Beitragvon Günter Cornett » 5. Februar 2007, 13:19
Sarah Kestering schrieb:
>
> Hallo Guenther,
>
> wir haben es auch zu Zweit gespielt. 2mal oder 3mal und haben
> gehofft - vielleicht ist es ja doch toll. Da hat man dann
> schon mehr als 5 Plaettchen, aber es fuehlt sich trotzdem
> sehr kurz an. Nicht das ich sonst was gegen kurze Spiele
> haette, aber bei diesem ist es einfach so wenig aufregend gewesen.
Hi,
nun, als wir mit nur einer Figur pro Spieler gespielt hatten, wurde es erst im letzten Drittel spannend. Da klar war, dass man kaum Möglichkeiten hat, den anderen in eine Sackgasse zu drängen, insbesondere im ersten zwei Drittel, haben wir geschaut, wie sich die restliche Fläche aufteilt. Schafft man es diese so zu trennen, dass man selbst Zugang zur größeren und der Gegenspieler zur kleineren Fläche hat, hat man fast gewonnen.
> Ich muss vielleicht auch noch dazu sagen das ich auch mit
> Aqua Romana so ueberhaupt nichts anfangen kann. Metro ist
Mir gefällt Aqua Romana. Generell mag ich Wegespiele, die taktische (und strategische) Elemente haben. Im Gegensatz zu Schlag-die-Steine-des-Gegners-Spielen braucht man sich die Züge nicht abstrakt im Kopf vorzustellen sondern kann sie auf dem Spielplan 'sehen', ohne alles durchrechnen zu müssen. Tayü ist auch eines meiner Lieblingsspiele.
Gruß, Günter