Beitragvon Roman » 27. April 2012, 09:57
Hallo Ralf,
ravn schrieb:
> Danke für die Info. Werde "Africana" dann nochmal eine Chance
> geben, denn bisher konnte mich das Spiel nicht so recht
> begeistern.
>
> Weil bis ich wieder am Zug war, hatte sich so viel bei den
> offenen Aufträgen verändert, dass jegliche Planung mit den
> Wegkarten dahin war. Durch das Umfärben mit Geldeinsatz
> könnten Alternativ-Pläne jetzt besser umsetzbar sein und man
> kommt leichter zum Ziel.
Hm, kann ich nicht recht nachvollziehen, denn das Umfärben ist so teuer wie eine Auftragskarte. Das machst Du nur, wenn es absolut notwendig ist.
> Zudem erschien mir der aktive Spielanteil recht
> unterschiedlich und im Spielfluss stockend. Wer als Aktion
> Karten nachzieht, der ist in drei Sekunden fertig damit. Wer
> die Reise mit seinen Wegkarten umsetzt, verzögert diesen
> schnellen Takt. Durch den optionalen Geldeinsatz beim Reisen
> könnte die Grübelzeit, um seine Wegstrecke möglichst zu
> optimieren, damit hoffentlich abnehmen.
Die Wegeplanung ist das Kernstück des Spiels, daher ist es eher denklastig. Der Normalzug bei Africana wird sicher nicht das Kartennachziehen sein. Wenn Du das Spiel als "stockend" empfindest, wenn jemand mal nicht grade Karten nachzieht, ist es so gesehen eher ein "lahmes" Spiel ;-)
Ciao,
Roman