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Spiele für 12 Personen

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Andrea Harbke
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Spiele für 12 Personen

Beitragvon Andrea Harbke » 16. Juni 2009, 11:31

Hallo allerseits,

aufgrund des bevorstehenden miesen Wetters am Freitag hat unsere Tochter kurzerhand ihre Geburtstagsfeier (sie wird 18) vom Hamburger Stadtpark in unser kleines Wohnzimmer verlegt.
Unser Wohnzimmer läßt sich nicht als Partyraum nutzen, da es viel zu vollgestellt ist, in erster Linie mit Spielen :D

Das macht aber nichts, da unser Töchterchen inzwischen ihren Freundeskreis mit dem Spielevirus infiziert hat :lol:

Nun sind wir an unseren Spieleabenden selten soooo viele, sodass mir spontan keine Vorschläge für Spiele für viele einfielen. Es werden ca. 12 Teenager (17-19 Jahre) am Freitag unser Haus bevölkern.

Spiele, die mir einfielen waren:
Der wahre Walter
Nobody is perfekt
Wie ich die Welt sehe
Time's up
Linq (obwohl 12 wohl schon wieder zu viel ist)
Werwölfe
Tabu
Flash (Ravensburger) - immer wieder nett :-)
Gift Trap wäre super, aber geht nur zu neunt?

Es gibt bestimmt noch mehr, aber die fallen mir in der unfreiwilligen Hektik jetzt nicht ein, daher bitte ich Euch um weitere Ideen.

Geocachen wäre auch noch nett, aber zu zwölft eher etwas ZU auffällig.

Schon mal Danke für weitere Vorschläge und
Grüße
Andrea (packt jetzt Geschenke ein)

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laboheme
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Beiträge: 112

Re: Spiele für 12 Personen

Beitragvon laboheme » 16. Juni 2009, 11:37

Wie wärs denn mit Privacy 2.

Ich denke auf vom Alter her wäre das sicher sehr gut und sehr informativ bzw. lustig.

Gruß labo

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Guido Heinecke - Asmodee

Re: Spiele für 12 Personen

Beitragvon Guido Heinecke - Asmodee » 16. Juni 2009, 12:39

Kaleidos wäre noch etwas für 12 Spieler.
Grüße, Guido

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Spiele für 12 Personen

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 16. Juni 2009, 14:57

Andrea Harbke schrieb:
>
> Geocachen wäre auch noch nett, aber zu zwölft eher etwas ZU
> auffällig.

Das wäre [b]im[/b] Wohnzimmer allerdings auch nicht so sonderlich spannend...

Gruß Carsten (der am kommenden Wochenende auch einen Feiertag hat)

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Andrea Harbke
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Beiträge: 199

Re: Spiele für 12 Personen

Beitragvon Andrea Harbke » 16. Juni 2009, 15:42

Carsten Wesel | FAIRspielt.de schrieb:
>
> Andrea Harbke schrieb:
> >
> > Geocachen wäre auch noch nett, aber zu zwölft eher etwas ZU
> > auffällig.
>
> Das wäre [b]im[/b] Wohnzimmer allerdings auch nicht so
> sonderlich spannend...

Sag' das nicht, da gibt es im Umkreis von 3m jede Menge super Verstecke z.B. in Spieleschachteln :lol: Man könnte auch einen Multicache draus machen...von Schachtel zu Schachtel...das GPS ist da allerdings überflüssig, da hast du Recht.

Das Trüppchen wollte gegen 22 Uhr nach draußen um ein Mädel von der Theaterprobe abzuholen (in der Schule)und für eine Nachtwanderung ist es leider noch zu hell, daher die Geocachingidee.

Privacy ist bereits auf dem Weg zu mir, das leiht uns ein Freund aus.

Grüße
Andrea (war am Samstag im Stadtpark cachen ;-) )

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Helmut
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Beiträge: 1529

Re: Spiele für 12 Personen

Beitragvon Helmut » 16. Juni 2009, 21:31

Andrea Harbke schrieb:
>
>
> > >
> > > Geocachen wäre auch noch nett,


Nie gehört: Was ist das denn?

SG
Helmut (der nicht jede neue Trendsportart kenn)

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peer

Re: Spiele für 12 Personen

Beitragvon peer » 17. Juni 2009, 08:30

Hi,
Geocachen ist kein Trendsport, sondern eher eine Art Schnitzeljagd. Man muss versuchen einen versteckten Zielbehälter zu finden.Je nach Art des "Caches" kann das über mehrere Stationen gehen oder man erfährt gleich wo der "Schatzes" liegt - allerdings (und das ist der Gag) nur die Koordinaten. Man begibt sich dann dorthin -Mittels GPS-Gerät oder (was in Städten ganz gut klappt) Goggle maps und sucht dann an dem angegebenen Ort nach dem Schatz.
Das witzige daran ist, dass die Schätze von anderen Leuten gelegt werden, die man in der Regel nicht kennt und viele Cahches liegen auch schon seit Jahren an der angegebenen Stelle. So kann man im Internet auf viele vorhandene "Schnitzeljagden" zurückgreifen und muss nichts selbst verstecken.
Soweit die Kurzfassung. Im Prinzip kann man es gut zum wandern/spazieren gehen nutzen, denn man hat ein klares Ziel (die Koordinaten) und kann hoffen, dass man den Schatz finden kann (und anschließend wieder verstecken!). Macht Spaß, man lernt die Umgebung kennen (die meisten Schätze liegen bei besonderen Orten) und ist an der frischen Luft.
Wie gesagt: Eine Schnitzeljagd, welche die moderne Technik (GPS, Internet) nutzt und in dieser Form vor 20 Jahren noch nicht möglich gewesen wäre...

ciao
peer

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Björn-spielbox
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Re: Spiele für 12 Personen

Beitragvon Björn-spielbox » 17. Juni 2009, 10:21

... und mit den neuen Handys, die meist schon über GPS verfügen wird das ganze so langsam zum Volkssport.
Ich schaue auch ab und zu nach, was man so in der Gegend finden kann, seitdem ich mein iPhone habe.
Bei Spaziergängen macht man dann den ein oder anderen Umweg und die Freude ist dann groß, wenn man so ein kleines Päckchen oder die Filmdose gefunden hat .-)

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nascar8

Re: Spiele für 12 Personen

Beitragvon nascar8 » 17. Juni 2009, 11:49

"Haste Worte" - Neu als kleines Spiel erhältlich. Spielt sich prima in Teams ((habe es esogar schon mit 30 Erw. gespielt)

Dieter

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Andrea Harbke
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Super Tipp

Beitragvon Andrea Harbke » 17. Juni 2009, 16:47

Hallo Dieter,

das Spiel ist absolut an mir vorbeigeganen. Ich musste erstmal bei Luding kucken worum es da geht.
Wow, das dürfte ein Spiel ganz nach dem Geschmack für mein großes Töchterchen sein :-))
Ich habe soeben meinen Mann mit dem Kauf beauftragt. Der sitzt, dank Arbeitsplatz in der City, dichter an Quellen dran :-D
Danke für den klasse Tipp, bin schon gespannt wie es am Freitag in der Runde ankommt. Es spielen jede Menge kreative, wortgewandte Teenies mit.

Viele Grüße
Andrea (geht jetzt schnell noch ein wenig nach draußen, Sonne tanken)

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Andrea Harbke
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Prima Hobby für Familien

Beitragvon Andrea Harbke » 17. Juni 2009, 17:01

peer schrieb:
Macht Spaß, man
> lernt die Umgebung kennen (die meisten Schätze liegen bei
> besonderen Orten) und ist an der frischen Luft.

Wir haben uns das GPS zu Weihnachten spendiert, damit unsere zwei kleinen Fernseh-Stubenhocker und Sportverweigerer mal den Weg nach draußen finden.
Einfach nur Spazierengehen geht garnicht, aber Caches suchen. Bisher haben wir sie damit IMMER nach draußen kriegen können :lol:
Und es gibt absolut kreative, tolle Verstecke, ich bin jedes Mal von neuem begeistert. Bei einem der letzten Caches war ein Rohr im Boden eingegraben und man mußte es mit Wasser füllen, damit man den Cachebehälter nach oben bekam. Wir hatten dann zwar nix mehr zu trinken, aber egal, war ohnehin nicht sehr warm auf unserer Tour.
Unsere lauffaule Tochter war gute 3 Stunden mit uns unterwegs und hat nicht gemeckert dass ihr die Füße weh tun!
Egal wo man hinfährt, EIN Cache ist mindestens in der Nähe! Da wird sogar der Besuch bei Oma und Opa interessant.
Ein super Hobby und absolut preiswert- bis auf das GPS, das gibt es ab 100 Euro aufwärts.
Wir haben mit unserem neuen Hobby schon so einige Leute, die mal mit waren, infiziert, vor allem deren Kinder :D

Viele Grüße
Andrea

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Helmut
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Beiträge: 1529

Re: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Helmut » 18. Juni 2009, 22:23

Heißt das nun "Geo-Kachen" oder "Geo-Kätschen" oder wie?
Woehr kommt dieser merkwürdige Name?
Und was braucht man dazu an Geräten? Ein Navi-Gerät wie "Tomtom" oder was?

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Andreas Keirat

Die Aussprache

Beitragvon Andreas Keirat » 19. Juni 2009, 07:03

Moin!

Geo-Cachen spricht man "Geo Käschen" aus.

Ciao,

Andreas Keirat
www.spielphase.de

(spricht man genauso aus, wie es da steht... ;-) )

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Ralph Bruhn
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Beiträge: 167

Geocachen

Beitragvon Ralph Bruhn » 19. Juni 2009, 09:27

Hallo Helmut,

Helmut schrieb:
> Und was braucht man dazu an Geräten? Ein Navi-Gerät wie
> "Tomtom" oder was?
Man braucht ein GPS-Gerät, in das man auch GPS-Koordinaten eintragen kann. Die meisten Navis können das meines Wissens nicht (mein Pocket Loox jedenfalls nicht).
Es funktioniert aber auch mit Handys und entsprechender Zusatzsoftware. (Bin aber auch kein Profi auf dem Gebiet)

Viele Grüße
Ralph

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Jürgen Karla
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Re: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Jürgen Karla » 19. Juni 2009, 11:32

Hallo Helmut,

viel wissenswertes zum Geocaching erfährst Du beispielsweise hier:
http://www.opencaching.de/
Die weltgrößte Seite ist wohl immer noch:
http://www.geocaching.com/

Viele Grüße
Jürgen Karla

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Attila » 19. Juni 2009, 22:21

Hiho,

Leih dir einfach ein Gerät (irgendjemand im Bekanntenkreis hat 100% eins) - oder noch besser: Geh einfach mal mit auf eine Tour.

Lohnt sich absolut!

Atti

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Jerry

Re: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Jerry » 19. Juni 2009, 22:47

Helmut schrieb:

> Heißt das nun "Geo-Kachen" oder "Geo-Kätschen" oder wie?
> Woehr kommt dieser merkwürdige Name?
> Und was braucht man dazu an Geräten? Ein Navi-Gerät wie
> "Tomtom" oder was?

Sag mal, Helmut, was bist du eigentlich von Beruf?
Nur so aus Interesse ...

J.

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Roman

Re: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Roman » 20. Juni 2009, 08:29

Hi Jerry,

Jerry schrieb:

> Sag mal, Helmut, was bist du eigentlich von Beruf?
> Nur so aus Interesse ...

Danke, dass ich nicht der einzige hierzulande bin, der so langsam (ver)zweifelt.

Ciao,
Roman (der, dem wo seine Frau grade versucht, einigen Mitbürgern zumindest die Idee des Hauptschulabschlusses nahezulegen *seufz*)

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Günter Cornett

Re: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Günter Cornett » 20. Juni 2009, 09:14

Roman schrieb:
>
> Hi Jerry,
>
> Jerry schrieb:
>
> > Sag mal, Helmut, was bist du eigentlich von Beruf?
> > Nur so aus Interesse ...
>
> Danke, dass ich nicht der einzige hierzulande bin, der so
> langsam (ver)zweifelt.


woran?

Englisch-Kenntnisse sind hierzulande zwar weit verbreitet, aber nicht Pflicht. Ich denke, insbesondere einige Vertreter der ältere Generation [noch weit jenseits des beginnenden Silber-Alters ;)] dürfte sich mit Englisch etwas schwer tun, insbesondere wenn nicht einmal hundertprozentig klar ist, ob es sich tatsächlich um ein englishes Wort handelt.

Bei der (imho korrekten) Aussprache von 'Geo-Cachen' handelt es sich immerhin um typisches Denglish:
'Geo' wird deutsch ausgesprochen, 'cachen' englisch.

Was die Frage nach der Aussprache dieses Begriffs mit dem Beruf zu tun hat, ist mir schleierhaft. Warum man deswegen an Helmut (ver)zweifelt ebenso.


> Ciao,
> Roman (der, dem wo seine Frau grade versucht, einigen
> Mitbürgern zumindest die Idee des Hauptschulabschlusses
> nahezulegen *seufz*)

Ich gehe mal davon aus, dass dieser Klammersatz inhaltlich nichts mit dem Rest deines Beitrags zu tun hat ...


Gruß, Günter (der die 'Idee des Hauptschulabschlusses' für reichlich bescheuert hält: Die Schüler sollen sich anstrengen, um etwas zu bekommen, was ihnen kaum weiter hilft. Super Motivationshilfe. Welchen Beruf haben die 'Pädagogen', die welche sowas ernsthaft vertreten, ursprünglich mal gelernt? )

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Roman

Re: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Roman » 20. Juni 2009, 10:02

Hi Günter,

Günter Cornett schrieb:

> > Danke, dass ich nicht der einzige hierzulande bin, der so
> > langsam (ver)zweifelt.
>
> woran?

An der Dilatation zwischen Anspruch und Realität. Daran, dass diejenigen, die als Pädagogen den höchsten Anspruch an andere haben, ihn selbst nicht erfüllen.
>
> Englisch-Kenntnisse sind hierzulande zwar weit verbreitet,
> aber nicht Pflicht. Ich denke, insbesondere einige Vertreter
> der ältere Generation [noch weit jenseits des beginnenden
> Silber-Alters ;)] dürfte sich mit Englisch etwas schwer tun,
> insbesondere wenn nicht einmal hundertprozentig klar ist, ob
> es sich tatsächlich um ein englishes Wort handelt.
>
> Bei der (imho korrekten) Aussprache von 'Geo-Cachen' handelt
> es sich immerhin um typisches Denglish:
> 'Geo' wird deutsch ausgesprochen, 'cachen' englisch.
>
> Was die Frage nach der Aussprache dieses Begriffs mit dem
> Beruf zu tun hat, ist mir schleierhaft. Warum man deswegen an
> Helmut (ver)zweifelt ebenso.

Ich verzweifle nicht an Helmut und auch nicht an seiner Frage. Ich verzweifle mehr an der Arroganz in Personalunion mit Inkompetenz. Wer für sich reklamiert, andere erziehen zu müssen, sollte sich schon ein wenig in deren Lebenswelt auskennen. Und das ist leider sehr selten gegeben.

> Gruß, Günter (der die 'Idee des Hauptschulabschlusses' für
> reichlich bescheuert hält: Die Schüler sollen sich
> anstrengen, um etwas zu bekommen, was ihnen kaum weiter
> hilft. Super Motivationshilfe. Welchen Beruf haben die
> 'Pädagogen', die welche sowas ernsthaft vertreten,
> ursprünglich mal gelernt? )

Ach, merkste auch was?

Ciao,
Roman

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Günter Cornett

Re: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Günter Cornett » 20. Juni 2009, 10:17

Roman schrieb:
>
> Hi Günter,
>
> Günter Cornett schrieb:
>
> > > Danke, dass ich nicht der einzige hierzulande bin, der so
> > > langsam (ver)zweifelt.
> >
> > woran?
>
> An der Dilatation zwischen Anspruch und Realität.


Klingt toll. Was meinst du konkret?

> Daran, dass
> diejenigen, die als Pädagogen den höchsten Anspruch an andere
> haben, ihn selbst nicht erfüllen.

Hat also nix mit dem Thread zu tun, in dem du gerade schreibst.

Ich zumindest verstehe nicht, was das mit Helmuts Fragen und Jerrys Antwort zu tun haben soll.


> > Englisch-Kenntnisse sind hierzulande zwar weit verbreitet,
> > aber nicht Pflicht. Ich denke, insbesondere einige Vertreter
> > der ältere Generation [noch weit jenseits des beginnenden
> > Silber-Alters ;)] dürfte sich mit Englisch etwas schwer tun,
> > insbesondere wenn nicht einmal hundertprozentig klar ist, ob
> > es sich tatsächlich um ein englishes Wort handelt.
> >
> > Bei der (imho korrekten) Aussprache von 'Geo-Cachen' handelt
> > es sich immerhin um typisches Denglish:
> > 'Geo' wird deutsch ausgesprochen, 'cachen' englisch.
> >
> > Was die Frage nach der Aussprache dieses Begriffs mit dem
> > Beruf zu tun hat, ist mir schleierhaft. Warum man deswegen an
> > Helmut (ver)zweifelt ebenso.
>
> Ich verzweifle nicht an Helmut und auch nicht an seiner
> Frage. Ich verzweifle mehr an der Arroganz in Personalunion
> mit Inkompetenz.

Kannst du das irgendwie konkret am Inhalt der Beiträge festmachen, auf die du antwortest?

Oder wolltest du nur mal mit Fremdwörtern schmeißen?


> Wer für sich reklamiert, andere erziehen zu
> müssen, sollte sich schon ein wenig in deren Lebenswelt
> auskennen. Und das ist leider sehr selten gegeben.

Was hat das mit Helmuts Frage nach der Aussprache von 'Geocachen' zu tun? Nichts, nehme ich an. Du wolltest einfach nur mal deinen Weltschmerz hinausschreien.

Nun denn, das sei dir von herzen gegünnt.

Ich hatte dir nur ursprünglich unterstellt, du hättest dich zum Thema geäußert, sorry.

> > Gruß, Günter (der die 'Idee des Hauptschulabschlusses' für
> > reichlich bescheuert hält: Die Schüler sollen sich
> > anstrengen, um etwas zu bekommen, was ihnen kaum weiter
> > hilft. Super Motivationshilfe. Welchen Beruf haben die
> > 'Pädagogen', die welche sowas ernsthaft vertreten,
> > ursprünglich mal gelernt? )
>
> Ach, merkste auch was?

Nö, was denn?

>
> Ciao,
> Roman

Gruß, Günter

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peer

Re: Wie spricht man das aus?

Beitragvon peer » 20. Juni 2009, 11:21

Hi,
Meines Wissens ist Helmut Lehrer, deswegen auch die Frage nach dem Beruf. Wäre er Pilot, Postangestellter, Podologe oder Polizist, wäre die Frage hier gar nicht aufgetaucht.
Du weißt ja wie die Phydiker sind...

:-)

ciao
peer

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Günter Cornett

Re: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Günter Cornett » 20. Juni 2009, 11:54

Das erklärt womöglich die Motivation für den etwas seltsamen Angriff, tut aber nicht wirklich etwas zur Sache. Es sei denn Helmut hielte englischspachige Kurse in moderner Freizeitgestaltung.

Oder zum Berufsbild welchen Lehrers gehört es, Geo-Cachen und die Aussprache dieses Begriffes zu kennen? Ist zwar gut, aber nicht notwendig, wenn ein Lehrer das weiß. Nicht einmal bei einem Englisch-Lehrer wäre das zwingend erforderlich (und der hätte wohl auch noch etwas wie 'dschio-käschen' in Betracht gezogen).

Dass Helmut fragt, was er nicht weiß, zeugt imho von pädagogischer Kompetenz - ganz im Gegenteil zu Romans Versuch fehlende inhaltliche Aussagekraft durch Fremdwörter zu ersetezn.

Gruß Günter (hat 'Tomtom' und 'Dilatation' nachgeschlagen)

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Micha A.
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RE: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Micha A. » 20. Juni 2009, 14:35

"Roman" hat am 20.06.2009 geschrieben:

Dacht schon, ich bin der Einzige...

> An der Dilatation zwischen Anspruch und Realität. Daran,
> dass diejenigen, die als Pädagogen den höchsten Anspruch an
> andere haben, ihn selbst nicht erfüllen.

Gut auf den Punkt gebracht!
Wessen Aufgabe es ist, den ihm Anvertrauten nicht nur Wissen, sondern auch die Fähigkeit beizubringen, dieses Wissen selbständig zu erlangen / recherchieren, der sollte auch selbst in der Lage sein, sich Wissen aktiv anzueignen.
Wer in diesem Forum aktiv sein kann, der kann sicherlich auch Google bedienen (anstatt jede Kleinigkeit nachzufragen und sich mundgerecht servieren zu lassen, um nur ja auch nicht die geringste persönliche Anstrengung unternehmen zu müssen).

Gruß
Micha

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Jürgen Karla
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RE: Wie spricht man das aus?

Beitragvon Jürgen Karla » 20. Juni 2009, 15:01

Hi Michael,

dann wären auch 95% der [RF] obsolet...

Viele Grüße :-)
Jürgen


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