Beitragvon Roman Pelek » 19. Dezember 2000, 00:43
Hi Jürgen,
>also mich würde das mit dem unterschiedlichen Gewicht nicht stören. Ich
finde es kommt auf den "Rappelfaktor" an, sind ja auch "Rappelfässer.<
Tja, nur da wäre es schöner, wenn man dann ein gleiches Gewicht hätte :( Jedenfalls haben alle in unserer Runde bei kleineren Fässern nach Gehör und bei größeren nach Gewicht sortiert. Ich jedenfalls finde den Unterschied zwischen 10 und 13 Linsen quasi nicht mehr hörbar, da da fast oder tatsächlich mehr mitreinspielt, wie man das Fass anfasst (dämpft) oder wie das Holz mit-"klingt".
>Und
wenn man das mit dem unterschiedlichen Gewicht weiss, ist das doch schon
fast der "Expertenfaktor".<
Glaube ich nicht - wie gesagt, haben das alle auch intuitiv bei der ersten Partie benutzt.
>Mich wundert allerdings, wie solche Gewichtsunterschiede überhaupt
zustande kommen können. Äußerlich sind die Figuren doch identisch und
wenn man mal vermutet, dass die Löcher in den Figuren maschinell
hergestellt werden, ist ein solcher Gewichtsunterschied eigentlich nicht
erklärbar.<
Es ist Holz, und das ist nunmal ein Naturprodukt, das austrocknet, das mal dichtere und mal weniger dichte Maserung hat etc. Bei mehreren Spielen könnte es, wie weiter unten von anderen auch angesprochen, durchaus auch ein Problem werden, dass geübte Mitspieler an der Struktur und Färbung der Fässer manche erkennen.
>Übrigens: Spielst Du eigentlich alles?<
Von den diesjährigen Essener Messeneuheiten fast - zumindest all das, was uns (Freundin und ich) selbst auf der Messe gefallen hat bzw. über das wir positives gelesen habe (sofern wir uns vorher nicht vom Gegenteil überzeugen konnte). Wir haben hier gerade durch häufige Spielenachmittage/-abende an der Uni einen ziemlichen hohen Bedarf - zumindest ich spiele nicht gerne in einer Woche hintereinander drei-/viermal die gleichen Spiele...
>Und wo ich gerade dabei bin: Hast Du
das Buch bekommen?<
Jepp.
>Gruß Jürgen<
Ciao,
Roman