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Carson City

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Frodo
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Carson City

Beitragvon Frodo » 18. November 2009, 17:52

Hallo

Gestern spielten wir zu viert Carson City mit der Duellvariante "Das Recht des Stärkeren" und es kam natürlich,wie es kommen musste: Die Verteilung der Pistolenwerte war 23,20,9 und 8 !!.
Zwar wird die Diskrepanz der Pistolenanwerte ausgeglichen durch einen geringeren oder eben höheren Anfangsbestand an Bargeld. Es stellte sich aber schnell heraus, dass man eine geringe Barschaft am Anfang des Spiels besser wegstecken kann als die sich durch das ganze Spiel durchziehende schwache Position bei den Duellen ( zumal man aufgrund der Dominanz bei den Pistolen wichtige Duelle in der ersten Runde - also z.B. bei Gebäuden, die direkt Geld in die Kasse bringen - leicht gewinnen kann)
Da mir die Originalregel mit der Würfelei aber auch nicht zusagt, habe ich mir zwei Varianten überlegt, die demnächst ausprobiert werden wollen.

Variante A : Jeder erhält einen Kärtchensatz mit den Werten 0,1,2,3,4 und 5. Vorteil ist alle haben dieselbe Ausgangssituation; Nachteil - zumindest in der ersten Runde sind Duelle recht berechenbar

Variante B ( zu der ich eher tendiere) :
es werden drei Gruppen bei den Pistolenkärtchen gebildet
a) Werte 0 und 1; b) Werte 2 und 3 c) Werte 4 und 5
Jeder Spieler zieht nun verdeckt 2 Kärtchen aus jeder Gruppe; anschließend erhält noch jeder Bargeld bis die Summe 30 erreicht ist; also wie in der Variante vorgesehen.
M.E werden damit übermäßige Diskrepanzen vermieden; gleichzeitig weiss aber keiner, über welche Möglichkeiten
die anderen Spieler konkret verfügen.

Meinungen erwünscht

Ludophile Grüße
Frodo

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Braz
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Re: Carson City

Beitragvon Braz » 18. November 2009, 18:44

Hi Frodo,

ist mir auch schon augefallen und würde spontan -ohne es probiert zu haben- auf Variante A zugreifen wollen....die hatte ich mir nämlich auch mal überlegt :)) und wäre für mich am sinnvollsten. Das andere ist IMHO dann doch uU zu zufällig....

Frodo schrieb:

> Variante A : Jeder erhält einen Kärtchensatz mit den Werten
> 0,1,2,3,4 und 5. Vorteil ist alle haben dieselbe
> Ausgangssituation; Nachteil - zumindest in der ersten Runde
> sind Duelle recht berechenbar

Gruß
Braz

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Erklärbär
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Re: Carson City

Beitragvon Erklärbär » 18. November 2009, 19:16

Hallo Frodo,

gestern abend war meine erste Partie C.C., und die Karten waren wohl einigermaßen gleich verteilt.

Wie wäre es mit "wenn der Abstand zwischen dem ersten und dem letzten größer als N ist, so müssen diese ihre Karten mischen und neu verteilen." Wiederholen, bis erfüllt.

Wie viel "N" sein soll weis ich nach einer Partie aber noch nicht. Dass 23-20-9-8 (diff=15 bzw. 11) der Tod ist, ist klar. Wie lange man mischen muss? Nun, Dominion......

Servus,
Heinz (war trotz kleinem aber entscheidendem Spielfehler recht angetan)

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Frodo
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Re: Carson City

Beitragvon Frodo » 18. November 2009, 19:57

Hallo Erklärbär,

bevor man aber erst mühselig herauszufinden versucht, wie groß N nun sein darf oder muss, würde ich aber aus zeitökonomischen Gründen dann vermutlich eher zu Variante B greifen.

Gruß
Frodo

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Christian Brunner
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Re: Carson City

Beitragvon Christian Brunner » 19. November 2009, 09:23

Statistisch gesehen ist so ein Ausreißer irrelevant, Spielspaßtechnisch gesehen aber eventuell sehr heftig. Der Einfachheit halber würde ich die Kärtchen nochmal neu austeilen, wenn jemand einen Wert von 10 oder weniger ansagt.

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Bundyman
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Re: Carson City

Beitragvon Bundyman » 19. November 2009, 09:27

Variante A und B ist in Carson City jedenfalls angebrachter als ein W6. Das ist ja purer Zufall bei einem so langen Aufbauspiel. Wobei Variante A erinnert an Dungeon Twister Kämpfe und die sind dort gut gelöst und zum größteneil berechenbar. Aber auch Var.B wäre auszuprobieren, da braucht es kein Zusatzmaterial.

Gruß,
Bundyman

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Michi
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Re: Carson City - ohne Duelle

Beitragvon Michi » 19. November 2009, 09:50

Hallo,

mir ist der Einfluss der Duelle (bisher nur die Würfelvariante gespielt) auch zu stark. Wenn man bei gleicher Stärke (sogar Revolverheld gegen 3-er Revolverplättchen)im Kampf um den Saloon (für mich 25$ wert) eine dämliche 1 würfelt, der Mitspieler dann aber sogar genauso schlecht würfelt und dann gewinnt, weil er in der Spielerreihenfolge eins davor sitzt, ist das schon frustrierend...

Deshalb meine Frage: hat denn jemand das Spiel schon völlig ohne Duelle gespielt (=nur 1 Mann pro Feld erlaubt mit den 2 Ausnahmen)? Dann sollte es doch Caylus ähneln. Allerdings laufen dann einige Spielelemente ins Leere (Sheriff z.B.).

Tschö,
Michi

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DiSta
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Re: Carson City + Glück

Beitragvon DiSta » 19. November 2009, 11:13

Hallo,

Carson City ist ein Spiel in welchem es eben durch das Würfeln bei den Duellen einen Glücksfaktor gibt und Punkt !

Wem dies nicht gefällt, weil ihm/ihr dies zu "glückslastig" ist, der braucht es einfach nicht zu spielen, sondern kann ja zu einem anderem Spiel greifen, welches eben ohne solche Glücksmomente auskommt.

Warum muss man denn in jedem Spiel, welches solche Glückselemente aufweist, diese ausmerzen / umgehen wollen ?

Wenn alle am Tisch es wissen, dass dies im Spiel zu passieren kann und auch damit leben können, dann ist das doch gut und braucht nicht mit aller Gewalt geändert werden....
...wennnicht, dann kommt eben ein anderes Spiel auf den Tisch - Punkt !

Dies soll nicht bedeuten, dass ich nur Spiele mit Glückselementen mag, sicherlich nicht - aber warum soll es nicht auch solche Teile geben dürfen ?
Es gibt Menschen, die möchten eben hin und wieder ein solches euphorisches Glücksgefühl, wenn ich aufgrund eines simples Würfelwurfs etwas schaffe und der andere nicht (trotz besserer Bewaffnung :) )....

nice dice
Dietmar
(..der am Dienstagabend zwar nahezu jedes Duell verloren hat, da ohne ausreichende Bewaffnung - am Schluss aber trotzdem die Nase am weitesten vorne hatte, da er den Schießereien möglichst aus dem Weg ging und das in einem Spiel zu fünft....)

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Braz
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Re: Carson City + Glück

Beitragvon Braz » 19. November 2009, 11:49

Hallo

DiSta schrieb:

> Carson City ist ein Spiel in welchem es eben durch das
> Würfeln bei den Duellen einen Glücksfaktor gibt und Punkt !

Stimmt! ....bis dahin kein Einspruch ;)


> Wem dies nicht gefällt, weil ihm/ihr dies zu "glückslastig"
> ist, der braucht es einfach nicht zu spielen, sondern kann ja
> zu einem anderem Spiel greifen, welches eben ohne solche
> Glücksmomente auskommt.

Stimmt auch, aber nur bedingt!
Die Regeln sind nur eine "Vorgabe", mit dem vorhandenen Material in der Box etwas anzufangen ;) :))
Von daher: Mag ich das Spielprinzip und ist mir der Glücksanteil aber zu hoch, wieso sollte man nicht eine Variante einführen, um diesen Glücksanteil zu minimieren?!

Gerade Variante A finde ich nicht schlecht...wieso man dieser Variante also keione Chance geben?!


> Warum muss man denn in jedem Spiel, welches solche
> Glückselemente aufweist, diese ausmerzen / umgehen wollen ?

Weil das Spiel sehr strategisch ist und durch diverse Glücksmomente, die manchmal, im Verhältnis zum Strategieteil, als "zu hoch" eingestuft werden könnten, als zu "beliebig" empfunden werden.

Will sagen: Es wäre gut, wenn Glückskomponenten und Strategieteil in einem guten Verhältnis stehen.
Habe ich einen hohen Grübel- und Strategieanteil, dann stören mich vielleicht Glückskomponenten, welche einen starken Einfluß auf`s Spiel nehmen (das Ziehen der Spielerreihenfolge beim Säulen der Erde wäre z.B. so ein Fall).

>
> Wenn alle am Tisch es wissen, dass dies im Spiel zu passieren
> kann und auch damit leben können, dann ist das doch gut und
> braucht nicht mit aller Gewalt geändert werden....
> ...wennnicht, dann kommt eben ein anderes Spiel auf den Tisch
> - Punkt !


Nö, denn thematisch kann mir das SPiel ja durchaus gefallen...vieleicht auch zu 90%, wenn da nicht dieser Glücksfaktor wäre....
Will sagen: Das Würfeln bei den Duellen empfinde ich als zu beliebig. Die Kartenvariante -so wie sie in der Anleitung steht- macht die Sache nur bedingt besser.

Wieso also niocht nach einer Variante suche, die das Spiel noch besser macht?!

> Dies soll nicht bedeuten, dass ich nur Spiele mit
> Glückselementen mag, sicherlich nicht - aber warum soll es
> nicht auch solche Teile geben dürfen ?
> Es gibt Menschen, die möchten eben hin und wieder ein solches
> euphorisches Glücksgefühl, wenn ich aufgrund eines simples
> Würfelwurfs etwas schaffe und der andere nicht (trotz
> besserer Bewaffnung :) )....

Natürlich gibt es Menschen, die gerade eine Glückkomponente als "auflockerndes Element" im Spiel sehen, aber es sei hierbei doch auch an die Leute gedacht, welche jeden Schritt genau planen und abwägen wollen.... ;)

Kurzum: Ich finde das Spiel -so wie es ist- sehr gut!
Eine Variante, die die Duelle strategischer gestaltet, fände ich aber sehr gut und würde für mich das SPiel aufwerten.

Gruß
Braz

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Bernd Schlueter
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Re: Carson City + Glück

Beitragvon Bernd Schlueter » 19. November 2009, 12:16

Hallo Braz,

für mich wird das Spiel strategisch, weil es die Duelle mit den Würfeln gibt!

Dadurch, dass mir eine Aktion nicht sicher ist, wenn ich einen Cowboy draufsetze, muss ich schauen, wie meine Chancen bei einem etwaigen Duell dort sind, ob ich meine Chancen verbessern kann, bevor es zum Duell kommt. Anhand dessen kann ich das Duell wagen oder auf eine andere Aktion ausweichen. Ist doch auch schön, mittels vom Soldaten gekauften Cowboys eine Drohkulisse aufzubauen und die Cowboys dann zu nutzen, um die Mitspieler auszurauben :-)

Ich lasse mich meistens nur bei Aktionen auf Duelle ein, die "nice to have" aber nicht unbedingt notwendig sind.

Ich frage mich auch, ob es wirklich der Glücksanteil ist, der als störend empfunden wird, oder ob es nicht vielmehr die direkte Konfrontation ist.

Bernd

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mic
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Re: Carson City

Beitragvon mic » 19. November 2009, 12:18

Ich habe Carson City nur ein einziges mal auf der Spiel gespielt (die Würfelvariante), aber mir fiel gerade folgende Variante ein:

Jeder bekommt am Anfang des Spiels 4 Marker (selbermachen: zB: 1 Pistole, 2Pistolen, ...) dann werden alle Figuren gesetzt. Nun dreht jeder einen seiner Marker um. Diese Stärke hat er für den restlichen Zug. Dann werden die aufgedeckten Marker aus dem Spiel genommen.

Wenn ich mich recht erinnere geht das Spiel doch nur über 4 Runden, oder? So könnte es recht taktisch werden, was denkt ihr?


Gruß

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Volker L.

Re: Carson City + Glück

Beitragvon Volker L. » 19. November 2009, 17:06

Bernd Schlueter schrieb:
>
> Ich lasse mich meistens nur bei Aktionen auf Duelle ein, die
> "nice to have" aber nicht unbedingt notwendig sind.

Und wie soll das funktionieren, wenn Du Deinen Cowboy
auf ein "notwendiges" Feld setzt und ein anderer Dich
danach zum Duell herausfordert? ;-)

Gruß, Volker

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Volker L.

Re: Carson City

Beitragvon Volker L. » 19. November 2009, 17:12

Frodo schrieb:
>
> Da mir die Originalregel mit der Würfelei aber auch nicht
> zusagt

stört Dich grundsätzlich, dass der mit mehr Würfelglück
über das Spiel aufsummiert mehr Stärke haben kann als
ein anderer, oder streuen Dir nur die Werte zu stark?

Falls letzteres der Fall sein sollte, kannst Du ja auch
versuchen, den Kampfwürfel aus einigen Kosmos-Spielen
(Sternfahrer, Sternenschiff (1602 auch?)) zu benutzen,
der nicht Zahlen von 1 bis 6, sondern 1-2-2-3-3-4 hat.

Gruß, Volker

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Golbin
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Re: Carson City + Glück

Beitragvon Golbin » 19. November 2009, 17:16

Hallo,

ich teile deine Meinung. Es gibt Spiele, da gehört ein Glücksfaktor azu. Ich möchte ihn auch gar nicht ausmerzen. Sollte mir ein Spiel wirklich deswegen nicht gefallen, dann wird es dutlich seltener gespielt. Natürlich kann man mit Varianten ("Hausregel") spielen, aber dagegen spricht:
- ich kann das nur nach Absprache, was meistens bedeuet, nur in einer festen Gruppe, aber nicht mit anderen "unterwegs",
- es gibt zu viele gute Spiel als dass es mir derzeit die Mühe wert wäre,
- als Rezensent möchte ich das Produkt besprecehn, wie es der Käufer bekommt und nicht das, was der Käufer daraus hätte machen können.

Golbin

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ravn

Re: Carson City + Glück

Beitragvon ravn » 20. November 2009, 01:23

DiSta schrieb:

> Carson City ist ein Spiel in welchem es eben durch das
> Würfeln bei den Duellen einen Glücksfaktor gibt und Punkt !
> Wem dies nicht gefällt, weil ihm/ihr dies zu "glückslastig"
> ist, der braucht es einfach nicht zu spielen, sondern kann ja
> zu einem anderem Spiel greifen, welches eben ohne solche
> Glücksmomente auskommt.

Danke für den Beitrag, kann ich nur fett unterstreichen!

Es gibt so viele Spiele, die von A bis Z ganz oder in Teilbereichen durchrechenbar sind, wo sich manche Mitspieler es sogar herausnehmen, alles durchrechnen zu wollen - egal wie lange es auch dauert. Dann kommt Carson City und macht es anders und das Gejammere ist gross.

Also in Zukunft lieber ein Spiel kurz vorstellen (Spiellänge, Thema, Mechanismen, Planbarkeit, Glück, Konfrontation) und dann gemeinsam entscheiden, ob man es spielen will oder lieber doch nicht, weil schon die Kurzvorstellung abschreckt und man abwinkt.

Die Alternative mag ich mir nicht (oft) vorstellen wollen, weil das ist schlicht für alle gedeudete Spielzeit - für die einen, denen das Spiel nicht gefällt und es nur noch lustlos über die Bühne bringen, ebenso für die anderen, denen das Spiel gefällt, die aber in so einer Atmosphäre ebenfalls keinen Spass mehr haben können.

Oder brecht Ihr dann lieber ab? Oder habt Ihr eher Mitspieler, die trotz persönlicher Abneigungen zu einem Spiel es dann doch noch ordentlich zu Ende spielen, um den Anderen nicht den Spass zu verderben, auch wenn sie ihn für sich selbst nicht haben?

Fazit: Nicht jedes Spiel muss gefallen. Dadurch ist es aber nicht direkt für alle ein schlechtes Spiel!

Cu/Ralf


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