Beitragvon Braz » 8. Mai 2012, 15:48
VorspielER schrieb:
>
> Gestern beim Spieletreff erzählte ein Kollege, dass er gerade
> beim DSP abgestimmt habe. Auch meine Nachfrage, wie viele in
> Frage kommenden Titel er denn gespielt habe, meinte er, so
> 12-15. Worauf hin ich fragte, wie er sich da ein Urteil
> anmaßen könne, wenn er MEHRERE HUNDERT Titel NICHT gespielt
> hat. Störte ihn nicht. Er meinte, Trajan sei das Beste und
> einfache "Spielchen" wähle er sowieso nicht.
Wieso sollte man denn nicht für den DSP abstimmen, wenn man mehrere Hundert Spiele nicht gespielt hat? Die wenigsten haben das wahrscheinlich. Wenn jeder seine Lieblingsspiele angibt, dann gibt sich [b]in der Masse[/b] doch durchaus ein aussagekräftiges Bild, findest du nicht?!. Ich behaupte mal frech: Habe mehrere hundert Spiele in 2011 gespielt und im Schnitt 1x pro Woche gespielt (was in der Häufigkeit überdurchschnittlich sein dürfte), dann habe ich jedes Spiel vielleicht gerademal 1-2x gespielt. Kennt man dann das Spiel so genau, um für sich eine Aussage treffen zu dürfen, dass Spiel A besser ist als Spiel B?
> Auf meine Frage, ob er denn ein Kinderspiel gewählt habe,
> meine er "Mogel Motte". Er hätte gelesen, dass das ziemlich
> gut für Kinder sein.
Naja...das find ich dann weniger gut: Man sollte doch wirklich nur für die Spiele abstimmen, die man auch schon gespielt hat und nicht vom Hören/Sagen mitbekommen hat, dass sie wohl gut sein sollen.