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Verlage-Wieviel Ideen kommen von Ihnen ?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Don Alonso

Verlage-Wieviel Ideen kommen von Ihnen ?

Beitragvon Don Alonso » 9. Mai 2001, 08:06

Hallo !
Ich habe mich einmal gefragt, wieviele Ideen oder Umänderungen von Verlagen kommt.
z.B. Africa (Meiner Meinung nach SdJ) von Reiner Knizia. Es ist kein typischer Knizia. Wieviel von Knizias Ideen wurden gestrichen oder umgeändert ?.
Es gibt da noch viele Ideen. Wieviel von Teuber, Kramer etc. stecken wohl in den SdJ ?
Don Alonso (100% ein Robert Vötter)

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Arno C. Hofer
Kennerspieler
Beiträge: 421

re: Verlage-Wieviel Ideen kommen von Ihnen ?

Beitragvon Arno C. Hofer » 9. Mai 2001, 10:34

Ich hab das Thema schon weiter unten im Forum unter dem Thread "Gibts noch Pseudonyme" angesprochen - aber: vielleicht lassen sich hier den Autoren so manche Geschichten entlocken. Was hat ihren Spielen eher geschadet als genützt?
Die meisten "miesmachenden Veränderungen" wurden meinen Informationen zufolge eher von den "Marketingabteilungen" reingedrückt als von den Redakteuren. Denn ich halte sehr viel von Reiner Müller (Redakteur derzeit bei TM/Kosmos), Joe Nikisch (dzt. Goldsieber), Lothar Hemme (Ravensburger) [eigentlich rotieren die Redakteure zwischen den Verlagen wie die Formel 1-Konstrukteure], etc. und wie sie auch alle heißen [entschuldige(n) Sie/Du bitte, wenn Sie/Du hier nicht namentlich genannt werden/wirst]. Redakteure/Redaktricen sind meistens echt kongeniale Partner der Autoren - bis dann (manchmal) das Marketing zuschlägt und tollste Ideen "zerspielt".
Vielleicht mag sich wirklich der eine oder andere Autor oder Redakteur hier outen ... wenn es nicht zuviel Mühe macht.
Arno

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Roman Pelek

re: Verlage-Wieviel Ideen kommen von Ihnen ?

Beitragvon Roman Pelek » 10. Mai 2001, 09:29

Hi Don Alonso,
ein kleines neues Beispiel für die Umänderung durch Verlage ist "Toscana": der Vetostein war nicht von Niek Neuwahl geplant, er kam erst nachträglich durch Anregung von Redakteuren hinzu.
Ciao,
Roman

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Das Wiesel
Brettspieler
Beiträge: 84

re: Verlage-Wieviel Ideen kommen von Ihnen ?

Beitragvon Das Wiesel » 11. Mai 2001, 12:28

Hallo Ihr da,
in der Entwicklungsphase eines Spieles ist die "Reife" von einem fertigen Prototypen zu einem produzierten Spiel immer noch en gewaltiger Schritt. Je besser der Produktmanager und der Autor zusammenarbeitet, desto besser wird das Ergebnis.
So entstehen häufig noch relativ spät in der Entwicklung Änderungen die z.B. produktionsbedingt sind (z.B. zur Ausnutzung eines Karten-Druckbogens) oder die durch Anregungen entstehen (Ich wäre z.B. alleine nie auf die Idee gekommen, für Putsch eine Zwei- oder Drei-Spieler-Variante zu entwickeln). Ob und in welcher Form ein Autor Änderungen an einem Spielmechanismus macht ist dem Autor überlassen.
An dieser Stelle noch ein persönliches Statement: Ich weiß nicht, wie das anderen Autoren geht, aber die Zusammenarbeit mit Bernd Dietrich von Queen-Games war klasse. Angefangen von gestalterischen Ideen bis zu den Spielhilfen ging alles Hand in Hand zwischen Produktmanager und Autor. Hat echt Spaß gemacht.
Das Wiesel

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Günter Cornett

Toscana

Beitragvon Günter Cornett » 13. Mai 2001, 14:02

> ein kleines neues Beispiel für die Umänderung durch
> Verlage ist "Toscana": der Vetostein war nicht von
> Niek Neuwahl geplant, er kam erst nachträglich
> durch Anregung von Redakteuren hinzu.
Hi Roman,
Weisst du genaueres über den Sinn dieser Regel ? Ich habe sie bisher noch nie eingesetzt, was vielleicht auch daran liegt, dass ich Toscana eher auf die lockere Art spiele und nicht so sehr auf das Plättchen des Gegenspielers schaue.
Aber auch wenn man alle Möglichkeiten, das eigene Plättchen zu legen, durchdenken und dabei jeden möglichen Antwortzug des Gegenspielers miteinbeziehen würde, sollte es eigentlich immer einen akzeptablen Zug geben. Oder gibt es da ganz offensichtliche Konstellationen, die das Spiel zum Kippen bringen ?
tschüs, Günter

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Roman Pelek

re: Toscana

Beitragvon Roman Pelek » 13. Mai 2001, 17:04

Hi Günter,
>Weisst du genaueres über den Sinn dieser Regel ? Ich habe sie bisher noch nie eingesetzt, was vielleicht auch daran liegt, dass ich Toscana eher auf die lockere Art spiele und nicht so sehr auf das Plättchen des Gegenspielers schaue.<
Hm, Niek sagte mir nur auf meine Kritik hin, dass der Vetostein, der mir etwas schwach erschien, in der Tat nicht ursprünglich zum Spiel gehörte, sondern ein Wunsch des Verlags war. Er erlaubte mir auch, auf diesen Sachverhalt im Rahmen der Diskussion um Redakteursarbeit hinweisen zu dürfen - wir haben den Gedankenaustausch dazu aber momentan nicht vertieft...
>Aber auch wenn man alle Möglichkeiten, das eigene Plättchen zu legen, durchdenken und dabei jeden möglichen Antwortzug des Gegenspielers miteinbeziehen würde, sollte es eigentlich immer einen akzeptablen Zug geben. Oder gibt es da ganz offensichtliche Konstellationen, die das Spiel zum Kippen bringen ?<
Solche habe ich, wie Du wohl, bisher auch nicht gesehen. Und selbst wenn Situationen auftauchen, die sich gravierend auswirken, so hat man vorher "geschlafen". Aber dann bringt auch der Vetostein meist nichts, ausser das nächste zu legende Plättchen passt zufällig gar nicht in die entscheidende Ecke. Bei uns passte aber auch das nachgezogene Plättchen dann meist irgendwie, so dass es bei uns immer so war, dass man durch den Vetostein, je nach nachkommendem Plättchen, dem Gegner geringfügig schadete oder aber auch half (wenn ein noch besseres Plättchen kam). Versäumnisse, strategisch wichtige Plätze oder Engstellen selbst zu besetzen, konnte der Vetostein aber bei unseren Partien so gut wie nie ausgleichen. Und wenn, dann war es ein großer Zufall. Die Chance, bei Einsetzen des Vetos aber dem Gegner sogar noch zu helfen, machte für uns den Einsatz des Vetos meist uninteressant.
Meines Erachtens müßte ein interessantes Veto bei Toscana quasi einen Zug komplett blockieren - mir fällt nur nicht ein, wie. Muss jemand deswegen aussetzen, ist er wohl zu mächtig. Und jemandem zu verbieten, bestimmte Steine in bestimmte Gebiete zu legen, ist schlecht als eindeutige Regel greifbar.
Aber vielleicht fällt ja noch jemand anderem etwas dazu ein, vielleicht eine Variante für das Veto oder eine geschicktere Einsatzmöglichkeit!
>tschüs, Günter<
Ciao,
Roman

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Günter Cornett

re: Toscana

Beitragvon Günter Cornett » 14. Mai 2001, 00:06

> Meines Erachtens müßte ein interessantes Veto bei Toscana
> quasi einen Zug komplett blockieren - mir fällt nur nicht
> ein, wie. Muss jemand deswegen aussetzen, ist er wohl zu
> mächtig. Und jemandem zu verbieten, bestimmte Steine in
> bestimmte Gebiete zu legen, ist schlecht als eindeutige
> Regel greifbar.
Ich sehe (momentan noch) überhaupt keine Notwendigkeit für eine Veto-Regel. Da sie sich nicht harmonisch ins Spiel einfügt, muss sie mir erstmal ihre Existenzberechtigung nachweisen ;-).
Eine Sonderregel bräuchte es dagegen für die ungleiche Ausgangssituation. Da der Dachspieler im Vorteil ist, geht es meist nicht so sehr um die Frage WerGewinnt? sondern eher um die Frage WieHochGewinntDerDachspieler?. Die Ergebnisse aus zwei Partien zusammenzuzählen, finde ich in diesem Fall unbefriedigend.
Ich habe mir dafür zwei Lösungsmöglichkeiten überlegt:
a) man spielt es wie 'Wege' von Edith Schlichting: Jeder Spieler zieht sein Plättchen zufällig aus allen Plättchen: der Dachspieler legt also auch mal Hofteile und umgekehrt.
b)Aus den vier weissen Blankoplättchen habe ich mir mittels Scanner, Drucker und Klebepapier acht Startplättchen gebastelt (auf Vorder- und Rückseiten). Jedes enthält 5 Dach- und 3 Hofquadrate.
Der Vorteil des Dachspielers verschwindet damit weitgehend. Jeder Spieler hat nun immer genau zwei eigene Quadrate mehr als der Gegenspieler auf dem Spielplan, wenn er seinen Zug beendet.
tschüs, Günter

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Roman Pelek

re: Toscana

Beitragvon Roman Pelek » 14. Mai 2001, 10:49

Hi Günter,
>Ich sehe (momentan noch) überhaupt keine Notwendigkeit für eine Veto-Regel. Da sie sich nicht harmonisch ins Spiel einfügt, muss sie mir erstmal ihre Existenzberechtigung nachweisen ;-).<
Das alles waren Überlegungen auf rein abstrakter Ebene, ob eine Veto-Regel Sinn machen _könnte_. Wir spielen es ja auch "mit ohne Veto" ;-)
>Eine Sonderregel bräuchte es dagegen für die ungleiche Ausgangssituation. Da der Dachspieler im Vorteil ist, geht es meist nicht so sehr um die Frage WerGewinnt? sondern eher um die Frage WieHochGewinntDerDachspieler?. Die Ergebnisse aus zwei Partien zusammenzuzählen, finde ich in diesem Fall unbefriedigend.<
Stimmt, das ist ein wichtiger Punkt. Diese Ungleichheit kann ich aus unseren Partien nur bestätigen - der Startspieler ist im Vorteil. Ich fand es allerdings nicht ganz so unbefriedigend wie Du. Vielleicht auch deswegen, da ich selbst als Startspieler hart genug zu kämpfen hatte, um (z.B. gegen Claudia) zu gewinnen :) (der liegt das Spiel ganz besonders im Blut). Kann aber sein, dass vielleicht zwei ausgeglichenere Gegner ab und an sich langweilen ob des Ungleichgewichts.
>Ich habe mir dafür zwei Lösungsmöglichkeiten überlegt:<
Die zufällige Plättchenverteilung ist eine nette Variante - aber neue Startplättchen finde ich auch wieder so eine unschöne "Krücke"... Man könnte natürlich auch das Spielfeld vergrössern, dann minimiert sich der Vorteil des Startspielers auch - nur dann wird's zu lang und man braucht mehr Plättchen, sprich: man würde sich ein neues Spiel basteln.
Tja, das ist der Nachteil bei Legeteilen mit zwei Farben, die nicht absolut ausgewogen sind - aber der Gag bei Toscana liegt ja gerade in der Unausgewogenheit hierbei... Nuja, s.o., ich fand die Vorteile des Startspielers nicht so schlimm bzw. die Regelung des Startspielerwechsels nicht so störend. Bei anderen Spielen, wie z.B. "Nasca", ist das ja sehr ähnlich. Man kann das bei zwei Personen oft nicht ganz vermeiden, zumindest, wenn man auf Nummer sicher gehen will.
Apropos Nasca: hast Du auch den Eindruck, dass je nach Szenario von Nasca mal der Startspieler, mal der Zweitspieler einen Vorteil hat? Bei Standardpartien scheint's ja nur der Zweispieler zu sein...
Ciao,
Roman


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Carsten Wesel

re: Nasca

Beitragvon Carsten Wesel » 14. Mai 2001, 11:03

Ich hab's zwar schon lange nicht mehr gespielt, aber dadurch, daß man das Spiel eh' je Partie 2x spielen muß, hat doch keiner den Vorteil.
Wenn man es nur 1x spielt - und das war ja wohl deine Frage - scheint es mir so, als wenn der Zweitspieler hier den Vorteil hat, da er nachziehen und somit zerstören kann. Wenn er dabei noch beiläufig einzwei Punkte macht, dann reicht es ja.
Gruß Carsten (der noch die Cwali-Ausgabe hat)

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Roman Pelek

re: Nasca

Beitragvon Roman Pelek » 14. Mai 2001, 12:15

Hi Carsten,
>Ich hab's zwar schon lange nicht mehr gespielt, aber dadurch, daß man das Spiel eh' je Partie 2x spielen muß, hat doch keiner den Vorteil.<
Natürlich ist's dann ausgewogen. Aber manche mögen das halt nicht bzw. finde ich es schon interessant zu sehen, ob einer der Spieler Vorteile hat.
Würde mich auch interessieren bei "Sakkara", wie ihr das einschätzt. Wir haben das Spiel so ausgelegt, dass diese Sache möglichst gut ausbalanciert ist, aber dennoch kann der Startspieler einen geringfügigen Vorteil erhaschen, indem er z.B. Steine so an den Rand legt, dass mehr Würfel der eigenen Farbe ganz aussen zu sehen sind. Aber theoretisch relativiert sich sowas später durch Quadratregel und Überbauen. Und, manchmal kann es auch sinnvoll sein, zu Beginn eher sperrige Teile (I) loszuwerden, statt gleich auf Vorteile zu powern.
>Wenn man es nur 1x spielt - und das war ja wohl deine Frage - scheint es mir so, als wenn der Zweitspieler hier den Vorteil hat, da er nachziehen und somit zerstören kann. Wenn er dabei noch beiläufig einzwei Punkte macht, dann reicht es ja.<
Ich habe das Gefühl, dass manche Konstellationen der neutralen Steine aber hier wiederum dem Startspieler Vorteile verschaffen, da er oftmals nach den zwei ersten Halbzügen dann die erste Möglichkeit des Überbauens findet.
Ich kann diesen Eindruck nicht untermauern a la "bei 100 Partien Szenario Afrika" oder so, aber bei den von uns durchgespielten erschien es uns so. Es gewann fast immer der/diejenige, die in einer bestimmten Reihenfolge sass - natürlich mit unterschiedlich hohen Punkten.
>Gruß Carsten (der noch die Cwali-Ausgabe hat)<
Die hässliche? Bah ;-)
Ciao,
Roman (Ästhet)

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Günter Cornett

re: Nasca

Beitragvon Günter Cornett » 14. Mai 2001, 12:22

> Apropos Nasca: hast Du auch den Eindruck, dass je
> nach Szenario von Nasca mal der Startspieler, mal
> der Zweitspieler einen Vorteil hat? Bei
> Standardpartien scheint's ja nur der Zweispieler
> zu sein...
Hi Roman,
Da habe ich wohl nur Standardpartien gespielt ;-). Ich denke, das letzte Teil setzen zu dürfen ist ein sehr großer Vorteil. Bei Nasca geht's nicht anders als zwei Partien zu spielen. Dafür ist Naca eine sehr originelle Idee.
tschüs, Günter

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Carsten Wesel

re: Nasca

Beitragvon Carsten Wesel » 14. Mai 2001, 13:10

> Natürlich ist's dann ausgewogen. Aber manche mögen
> das halt nicht
Nasca ist kurz und interessant genug, um ein Hin- & Rückspiel auszutragen.
> bzw. finde ich es schon interessant zu
> sehen, ob einer der Spieler Vorteile hat.
Unter dem Gesichtspunkt natürlich.
> Würde mich auch interessieren bei "Sakkara",
> wie ihr das einschätzt.
Darf ich vielleich erst mal suchen, ob ich irgendwo Würfel auftreiben kann, die DEINEM Schönheitsideal entsprechen (allerdings kann ich es ja durchaus mit den Plättchen versuchen... (Originalversion, du weißt?))
> Ich habe das Gefühl, dass manche Konstellationen der
> neutralen Steine aber hier wiederum dem Startspieler
> Vorteile verschaffen, da er oftmals nach den zwei
> ersten Halbzügen dann die erste Möglichkeit des
> Überbauens findet.
Sollte ich mal drauf achten.
> >Gruß Carsten (der noch die Cwali-Ausgabe hat)
> Die hässliche? Bah ;-)
Das Original - nicht die Kopie!
> Roman (Ästhet)
...und Angeber
Gruß Carsten (der auch ISI daheim hat (ästhetisch wertvoll?))

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Roman Pelek

[OT] Vorsicht, Posting mit sehr sporadischem Ontopic-Gehalt ;-)

Beitragvon Roman Pelek » 14. Mai 2001, 16:59

Hi Carsten,
>> Natürlich ist's dann ausgewogen. Aber manche mögen
>> das halt nicht
>Nasca ist kurz und interessant genug, um ein Hin- & >Rückspiel auszutragen.
*Verzweifel* Das habe ich doch nie bestritten... Ich brachte den Punkt doch nur deswegen an, weil Günter die Hin- und Rückspiellösung bei Toscana gestört hat.
>> Würde mich auch interessieren bei "Sakkara",
>> wie ihr das einschätzt.
>Darf ich vielleich erst mal suchen, ob ich irgendwo >Würfel auftreiben kann, die DEINEM Schönheitsideal >entsprechen (allerdings kann ich es ja durchaus mit >den Plättchen versuchen... (Originalversion, du >weißt?))
Ich wollte nicht hetzen, ich wollte nur im thematisch passenden Kontext die Bemerkung bringen, dass ich das auch für beachtenswert halte bei dem Spiel mit "S" ;-) Ausserdem kannst Du das Ding ja so kreativ nachbauen, wie Du willst - Dir muss das doch reichen, nicht mir. Ich weiss ja, was ich für meine Prototypen theoretisch haben will jetzt - gibt wohl die Farbwürfel-Kleben Lösung in S/W. Obwohl mir Naturholz besser gefällt, aber es ist nicht so spieldienlich.
Und wenn Du nicht brav bist, schick ich Dir den hässlichen Plättchen-aus-Wellpappe-Prototypen ;-)
>>>Gruß Carsten (der noch die Cwali-Ausgabe hat)
>> Die hässliche? Bah ;-)
>Das Original - nicht die Kopie!
Ich seh schon, Du bettelst gradezu darum, hässliche Prototypen, die die Welt nicht braucht, zugeschickt zu bekommen :)
>> Roman (Ästhet)
>...und Angeber
Pöh. Und Adresse notiert. Kriegst zur Strafe auch noch die Handsignierung quer übers Spielbrett...
>Gruß Carsten (der auch ISI daheim hat (ästhetisch wertvoll?))<
So, kriegste jetzt zurück: Angeber.
Ciao,
Roman (sagt nix mehr, sonst kriegts Carsten wieder in den falschen Hals *g*)


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