Beitragvon Roman Pelek » 8. Januar 2001, 11:58
Hi Jerry,
>Nachdem es Wolfgang Kramer schon irgendwo mal vorgeschlagen hatte, haben wir Java
letztens mal mit Zeitbegrenzung und "berührt-geführt" gespielt (oder besser "was liegt,
liegt". Kein endloses Gegrübel mehr, stattdessen ein flottes, spannendes Spiel!<
Wenn man Grübelei vermeiden will, funktioniert das extrem gut. Wir spielen mit geübten Spielern mit Zeitbegrenzung 2 Min./Zug durch das ganze Spiel durch. Für Hardcore-Freaks geht sogar 1 Min., aber dann wird's eine harte Nuß!
>Wie ich schon mal sagte gefällt mir Java von mal zu mal besser, vor allem hat es eine Tiefe,
die ich auf den ersten Blick gar nicht vermutet hätte.<
Java ist von der Spieltiefe her ein ausserordentlich gutes, m.E. sogar exzellentes Spiel. Ich kenne kaum ein anderes Spiel, dass bei ähnlicher Einfachheit und vertretbarer Spieldauer eine solche Tiefe erreicht.
>Aber mit Spielzeitbegrenzung ist es
nach meinem Geschmack ein echter Hit. Auch das Ausschalten des ewigen hinlegen,
wegnehmen, drehen, wieder hinlegen, nochmal wegnehmen usw. belebt das Spiel
ungemein.<
Vollste Zustimmung - aber nur für geübte Spieler. Ungeübten muss man am Anfang einfach mal die Zeit für ihre Züge lassen... Bei ungeübten Mitspielern brauche ich für meine Züge dann meist eh nur noch 10 Sekunden, da ich genug Zeit hatte, beim Vordermann zu überlegen, was ich mache.
Ciao,
Roman