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Standort der Spieler-Presse

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Helmut
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Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Helmut » 11. August 2007, 20:13

Hallo,

weiter unten wurde über die Unterschiede von Spielbox und Fairplay geschrieben.

Bei einer Standortbestimmung sollte man den Anspruch der jeweiligen Redaktion kennen, um die Rezensionen richtig einstufen zu können.

Während der Spielklub Wien z.B. das Knizia-Spiel "Tal der Abenteuer" zum "Spiel der Spiele" (für Familien) gekürt hat, wird es von Herbert Heller in Faurplay mit "mangelhaft" bewertet.
Von welcher spielerischen Warte aus wird das Spiel mit "sehr gut" bzw. mit "mangelhaft" bewertet?

Während die Jury "Spiel des Jahres" den "Dieb von Bagdad" auf seine Empfehlungsliste gesetzt hat, meint Harald Schrapers in Fairplay, das Spiel sei "nicht wirklich gut".
Da werden doch ganz unterschiedliche Massstäbe angesetzt!

Wer übrigens eine differenzierte Übersicht über Neuheiten nachlesen möchte, kann beim "Spiele-kreis-wien.at" in deren Spielmagazin WIN blättern. Dort wird am Ende jeweils die Zielgruppe eines Spiels angegeben. Sehr interessant!

SG
Helmut

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Harald

Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Harald » 11. August 2007, 22:39

Die Fairplay hat einen hohen Anspruch. Egal ob es sich um ein einfaches Spiel wie Würfel-Bingo oder etwas komplexeres Spiel wie Notre Dame handelt: damit das Spiel eine gute Rezension bekommt, muss es gut sein - völlig unabhängig von Anspruch und Zielgruppe.

Bei der Fairplay ist zu jeden benoteten Spiel immer eine detaillierte Begründung einer der Noten zu finden. Und in dieser Rezension findet man die Angaben, nach denen du fragst. Wenn ich schreibe, der Dieb von Bagdad sei "nicht wirklich gut" (also durchschnittlich) - >> http://fairplay-online.blogspot.com/2007/08/spiel-des-jahres-2007.html -, findest du in der Rezension von Herbert Heller einige Argumenten für diese Meinung. Herbert hält das Spiel immerhin für "gehobenen Durchschnitt". Und seine Tal-der-Abenteuer-Note begründet Herbert sogar auf zwei Seiten.

Eine Rezension ist übrigens völlig unabhängig von der Zielgruppe eines Spieles zu sehen. Denn als Rezensent bewerte ich ein Spiel immer aus meiner ganz subjektiven Sicht. (Die einzige Ausnahme sind Kinderspiele. Da muss ich versuchen, mich in die Sichtweise der Kinder hineinzuversetzen.)

Schöne Grüße
Harald

http://fairplay-online.blogspot.com

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Helmut
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Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Helmut » 11. August 2007, 23:25

Harald schrieb:
>
> >
> Eine Rezension ist übrigens völlig unabhängig von der
> Zielgruppe eines Spieles zu sehen. Denn als Rezensent bewerte
> ich ein Spiel immer aus meiner ganz subjektiven Sicht.

Klar, das widerspricht aber nicht meiner Auffassung, dass die Fairplay-Mannschaft ganz anders an ein Spiel heranzugehen scheint, als z.B. die Rezensenten aus Wien.

Mir scheint, dass gerade Herbert Heller, den ich persönlich auch angeschrieben habe, an einfache Familien-Spiele wie "Tal der Abenteuer" mit einer gewissen Vielspieler-Arroganz heranzugehen scheint, so dass man schon nach einem Abschnitt weiß, was hinten bewertet wird.

Das meine ich mit Standort einer Redaktion oder eines Rezensenten.

SG
Helmut

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Ferdinand Köther
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Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Ferdinand Köther » 12. August 2007, 00:50

Harald schrieb:
>
..... damit das Spiel eine gute Rezension
> bekommt, muss es gut sein - völlig unabhängig von Anspruch
> und Zielgruppe.

Aha, sehr interessant, und wer bestimmt, ob ein Spiel "gut ist" oder nicht?

Da hast du dich wohl etwas vergallopiert, ich könnte mir denken, daß wir beide der gleichen Meinung sind, daß es objektiv gesehen keine guten und schlechten Spiele gibt, denn du sagst ja selbst sehr richtig
>
> Denn als Rezensent bewerte
> ich ein Spiel immer aus meiner ganz subjektiven Sicht.

Genau so ist es und das steht im Gegensatz zu deiner ersten Aussage. Eine gute Rezension legt die Gründe dar, warum der Rezensent das Spiel gut, weniger gut oder schlecht findet, aber "damit das Spiel eine gute Rezension bekommt, muss es gut sein" ist, mit Verlaub gesagt, blanker Unsinn - nicht böse gemeint - und sicher auch nicht so gemeint.
Vermutlich wolltest du sagen "damit das Spiel eine gute Rezension bekommt, muss der Rezensent es gut finden".

Objektive Grüße
Ferdi

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Helmut
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Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Helmut » 12. August 2007, 08:24

Ferdinand Köther schrieb:
>
>> Vermutlich wolltest du sagen "damit das Spiel eine gute
> Rezension bekommt, muss der Rezensent es gut finden".
>
> Objektive Grüße
> Ferdi

Ein Verriss eines schlechten Spiels kann auch eine "gute Rezension" sein, gut geschrieben eben. Man sollte wohl sagen: "Damit das Spiel in einer Rezension eine gute Bewertung bekommt, muss der Rezensent es gut finden".
Das ist ja nun selbstverständlich.

Aber noch mal zum Thema "Bewertung: Tal der Abenteuer":
In "Fairplay" wird wohl argumentiert: "Das können wir unseren Lesern nicht als tolles Spiel andienen. Die halten uns für verrückt." Also "Daumen tief runter".

Spielkreis Wien: "Wir suchen ein neues Spiel, das MÄDN auf der Strandbad-Decke einer Familie verdrängen könnte. Das haben wir mit TdA gefunden."

Diese unterschiedlichen Ausgangspositionen sollten besser herausgearbeitet werden.

SG
Helmut

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Twixtim
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Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Twixtim » 12. August 2007, 09:15

> wie Notre Dame handelt: damit das Spiel eine gute
> Rezension bekommt, muss es gut sein - völlig unabhängig
> von Anspruch und Zielgruppe.

Halte ich für ein Ding der Unmöglichkeit, siehe:
http://spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=172141&t=172111&
:)

> Eine Rezension ist übrigens völlig unabhängig von der
> Zielgruppe eines Spieles zu sehen. Denn als Rezensent
> bewerte ich ein Spiel immer aus meiner ganz subjektiven
> Sicht.

Wodurch ja bereits eine extrem eng definierte Zielgruppe vorgegeben hast.


Tim

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Twixtim
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Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Twixtim » 12. August 2007, 09:47

> Ein Verriss eines schlechten Spiels kann auch eine "gute
> Rezension" sein, gut geschrieben eben.

Man also objektiv beurteilen, ob ein Text gut geschrieben ist? :D


Tim

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Helmut
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Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Helmut » 12. August 2007, 10:07

Twixtim schrieb:
>
> > Ein Verriss eines schlechten Spiels kann auch eine "gute
> > Rezension" sein, gut geschrieben eben.
>
> Man kann also objektiv beurteilen, ob ein Text gut geschrieben
> ist? :D
>
>
> Tim

Nein, Beurteilungen sind immer subjektiv!
Eine witzig geschriebene Rezi liest sich gut, eine "trockene" eben weniger gut, dass man
sie vielleicht gar nicht zu Ende liest.
Helmut

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Tyrfing

Für die Subjektivität! ;-)

Beitragvon Tyrfing » 12. August 2007, 10:22

Ich find die Diskussionen doch schon immer amüsant - Spiele können nicht schlecht sein, sie gefallen dem Rezensenten nur nicht.
Dieser hat seine Bewertung subjektiv getroffen. Nun, objektive Bewertungslinien gibt es ja kaum bei Spielen!
(Spieleranzahl? Mechanismus A/B vorhanden ja/nein? Downzeit für andere Spieler?)

Ich würde mich freuen, wenn ich mehr lebendigere Rezensionen lesen würde, als das dröge, neutral gehaltene "objektive aber fachlichere" Geschwätz, was ich da teilweise lesen muss und hier von einigen anscheinend immer hochgehalten wird.

Für mich sind Spiele etwas soziales, gesellschaftliches. Und was schreibt Wikipedia doch dort gleich unter dem Schlagwort "Subjektivität" http://de.wikipedia.org/wiki/Subjektiv :
"In der wissenschaftlichen Arbeit steht die Subjektivität im Gegensatz zur Objektivität und wird verworfen. Einzig die Sozialwissenschaften haben die Subjektivität in ihren Qualitativen Forschungsmethoden zur Wissenschaft erkoren"

Also meinetwegen kann es durchaus weniger "Wissenschaft" sein und mehr persönliche Note - auch diese kann man professionell verpacken. Und wenn ich reine Fakten lesen will, dann kann ich mir in der Regel auch die Anleitung selber lesen.
Obwohl, was sagte Wikipedia doch gleich: "in der Sozialwissenschaft wird die Subjektivität zur Wissenschaft erkoren".
Also entweder wir sprechen den Spielen ihren sozialen Status ab und reden hier von harter Wissenschaft oder wir lassen doch Subjektivität wieder zu ;-)


Grüße Tyrfing
(bekennender Fan von furchtbar voreingenommenen Rezensionen von Leuten, die auf anspruchsvollere Spiele stehen - und deswegen mich genau ansprechen)

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achim

Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon achim » 12. August 2007, 10:32

Sollte ich ein Spiel aufgrund einer Besprechung kaufen wollen, dann suche ich wohl eher den Standort der Fairplay auf. Mir ist schleierhaft, wie die Österreicher Spiele bewerten, zumindest tun sie dies nicht nach meinen Standards. Gut dass es verschiedene Standorte gibt, sonst hätte ich wohl mehr solcher Gurken wie "Tal der Abenteuer" im Regal stehen.

Übrigens denke ich, dass die Zielgruppen der jeweiligen angesprochenen Zeitschriften gut definiert sind, ich habe daher keine Interpretationsschwierigkeiten des Inhaltes.

Unabhängig davon, stelle ich hier klar, dass ein Spiel erst dann wirklich gut ist, wenn ich es so definiere. Sollte sich meine Meinung dann mit denen Anderer decken, umso besser. :razz:
Bei Spielbox, Fairplay und auch der Spielerei sehe ich da gewisse Deckungspunkte.

Gruß
achim

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Peter Nos
Brettspieler
Beiträge: 71

Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Peter Nos » 12. August 2007, 11:44

Hallo Helmut,

ich kann deinen Standort zwar bestimmen ich bleibe aber lieber auf meinem.

Die Begriffe "Gut" und "schlecht" sind bei Spielen sicherlich schwierig objektiv und allgemein zu definieren. Trotzdem gibt es "gute" und "schlechte" Spiele. "Spaß haben" und "Leute zum Spielen anregen" oder "Besser als Mensch ärgere dich nicht" sind dabei keine gute Kriterien.

Ein extremes Beispiel: Gestern sah ich in einem Einkaufszentrum in Bangalore Dutzende von Leuten ein riesenschaumstoff Tic-Tac-Toe spielen. Dabei hatten sie offensichtlich ziemlich viel Spaß - wieso weiß ich nicht, interessiert mich auch nicht. Unter Spielern sollte aber unumstritten sein, dass Tic-Tac-Toe kein gutes Spiel ist. Da es nicht funktioniert ist noch nicht mal ein richtiges Spiel.

Verdiene ich den Preis "Spiel der Spiele", nur weil ich nun ein 4*4 Tic-Tac-Toe "TTTT" erfinde, das ein klein wenig besser sein könnte, es in eine altbackene Schachtel packe und für 30¤ verkaufe? Muss die Fairplay dazu eine faire Kritik schreiben und zumindest erwähnen, das es eine Zielgruppe spielunerfahrener Eskimos geben könnte und die Möglichkeit besteht sie mit "TTTT" von Tic-Tac-Toe langfristig zu 4 Gewinnt hinzuführen? Interessiert das die anderen Leser der Fairplay? :-)

Etwas mehr Anspruch kann man an ein Spiel und auch an eine Rezension. Ich vermute sogar, dass viele Leser und Spieler selbstständig denken. Wenn sie die Fairplay Oder eine Internetrezi lesen, werden sie schon den Anspruch der Texte aus der Gestaltung der Seite und anderen Kritiken ableiten können. Auch um die Zielgruppe "spielunerfahrene Eskimos" anzusprechen, ist das Spielboxforum oder die Fairplay nur bedingt geeignet. Es werden sich hier wenige spielunerfahrene Eskimos aufhalten.

Viele Grüße,
p.

P.S. ich habe mal kurz eine Onlineausgabe des Spielemagazins WIN überflogen. Es hat mich nicht überzeugt. Z.B. wird da Anasazi empfohlen, falls einem Bison gefiel. Was haben diese beiden Spiele außer Schachtel, Verlag und Nordamerika vor 1492 gemeinsam? Wenn ein Seltenspieler Anasazi kauft weil ihm die komplexen Möglichkeiten von Bison gefielen, so wird er doch ziemlich enttäuscht sein.

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Harald

Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Harald » 12. August 2007, 11:58

Hallo Ferdinand,

ich hatte aufgeschrieben, dass das Spiel aus meiner subjektiven Sicht gut sein muss, damit es von mir positiv rezensiert wird. In Abgrenzung dazu könnte ich ja auch schreiben: Mir persönlich gefällt das Spiel zwar nicht, aber da es m.E. der Zielgruppe X gefallen könnte, bewerte ich es ebenfalls positiv. (Letzteres mache ich nur bei Kinderspielen, weil ich dabei die Zielgruppe beobachte und versuche, aus deren Agieren und Reagieren letztlich dann doch wieder subjektive Schlüsse zu ziehen.)

Schöne Grüße
Harald
http://fairplay-online.blogspot.com/

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Harald

Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Harald » 12. August 2007, 12:05

Helmut schrieb:

> In "Fairplay" wird wohl argumentiert: "Das können wir unseren
> Lesern nicht als tolles Spiel andienen. Die halten uns für
> verrückt."

Das ist Quatsch. Sondern man kann auf der Seite 41 in der Fairplay nachlesen, wie sich Herbert Hellers Spielerunde die Auszeichnung durch den österreichischen Spielepreis vorstellt: "Hoch oben in den Bergen ist der Sauerstoffgehalt der Luft deutlich geringer."

Gruß
Harald
http://fairplay-online.blogspot.com/

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Ferdinand Köther
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Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Ferdinand Köther » 12. August 2007, 13:41

Hallo Harald,

ja, genau, so in etwa hatte ich das auch verstanden und das bestätigt meinen Eindruck, daß wir sicher nicht bei jedem Spiel, aber in dieser Angelegenheit einer Meinung sind.

Schönen Restsonntag noch, tschüß
Ferdi

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Helmut
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Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Helmut » 12. August 2007, 13:48

Peter Nos schrieb:
>
> Hallo Helmut,
>
> ich kann deinen Standort zwar bestimmen ich bleibe aber
> lieber auf meinem.
>
Kapier ich jetzt nicht. Dass jemand eines andere Spiel-Standort übernehmen soll, hatte ich nicht geschrieben.

Was Du sonst noch ausführst, Peter, finde ich absolut in Ordnung. Mir ging es ja darum, dass Neu-Leser von Spielbox u.a. wissen sollten, welchen Spiel-Standort die jeweiligen Rezensenten haben.

Die Wiener besprechen halt Spiele u.a. wohl mit dem Ziel, dass auf "jedes Töpfchen ein Deckelchen" passt.
Ist nicht in jedem Fall ideal.


SG
Helmut

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Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Helmut » 12. August 2007, 13:51

Harald schrieb:
>
> Sondern man kann auf der Seite 41 in der
> Fairplay nachlesen, wie sich Herbert Hellers Spielerunde die
> Auszeichnung durch den österreichischen Spielepreis
> vorstellt: "Hoch oben in den Bergen ist der Sauerstoffgehalt
> der Luft deutlich geringer."
>
Da kommt Herberts Arroganz den Österreichern gegenüber zum Ausdruck. Wobei er aber absolut falsch liegt, denn Wien liegt an der Donau im Flachland. ;-)

SG
Helmut

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Ferdinand Köther
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Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Ferdinand Köther » 12. August 2007, 13:57

Hallo Helmut,

richtig, ich hatte "gute Rezension" im Sinne guter Bewertung gemeint, und selbstverständlich kann auch eine Rezi mit schlechter Bewertung eine "gute Rezension" sein, keine Frage.

Gute Grüße
Ferdi

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Harald

Re: Standort der Spieler-Presse

Beitragvon Harald » 12. August 2007, 14:38

Wobei ich mir leider keinen Topf vorstellen kann, auf den der Deckel "Tal der Abenteuer" passt.

Harald
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Twixtim
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Re: Für die Subjektivität! ;-)

Beitragvon Twixtim » 12. August 2007, 22:51

> Also entweder wir sprechen den Spielen ihren sozialen
> Status ab und reden hier von harter Wissenschaft oder wir
> lassen doch Subjektivität wieder zu ;-)

Meinetwegen können Rezensenten auch objektiv urteilen. Aber ob es uns Spielern wirklich hilft, wenn künftig überall das Gesamtgewicht des Spiels (OVP natürlich) und ähnliche Infos in die Endnote einfließen? :wink:


Tim


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