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Spielstärken bei Dominion

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Helmut
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Spielstärken bei Dominion

Beitragvon Helmut » 31. Januar 2009, 19:25

Hallo,
soeben habe ich zweimal locker gegen einen Gegner mit einer 52 %-Quote gewonnen, ich mit 43 %.
Er hat je 6 -7 Jahrmärkte, Keller und Burggraben gekauft und Serien gespielt, während ich davon gerade mal 1-2 Karten hatte, dazu noch Schmiede und Ratsversammlung, aber vor allem hochwertiges Geld.
Mir ist unklar, wie man mit einer solchen Serienstrategie, die leicht ausgehebelt werden kann, über 50 % Gewinnquote erreichen kann.

SG
Helmut

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Christian Hildenbrand

Re: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon Christian Hildenbrand » 31. Januar 2009, 19:29

Mir ist nicht klar, wie man auf Quoten so viel Beachtung verwenden kann... gerade die in der BSW sind so was von für die Katz...

Grüße,
Christian

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Helmut
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Re: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon Helmut » 31. Januar 2009, 19:45

Ich spiele zur Unterhaltung, aber nicht auf Quote, aber sie sagt zumindestens aus, wie oft jemand bisher gewonnen hat.

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l8xx
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Re: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon l8xx » 31. Januar 2009, 19:47

Klare Antwort: Es gibt gute Spieler und schlechte Spieler. Wer nur gegen schlechte Spieler spielt, wird schnell auf eine hohe Gewinnquote kommen.

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Christian Hildenbrand

RE: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon Christian Hildenbrand » 31. Januar 2009, 19:58

Und damit gibst Du Dir doch selbst die Antwort: Sie sagt aus, wie oft jemand gewonnen hat (ich denke, deswegen heißt sie auch "Siegquote"). Aber daraus eine Spielstärke abzuleiten ist ... hm ... unsinnig. ;-)

Quotengeile Grüße,

Christian (hat tatsächlich noch 31 von 78 gespielten Spielen in der BSW unter 50% Siegquote...)

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Mapache

Re: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon Mapache » 31. Januar 2009, 22:05

l8xx schrieb:
>
> Klare Antwort: Es gibt gute Spieler und schlechte Spieler.
> Wer nur gegen schlechte Spieler spielt, wird schnell auf eine
> hohe Gewinnquote kommen.

Oder wer abhaut wenn absehbar ist, dass er verliert. Leider alles schon erlebt.

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Helmut
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RE: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon Helmut » 1. Februar 2009, 00:06

Christian Hildenbrand schrieb:
>
> Und damit gibst Du Dir doch selbst die Antwort: Sie sagt aus,
> wie oft jemand gewonnen hat (ich denke, deswegen heißt sie
> auch "Siegquote"). Aber daraus eine Spielstärke abzuleiten
> ist ... hm ... unsinnig. ;-)
>
Das kann ich nun nicht nachvollziehen. Wenn ich siege, bin ich doch spiel-)stärker als der unterlegene Gegner.
Im Fußball: "Bayern" ist demnach nicht spielstärker als Gladbach? Merkwürdig.....

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Christian Hildenbrand

RE: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon Christian Hildenbrand » 1. Februar 2009, 01:10

Zum Nachvollziehen ein Beispiel (nehmen wir doch den Fußball, den Du selbst in Deinem Beispiel nutzt):

Der FC Bayern spielt die letzten 15 Spiele gegen die folgenden Vereine:
2 * Manchester United: 1 Sieg, 1 Niederlage
2 * AC Mailand: 1 Unentschieden, 1 Niederlage
2 * Standard Lüttich: 2 Siege
2 * Real Madrid: 2 Niederlagen
1 * Werder Bremen: 1 Sieg
1 * TSG Hoffenheim: 1 Sieg
2 * VfB Stuttgart: 2 Siege
1 * Bayer Leverkusen: 1 Unentschieden
1 * Schalke 04: 1 Sieg (ein klarer natürlich)
1 * FC Barcelona: 1 Unentschieden

Bilanz: 8 Siege - 3 Unentschieden - 4 Niederlagen

Der SC Paderborn spielt die letzten 15 Spiele gegen die folgenden Vereine (je 1* ... die spielen ja keine Europapokalspiele):
Dynamo Dresden - Sieg
Wacker Burghausen - Sieg
Kickers Emden - Sieg
SpVgg Unterhaching - Unentschieden
Stuttgarter Kickers - Sieg
Werder Bremen II - Sieg
Erzgebirge Aue - Unentschieden
SV Sandhausen - Sieg
FC Bayern München Amat. - Niederlage
SC Sandhausen - Sieg
Carl-Zeiss Jena - Sieg
Eintracht Braunschweig - Unentschieden
VfR Aalen - Sieg
Wuppertaler SV - Sieg
Jahn Regensburg - Sieg

Bilanz: 11 Siege - 3 Unentschieden - 1 Niederlage

Wer hat nun wahrscheinlich die höhere Spielstärke? Bayern oder Paderborn?

Es kommt auf die Gegner an ... und die siehst Du in dieser völlig überflüssigen Siegquotenbilanz nun mal nicht direkt. Es gibt genug spielerische Flachpfeifen in der BSW, die mit für ihre Verhältnisse viel zu hohen Siegquoten herumrennen, weil sie nun mal jeden Anfänger ausnehmen, permanent 2er gegen ihre Frau spielen oder ähnliches. Dazu gibt es aber auch diejenigen mit (zu) niedrigen Quoten, die nun mal lieber gegen die wirklich starken Gegner spielen. Diese verlieren somit auch eher mal, weil es sich auf einem ganz anderen Level abspielt.

Nun klarer?

Grüße,

Christian (geht nun ins Bett ... weil morgen geht's ins Häs)

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Weltherrscher
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RE: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon Weltherrscher » 1. Februar 2009, 01:11

Helmut schrieb:
>
> Christian Hildenbrand schrieb:
> >
> > Und damit gibst Du Dir doch selbst die Antwort: Sie sagt aus,
> > wie oft jemand gewonnen hat (ich denke, deswegen heißt sie
> > auch "Siegquote"). Aber daraus eine Spielstärke abzuleiten
> > ist ... hm ... unsinnig. ;-)
> >
> Das kann ich nun nicht nachvollziehen. Wenn ich siege, bin
> ich doch spiel-)stärker als der unterlegene Gegner.
> Im Fußball: "Bayern" ist demnach nicht spielstärker als
> Gladbach? Merkwürdig.....

Joa, es zeigt a) eine Momentaufnahme , b) zeigt es in dem Moment nur das Du besser bist als der Besiegte

Das erlaubt keine Aussage darüber wie gut Du insgesamt bist.

Dafür braucht man sowohl die Stärke des Gegenspielers, als auch einen längeren Zeitraum mit mehreren Spielen.

Siehe die ELO beim Schach usw usf...

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Volker L.

RE: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon Volker L. » 1. Februar 2009, 02:51

Nur kurz als Ergänzung, weil Christian diesen Aspekt nur
streift: auch die Anzahl der Gegner beeinflusst die
Siegquote stark. Spielst Du immer gegen etwa gleichstarke
Gegner und immer in Maximalbesetzung, dann wirst Du bei
Halali ca. 50% Siegquote haben, bei Trans Amerika aber
gut 16,6% (ok, ein bischen mehr weil gemeinsame Siege
mehrerer Spieler möglich sind, aber das Prinzip sollte
klar werden).

Und das kombinierst Du jetzt noch mit dem Faktor der
unterschiedlich guten Gegner, dann ist klar, dass die
Siegquote nur sehr geringe Aussagekraft auf die
Spielstärke hat.

Gruß, Volker (hat nur in wenigen Spielen Quoten über 50%)

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Volker L.

Re: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon Volker L. » 1. Februar 2009, 02:53

Mapache schrieb:
>
> l8xx schrieb:
> >
> > Klare Antwort: Es gibt gute Spieler und schlechte Spieler.
> > Wer nur gegen schlechte Spieler spielt, wird schnell auf eine
> > hohe Gewinnquote kommen.
>
> Oder wer abhaut wenn absehbar ist, dass er verliert. Leider
> alles schon erlebt.

In diesem Fall nicht stumm mit den Zähnen knirschen,
sondern den "Quotendropper" beim Fairnes-System (Vögte
und Mediatoren) melden - wer sowas öfters macht, wird
nämlich auch bestraft.

Gruß, Volker

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Helmut
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RE: Danke,...

Beitragvon Helmut » 1. Februar 2009, 07:14

....Christian, was Du mit viel Recherchier-Arbeit (wo findet man solche Zahlen so schnell?) mir dargestellt hast, habe ich auch schon geahnt. Wenn Du das mit "unsinnig" meinst, dann stimme ich mit Dir überein.

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Christian Hildenbrand

RE: Danke,...

Beitragvon Christian Hildenbrand » 1. Februar 2009, 07:52

Bei den Statistiken von Bayern und Paderborn habe ich zugegebenermaßen fiktive Spielausgänge genommen ... denn der FCB hat in den letzten 4 Monaten eigentlich nur 1 Spiel verloren ... aber so war es anschaulicher. ;)

Grüße,
Christian (auf dem Weg zur Fasent)

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Golbin
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RE: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon Golbin » 1. Februar 2009, 10:45

Hallo Christian,

da hoffen wir doch nächstes Jahr auf die Pokalauslosgung Paderborn - Bayern. 8-)

Golbin

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Golbin
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RE: Danke,...

Beitragvon Golbin » 1. Februar 2009, 10:48

Hallo Helmut,

die Quote ist auch noch dadurch unterschieldich, dass Dominion mit 2 bs 4 SPielern gespielt werden kann.

Beispiel:

Spieler A spielt nur zu zweit und gewinnt zu 35%.
Spieler B spielt nur zu viert und gewinnt zu 30%.

Spieler A scheint stärker zu sein, aber er hätte 50% für den Schnitt gewinnen müssen und leigt darunter.
Spieler B hätte nur 25% für den Schnitt gewinnen müssen und liegt darüber.

Golbin

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nascar8

RE: Spielstärken bei Dominion

Beitragvon nascar8 » 1. Februar 2009, 12:11

Wunderbarer Vergleich!

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Helmut
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[OT]RE: Danke,...

Beitragvon Helmut » 1. Februar 2009, 12:32

Christian Hildenbrand schrieb:
> Christian (auf dem Weg zur Fasent)

Was ist das denn?

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Michael S.

Ey Helmut

Beitragvon Michael S. » 1. Februar 2009, 12:48

Hallo Helmut,

hör auf, das kennst Du bestimmt auch --- oder hast Du noch nichts von Karneval oder Fastnacht gehört????

irgendwie ratlose Grüße

Michael

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raccoon
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[OT] Häs & Co.

Beitragvon raccoon » 1. Februar 2009, 13:15

> Christian Hildenbrand schrieb:
> > Christian (auf dem Weg zur Fasent)
>
> Was ist das denn?

Auch wenn ich mir durchaus vorstellen kann, worauf Du mit Deiner Frage anspielst, gib's hier exklusiv das zugehörige Häs-Multiple-Choice-Quiz vom selbsternannten "norddeutsche(n) Dorftrottel" Andreas Keirat 8-) :

http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=7&i=15087&t=15083&

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Helmut
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Re: Ey Michael

Beitragvon Helmut » 1. Februar 2009, 21:17

Michael S. schrieb:
>
> Hallo Helmut,
>
> hör auf, das kennst Du bestimmt auch --- oder hast Du noch
> nichts von Karneval oder Fastnacht gehört????
>
> irgendwie ratlose Grüße

Ja, ich hab's dann noch bei Google rausgekriegt.
"Fasent" hatte ich als Begriff noch nie gehört.

Allerdings bin ich Nicht-Karnevalist, der in einer "Erweckungsgegend" lebt.

SG
Helmut

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Roland G. Hülsmann
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Re: Ey Michael

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 2. Februar 2009, 01:03

Helmut schrieb:

> Allerdings bin ich Nicht-Karnevalist, der in einer
> "Erweckungsgegend" lebt.

Klingt nicht sehe lustig ... :D

Gruß
Roland
(arbeitete als Seelsorger in einer Gegend, wo sich das Fasching feiern auf die katholische Diaspora - ca. 5% - beschränkte)

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Helmut
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Re: [OT]Ey Rolandl

Beitragvon Helmut » 2. Februar 2009, 11:34

Roland G. Hülsmann schrieb:
>
> Helmut schrieb:
>
> > Allerdings bin ich Nicht-Karnevalist, der in einer
> > "Erweckungsgegend" lebt.
>
> Klingt nicht sehe lustig ... :D

Naja, was heißt "nicht sehr lustig"?
>
> Gruß
> Roland
> (arbeitete als Seelsorger in einer Gegend, wo sich das
> Fasching feiern auf die katholische Diaspora - ca. 5% -
> beschränkte)

So ist das hier auch. Ein Dorf, das nach dem Krieg Sammellager für katholische Flüchtlinge war, ist hier Karnevalshochburg. Ich bin konservativ evangelisch erzogen und habe mit Karneval nichts am Hut, schaue mir auch keine Sendung mehr an.
Dennoch bin ich kein Trauertopf, weil ich wie Karl-Heinz Schmiel jede Woche einmal zum Tanzkurs gehe, und das seit 22 Jahren schon. Mein 2. Hobby nach dem Spielen. An Tanz-Ball-Abenden gibt es grundsätzlich keine Spielabende.

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Roland G. Hülsmann
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Re: [OT]Ey Rolandl

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 2. Februar 2009, 18:15

Hallo Helmut,

naja, mit Karneval selbst habe ich auch nicht so sehr viel am Hut. Als Pastoralreferent mußte ich allerdings in beiden Gemeinden, für die ich zuständig war, in die Bütt und war auch entsprechend in die Organisation der Karnevalssitzungen eingebunden. Eine interessante Erfahrung, die ich nicht missen möchte.
Interessanterweise, waren natürlich auch einige Teile der protestantischen Mitchristen, inklusive der Pfarrer, bei den Sitzungen zugegen, wobei es aber in den eher pietistisch ausgerichteten evangelischen Gemeinden auch deutlichen Gegenwind gab. Und für die in jeder Gegend zahlreich vertretenen Freikirchen (und sogar Sekten) war das alles eh' pures Teufelszeug! ;)

(Und wenn es auch sonst während des Jahres zu feiern gab, waren es meist die Räumlichkeiten der katholischen Gemeinden, die dafür genutzt wurden, denn hier durften über16jährige auch mal ein Bier trinken, hatte ich einen Flipper und (natürlich!) Brettspiele organisiert! Für einige wenige Pietisten kamen die katholischen Unterkirchen gleich hinter dem sündhaften Babilon. :D ... mit den meisten protestantischen Mitchristen lebten wir allerdings ind friedlicher Koexistenz und hatten zahlreiche geimeinsame Aufgaben und Veranstaltungen.)

Gruß
Roland

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Roland G. Hülsmann
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Re: [OT]Ey Rolandl

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 2. Februar 2009, 18:21

Roland G. Hülsmann schrieb:

> Und für die in jeder Gegend zahlreich

:oops: sinnentstellender Tippfehler: Es muß natürlich heißen: ... in [b]jener[/b] Gegend ...

Gruß
Roland


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