Beitragvon Muadh » 3. Februar 2007, 19:33
Hallo,
entscheidend ist immer die eigene Abschlagsposition im Verhältnis zum anfangs bestimmten Wind!!!
Machen wir ein Beispiel:
Am Spielanfang (optional noch einmal nach 9 Löchern) wirst Du 2W6, sagen wir eine 10, d.h. 20 mph Süd nach Nord. Das markierst Du am besten auf der Windrose
Dann schlägst Du von Loch 1, das in ungefähr öst/westlicher Richtung liegt, d.h. beim ersten Abschlag "verweht" der Wind den Ball entsprechend der Windtabell je nach Schlägerart 10 bis 20 nach rechts aus Abschlagssicht.
Ein weiteres Beispiel, Du spielst das 2 Loch und wählst das 1er Holz. Der Wind kommst von Süd nach Nord und Du schlägst von Nord nach Süd, also hast Du Gegenwind. Du lägst die Schablone an, würfelst eine 6, d.h. der Ball fliegt 230 Yard weit. Dann schaust Du auf die Windtabelle und liest, dass bei Wood-Schlägern und 20 mph Gegenwind du 20 Yard abziehen muss, also landet Dein Ball bei 210 Yard ohne abzuweichen!
Alles restlos unklar? Hoffentlich nicht.
Im Gegennsatz zu den vielen 3M Gurken ist das ein gutes Spiel, vorwiegend auch zum Sologebrauch.
Gruß
Muadh