Beitragvon Ralf Partenheimer » 27. März 2007, 17:12
Hallo Jon,
gespielt habe ich bisher nur Notre Dame (zu zweit, viert und fünft), Guatemala Cafe liegt noch eingepackt im Schrank.
Deinen Angeben nach kann ich ND sehr empfehlen, vor allem weil es m.E. recht leicht verständlich ist, aber dennoch viel Potenzial hat.
Ein gewisser Glücksfaktor ist da, der aber - vor allem wenn man sich Karten gut merken kann - zu zweit relativ gering ist. Auch der Ärgerfaktor beschränkt sich vor allem darauf, dass man die Möglichkeit hat seinem (linken) Mitspieler Karten zu geben, die er nicht gebrauchen kann oder welche vorzuenthalten, die er dringend braucht.
ND spielt sich nach meinen Erfahrungen in unterschiedlichen Besetzungen recht unterschiedlich, aber dennoch in allen Besetzungen gut.
Ich finde, dass es ein recht typisches alea-Spiel ist.
Gruß
Ralf