nun wirklich nur als Blickfang da. Das
> hat aber doch schon Tradition bei Star Trek. [...]
> Kes und ihre Nachfolgerin 7of9 auf der Voyager.

Also für mich als Spieler war [i]Torres[/i] auf der Voyager der Blickfang (scnr). :grin:



> > (b) Wesley Crusher...

Das Problem war, dass die Serie mit Data bereits einen "Alleswisser" hatte. Da bräuchte es eigentlich kein zusätzliches Wunderkind mehr. Auch Whoopi "Guinan" hatte als mysteriöse Barkeeperin immer einen Rat, wenn alle anderen keine Peilung hatten. Auch nur so ein drehbuchtechnischer Notanker.

>> (c)

Grundsätzlich ist es mir egal, welches die Beste Serie war, richtig @!#$ ist nur, dass es JETZT keine gibt, welche in Produktion ist.
(Mit Ausnahme des inoffiziellen ST: Of Gods And Men)

Cheers Hendrik

Benutzeravatar
Andreas Last

RE: Star Trek

Beitragvon Andreas Last » 18. Januar 2007, 11:50

> Also für mich als Spieler war [i]Torres[/i] auf der Voyager
> der Blickfang (scnr). :grin:

Aua aua aua. Zumal der Witz in diesem Thread schon mal kam :-P

> > > (b) Wesley Crusher...
>
> Das Problem war, dass die Serie mit Data bereits einen
> "Alleswisser" hatte. Da bräuchte es eigentlich kein
> zusätzliches Wunderkind mehr. Auch Whoopi "Guinan" hatte als
> mysteriöse Barkeeperin immer einen Rat, wenn alle anderen
> keine Peilung hatten. Auch nur so ein drehbuchtechnischer
> Notanker.

Och, also gegen Guinan hatte ich nix.

Benutzeravatar
Helmut R.

Re: Gesellschaftsspiele in Star Trek

Beitragvon Helmut R. » 18. Januar 2007, 13:47

Klasse, danke für die Infos !!

Gruß aus Frankfurt, Helmut


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 55 Gäste