Gestern spielten wir zu dritt Seeland mit Inselplättchen und Stadtvögten aber ohne Rekordernten.
Nach dieser ersten Partie waren wir vom Spiel nicht sehr angetan. Seeland hat einen starken Königsmachereffekt. Wenn da jemand nur einmal nicht gut aufpasst, kann er seinem Nachfolger eine spielentscheidende Vorlage hinterlassen.
Dann denken wir, dass die Anordnung der Werkstätten auf dem Markt für das Dreierspiel ungünstig ist, da zwei Spieler - auch unabsichtlich - so spielen können, dass der Dritte weniger Möglichkeiten hat, eine Mühle zu ergattern. Der gute Zugang zu den Mühleplättchen ist aber wichtig, um spielerische Handlungsfreiheit zu erhalten.
Ich hoffe, dass eine nächste Partie zu viert und mit der taktischen Variante ausgeglichener und spannender verläuft.
Im Übrigen haben wir die Mühleplättchen bewusst immer mit der Werkstattseite aufs Brett gelegt, da die helle Seite sich besser von den übrigen Plättchen abhebt, was mindestens das richtige Bestimmen des Ernteertrags erleichtert.
Entwässerte Grüsse
hannes