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Gibt es ein anspruchsvolles Piratenspiel?

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Jochen Schwinghammer

Entwicklung Piratenspiel

Beitragvon Jochen Schwinghammer » 4. September 2001, 16:40

Hallo Roman,

ich habe bereits ein Piratenspiel entwickelt, das momentan bei dem einen oder anderen Verlag herumgeistert und sogar getestet wird. Da meine Testgruppe begeistert war, hoffe ich, dass sich ein Verlag findet, der das Spiel veröffentlicht. Ein gewisser Bedarf scheint ja vorhanden zu sein, wie die Diskussion zeigt.
Im Prinzip setzt meine Spielidee einige Elemente des Computerspiels um.

Die Spieler segeln mit ihren Schiffen über einen Spielplan und können andere Schiffe oder Städte überfallen bzw. Schätze heben (hierzu ist eine Schatzkarte notwendig). Im Spielverlauf kann jeder Spieler sein eigenes Schiff mit Kanonen und Piraten ausbauen, wodurch sich die Gewinnchancen erhöhen. Die Spieler müssen sich dabei entscheiden, welche Bereiche sie ausbauen. Da am Ende derjenige Spieler mit dem meisten Gold gewinnt, sollte man aber auch nicht zu viel in das eigene Piratenschiff investieren.
Das Spielprinzip erlaubt den Aufbau von verschiedenen Szenarien (z.B. Blockade oder Schatzsuche) mit unterschiedlichen Siegbedingungen. Die Spieler müssen also je nach Szenario Ihre Taktik ändern. (Alle Szenarien hintereinander gespielt ergeben eine Geschichte.)

Ich hatte eigentlich vor, das Spiel in Göttingen zu präsentieren, hatte aber zu diesem Zeitpunkt kein Muster mehr im Haus und habe es auch zeitlich nicht hinbekommen ein weiteres Exemplar zu basteln.
Ich denke, dass ich das Spiel auf jeden Fall 2002 auf dem Autorentreffen in Göttingen vorstellen werde.

Viele Grüße, Jochen Schwinghammer

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Volker L.

Re: Entwicklung Piratenspiel

Beitragvon Volker L. » 4. September 2001, 16:47

Hallo, Jochen!
Das klingt ja schonmal sehr interessant.
Gruss, Volker

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günter-spielbox

Re: Gibt es ein anspruchsvolles Piratenspiel?

Beitragvon günter-spielbox » 4. September 2001, 17:57

eines wurde glaube ich noch nicht erwähnt - obwohl es kein wirkliches piratenspiel ist, eher seeschlachten mit den "alten" segelschiffen:
enemy in sight von avalon hill.
so, das rundet den salzwassergeschwängerten thread ab.
günter

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peer

Re: Gibt es ein anspruchsvolles Piratenspiel?

Beitragvon peer » 4. September 2001, 18:21

Hi,
zu den hier bescvhriebenen Spielen: "Pirat" ist ein nettes Stichspiel von Knizia, aber die Thematik ist natürlich sehr aufgesetzt.
"Pirate Inc." ist ein Zweipersonen-Bluffspiel, dass als Thematik eher die Schatzinsel hat, auch nicht was du suchst.
Dann fällt mir noch "Freibeuter" von Rainer Stockhausen ein, dass eher ein taktisches Legespiel mit Piratenthematik ist. Ausserdem noch "Esparanca" von Davinci, ein Familenspiel, bei dem es zwar eher ums Bergen von gesunkenen Schiffen geht, aber auch Piraten vorkommen - aber auch nicht dass was du suchst.
Das einzige wahre Piratenspiel findet demnächst auf dem Hohendeicher See statt - mit Robinsonjollen für die Kids, für die ich (und einige andere) Segelkurse gebe...
ciao,
Peer

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Rick Heli

Re: Gibt es ein anspruchsvolles Piratenspiel?

Beitragvon Rick Heli » 4. September 2001, 19:32

Hi Roman (thanks for the English),

Send me your snail mail address if you want a copy
of the rules.

Rick

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Jürgen Karla

Re: Entwicklung Piratenspiel

Beitragvon Jürgen Karla » 4. September 2001, 20:09

Hallo Jochen,

ja, das klingt wirklich interessant. Hoffentlich zeigen die Verlage Interesse!

Viele Grüße
Jürgen Karla

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Bastl

Re: Blackbeard

Beitragvon Bastl » 5. September 2001, 13:19

Hi,

es gibt ganz fraglos viele Leute, die Blackbeard ganz furchtbar finden, insbesondere wegen des Zugmechanismus. Und ganz sicher ist Blackbeard ein ungerechtes, glücksabhängiges Spiel. Wer sowas nicht mag sollte in der Tat die Finger davon lassen, da es ein ganz besonders ungerechtes und glücksabhängiges Spiel ist.

Und das macht es doch eigentlich zu einer prima Piraten-Simulation ;-)

Aber Scherz beiseite, dass man zu wenige Möglichkeiten hätte, das ist so ziemlich das einzige, was man dem Spiel nicht vorwerfen kann. Ich habe eigentlich immer nur Leute stöhnen gehört, die das Regelwerk mit angeblich unnötigen Details überfrachtet fanden. Man kann deutlich mehr tun, als nur Schiffe zu überfallen. Da gilt es Städte zu überfallen, die Crew durch Parties bei Laune zu halten, Duelle gegen andere Piraten auszutragen und und und... Also mir würde nicht viel einfallen, was man bei Pirates tun konnte und bei Blackbeard nicht.

Wie gesagt, man muss es nicht mögen, in meinem Umfeld mögen es viele auch nicht, es gibt aber (glücklicherweise) einen harten Kern, der es immer wieder spielt - und das seit bald 10 Jahren.

Aber wer sich mit glücksabhängigen Spielen dieser Größenordnung anfreunden kann, ist bei Blackbeard gut aufgehoben. Wer auch Spiele wie Age of Exporation und Krone von Alba nicht mag, wird auch hiermit nicht glücklich werden. Dafür kann mir Wooden Ships (als Brettspiel) gestohlen bleiben!

Ach ja, 3 ist die Maximalzahl für Blackbeard, zu zweit geht's auch. Bei 4 können die Wartezeiten schon lästig werden. Tipp hierzu: Wenn man nicht drankommt, einfach den Raum verlassen. Ganz egal, wann man zurückkommt - man ist dran.

Bastl

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Bastl

Re: Danke erstmal!

Beitragvon Bastl » 5. September 2001, 13:39

Hallo Roman,

wie ich gerade etwas weiter oben geschrieben habe, ist Blackbeard durchaus das, was du suchst.
Nur vermute ich, du wirst dich eher den negativen Meinungen anschließen.

Aber stimmungsvoll umgesetzt ist es auf jeden Fall. Und es gibt fast nichts, was einem Pirates-geschädigten fehlen würde. (Hmm, verschollene Verwandte und Schatzkarten gibt's nicht, dafür kann man Geiseln nehmen und durch Folter zur Herausgabe von Informationen über - sonst uneinnehmbare - Hafenstädte "überreden", Landnahme gibt's definitiv keine, die gab's bei Pirates aber auch nur zur Bestimmung des Rangs, aber wozu braucht ein Brettspiel eine Highscoreliste... Ansonsten gibt's von unfreundlichen Gouverneuren (ohne Töchter) bis zu Kaperbriefen aber alles.)

Wahrscheinlich werden dir Gegner des Spiels erklären, dass sich das alles ganz toll anhört, dass man aber nie dazukommt, die interessanten Aktionen auch zu machen. Und damit haben sie recht, denn einfach "passieren" tun die auch nicht. Und ich habe in zig Dutzend Partien auch nur eine Handvoll Duelle ausgefochten - das liegt aber daran, dass meine Gegner normalerweise zu verhindern wissen, mit einem schwachen Piraten in ein Duell zu stolpern. Aber sonst habe ich mit Ausnahme eines Paktes zwischen zwei Piraten schon definitiv jedes Detail erlebt. Aber eben pro Partie nur ein paar.

Mir jedenfalls macht's Spaß!

Grüße,
Bastl

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Christoph

Re: Gibt es ein anspruchsvolles Piratenspiel?

Beitragvon Christoph » 5. September 2001, 14:14

Hallo Roman,
als ich diesen Thread angefangen haben zu lesen, ist mir gleich das "High Seas" eingefallen, und schwups, wurde es auch schon erwähnt.
Ich habe das Spiel vor ein paar Jahren in einem Spielele/Comic/Chaos-Laden in Hannover aufgetrieben und wegen des Themas gekauft.
Ergebnis: Totlangweilig. Leider... Das Spiel ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit zuviel Realismus das Spielerische abtöten kann. So ist eine Spielrunde gleich einer realen Woche. Da der Plan die ganze "klassische" Piratengegend umfasst (Kuba, Karibik und drumrum), kommt man in einem Spielzug selten mehr als 1 oder 2 Felder voran, dann gibts eine schwankende Wahrscheinlichkeit für eine Begegnung, im Regelfall heisst das dann keine Begegnung und man fährt weiter, bis man dann vielleicht mal irgendwann einen Kahn entert, der eine Ware geladen hat, die man nur am anderen Ende der Karte verkaufen kann. Bis man dahin kommt, hat man längst die Lust verloren. Langweile soll ja einen bedeutenden Teil des Piratenalltags ausgemacht haben, aber am Spieltisch hat sie nichts verloren :-)
Das man sich durch eine lange und schwer zu lesende Anleitung durchwühlen muss, um überhaupt einen Schimmer davon zu bekommen, was man da eigentlich machen muss und das, wenn eine Begegnung stattfindet oder man mit Waren handelt, etliche Tabellen konsultiert werden müssen, bevor man an das eigentliche Geschehen kommt, zeigt dass das Spiel einfach unausgegoren ist, leider so sehr dass das Selber-Nachgären hoffnungslos scheint.
Ich habe zwei Anläufe alleine und zwei mit am Thema interessierten Mitspielern versucht und leider kam überhaupt keine Stimmung auf...

Wenn Du immer noch nicht abgeschreckt bist: Mein Exemplar von High Seas steht zur Disposition...

Ahoi! Christoph

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Sönke Weidemann
Kennerspieler
Beiträge: 531

Re: Blackbeard

Beitragvon Sönke Weidemann » 5. September 2001, 18:34

Hi Bastl!

Dein Beitrag hat mich dazu bewogen, mein Exemplar mal wieder hervorzuholen, um endlich mal wieder in See zu stechen. Tip für die Zugreihenfolge: Die Zug-Karten aus Targui dazu nehmen, dann kommt man zwar nicht in der üblichen Reihenfolge dran, aber dafür garantiert genauso oft wie die Mitspieler.

Gruß Sönke

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Stefan-spielbox

Re: Blackbeard

Beitragvon Stefan-spielbox » 5. September 2001, 21:57

Bastl schrieb:
>
> Aber Scherz beiseite, dass man zu wenige Möglichkeiten hätte,
> das ist so ziemlich das einzige, was man dem Spiel nicht
> vorwerfen kann. Ich habe eigentlich immer nur Leute stöhnen
> gehört, die das Regelwerk mit angeblich unnötigen Details
> überfrachtet fanden. Man kann deutlich mehr tun, als nur
> Schiffe zu überfallen. Da gilt es Städte zu überfallen, die
> Crew durch Parties bei Laune zu halten, Duelle gegen andere
> Piraten auszutragen und und und... Also mir würde nicht viel
> einfallen, was man bei Pirates tun konnte und bei Blackbeard
> nicht.

Richard Berg hat in seinen Designer's Notes (General 27/6) etwas zu der langen Entwicklungsgeschichte gesagt. Der ursprüngliche Titel "Sea Hawks" ist bei den diversen Spieleverlegern von Tisch zu Tisch gewandert. Die Ursprungsversion war noch komplexer und ausführlicher ja sogar eine "Governor's daughter"-Regel gab es. Letztendlich wurde es dann erheblich von AH bzw. Don Greenwood in das heutige Format "Blackbeard" umgearbeitet und damit erst spielbar gemacht.

> Wie gesagt, man muss es nicht mögen, in meinem Umfeld mögen
> es viele auch nicht, es gibt aber (glücklicherweise) einen
> harten Kern, der es immer wieder spielt - und das seit bald
> 10 Jahren.

Ich zähle mich zu diesem harten Kern und bin froh, daß es ein tolles Spiel zu dem Thema Piraterie gibt. Übrigens ist das Zeitalter der Piraten nicht gerade das, was uns Hollywood etc. weis machen wollen. Blackbeard ist da weitaus näher an der Realität.

> Aber wer sich mit glücksabhängigen Spielen dieser
> Größenordnung anfreunden kann, ist bei Blackbeard gut
> aufgehoben. Wer auch Spiele wie Age of Exporation und Krone
> von Alba nicht mag, wird auch hiermit nicht glücklich werden.
> Dafür kann mir Wooden Ships (als Brettspiel) gestohlen bleiben!

Was sehr schade ist. Eine Multiplayerpartie WSIM macht einen Heidenspaß. Man sollte es aber nur inkl. der Advanced und allen optionalen Regeln spielen. Wie gesagt, gerade als Multiplayer-Spiel hervorragend!!

> Ach ja, 3 ist die Maximalzahl für Blackbeard, zu zweit geht's
> auch. Bei 4 können die Wartezeiten schon lästig werden. Tipp
> hierzu: Wenn man nicht drankommt, einfach den Raum verlassen.
> Ganz egal, wann man zurückkommt - man ist dran.

Da kann ich zustimmen. Zu viert ist es nicht so toll. Zu dritt ist optimal, aber auch ein Zweiermatch ist lohnend. Ganz besonders hervorheben möchte ich aber noch die Solitäreignung des Spieles. Auch hier hat Blackbeard erebliches Potential. Wer sich in der Lage sieht auch mal "zwei Hüte" in einem Spiel zu tragen wird mit einem spannenden Solitärspiel belohnt. Mir hat es schon so manchen verregneten Samstagnachmittag gerettet.

Stefan

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Bernhard Naegele

Re: Gibt es ein anspruchsvolles Piratenspiel?

Beitragvon Bernhard Naegele » 8. September 2001, 11:23

Hallo Roman,
mir fällt (wohl als allerletztem) noch das Spiel Sea Rover ein. Es hat damals (ich glaube so 95 rum) eher schlechte Kritiken bekommen, es sah aber klasse aus. Große quadratische Schachtel und witzige Schiffe mit Masten. Ich habe es leider nie gespielt, da ich es aber im Keller habe könnte ich es mal ausprobieren und eine Kurzmeldung abgeben oder ich könnte dir per Snail-Mail eine Regelkopie schicken oder wir treffen uns in Essen am Adlung-Stand (ich-kleiner-Redakteur)?

Gruß
Bernhard

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Bianca Schwarzenböck

Re: Gibt es ein anspruchsvolles Piratenspiel?

Beitragvon Bianca Schwarzenböck » 9. September 2001, 12:31

Hallo! Ja das gibt es. Du suchst ein Brettspiel,stimmts? Das ist kein Scherz aber ich habe früher mit meiner Oma immer Brettspiele gespielt. Darunter war auch das Spiel "Käptain und Pirat". Ich habe keine Ahnung von welcher Firma das ist. Man muss mit Mitspielern Ware handeln, wie Wolle und Getreide. Wenn man eine bestimmte Zahl würfelt bekommt man den Pirat als Spielfigur und muss glaube ich die Schiffe der anderen versenken (is alles schon nen Moment her). Auf jeden Fall macht das ziemlichen Spass und es ist kein dummes Kinderspiel weil man taktisch denken muss. Man könnte auch sagen es ist eine Art Strategiespiel. Viele Grüsse Bianca

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Volker L.

Re: Gibt es ein anspruchsvolles Piratenspiel?

Beitragvon Volker L. » 10. September 2001, 13:24

Hallo, Bianca!
Tut mir leid, Dir widersprechen zu muessen, aber Käpt'n
und Pirat ist doch ein zimlich primitives Spiel mit eher
geringen taktischen Moeglichkeiten.

Bianca Schwarzenböck schrieb:
>
> Hallo! Ja das gibt es. Du suchst ein Brettspiel,stimmts? Das
> ist kein Scherz aber ich habe früher mit meiner Oma immer
> Brettspiele gespielt. Darunter war auch das Spiel "Käptain
> und Pirat". Ich habe keine Ahnung von welcher Firma das ist.

Es ist von Parker


> Man muss mit Mitspielern Ware handeln, wie Wolle und
> Getreide.

Die Waren sind Getreide(1), Holz(2), Gold(3), Stoffe(4),
Fruechte(5) und Wolle(6). Es gibt 18 Haefen, zu jeder Ware 3.
In den Haefen kann man diese Ware in beliebiger Menge kaufen.
In jedem Hafen darf man einmal versuchen, Ware zu verkaufen.
Man wuerfelt, und wenn man die Ware mit der erwuerfelten
Nummer hat, kann man sie zum 3fachen Preis verkaufen. Handel
der Spieler untereinander ist eigentlich nicht vorgesehen.

> Wenn man eine bestimmte Zahl würfelt bekommt man
> den Pirat als Spielfigur und muss glaube ich die Schiffe der
> anderen versenken (is alles schon nen Moment her).

Nein, das Piratenschiff wird versteigert. Das Ziel, die anderen
zu versenken, stimmt aber. Genau das ist es, wie man das Spiel
gewinnt: wenn man alle anderen rausgeworfen hat (jeder Spieler,
dessen Schiff versenkt wurde, scheidet aus). Jedes Handlesschiff
kann pro Zug ein Feld weiterziehen, das Piratenschiff 3.

> Auf jeden
> Fall macht das ziemlichen Spass und es ist kein dummes
> Kinderspiel weil man taktisch denken muss. Man könnte auch
> sagen es ist eine Art Strategiespiel. Viele Grüsse Bianca
s.o.

Ausser dem schon erwaehnten gibt es noch einen Stapel mit 36
Karten in drei Gruppen.
1.) 12 Kampfkarten mit eindeutiger Reihenfolge, mit denen
man einen Gegner zum Zweikampf fordern kann, wer die hoechste
Karte ausspielt, bekommt das Bargeld des anderen.
2.) 12x "Grosse Fahrt", damit kann man eine beliebig weit
entfernten Hafen ansteuern (sogar mehrmals pro Runde spielbar)
3.) 12X "Sturm" dadurch stranden alle Schiffe in jeweils einem
Sechstel des Spielfeldes (bro Sektor sind 3 Haefen und ein
Strandungsfeld). Das Piratenschiff kommt dadurch aus dem Spiel
bis es erneut ersteigert wird, die Handeslschiffe bekommen
die Spieler (gegen eine geringe Gebuehr?) zurueck, allerdings
ist die Ladung verloren, die kommt auf das jeweilige
Strandungsfeld und gehoert dem Spieler, der jenes Feld als
erster betritt und das Strandgut einsammelt.
Und damit ist das Spiel bereits komplett beschrieben.
Gruss, Volker


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