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Platzprobleme

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Markus Barnick

Platzprobleme

Beitragvon Markus Barnick » 25. Januar 2001, 22:00

Allmählich ist es auch bei mir soweit:
Obwohl ich nur ca. 100 Spiele habe, stellt sich bei mir demnext akuter Platzmangel ein.
Dabei hab ich noch nicht mal die Herbstneuheiten (bis auf Java) und für demnext sind schon wieder ganz viele tolle Spiele angekündigt... Kisten, Kisten über Kisten und Stapel über Stapel.
Wie habt ihr das Problem gelöst?
(Außer verkaufen meine ich)
Markus
(wird bald zum Hochstapler)

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Stefan-spielbox

re: Platzprobleme

Beitragvon Stefan-spielbox » 25. Januar 2001, 22:42

Hallo!
Du sprichst mir aus der Seele! Auch meine Sammlung ist noch nicht besonders groß (wenn auch dreistellig), aber dennoch habe ich enorme Platzprobleme. Besondere Problematiken:
> irgendwie möchte man die Spiele zwar gut verstauen, trotzdem aber sollen alle immer gut sichtbar sein
> ein Spiel soll man herausnehmen können ohne großen Umbau- bzw. Stapelaufwand
> das Aufeinanderstapeln von Spielen möglichst vermeiden
> auch kleine Boxen (besonders Kartenspiele) im Durcheinander schnell wiederfinden
> wonach sortieren? (Thema, Hersteller, Spielerzahl)
Da schließe ich mich meinem Vorredner einfach an und bitte um ernstgemeinte Lösungsvorschläge (bitte keine "In meinem 100 qm Spielekeller habe ich solche Probleme nicht, das erledigt mein eigens angestellter Ludothekar für mich"). Ich habe schon den IKEA-Katalog gewälzt um ein vernünftiges (praktisch, stabil, billig) Regal zu finden. Wer kennt ein solches Modell?

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Soenke Weidemann

re: Platzprobleme

Beitragvon Soenke Weidemann » 25. Januar 2001, 23:02

Hi! Ich habe mir gerade gestern das Regal-System Ivar von unserem schwedischen Möbelhersteller angesehen und werde es mir wohl in den nächsten 2 Wochen (Urlaub:-)) auch holen. Da du dieses Regal selbst zusammenstellen kannst, kannst Du eben genau nach Deinem vorhandenen Platz einkaufen. Mit Verstrebungen auf der Rückseite ist das Ding auch nicht so kippelig, günstig ist es auch noch.
Wenn ich es dann mit meinen zwei linken Händen auch noch aufgebaut bekomme...
Gruß Sönke

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Carsten Wesel

re: Platzprobleme

Beitragvon Carsten Wesel » 26. Januar 2001, 10:51

> Ich habe schon den IKEA-Katalog gewälzt um ein
> vernünftiges (praktisch, stabil, billig) Regal zu
> finden. Wer kennt ein solches Modell?
Ich habe daheim den EXPEDIT stehen. Der hat 5x5 quadratische Fächer und sieht gut aus. Außen schwarzer Rand, innen Buche-Trennungen. Tief genug für die meisten Spiele. Die anderen stehen oben drauf - dann eben quer. Die Fächer haben die Breite von 4 alea-Spielen + Siedlerbuch (oder etwas Kosmos-Kasten).
Gruß Carsten ('n zweiter EXPEDIT wär' auch nicht schlecht...)

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Roland G. Hülsmann
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Beiträge: 2598

re: Platzprobleme

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 26. Januar 2001, 10:55

Also ich habe das so gelöst: Eine ganze Wand unseres Eßzimmers (lt. Mietvertrag 1/2 Zimmer, da paßt außer dem Regal und ein Schrank nur eine Eßecke rein, die wir zum Spielen nutzen) ist Spielen gewidmet: Unten eine etwa 80 cm hohe Anrichte. In den Schubladen die Kartenspiele, ein einem Schrankteil Zubehörmaterialien (Plastikbeutel, Ersatzpöppel, selbsterstellte Spiele, kleinere Sammelstücke, die nicht zum Spielen gedacht sind, Literatur, etc.). Das Wichtigste ist darüber: Ein Regalsystem, bei dem Leisten an der Wand befestigt werden und die Regalböden variabel (!) angebracht werden können, um auf Veränderungen reagieren zu können. Tiefe so groß, daß Standardspielschachteln (etwa von ASS, Ravensburger) längst gestapelt werden können (mit der Schmalseite nach vorne). Spiele einer Packungsgröße stapeln wir übereinander, so daß auch bequem das Unterste entfernt werden kann, un die oberen einfach runterrutschen. Nach dem Spiel kommt es dann automatisch nach oben. (Nebenstappel dürfen nicht in Mitleidenschadt gezogen werden.)
Außerdem haben wir z.B. bisher alle Siedlerspiele (ohne Sternfahrer/Nürnberg, aber mit hist. Szenarios) in der Grundpackung untergebracht, indem wir den Einsatz entfernt haben. (Die Originalpackungen der anderen Spiele wurden auf dem Speicher gelagert.) Gleiches haben wir mit Roboralley und anderen Fortsetzungs- und Sammelwerken ;-) gemacht.
Eine endgültige Lösung ist das zwar nicht, aber es haterst mal entspannt, zumal die Regale nun bis unter die Decke gehen und dadurch, daß bei dem System keine Seitenwände existieren, auch kein Platz verschenkt wird. Da paßt Stapel neben Stapel über die ganze Länge (bei uns 2 Meter). Eine endgültige Lösung wäre ein eigenes Spielzimmer ín einer größeren Wohnung, wo alle Wände mit Regalen für Spiele und Bücher belegt sind und in der Mitte ein großer, mit grünem Samt bezogener Spieltisch steht ... aber hier bewegen wir uns im Reich der Träume ... ;-)

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Niccolo
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Beiträge: 1333

re: Platzprobleme

Beitragvon Niccolo » 26. Januar 2001, 10:59

:-) also die Idee mit dem Ludothekar gefällt.
Aber was besseres raten?
Wenn man in einer 2-Zimmerwohnung sitzt, wird man sich mit dem Whirlpool halt schwer tun.
Für mich ist und bleibt ein ärgerlicher Hauptkrampf der, daß aufgrund vom Spielmaterial die meisten Schachteln eben nur liegend aufbewahrt werden können... daß jede Firma mit x Formaten daherkommt.
Aber geneugenommen... also bei mir sind die meisten Spiele, gut verpackt und stehend, in beschrifteten Kisten verstaut und in greifbarer Nähe gerade jene, die auch tatsächlich gespielt werden.
Gott zum Gruße :-)
Niccolo

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Michael Blumöhr
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Empfehle Ivar

Beitragvon Michael Blumöhr » 26. Januar 2001, 11:51

Hallo,
ja, Ivar kann ich empfehlen. Ich benutze die 30cm tiefe Variante und stelle alle Spiele wg. des besseren Zugriffs hochkant.
Karten- und Mitbringspiele sind in extra Pappkaesten untergebracht.
nice dice,
Michael

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Stephan Z.

re: Empfehle Ivar

Beitragvon Stephan Z. » 26. Januar 2001, 11:54

Hochkannt?
Da kenn ich aber viele Spiele, die das nicht vertragen :)
Gibt immer ein hässliches durcheinander.
(Besonders bei Rheinländer, wo es auch fast nicht die möglichkeit gibt alles in Tütchen unterzubringen, außer man schmeißt das Innenleben des Kartons weg, was ich nicht will)
Stephan

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Rüdiger Langtim

re: Platzprobleme

Beitragvon Rüdiger Langtim » 26. Januar 2001, 12:13

Hallo Markus,
bei ca. 800 Titeln habe auch ich sehr große Probleme.
Schränke fallen komplett aus.
Nur offene Regale bieten die notwendige Flexibilität.
Dann gilt folgende Sortierreihenfolge:
- Schachtelformat/-größe
- Verlag
- Alphabet
Ich muß mangels Platz ca. alle halbe Jahre den gesamten Bestand in seiner Ordnung optimieren und nutze diese Gelegenheiten, um den Schrott zu entsorgen.
Da mein derzeit zur Verfügung stehender Platz (4*2,5 Meter) aber totzdem in absehbarer Zeit nicht mehr ausreicht, arbeite ich an der bereits vorgestellten Filz-Variante.
Rüdiger

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Sebastian Krieger

re: Platzprobleme

Beitragvon Sebastian Krieger » 26. Januar 2001, 12:20

evtl. mal ein Komprimierungsprogramm versuchen...
SCNR, Basti

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Frank Schaubrenner

re: Platzprobleme

Beitragvon Frank Schaubrenner » 26. Januar 2001, 12:26

Habe seit 3 Jahren ein Wand IVAR(inkl Computertisch),meines Wissens die 50 cm Tiefeversion,
passen in der Regel(so ca altes Rav Format)immer zwei spiele nebeneinander in ein Regal, die Höhe der Fächer kannst du individuell wählen, bei mir sind immer 4-5 Spiele aufeinander,. kleine Kartenspiele stehen seitlich davon, und unförmiger Spiele, wie Big Bos oder
Tal der Könige stehen eben oben drauf.
riesen Vorteil bei dem Teil ist wie schon jemand geschrieben hat, erstens es ist sehr Variabel in der Zusammenstellung, und zweitens günstig, Nachteil evtl. die schlichte "Schönheit"
Gruss
Frank
ps muss auch bald neu anbauen:-)

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Frank "Riemi" Riemenschneid

re: Platzprobleme

Beitragvon Frank "Riemi" Riemenschneid » 26. Januar 2001, 12:48

Hi Markus,
ich einen Spie........ups durfte ich doch nicht sagen.
Ich habe mich auf Büroregale umgestellt Du musst aber auf die Regaltiefe achten.Kostenpunkt so um die 120,-DM
Ich habe sie damals im Schlafzimmer und im Flur aufgestellt.
Gruß
Riemi (Meine Tochter (vier) hat auch schon ein Spieleregal im Zimmer.)

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Markus Nikisch

Ivar (doch nicht so gut)

Beitragvon Markus Nikisch » 26. Januar 2001, 13:15

Das Problem bei dem Ivar Regal ist, dass man keine 3 Spiele nebeneinander legen kann (es ist immer etwas zu schmal)... eine gute Lösung hat ein Freund von mir gefunden: er hat die Seitenteile von Ivar genommen und sich in der länge passende Bretter geholt (gibt es in jedem Bauhaus in den unterschiedlichsten größen)... Dadurch passen jetzt immer drei Spiele nebeneinander und er muss die Spiele nicht hochkant stellen (was ich auch nicht für eine gute Lösung halte)...
Grüße
Markus (der erst mal eine Wohnung sucht, bevor er daran denken kann, wo er all seine Spiele unterbringen soll)

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Adam

re: Platzprobleme

Beitragvon Adam » 26. Januar 2001, 13:46

Meine Top Ten stehen repräsentativ im Bücherregal (Team7, OK nicht ganz studentische Preisklasse).
Lagerung wie Bücher, also senkrecht. Kosmos sind dankbare Kandidaten dafür, Ravensburger nicht. Kleinkram, Kartenspiele, Zubehör verschwinden in Schubladen unter dem Regal.
Der Rest der Top 100 kommt ins "Arbeits"-Zimmer neben die Aktenordner und anderen Krimskrams. Das Regal dort ist aus verchromten Stahldraht und eher Standardpreisklasse.
Was dann immer noch keinen Platz gefunden hat, geht in den Keller. Dort kommen einfachste Baumarktregale zum Einsatz. Aber soweit ist es noch nicht.
Die schärfste Beschränkung, die mir auferlegt ist, ist die Zeit. Ich kann es mir einfach nicht mehr leisten, schlechte Spiele zu spielen (höchstens einmal zum Testen). Durchschnittliche Spiele müssen mit ihrer Verbannung rechnen, schlechte mit Exekution, sprich: ab von Hof, rauf auf Müll. Oder vielleicht "Spiele für die Welt" (gibt´s sowas?). Schon das Verramschen, Versteigern, Verkaufen ist mir zu umständlich.
Gruß
Adam

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Martin Kollien - Glaser

regalschienen

Beitragvon Martin Kollien - Glaser » 26. Januar 2001, 14:30

probier es doch einfach mal mit den regalsystemen, die du in jedem baumarkt bekommst:
Das sind Schienen, die an der Wand fest verschraubt werden und in die dann Brettträger eingehakt werden.
Du hast einmal nicht das Problem, das diese Regalträger dauernd im weg sind (habe selbst Ivar als Bücherregal & kenne das ...)und du kannst die Regalbretter rel. lang ( bis 2,60 m) bekommen. Die Schienen und die Bretträger belaufen sich je nach größe bei max. 2,50/Träger und die Schienen so bei 10,- DM/2m ;
das ganze gibt es auch in unterschiedlichen Stabilitätsgrößen, aber Spielkartons sind - zumindest mit der Originalbefüllung - ja doch meist recht leicht ...
Naja, und wie du die Spiele dareinpackst ist dann eigentlich nur vom vorhanden Platz abhängig und nicht vom Regalmaß ...
Do-it-yourself-bastler
Martin

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peer

re: Ivar (doch gut)

Beitragvon peer » 26. Januar 2001, 14:34

Hi,
Ich benutze Ivar und zwar die tiefe Variante. Auf diese Weise bekomme ich drei schmale Spiele nebeneinander (z.B. Jumbo, Perlhuhn, Parker). Oder zwei breite Spiele und habe dann noch etwas Platz für die kleinen (z.B. Hexagames-Kartenspiele) oder die Aufrechten (Siedler-Buch). Vorteil bei Ivar: Man kann auch einfach Schubladen für Kartenspiele einbauen und ist flexibel, was die Höhen betrifft.
ciao,
Peer

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Hartmut

Regal für Spiele - empfehle BALTON

Beitragvon Hartmut » 26. Januar 2001, 14:48

Bei mir erfüllen Regale der Firma BALTON seit Jahren den Zweck - und das zu meiner vollen Zufriedenheit. Die verchromten Stahlregale sind sehr stabil (Spiele sind doch in Summe recht schwer), nehmen selbst kaum Platz weg (Holzregale sind durchweg dicker und schwerer) und passen sich jedem Raum an, da sie die Farben der Umgebung annehmen.
die 85-cm-Böden sind ideal geeignet für 3x Ravensburger nebeneinander - in der Höhe zum nächsten Boden sind das 6x Spiele wie "Scotland Yard" übereinander. das sollten die Spiele i.d.R. ohne Schaden aushalten können. Das System erlaubt auch das Um-die-Ecke-bauen, ich habe ein Regal auch als Raumteiler. Ausserdem steht ein grosses IKEA-"Niklas" für Spiele bei mir herum (beschichtete Stahlrohre, furnierte Holzböden).
Wer schon mal da war, kann die BALTON-Regale auch in den Verkausräumen der Fa. AllGames4You in Essen sehen. Dem Link folgend kommt man zur Homepage des schwedischen Herstellers, wo man sich auch das Teileprogramm als PDF-File downloaden kann.
Ich habe meine Regale bei Möbelstadt Rück in Oberhausen gekauft. Auch bei POCO habe ich schon Elemente gesehen, das war aber wirklich nur ein kleiner Teil des Programms dort.

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Helmut
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Beiträge: 1529

re: Platzprobleme

Beitragvon Helmut » 26. Januar 2001, 17:55

Ja, irgendwann ist das geräumigste Regal voll. Ich habe zwar in unserem neuen Haus ein neues Spielzimmer bezogen, aber auch das ist begrent (= 25 qm). Auf dem Speicher habe ich nur noch HABA-Spiele für meine späteren Enkel. Sonst sortiere ich derzeit aus und stelle was ins ebay. Unverkäuflicher "Schrott" verschenke ich an Selten-Spieler. In den Müll will ich denn doch noch kein Spiel werfen, aber Verkaufen und Versteigern braucht viel Zeit, in der Tat!
Gruß Helmut

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Volker L.

re: Platzprobleme

Beitragvon Volker L. » 26. Januar 2001, 18:15

Mit meinen z.Z. 130 Spielen ist auch bei mir die
Regalwand inzwischen ausgelastet (zumal die Spiele
sich den Platz mit den Buechern teilen muessen), daher
wandern demnaechst auch einige weniger gute Spiele in
den Wegwerf-Wartestand (umgangssprachlich auch Keller
genannt).
Falls man es uebers Herz bringt, die schoen gestalteten
Kartons zu entsorgen, kann man auch (gleiches Format
vorausgesetzt) alle Spielbretter und Regelhefte in
einen Karton packen und das andere Material (Spielgeld,
Figuren) in Zipp-Tueten oder kleine Kaestchen verpackt
in einen Schuhkarton geeigneter Groesse. Habe ich
damals mit den Parker-Spielen Monopoly, Heisse Dollars,
Wer bietet mehr, Cluedo und Spiel der Nationen gemacht,
was die Platzprobleme in meinem alten Kinderzimmer
(damals wohnte ich noch bei meinen Eltern)
voruebergehend entspannt hat.
> Durchschnittliche Spiele müssen mit ihrer Verbannung
> rechnen, schlechte mit Exekution, sprich: ab von Hof,
> rauf auf Müll. Oder vielleicht "Spiele für die Welt"
> (gibt´s sowas?). Schon das Verramschen, Versteigern,
> Verkaufen ist mir zu umständlich.
Wenn ich Spiele ganz aussortiert habe, habe ich sie
meistens ausgeschlachtet, d.h., Spielgeld und evtl.
Figuren behalten, Rest in den Muell.
Gruss, Volker

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Martin Menke

re: Ivar doch gut

Beitragvon Martin Menke » 29. Januar 2001, 07:21

Also ich lagere meine Spiele meine Spiele alle in
IVAR-Regalen, und das seit Jahren. Allerdings liegen von normalgroßen Spielen eigendlich immer nur 2 nebeneindander (bei 30 cm Tiefe). Wenn es mal nicht paßt kommt ein schmalerer Stapel neben eine breiteren Stapel und es paßt wieder. Bei kleineren Spielen (FX, Alea, Warfrog) passen auch gut drei nebeneinander. Aber die Maße stehen ja im Katalog.
Dringend würde ich aber zu der Befestigung der Seitenteile mit Dübeln an der Wand empfehlen. Die Regale stehen einfach stabiler. Winkel werden ja mittlerweilke mitgeliefert. Die Kreuze sind nicht so schön anzusehen wenn das Regal leer ist und zumindest meine haben immer Farbe an die Wand abgegeben und tun das wohlmöglich auch an Spiele.
Ich habe mittlerweile fast 20 Jahre Erfahrung mit den Regalen. Sie sind 5mal mit umgezogen und man konnte sie auch jedesmal wieder variabel unterbringen.Allerdings sind sie nicht ganz billig und auch nicht so schön, schlagen aber Schienensysteme um Längen.
cu
Martin Menke

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RoderiK

re: Platzprobleme

Beitragvon RoderiK » 30. Januar 2001, 12:09

Also, ich könnte auch die "STEN" Regale von IKEA empfehlen. Sehen zwar nach nix aus, sind aber sehr günstig (ein Komplettregal (4 Böden a ca. 90x30cm) zuletzt für 29.90,-); es gibt ziemlich viele Aus/Anbaumöglichkeiten; und die Belastbarkeit dürfte wohl voll und ganz ausreichen (ein Boden - 500 Kg; das gesamte Regal - 2 Tonnen!). Ausserdem fällt die magere Optik bei einem gefüllten Regal gar nicht mehr so auf...
RoderiK

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martina

re: Ivar doch gut

Beitragvon martina » 3. Februar 2001, 18:18

kann IVAR nur unterstützen, habe inzwischen auch 4 umzüge mit den regalen hinter mir. gab nie probleme mit farbresten an spielen oder wänden, auch von einer wandbesfestigung sehe ich immer problemlos ab.
und wer hat denn leere regale, durch die die stützkreuze durchschimmern. allerdings rate ich zu den höchsten modellen, da man dort oben als normalwüchsichger mitteleuropäer wunderbar all jene spiele unterbringen kann, die man nicht missen möchte, aber leider doch relativ selten spielt. und bei 4 regalen mit 1-2 zusätzlichen böden in der höhe hat man schon wieder den platz für eins danaben gewonnen.
kartenspiele bewahre ich übrigens in cd-regalen auf, hat unser schwedischer hoflieferant auch in massen.
viel spaß
martina

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martina

re: Platzprobleme

Beitragvon martina » 3. Februar 2001, 18:25

die frage "wonach sortieren" ist eine, die mich auch immer wieder bewegt. ich hatte vor einiger zeit gelegenheit eine große sammlung zu betrachten / bestaunen, die nach themen sortiert war. toll, denn ich habe ja nicht lust auf ein ravensburger oder queen, sondern wirtschaft-, eroberungs- oder oder -spiel. aber der platzbedarf ist aufgrund der unterschiedlichen schachtelgrößen enorm. (IVAR!!!)
z. zt. überlege ich, ob ich alle schön nach verlagen sortierten spiele mal rausziehe (bei der gelegenheit entstaube) und mal nach autoren sortiere. widerspricht zwar meinem eigenen argument, aber die entwicklung eines autors anhand seiner spiele nicht nur in form von listen, katalogen, berichten, sondern der spiele vor augen zu haben, hat seinen reiz, dem ich wohl nicht entziehen werde. mal sehen, wie es anschließend platzmäßig aussieht.


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