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Löwenherz - einige Anmerkungen

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Kathrin Nos
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Löwenherz - einige Anmerkungen

Beitragvon Kathrin Nos » 4. Oktober 2001, 10:49

Hi,

so, frisch aus dem spieleintensiven Urlaub zurück - s. Link (und zwischendurch aus den Top 100 verdrängt - KMW, kriege ich trotzdem einen Button??) und einmal kurz quergelesen, was sich hier so getan hat, hier mal ein paar Gedanken zu Löwenherz, das wir auch gespielt haben.

Denn dieses faszinierende Spiel von Klaus Teuber (das komplexeste Spiel von ihm?) spielen wir zwar nur selten, es gehört aber dennoch zu meinen persönlichen Favoriten. Denn es ist immer ziemlich schwer, eine Spielrunde zusammenzubekommen. Hier im Forum wird, soweit ich das richtig in Erinnerung habe, auch des öfteren erwähnt, dass dieses schöne Spiel eigentlich zu wenig Beachtung erfahren hätte (ist die Formulierung vorsichtig genug?).

Woran mag das liegen?

Meiner Meinung nach ist der Spielmechanismus sehr stimmig - Die Verteilung der Aktionen und daraus resultierenden Konflikte bzw. Verhandlungen, Umsetzung dieser Aktionen,... Die Spiellänge finde ich auch genau richtig, ebenso den Spannungsbogen zum Ende hin, da dieses einerseits in gewissem Rahmen (Tod des Königs im letzten Aktionskartenblock) zufällig ist und andererseits durch die Aufteilung des Kartenstapels in fünf Blöcke die Aktionen einen anderen Schwerpunkt erhalten (erst: Mehr Mauern einsetzen, später mehr Ritter einsetzen/Gebiet erweitern). Das Glückselement ist auch recht niedrig. Hinzu kommt auch noch eine schöne Ausstattung des Spiels durch Material und Grafik (finde zumindest ich persönlich).

Allerdings wird man durch einen Fehler mitunter recht stark zurückgeworfen, z.B. wenn man zu stark abgedrängt wird und keine Ritter mehr einsetzen kann. Bei uns ist übrigens einem Mitspieler mal das Geld ausgegangen und alle haben es mitbekommen und ihn dann abgezockt. Man muss also extrem aufmerksam das Spielgeschehen verfolgen - ist das etwas, was einen (zumindest häufig: unsere Spielerrunde) eher vom Griff zur Löwenherz-Schachtel abhält?

Alles Gute wünscht
Kathrin.
Spielerin, früher auch Rezensentin

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Christiane Knepel

Re: Löwenherz - einige Anmerkungen

Beitragvon Christiane Knepel » 4. Oktober 2001, 12:27

Hallo Kathrin,
du sprichst mir aus der Seele. Ich persönlich mag Löwenherz auch total gern, aber es wird auf unseren Spieleabenden viel zu selten gespielt. Ich mag an diesem Spiel auch, daß man auf der Erfolgsleiste nicht nur vorwärts kommt, sondern eben auch wieder rückwärts geschickt wird. Dadurch ändert sich ganz schnell, wer in Führung liegt. Ich persönlich mag sowas. Aber vielleicht frustriert genau das einige andere, die sich schon siegessicher ganz vorne wähnten und dann dicke Backen machten, als sie wieder hinten lagen.

Ich gebe dir auch recht, daß es ganz fatal ist, wenn man einen Fehler macht.
War man z.B. in Besitz eines großen Gebietes, welches wenig später fiese dezimiert wird, verliert man ziemlich viele Punkte.

In diesem Spiel ist man halt immer dabei, irgendwo Konflikte auszuüben. Ich glaube, daß meine Freunde teilweise zu konfliktscheu sind und deshalb das Spiel nicht so häufig spielen mögen.

Ich werde es trotzdem ganz penetrant immer wieder vorschlagen, es gehört zu meinen Lieblingsspielen!!!

Liebe Grüße
Christiane

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Markus Barnick

Re: Löwenherz - einige Anmerkungen

Beitragvon Markus Barnick » 4. Oktober 2001, 12:30

ich mag dieses Spiel eigentlich auch, aber ich hasse Versteigerungen. Grade bei L. ist es das A&O, das richtige Baurecht ersteigert zu haben.
Das macht mich immer ganz krippelig..

Man kriegt nie das, was man gern braucht, weil ein anderer immer besser ist (und immer genug Geld hat - seltsam)

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Bernd

Re: Löwenherz - einige Anmerkungen

Beitragvon Bernd » 4. Oktober 2001, 13:30

Hallo Kathrin,

mir geht es ähnlich wie Dir: Löwenherz gehört zu meinen Lieblingsspielen, es wird aber selten gespielt.

Immer wenn ich es vorschlage, steht mindestens einem Mitspieler die nackte Angst ins Gesicht geschrieben! Das liegt wohl daran, dass das Spiel relativ "hart" ist und man sich keine Fehler erlauben darf. Die meisten Leute haben wahrscheinlich Angst davor, Fehler zu machen und am Ende als einsamer Verlierer darzustehen. Dabei ist es doch meistens so, dass man eher gegen den führenden spielt, als gegen jemanden der zurück liegt.

Da fällt mir ein, dass auch ein anderes meiner Lieblingsspiele - Euphrat & Tigris - sehr selten gespielt wird, obwohl es allgemein als ausgezeichnetes Spiel gilt.

Bernd (der nach ca. 15 Jahren mal wieder Risiko (naja, es war Risk 2210 A.D.) gespielt hat und ganz begeistert ist)

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Arne Hoffmann

Re: Risk 2210 A.D.

Beitragvon Arne Hoffmann » 4. Oktober 2001, 15:29

Moin Bernd!

Kannst Du bitte näher auf Risk 2210 A.D. eingehen? Ich habe zwar schon ein wenig davon gehört, kann mir aber noch kein genaues Bild machen. Hat sich viel geändert bzgl. des normalen Risiko? (Ich weiß, daß jetzt auch der Mond erobert werden kann - oder erobert man nicht in Risk 2210 A.D.?) Thanx im voraus.

Tschö,

- Arne -

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Bernd

Re: Risk 2210 A.D.

Beitragvon Bernd » 4. Oktober 2001, 16:44

Hallo Arne,

es hat sich einiges geändert, nicht nur das Aussehen. Die kleinen Plastik-Mechs, die Spielkarten und nicht zuletzt das Spielbrett sehen klasse aus.

Aber jetzt zu den spieltechnischen Änderungen (ausgehend von meiner alten Parker-Ausgabe):

- Es können maximal 5 Leute mitspielen und das Spiel dauert "nur" 5 Runden.

- Die Startländer werden nicht mehr über die Länderkarten verteilt. Abhängig von der Spielerzahl bekommt man eine bestimmte Anzahl an Truppen. Dann wird ein Startspieler bestimmt, und reihum dürfen die Spieler nun eine Einheit in ein freies Landfeld setzen. Sind nach mehrern Runden alle Landfelder besetzt, dürfen die Spieler jeder Runde drei Einheiten in beliebige eigene Landfelder setzen, bis die Anfangs erhaltenen Truppen verteilt sind. Bevor dies alles geschieht werden 4 Länder gezogen, die atomar verseucht sind. Diese Felder dürfen während des Spiels nicht betreten werden.

- Jeder Spieler hat 5 Commander, die teilweise das Würfeln mit 8-seitigen Würfeln erlauben und die teilweise erst den Zugang zu den neuen Wasser- und Mondfeldern ermöglichen.

- Zu jedem Commander gibt es einen Kartenstapel, von dem man Karten kaufen kann, wenn man den entsprechenden Commander im Spiel hat. Die Karten reichen vom spontanen Einsatz von Hilfstruppen über Nuklearschläge vom Mond aus bis zu Karten, die es einem beliebigen Mitspieler verbieten, einen selber anzugreifen. Man kann wirklich böse Überraschungen erleben, wenn man z.B. einen Angriff ankündigt und der Gegner mittels einer Karte die Truppen des Angreifers halbiert...

- Zu Beginn seines Zuges bekommt man nicht nur Truppen, sondern auch Energiechips, mit denen man Commander, Space Stations (braucht man, um auf den Mond zu gelangen) und Karten kaufen kann. Außerdem braucht man sie zum Bieten für die Spielreihenfolge. Jede Runde wird die Zugreihenfolge nämlich neu ermittelt.

- Der Angreifer kann mit maximal drei, der Angreifer mit maximal 2 Würfeln würfeln. Commander erlauben teilweise das Würfeln mit 8-seitigen Würfeln, in Ländern mit Space Stations dürfen alle Einheiten mit 8-seitigen Würfeln verteidigen.

So, ich glaube das war's. Falls noch weitere Fragen bestehen, immer raus damit
Bernd

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Arne Hoffmann

Re: Risk 2210 A.D.

Beitragvon Arne Hoffmann » 4. Oktober 2001, 17:09

Dank Dir, Bernd!

Das klingt ja so, als ob es ein wenig glücksunabhängiger geworden wäre - auch wenn die Karten bei den Commandern das Element des Ungewissen etwas steigern. Jedoch mußte der Gegner für die Karten ja erst einmal Geld ausgeben..

Wenn ich jetzt mit den Commandern W8 und Karten dazubekomme, kann ich meine Erfolgswahrscheinlichkeiten ja erhöhen. Vom Lesen her klingt es ganz interessant, auch daß die Zugreihenfolge versteigert wird (ein Konzept, das ja auch in anderen Spielen erfolgreich eingesetzt wird :-) ).

Hat man denn immer noch die Auftragskarten für als Siegbedingung oder gilt da jetzt, wer am Ende der 5 Runden die meisten Gebiete beherrscht oder, oder ... ?

Dank Dir für die ausführliche Info. Dann sind des Risikos neue Kleider also nicht nur eine neue Aufmachung sondern vielversprechende Änderungen.

Tschö,

- Arne - (der sich an viele Partien Risiko zurückerinnern kann)

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Erhard Portner

Re: Löwenherz - eine Kurzanmerkung

Beitragvon Erhard Portner » 4. Oktober 2001, 18:59

Hallo Kathrin,

"Löwenherz" ist ein super-tolles Spiel und gehört zu den absoluten Top Five meiner nicht gerade kleinen Spielesammlung; manchmal - und das nicht selten! - bin ich gar der Auffassung, dass es [b] das [/b] Spitzenspiel schlechthin ist. Ein größeres Lob kann ich für ein Spiel nicht vergeben!

Ob man es zu zweit, zu dritt oder zu viert spielt, es spielt sich immer gleichermaßen spannend und aufregend bis zum Schluss. Ich habe noch keine Partie erlebt, nach der ich und auch meine jeweiligen Mitspieler nicht restlos begeistert waren.

Dass "Löwenherz" 1997 nicht "Spiel des Jahres" wurde (sondern stattdessen "Mississippi Queen"), ist m.E. die größte Fehlentscheidung der Jury Spiel des Jahres gewesen, die von dieser je getroffen wurde.

Mit verspielten Grüßen
Erhard

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: Risk 2210 A.D.

Beitragvon Attila » 4. Oktober 2001, 19:34

Hiho,

Auftraege gibts nicht. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten. Die bekommt man durch besetzen von Ländern, Kontinenten und durch bestimmte Karten (die man ja kaufen kann) - zumindest wenn ich mich recht entsinne.

Nach Runde 5 wird abgerechnet.

Atti

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Jost Schwider

Re: Löwenherz - einige Anmerkungen

Beitragvon Jost Schwider » 5. Oktober 2001, 09:46

Tja, Löwenherz ist wirklich ein schönes Spiel - aber tatsächlich hole ich selbst es auch nicht oft hervor... :-?

Ich denke, es liegt bei mir an dem "abstrakten Spielmechanismus", das Thema ist m.E. nur aufgesetzt. Seltenspieler kann man leichter zu SvC überreden.

Außerdem kann es zu einem Gehirnverdreher werden, was die Spielzeit deutlich in unerwünschte Größen schiebt... ;-)

Jost aus Soest

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Jost Schwider

Re: Risk 2210 A.D.

Beitragvon Jost Schwider » 5. Oktober 2001, 10:07

Hey, das hört sich ja gar nicht mal so schlecht an... ;-)

Nur: Ist der Glücksfaktor auch wieder so "unendlich" hoch, wie beim Original-Risiko?

Jost aus Soest

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Christiane F.

Re: Löwenherz - einige Anmerkungen

Beitragvon Christiane F. » 6. Oktober 2001, 01:30

hi kathrin und alle anderen,

dass loewenherz mein lieblingsspiel ist, damit hab ich mich hier ja schon des oefteren geoutet (allerdings fuersten von florenz fast gleichauf, und eufrat und tigris und el grande nur ganz, ganz knapp dahinter).
aber es ist eben ganz eindeutig ein spiel, das fuer wenigspieler nicht geeignet ist. zu viel ist gleichzeitig im auge zu behalten, und auch der allerkleinste fehler kann eineN heftigst zurueckwerfen. und auch die unterschiedlichen spielemechanismen ueberfordern meiner ansicht nach wenigspieler deutlich. es ist naemlich wirklich schwierig zu entscheiden, ob es gerade wichtiger ist, fuer sich selbst oder gegen jemanden anders zu agieren (in diesem spiel finde ich den unterschied zwischen diesen alternativen extrem), welche der ausgelegten karten gerade wie wichtig und wieviel wert ist, vor allem, ohne das eigene konto zu ueberfordern, und dann noch die mitspieler genau genug im auge zu behalten, um abschaetzen zu koennen, was fuer sie gerade wichtig ist (und was sie sich leisten koennen). pleite zu sein, kann mensch sich jedenfalls auf gar keinen fall leisten, wenn er/sie aufmerksame mitspielerInnen hat!
da kann es eben leicht passieren, dass vor lauter hirnen der spielspass ein bisschen verloren geht fuer leute, die sich beim spielen vor allem entspannen und nicht zu sehr verkopfen wollen - die siedler von catan (die ich gar nicht mag wegen der wuerfel) sind da sicher fuer viele geeigneter.
von daher bin ich auch nicht der ansicht, dass loewenherz als spiel des jahres geeignet gewesen waere - es ist zu sehr ein spiel fuer eingefleischte. wobei ich die wahl in dem entsprechenden jahr (mississippi queen) allerdings auch nicht fuer unbedingt gelungen halte. aber loewenherz waere eben nicht wirklich die alternative gewesen.
im gegensatz zu den anderen, die hier gepostet haben, bin ich aber in der gluecklichen lage, dass in unserer spielerunde ALLE dieses spiel lieben, was zur folge hat, dass es immer mal wieder auf den tisch kommt, ebenso wie die anderen oben genannten spiele. glueck gehabt!
und fuer essen steht es ja auch schon an!

schoenen abend noch,

christiane
(zwischendurch mal wieder rausgeflogen - ich fange an, t-online zu hassen!)

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Christian Schnabel
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Beiträge: 642

Re: Löwenherz - einige Anmerkungen

Beitragvon Christian Schnabel » 6. Oktober 2001, 07:42

Hallo Christiane,

ich kann mir deinem Posting betreffend "Löwenherz" nur anschließen (bei SvC natürlich nicht).

>...zu viel ist gleichzeitig im auge zu behalten, und auch der allerkleinste fehler kann einen heftigst zurueckwerfen...die sich beim spielen vor allem entspannen und nicht zu sehr verkopfen wollen...<

Alles sehr treffend beschrieben. Ja, anstrengend ist Löwenherz schon; fast ein bischen wie "Arbeit". Dafür ist die Entlohnung mit viel Spielspaß und -vergnügen allerdings auch entsprechend hoch.

Daß Löwenherz dennoch (auch bei mir/uns) relativ selten auf den Tisch kommt, liegt eher an der "Neuheitenflut" und den vielen anderen guten Spielen im eigenen Regal.

>...von daher bin ich auch nicht der ansicht, dass loewenherz als spiel des jahres geeignet gewesen waere...<

Dafür hat es dann den Deutschen Spielepreis erhalten.

Viele Grüße

Christian Schnabel

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Christiane F.

Re: Löwenherz - einige Anmerkungen

Beitragvon Christiane F. » 6. Oktober 2001, 22:29

hallo christian,

Christian Schnabel schrieb:
>
> ich kann mir deinem Posting betreffend "Löwenherz" nur
> anschließen (bei SvC natürlich nicht).
>
um es nochmal ganz deutlich zu sagen: ich halte svc fuer ein absolut gelungenes, tolles spiel, das meiner ansicht nach so viel fuer das 'kulturgut spiel' getan hat, wie selten eines vorher.
nur ich persoenlich mag es halt nicht spielen (saemtliche versuche waren einfach nur frustig)

> >...von daher bin ich auch nicht der ansicht, dass loewenherz
> als spiel des jahres geeignet gewesen waere...<
>
> Dafür hat es dann den Deutschen Spielepreis erhalten.
>
ja! und das ist auch der preis, der meiner ansicht nach der passende fuer dieses spiel ist.

viele gruesse, christiane.

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Spielmaus

Re: Löwenherz - eine Kurzanmerkung

Beitragvon Spielmaus » 7. Oktober 2001, 14:11

Lieber Erhard,

du sprichst mir aus der Seele!
Toll, dass noch jemand so begeistert ist von diesem Spiel!

Verspielte Grüße
Spielmaus
Silke

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Spielmaus

Re: Löwenherz - einige Anmerkungen

Beitragvon Spielmaus » 7. Oktober 2001, 14:23

Hallo Kathrin,

in unserer Spielerunde wurde "Löwenherz" bis zum Exzess gespielt. Ich spiele allerdings in einer eingeschworene 3er-Runde und in dieser Runde kommen meist auch die harten Verhandlungsspiele, wie Löwenherz eines ist, auf den Tisch.

Auch außerhalb dieser Runde kommt Löwenherz immer wieder auf den Tisch. Ich habe allerdings festgestellt, wenn man dieses Spiel mit Gelegenheitsspielern spielt, dann kann es Probleme geben. Manchmal wird der "ernst" des Spieles nicht richtig erkannt, d.h. harte Verhandlungen, Mitdenken bis zum letzten Spielzug, die Gegenspieler beobachten, was sie planen könnten, wie ist der Stand des Geldes usw. usw. Wenn man hier so locker vor sich hinspielt, geht man meistens unter. Dies ist ein Grund, warum ich dieses Spiel meistens nur mit Vielspielern spiele und mit Spielern, die schon Erfahrung mit Löwenherz haben.

Ich kann nur Erhard Portner zustimmen, der bedauerte, dass Löwenherz 1997 nicht zum Spiel des Jahres gekürt wurde. In meinen Augen wird die Klasse dieses Spieles noch nicht von allen Spielern erkannt.

Verspielte Grüße
Spielmaus
Silke


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