Beitragvon Ina-spielbox » 30. Juli 2001, 19:09
Mit Sicherheit ist es auch das Abtauchen in eine andere Welt, nämlich das völlige Abschalten vom Alltag. Dazu ist m. E. jedes Spiel geeignet, ob hochgradig taktisch oder einfach nur ein bißchen zocken (z. B. Can't stop, Karmas, etc.)
Spiele sind aber auch immer wieder eine Herausforderung, wie Susanne es in ihrem Beitrag schreibt, eine Strategie zu finden, wie man es besser machen kann, als der andere. Spiele, die ich mehrmals gespielt habe und in denen ich eine solche einfach nicht finde, mag ich nicht. Z. B. Capitol, welches sicher ein gutes Spiel ist, kann nicht "mein Spiel" werden, da sich mir einfach keine Taktik erschließt.
Die Kommunikation mit anderen gehört einfach dazu, weshalb ich Verhandlungsspiele aller Art einfach liebe.
Eigentlich alle die Dinge, die Du erwähnst spielen eine Rolle, wobei vom Spiel abhängt, was jeweils im Vordergrund steht.
Als Summe kann man jedoch sagen, die Freude am Miteinanderspielen sollte immer im Vordergrund stehen, man muß nicht immer verbissen um den Sieg kämpfen.
Auf einem Spielewochenende habe ich mal "Der große Gallier" gespielt, ein eigentlich sehr geistloses Spiel, aber wir hatten eine tolle Runde beisammen und haben uns köstlich amüsiert.
Ina