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Dominion Gewinnstrategie?

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Christian Weiss
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Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Christian Weiss » 4. November 2008, 22:29

Alle schwärmen von Dominion, doch wie sieht es aus, wenn man nur auf Geld setzt und dann die teuren Siegpunkte sammelt? Könnte das die Gewinnstrategie sein?

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Niccolo
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Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Niccolo » 4. November 2008, 22:40

Christian Weiss schrieb:

> Alle schwärmen von Dominion, doch wie sieht es aus,
> wenn man nur auf Geld setzt und dann die teuren
> Siegpunkte sammelt?
> Könnte das die Gewinnstrategie sein?

Siegpunkte sammeln?
Teufel noch eins!
Dürfte tatsächlich DIE Gewinnstrategie sein.

Da fehlt doch ein zartes lol, oder? :)

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Dietrich
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Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Dietrich » 4. November 2008, 22:57

Moin, moin,

war nicht nett, deine Antwort, Niccolo. Und zwar, weil Du gar nicht auf die Frage eingegangen bist, ja nicht einmal versucht hast, diese zu erfassen.

Sicher ist Christians Idee, statt geringwertiger Siegpunkt- und Geld-Karten größere Geldkarten zu nehmen, siegbringend.
Allerdings muss man diese auch auf die Hand bekommen. Dazu benötigt man einige der Aktionskarten, aber nicht zu viele.
Allerdings scheinen mir dafür einige besser geeignet als andere. Die optimale Mischung macht's.

Das Spiel schreit geradezu nach Erweiterungssets ...

Mit freundlichem Gruß

Dietrich

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Lorion42
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Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Lorion42 » 4. November 2008, 23:09

Schon ausprobiert. Ohne Aktionskarten brauchst du zu lange bis du regelmäßig genug Geld auf der Hand hast. Da sind andere Spieler mit geschickten Kombinantionen schneller. Außerdem bist du so sehr anfällig für Angriffe von Hexen, Dieben und Milizen.

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ode

Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon ode » 4. November 2008, 23:37

Hallo Christian,

definitiv nein. Du kannst ja keine Karten mit in die nächste Runde nehmen. Das bedeutet, dass dein Geld sehr langsam mehr wird. Zu langsam. Bedeutend ist bei den Aktionen, dass du sie so nutzt, dass du mögliche Kartenhandverschmutzer (Siegpunktkarten, Fluschkarten) abwerfen kannst um sie mit Geld oder Aktionen nachzufüllen. Am besten mehr als 5 Karten zu haben. Wir haben heute Abend eine Runde zu zweit gespielt und entdeckt, dass die "Ratsversammlung" (+4Karten, +1Kauf) sehr stark ist. Besonders zusammen mit dem "Dorf" oder "Jahrmarkt" gespielt (diese bringen zusätzliche Aktionen). Da kannst du schön viele Karten nachziehen, mit Glück hast du noch einen zusätzlichen Kauf und die ganze Hand voll Kohle. So wächst dein Dominion! Was ich damit sagen will ist, dass die Aktionen so geplant sein sollten, dass sie dir möglichst viele Kaufmöglichkeiten bringen mit möglichst viel Geld. Die Schwierigkeit sind dann noch so Karten wie die "Hexe" oder der "Dieb". Wenn andere die gerne spielen, muss man sich dagegen wehren. Aber produktiv sind die nicht unbedingt. Wer es schafft, eine Strategie durchzuziehen, wie ich sie oben skizziert habe, der hat gute Gewinnchancen. Und die Schwierigkeit besteht darin, dass da ja auch noch andere mitspielen! Daher freue ich mich schon auf Erweiterungen mit weiteren interaktiven Karten!!!

ode.

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Braz
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Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Braz » 5. November 2008, 01:01

*lol ;)

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Andreas Last

Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Andreas Last » 5. November 2008, 01:43

Das Ziel ist ja, ein möglichst qualitativ hochwertiges Deck zu bauen, um dann den richtigen Moment zu erwischen, ab dem du Siegpunkte einfährst. Kupfer ist aber qualitativ ziemlich minderwertig, also bei deinem Ziel eigentlich eher im Weg. Also versuchst du das loszuwerden, was am besten in der Mine geht. Und am Ende gehts ja eh um die Siegpunkte, also warum nicht ein Gold in eine Provinz umbauen?

Außerdem kannst du pro Zug nur eine neue Karte kaufen. Mit bspw. dem Markt kannst du für dein Geld aber mehr kaufen. Zusätzlich ziehst du gleich noch ne Karte nach und hast auch noch ein virtuelles Kupfer zum verprassen.

Und um neu gekaufte Dinge schneller nutzen zu können, willst du möglichst schnell deinen Ablagestapel wieder mischen können. Da helfen dir Kartenzieher oder der Kanzler bei.

Nein, ich denke ohne Aktionskarten geht es letztendlich nicht. Und das ist auch gut so :-)

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Chris
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Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Chris » 5. November 2008, 02:06

Wichtig ist, dass man sich nicht verzettelt. Viele kaufen wie die wilden Aktionskarten -gerne das Dorf- machen die wildesten Aktionen, um dann ein Silber zukaufen, weil sie kaum wertvolle Geldkarten im Deck haben. Am besten läuft man mit maximal 3 verschiedenen Aktionskarten, von denen man jeweils ca. 2-3 im Deck hat. Idealerweise wird man dann noch die kleinen Geldkarten los, am besten durch eine Mine oder den Geldverleiher.


Chris

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Helmut
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Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Helmut » 5. November 2008, 07:06

Hmm, ja, alles schön und gut, aber wenn man Kartenpech hat, läuft es auch nicht so gut. Habe bei meinen 29 Spielen erst 2 mal gewonnen und frage mich manchmal, wo all die vielen Siegpunkte der Spielgegner her kommen?

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joerchsg
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Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon joerchsg » 5. November 2008, 07:38

Helmut schrieb:
>
> ... und frage mich manchmal, wo all die vielen
> Siegpunkte der Spielgegner her kommen?



Das frage ich mich auch oft................. :evil:

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ludosophicus

[SPOILER] Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon ludosophicus » 5. November 2008, 08:17

Hallo :-)

Achtung: Spoiler-Gefahr! Lesen dieses Beitrags nur auf eigene Gefahr!

Die beste Strategie im Spiel besteht doch schlicht darin, in jedem Zug die bestmögliche Karte zu erwerben. Der Preis der Karte ist dabei ein sicheres Indiz für ein gewisses Mindestmaß an Qualität. Bislang bin ich in diesem Spiel sehr gut damit gefahren (Siegquote schätzungsweise >70%), möglichst schnell die teuren Karten zu kaufen. Selbstverständlich gehört insbesondere Gold zu diesen teuren Karten, generell würde ich aber so weit gehen zu sagen, dass jeder Zug, in dem man nicht eine 5er Karte oder besseres kaufen kann, ein verlorener ist. Das hängt natürlich sehr stark von der Kartenauslage ab (es gab bei uns schon Partien, in denen die 5er-Karten überwiegend unnütz waren), ist aber grundsätzlich ein tauglicher Spielansatz. Wer allerdings dabei verschläft, den ein oder anderen Keller (oder falls nötig Burggraben) mitzunehmen, hat eher spärlich Erfolg dabei.

Das Spiel ist nun mal vergleichsweise "einfach" gestrickt. Das macht es doch aber gerade so reizvoll. Wer schnell viel Gold kauft, ist halt im Vorteil. Ist das schlimm?

Spielerisch grüßt
Mirko (der mit Gold gerne Bankenkrisen vorbeugt)
www.ludosophicus.com

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Daniel R.
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Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Daniel R. » 5. November 2008, 09:15

Dietrich schrieb:
>
> Moin, moin,
>
> war nicht nett, deine Antwort, Niccolo. Und zwar, weil Du gar
> nicht auf die Frage eingegangen bist, ja nicht einmal
> versucht hast, diese zu erfassen.

Wieso? Er hat es doch auf den Punkt gebracht.
Auf Geld setzen ist keine Strategie sondern zwingendes Mittel zum Zweck in Dominion. Wie sonst soll man sich wohl Siegpunkte kaufen?

Eine Strategie wäre, wenn jemand sagt, er kombiniere immer den Thronsaal mit dem Abenteurer plus die Miliz um andere zu ärgern etc. Wobei solche Kombos ja immer auch von der Ausgangauslage abhängen.

Gruß Daniel
(der findet, dass man unausgegorene Fragen auch mal auf die Schippe nehmen darf)

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Andreas Last

Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Andreas Last » 5. November 2008, 09:31

Hm, 27 Niederlagen lassen sich aber nur noch schwer mit Pech rechtfertigen ;-) Beobachte doch deine Gegner mal, was machen die genau? Vielleicht lernst du ja was dabei :-)

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ode

Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon ode » 5. November 2008, 09:47

Na, maximal drei Aktionskarten ist aber auch etwas gewagt. Besonders in den Spielen, in denen man auch mal angegriffen wird. Es liegt doch auch immer ganz daran, welche Aktionen im Spiel sind. Also, ich hab meist so um die sechs Aktionen am Ende im Deck und die dann 2 bis 3 Mal...

ode.

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Chris
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Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Chris » 5. November 2008, 10:10

Der Grundgedanke ist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, sich ein Thema für sein Deck auszudenken. Dieses sollte man dann konsequent umsetzen. Bei Magic macht es auch wenig Sinn aus "jedem Dorf eine Kirche" dabei zu haben. Nicht umsonst gibt es die Regel "maximal 4 von einer Karte" bei Magic. Hat man die für das Deck sinnvollen Karten bestimmt, macht es wenig Sinn noch anderer dazuzunehmen, nur weil man sie sich leisten kann.
Bei den (meinen) meisten Spielen liegt die Deckgröße am Ende zwischen 30 und 40 Karten. Hat man von 3 Aktionskarten jeweils 2-3 Stück dabei, liegt der Anteil schnell bei 20%. Ich habe dann gerne Karten, die zusätzliche Karten ziehen lassen, oder die Geld bringen. Damit gelingt es oft, etwas früher als die Mitspieler die "Schallmauer" zu durchbrechen. Und hat man erstmal 2 Provinzen Vorsprung, haben die anderen meist das Nachsehen.
Aber ich habe auch noch nicht gegen die Vollprofis auf der BSW gespielt. Vielleicht gibt es ja noch effektivere Wege...

Ansonsten bleibe ich bei der "Taktik": Kauf Gold wenn du früh 6 Geld hast und immer Provinzen wenn du 8 Geld hast. Bei den Aktionskarten auf Geldvermehrer achten und nie eine Karte kaufen nur weil du Geld übrig hast.


Chris

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Klaus Knechtskern
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RE: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Klaus Knechtskern » 5. November 2008, 15:51

"Chris" hat am 05.11.2008 geschrieben:
...
> Bei den (meinen) meisten Spielen liegt die Deckgröße am
> Ende zwischen 30 und 40 Karten. Hat man von 3 Aktionskarten
> jeweils 2-3 Stück dabei, liegt der Anteil schnell bei 20%.

kleinste Enddeckgrösse bei mir war 15 oder 16; unter 20 sind als Kapellist auf jeden Fall möglich.

In einem Spiel war mein Deck zu einem Zeit punkt auf 5 Karten zusammengeschrumpft.

> Ich habe dann gerne Karten, die zusätzliche Karten ziehen
> lassen, oder die Geld bringen. Damit gelingt es oft, etwas
> früher als die Mitspieler die "Schallmauer" zu
> durchbrechen.

Nur wenn Du auch entsprechend Aktionen zur Verfügung hast. 2 Aktionskarten in der Hand, von denen Du nur einen Ausspielen kannst sind einfach Verschwendung und eine Verschlechterung des Decks.


>Und hat man erstmal 2 Provinzen Vorsprung,
> haben die anderen meist das Nachsehen.

Der "Transitionspunkt" ab welchem man Provinzen kaufen sollte ist eine äußerst diffizile Sache. Möglich dass Du zwei Provinzen Vorsprung hast, aber es ist auch möglich, dass die "Potenz" Deines Decks durch den verfrühten Kauf verloren geht.



> Ansonsten bleibe ich bei der "Taktik": Kauf Gold wenn du
> früh 6 Geld hast und immer Provinzen wenn du 8 Geld hast.
> Bei den Aktionskarten auf Geldvermehrer achten und nie eine
> Karte kaufen nur weil du Geld übrig hast.

Gold zu kaufen ist fast nie verkehrt, aber ansonsten kann man kaum generelle Aussagen treffen.

Gärten zum Beispiel können zum komplett anderen Spielverläufen führen


Dominierende Grüsse

Klaus

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Helmut
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Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Helmut » 5. November 2008, 17:27

Andreas Last schrieb:
>
> Hm, 27 Niederlagen lassen sich aber nur noch schwer mit Pech
> rechtfertigen ;-) Beobachte doch deine Gegner mal, was machen
> die genau? Vielleicht lernst du ja was dabei :-)

Da hast Du recht. Natürlich ist nicht immer nur Pech dabei.
Natürlich beobachte ich die Gegner, was sie tun, aber irgendwie haben die immer schneller als ich die 8 P. für ein 6-er-Siegplättchen zusammen als ich.

Soeben habe ich mal wieder gewonnen, mit 6 Labo-Kärtchen.

Dennoch macht das Spiel mir ziemlich Spaß. Für mich heißer "SdJ"-Kandidat.

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Andreas Last

Re: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Andreas Last » 5. November 2008, 17:52

Yep, das Labor ist auch mein Favorit. Ich liebe diese Karte. Das Ding ist einfach eine Combo in sich :-)

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Marten Holst
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RE: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Marten Holst » 5. November 2008, 20:30

Moin,

>> Ansonsten bleibe ich bei der "Taktik": Kauf Gold wenn du
>> früh 6 Geld hast und immer Provinzen wenn du 8 Geld hast.
>> Bei den Aktionskarten auf Geldvermehrer achten und nie eine
>> Karte kaufen nur weil du Geld übrig hast.
>
> Gold zu kaufen ist fast nie verkehrt, aber ansonsten kann
> man kaum generelle Aussagen treffen.

ich denke, Chris wollte mehr auf das beliebte "Ich hab wegen Markt u.s.w. 3 Käufe für 4 Taler - also kaufe ich mir für 4 Taler die Schmiede, und da ich ja noch zwei Käufe habe, nehme ich noch umsonst 2 Kupfer mit - is ja Geld is ja gut." hinaus.

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Klaus Knechtskern
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RE: Dominion Gewinnstrategie?

Beitragvon Klaus Knechtskern » 5. November 2008, 20:47

"Marten Holst" hat am 05.11.2008 geschrieben:
> Moin,
>
>>> Ansonsten bleibe ich bei der "Taktik": Kauf Gold wenn du
>>> früh 6 Geld hast und immer Provinzen wenn du 8 Geld hast.
>>> Bei den Aktionskarten auf Geldvermehrer achten und nie eine
>>> Karte kaufen nur weil du Geld übrig hast.
>>
>> Gold zu kaufen ist fast nie verkehrt, aber ansonsten kann
>> man kaum generelle Aussagen treffen.
>
> ich denke, Chris wollte mehr auf das beliebte "Ich hab
> wegen Markt u.s.w. 3 Käufe für 4 Taler - also kaufe ich mir
> für 4 Taler die Schmiede, und da ich ja noch zwei Käufe
> habe, nehme ich noch umsonst 2 Kupfer mit - is ja Geld is
> ja gut." hinaus.

Jaaaaa, wenn man grob geschätzte 9 Gärten hat, dann sind das excellente Käufe ;-)


Klaus (muss mal mit dem Namensfinnen Dominion spielen...)

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Chris
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Der Fluch des Dorfes

Beitragvon Chris » 5. November 2008, 23:06

Keine Gewinnstrategie ist es, alle Dörfer zu kaufen und grauenvolle Kettenzüge zu produzieren!!!


Chris

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Wissen, wann Schluss ist!

Beitragvon Chris » 5. November 2008, 23:14

Ach ja, gerade wieder erlebt: Obwohl absehbar ist, dass der Ablagestapel nicht mehr reingemischt wird, werden noch fleißig Aktionskarten oder Gold gekauft.

Chris


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