Beitragvon Ralf Arnemann » 19. Juli 2001, 14:49
Spielen ist ja kein Selbstzweck, sondern soll Spaß machen.
Wenn man ein Spiel angefangen hat, besteht keine Pflicht, es zu Ende zu führen, wenn die Spieler keine Lust mehr haben. Spezielles teutonisches Pflichtbewußtsein wäre da fehl am Platze.
Es kommt schon immer wieder mal vor, daß wir ein Spiel abbrechen.
Weil wir es neu spielen, und es nicht gut finden.
Oder wir feststellen, daß wir etwas wichtiges falsch gemacht haben.
Oder das Spiele länger als geplant dauert, und jemand weg muß.
Oder zwei Bündnisse auf Patt stehen, und keiner sein Bündnis wechseln möchte.
Oder ein Spieler so klar in Führung ist, daß die übrigen Spieler ihm den Sieg zugestehen.
Oder weil das Essen fertig ist.
Oder das Bier ist alle.
Oder ...
Ralf Arnemann (der diesen Beitrag abbricht, weil ihm nichts mehr einfällt).