Beitragvon Helmut » 14. November 2000, 14:49
Hallo Riemi,
schön, dass Du dieses Thema anschneidest. Bei mir ist es so:
Seit 1987 sammle ich Spiele, die ich in meinem ehemaligen "Arbeitszimmer" in unserer früheren Mietwohnung auf Regalen untergebracht hatte, und in Kartons auf dem Speicher, und bei der Schwiegermutter und in unserer Schule, und, und, und...
Nun habe wir 1998 neu gebaut, aber ich musste beim Planen des Spiel-Zimmers erkennen, dass es aus Kostengründen nicht so groß werden könnte, dass ich alle Spiele dort unterbringen könnte. So habe ich jetzt ca. 23 qm im Keller, aber kein Kellerzimmer, sondern ein ganz normaler Raum mit normalem Fenster. Wie habe ich es eingerichtet. Vor der rechten Wand habe ich 3 dunkle, geerbte "Herren-Zimmer-Schränke" stehen, darunter ein runder Eckschrank, in dem sich verschiedene Sachen befinden, daneben, ein Bücherschrank und ein Sekretär. Darauf Spiele und 2 Regalböden bis unter die Decke. Links von der Tür ebenfalls Regale bis unter die Decke, z.T. aus unserem ehemaligen Wohnzimmerschrank hergestellt, in Eiche rustikal. Dann habe ich mir, als Schmuckstück quasi, einen alten Massivholz-Schrank umgebaut mit Regalen, für meine Spiel-"Schätze". Also alle Wände voll mit Spiel-Regalen.
Vor dem Fenster steht ein Computer-Tisch und ein Schreibtisch. Ich wußte nicht, was für einen Tisch ich nun anschaffen soll. In der Newsgroup "Brett+Karten" habe ich nachgefragt. Der Trend der Antworten ging zu rundem Tisch oder 6-eckig. Ich habe letztlich einen ausrangierten Brauerei-Konferenztisch günstig erhalten, auf dem alle großen Spielbretter Platz finden.
Darüber habe ich eine Lampe mit breitem Metallschirm hängen, die man hoch oder runterziehen kann. Also, ich finde es gemütlich hier. Es macht mir Spaß, inmitten der gestapelten Spiele zu sitzen und zu spielen.
Schöne Grüße
Helmut