Beitragvon Thomas Felzen » 29. Oktober 2000, 16:49
Hallo zusammen,
also, "Gustav der Bär" steht entweder auf der Gehaltsliste des märz-Verlags und versucht, zu retten, was zu retten ist, oder ist völlig verblendet. Jeder hat natürlich das Recht, wie die drei Affen zu verfahren (nichts sehen, nichts hören, nichts sagen).
Fakt ist, dass der märz-Verlag sich bis jetzt noch nicht zu den Vorwürfen geäussert hat (obwohl er mit diesen schon konfrontiert wurde).
Fakt ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich alle Stimmzahlen durch 12 teilen lassen, eins zu 12 hoch 20 ist (mein Tachenrechner gibt das nicht mehr her, aber die Wahrscheinlichkeit, einen Sechser im Lotto zu gewinnen, ist 1 zu 14 Millionen, also um Welten wahrscheinlicher!).
Fakt ist, dass im Jahre 1999 und 1998 die Plätze der Stimmen (ob 1., 2. oder 3. Nennung) offensichtlich schon durch Multiplikation mit unterschiedlichen Faktoren berücksichtigt wurden, was aber nicht bekannt gegeben wurde.
Fakt ist auch, dass sich vermutlich insgesamt am Ergebnis nichts verändern wird, nur basiert die Leserumfrage eben nicht auf 4000 Stimmkarten, sondern nur auf 308.
Eine Stellungnahme vom märz-Verlag nach der Messe wäre sehr hilfreich und dringend geboten.