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BALI-Regelfrage

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Rüdiger

BALI-Regelfrage

Beitragvon Rüdiger » 27. Juli 2001, 09:46

Bei der Übernahme der Ämter Fürst und Priester steht in der Regel, das das jeweilige Amt dem Spieler zufällt, der die Mehrheit an Karten vorzeigt.
Soweit ich sehen kann, sagt die Regel nichts zum oft vorkommenden Gleichstand. Hat dann der aktive Spieler einen Vorteil? Er verliert ja auch immer eine Karte bei diesem Vorgang.

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Wolfgang Ditt

re: BALI-Regelfrage

Beitragvon Wolfgang Ditt » 27. Juli 2001, 09:48

Hallo Rüdiger,
der nachfolgende Spieler muss das bisher höchste Gebot überbieten und so kann es zu keinem Gleichstand kommen.
An besten dran ist der Spieler links vom aktiven Spieler. Nimm an jeder Spieler hat 2 Fürstenkarten: der aktive Spieler legt eine ab und zeigt eine vor, der linke Nachbar zeigt seine beiden vor und kann von Spieler 3 und 4 nicht mehr übertrumpft werden.
Wolfgang

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Rüdiger

re: BALI-Regelfrage

Beitragvon Rüdiger » 27. Juli 2001, 13:34

Erst mal Danke für die Hilfe.
der Satzteil "der über mehr Priesterkarten verfügt...." deutet zwar dieses Überbieten an, wurde für mich aber durch das nachfolgende ".... muss nicht alle seine Priesterkarten auf der Hand vorzeigen" wieder
"aufgehoben". Wenn man aber die Regelstelle noch einmal genau liest, kann es aber nur so sein, dass überboten werden muss. Ja, ja, dieses flüchtige Lesen der regeln....


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