Beitragvon Maik B » 7. Januar 2009, 20:06
nun ja. Wenn man sich jedes Jahr 20 neue Spiele zulegt, dann verwundert es kaum, dass man sich leicht an einem Spiel sattgesehen hat.
Ringe mir immer ein müdes Lächeln ab, wenn hier über die Anzahl eigener Spieleinkäufe debattiert wird. Wie man sich dann noch feiern lassen kann, nach zig Monaten/Jahren endlich mal ein Spiel aus der Verpackung zu holen, dann wünsch ich Demjenigen nur noch den Gang zum Onkel in der weißen Kluft, jedoch schnell. Was nützt mir ein Spiel im Schrank- das nie/selten auf den Tisch kommt ?
In euren Spielerunden kommen entweder nur Neuheiten auf den Tisch oder Bewährte, wo man weiss was man hat.
An "Die Säulden der Erde" wird man sich in 10 Jahren noch erinnern. Ob das bei den Dingern so ist, welche immer nur vor Messebeginn (wie auch immer) ins "Rampenlicht gerückt werden"- da bin ich mir nicht ganz so sicher. Selbiges passiert mal grade wieder. Beispiele kann sich jeder selbst vor Augen führen.
Ohne mich hier zu hoch in die ewige Gilde der fachlich versierten Spielexperten aufzuschwingen, so muss ich zugestehen, dass meine Wenigkeit sich lieber ein Spiel weniger kauft, als sich die Bude vollzustellen. Nach zwei handvoll Kritiken ein halbes Jahr nach Erscheinung kann man immer noch anbeissen. Dann weiss man aber schon, was ein Spiel wirklich wert ist. Nur mal so.